Kaufberatung und Schwachstellenliste: Was man über gebrauchte Elche wissen sollte


Vorwort

Die Auswahl gebrauchter Elche ist groß. Hier gilt Augen auf beim Autokauf, denn auch die A-Klasse hat ein paar Schwachstellen. Vorab sei aber gesagt, dass es absolut nicht so ist, dass alle hier aufgezeigten Mängel bei allen A-Klassen auftreten müssen - es ist nur ein recht vollständiger Artikel mit vielen bekannten Problemen geworden.

Allgemeines

Als erstes sollte man sich klar darüber werden, welche Motorisierung es sein soll. Für das alltägliche Mitschwimmen im (Stadt-) Verkehr reicht ein A140 mit 82 PS völlig. Die Basismotorisierung ist zuverlässig und relativ genügsam, wenn man es mit dem Gasfuß nicht übertreibt. Für Fahrer, die häufig über die Autobahn müssen oder ein bisschen Extrapower möchten, hat sich der A160 mit 102 PS als optimaler Motor erwiesen. Hier sind schon sportliche Ambitionen erkennbar, die sich im A190 mit 125 PS verdeutlichen. Ein GTI- Killer ist er zwar nicht, doch geht es hier schon sehr flott zur Sache, bei entsprechendem Verbrauch natürlich. Das i- Tüpfelchen ist aber der A 210 Evolution, das Topmodell der A-Klasse. Die Fahrleistungen liegen zwar weites gehend auf dem Niveau des A 190, im Topspeed und im Durchzug bei höheren Geschwindigkeiten können 15 PS mehr aber schon etwas ausrichten. Dazu kommen die verbesserten und dadurch mehr als hervorragenden Bremsen. Der Evolution richtet sich allein schon durch seine Ausstattung (u.a. breitere Felgen und Reifen, Sportfahrwerk, Sportgetriebe, AMG Stylingpaket) an betont sportliche Fahrer. Die Benziner wurden im Laufe der Produktion von EU3 auf die strengere Abgasnorm EU4 umgestellt. Hier lohnt es sich aus Gründen der Steuerersparnis doch genauer hinzusehen, ob der Wunschelch schon die neue Abgasnorm erfüllt.
 
Doch nicht nur Benziner sind erhältlich. Im Dieselbereich gibt es einmal den A 160 CDI mit 60 oder 75PS und den A 170 CDI mit 90 oder 95 PS. Die beiden schwächeren Diesel sind in Modellen vor dem Facelift im März 2001 verbaut worden. Der A 170 CDI sei allen Dieselliebhabern empfohlen, die kleinere Variante nur echten Sparfüchsen. Besonders der 60 PS Motor ist schon extrem langsam und wurde daher zugunsten des 75PS Motors aus dem Programm genommen. An Sparsamkeit und Langlebigkeit ist er allerdings unübertroffen. Die Motoren sind übrigens baugleich, der 75PS Variante hat lediglich einen Ladeluftkühler für mehr Power. Die Zeiten der lahmen und stinkenden Diesel sind vorbei, besonders der A 170 CDI zeigt dies deutlich. Kraft aus dem untersten Drehzahlbereich und ausreichend Drehmoment sorgen für angemessenen Vortrieb. Die Common Rail Einspritzung verhilft allen Dieseln zu niedrigen Verbräuchen und guten Laufeigenschaften.
 
Ob es eine lange oder kurze A-Klasse werden soll, muss man individuell entscheiden. Die lange A-Klasse bietet hinten sehr viel Platz (17 cm mehr als in der kurzen Version) und bietet durch den längeren Radstand mehr Fahrkomfort. Dies geht zu Lasten der Wendigkeit und der Seitenwindempfindlichkeit, die bauartbedingt auch schon bei der kurzen A-Klasse recht ausgeprägt ist. Für Leute, die oft mehr als zwei Personen im Auto haben oder viel Platz benötigen, ist die lange A-Klasse aber mit Sicherheit die bessere Wahl. Die lange A-Klasse wurde zusammen mit dem Facelift eingeführt.
 
Auch bei der Getriebewahl besteht die Qual der Wahl: Manuell, Halbautomatik oder doch Vollautomatik? Die manuelle Schaltung ist mit Sicherheit eine der Besten, die Mercedes je gebaut hat. Die Halbautomatik, auch AKS (Automatisches Kupplungs-System) genannt, erlaubt Schalten ohne Kuppeln. Zum Schalten vom Gas gehen, Gang wechseln und wieder Gas geben. So hat man den Komfort einer Automatik verbunden mit voller Kontrolle über den jeweiligen Gang. Besonders im Stadtverkehr lernt man dieses System schnell sehr zu schätzen. Auch ist das Getriebe durch die optimierten Kupplungsvorgänge haltbarer. Dennoch ist dieses System nicht weit verbreitet. Die 5-Gang Vollautomatik bietet hohen Komfort, der aber mit wenn auch geringem Mehrverbrauch erkauft werden muss. Man sollte allerdings erwähnen, dass sie mit den mercedes-üblichen Automaten in Sachen Haltbarkeit und Komfort nicht unbedingt konkurrieren kann. Abschließend ist zu sagen: Bei den Getrieben entscheidet der persönliche Geschmack bei einer Probefahrt.
 
Bei einem Auto kommt es aber auch auf die inneren Werte an. Mercedes bietet für die A-Klasse drei verschiedene Ausstattungsvarianten an, Classic, Elegance und Avantgarde. Das Evolutionpaket sei hier nur der Form halber als vierte Variante erwähnt, da es an dem Topmodell vorbehalten und nicht mit den schwächeren Motoren erhältlich ist. Zudem gab es vier Sondermodelle, "Classic Spirit", "Classic Fun", "Classic Style" und "Picadilly". Auch diese Modelle können eine Überlegung wert sein. Ansonsten bietet die Elegance-Linie am meisten Ausstattung fürs Geld, die Avantgarde-Ausstattung hat die meisten optischen Features. Man sollte auf jeden Fall eine Klimaanlage an Bord haben, da sich durch die schräge und große Windschutzscheibe der Innenraum im Sommer schnell aufheizt. Dazu kommt später beim Wiederverkauf der Abschlag, da eine Klimaanlage als sehr wichtiges Merkmal behandelt wird. Wer dennoch auf eine Klimaanlage verzichten kann, hat hier Verhandlungsspielraum und kann ein Schnäppchen machen. Mehr Ergänzung zur Klimaanlage als eine Alternative ist das Lamellendach. Es stellt ein ultimatives Frischlufterlebnis dar, dennoch hat die Vergangenheit gezeigt, dass es öfters zu Undichtigkeiten kommen kann. Als nützliches Feature hat sich der ausbaubare Beifahrersitz erwiesen. Die staunenden Blicke vor dem Baumarkt sind ihnen damit sicher, denn eine ebene Ladefläche von hinten bis in den Beifahrerfußraum schluckt in der Langversion Gegenstände bis zu 2,80m Länge. Komfortbewussten Fahrern von Fondpassagieren seien die Einzelsitze hinten ans Herz gelegt, die besonders auf längeren Strecken viel bequemer sind als die serienmäßige Bank. Nachteil: Ein Sitzplatz fällt weg und Gegenstände aus dem Kofferraum rollen zu gerne zwischen den Sitzen nach vorne. Die Einzelsitze können in jeden Elch problemlos nachgerüstet werden, sofern sie beim Kauf nicht mitbestellt wurden.
 
Ein Wort zu den Farben. So unwichtig sich dieses Kapitel anhört, so wichtig ist ein Hinweis: Von einem schwarzen Elch kann man nur abraten! Die Steinschlagempfindlichkeit ist enorm und selbst ein paar Monate alte Fahrzeuge haben schon einen regelrechten Streuselkuchen auf der Motorhaube, mit Steinschlägen, die bis auf das blanke Blech reichen. Ein Tribut an die steile Front und an die Umwelt, zu deren Schutz Mercedes Lack auf Wasserbasis verwendet. Doch nicht nur die Steinschläge sind ein Ärgernis, selbst eine Waschstrasse verursacht Minikratzer, die im Sonnenlicht deutlich sichtbar sind. Alle anderen Lacke weisen zwar auch Haltbarkeitsschwächen auf, doch lange nicht so stark wie eine schwarze Lackierung.

Schwachstellen

Die Schwachstellen der A-Klasse wurden nach und nach weites gehend ausgemerzt, dennoch muss man mit einigen Detailmängeln und Konstruktionsfehlern leben. Vor allem frühe A-Klassen haben eine Anfälligkeit für Klappereien, ein Problem, das selbst bei den letzten Modellen nicht vollständig behoben werden konnte. Allgemein bleibt aber festzuhalten, dass facegeliftete Modelle weniger Qualitätsprobleme haben als die früheren Modelle. Wer seinen Elch längerfristig fahren möchte, sollte zu einem Nach- MOPF (MOdellPFlege) Elch greifen.
Das Klappern und Knacken ist an unterschiedlichen Stellen zu finden, gleich bleibende Probleme machen aber die Rücksitze, das Armaturenbrett und die Türverkleidung. Ebenso oft sind die Gestelle der Frontsitze betroffen, was sich durch Quietschen und Klappern bemerkbar macht. An diesen bricht zudem sehr gerne der Hebel zur Höhenverstellung ab. Schon oft angesprochen und bemängelt ist die sehr geringe Haltbarkeit der Stabilisatoren an der Vorderachse. Hier kommt es selbst bei Neuwagen nach 20000km zu Schäden, andere, ältere Elche haben hingegen damit überhaupt keine Probleme. Anscheinend hat hier der Zulieferer für die Stabis zu hohe Fertigungstoleranzen, zudem liegt hier auch ein Konstruktionsfehler seitens Mercedes vor. Bei Elchen mit relativ wenig Kilometern tauscht Mercedes aus diesem Grund meist auf Kulanz, aber auch im höheren Alter ist es keine teure Reparatur, die auf den Elchbesitzer zukommt: 38€ für Ersatz sind wahrhaft günstig. Das Fahrwerk an sich ist aber eine der Hauptschwachstellen der A-Klasse: Ausgeschlagene Querlenker, defekte Radlager, defekte Domlager sowie gebrochene Federn an der Hinterachse sind keine allzu seltenen Probleme.
 
Die Motoren machen indes wenig Probleme. Bei den Dieseln kann aber der Defekt eines Injektors sehr kostspielig werden, da er unter Umständen nicht mehr aus dem Zylinderkopf entfernt werden kann und ein kompletter Kopftausch vorgenommen werden muss. Läuft der Motor (nach dem Start) also wie ein Traktor, rumpelt, schüttelt sich: Vorsicht, das könnte teuer werden! Ist ein Rasseln aus dem Motorraum zu vernehmen, so ist dies vermutlich die Steuerkette bzw. der Kettenspanner. Ein Austausch ist hier zu empfehlen, denn ein Riss kann katastrophale Folgen haben. Auch die Lichtmaschine samt Keilriemen und Spannvorrichtung kann Probleme machen; ein frühzeitiger Austausch des Keilriemens für ~150€ lohnt sich, denn reisst er und beschädigt das Umfeld, können es leicht 1500€ werden. Ein ausgefallenes/defektes Zündmodul kommt vor allem bei pre-MoPf Modellen vor, da es bei diesen Elchen vor Umwelteinflüssen recht ungeschützt ist. Es gibt eine Schutzkappe - bei der Reparatur rüstet sie MB kostenpflichtig nach. Eine Präventivmaßnahme erscheint aber in Anbetracht von mehreren hundert € sinnvoll. Auch von defekten Servopumpen (inkl. Arbeitslohn ~ 700€) sowie Lenkwinkelsensoren wurde schon berichtet. Luftmassenmesser sind ebenfalls ein Thema, und leider ist der Austausch im Fall des Falles an einem Benziner-Elch kostspielig, da es ihn lt. MB nur in Verbindung mit einem Steuergerät gibt. Kosten hier: 580,- € zzgl. Mwst. und Einbau.
 
Bekannt, besonders bei den Benzinern, ist ein Defekt des Tankgebers. Durch den Sprit korrodiert der Geber und lässt die Tankanzeige falsch gehen. Auch hier wird meist auf Kulanz getauscht. Bei neueren Modellen sollte dieser Fehler aber nicht mehr auftreten, da andere Materialien (Gold) verwendet wurden. Leider hat Mercedes die Kupplung der A-Klasse zu schwach ausgelegt und gerade die Diesel machen durch ihr hohes (aber wegen der Kupplung bereits gedrosseltes) Drehmoment diesem Bauteil zu schaffen. Rutscht die Kupplung durch, ist eine neue fällig. Dieser Defekt tritt übrigens auch beim AKS auf. Das Problem hierbei ist nicht unbedingt die Kupplung selbst, sondern die Federn, die für den Anpressdruck der beiden Platten zuständig sind. Sie sind schlicht zu schwach. Leider ist der Austausch der Kupplung sehr aufwändig, u.a. muss der Motor dafür abgesenkt werden. Tritt also bei der Probefahrt ein Rutschen auf: Auch andere Besitzer haben schöne Elche… Die Automatik sollte genau betrachtet werden, auch sie ist dem Diesel-Drehmoment nicht wirklich gewachsen und kann mit gebrochenen Lamellen aufwarten - beim A210 gibt es dieses Problem dank 205NM ebenfalls. Ruckeliges Schaltvorgänge und erst recht eine "F"-Anzeige im Display sind ganz und gar nicht normal. Hat die Lenkung vertikales Spiel? Dann dürfte die Lenksäule ausgeschlagen sein. Ansonsten gilt das, was bei jedem Gebrauchtwagenkauf gilt: Unbedingt alle elektrischen Helferlein ausprobieren, auch und vor allem gleichzeitig. Funktioniert die Scheibenreinigungsanlage samt Scheibenwischer vorne und hinten? Hat man diese getestet, sollte man die Heckklappe öffnen. Strömt hier Wasser aus der Heckklappenverkleidung oder aus der Verkleidung am Dach, ist höchstwahrscheinlich der Schlauch des Wischwassers beschädigt - was allerdings mit wenigen Handgriffen repariert ist. Ist Heckscheibenheizung ok? Sind die Fensterheber in Ordnung? Hier ist vor allem bei nass-kaltem Wetter ein „Ruckeln“ schon fast normal und kein echtes Problem. Funktioniert die Spiegelverstellung? Wie verhält es sich mit der Klimaanlage? Ein leichtes „Brummeln“ beim Einschalten ist ok, ein leicht verzögertes Ansprechverhalten ebenso. Dennoch sollte man vor allem auf den Geruch und das Laufgeräusch achten. Riecht es muffig, ist eine Reinigung des Klimasystems notwendig; ein mahlendes Geräusch deutet auf ein defektes Lager am Klimakompressor hin.

Fährt man bei der Probefahrt rückwärts und vernimmt ein deutliches Jaulen/“Hupen“ - nichts daraus machen. Es ist ein Schönheitsfehler der A-Klasse, kommt von den Bremsen (bzw. den Klötzen) und deutet auf keinen Defekt hin. Besonders oft ist dieses Phänomen bei Fahrzeugen mit Scheibenbremsen hinten zu beobachten. Mittlerweile gibt es spezielle, an den Kanten angeschrägte Bremsbeläge, die dieses Problem mindern/vermeiden sollen. Auch eine Reinigung des Bremssattels sowie die Verwendung von Kupferpaste bei der (Wieder-)Montage der Bremsbeläge sollen Abhilfe schaffen. Wenn Sie beim Anfahren einen "Schlag" aus dem Kofferraum spüren, ist das das so genannte "Spritschlagen", da hier der Treibstoff deutlich hörbar gegen den Tank schlägt. Technisch gesehen ist es kein Nachteil, kann aber vor allem in der Stadt schnell nervig werden. Hier hilft einzig der Tausch des Tanks, wobei sich MB je nach Alter und Laufleistung des Fahrzeugs kulant zeigen sollte. Ist es ein lauter, metallischer Schlag („klongklong“) aus dem Heck, können es auch die vorderen(!) Stabilisatoren sein, was sich aber zudem in einem schwammigen Fahrverhalten in Kurven äußert. Außerdem springt das ESP in diesem Falle sehr schnell an, ebenso wie bei defekten Radlagern (später mehr dazu). Das bereits angesprochene Lamellenschiebedach sorgt hin und wieder für nasse Füße oder zumindest einem nassen Dachhimmel. Hier sollte man rund um das Lamellendach auf Wasserflecken untersuchen, die ein deutliches Indiz für Undichtigkeiten sind. Die Öffnungs- und Schließfunktion sollte man mehrmals überprüfen. Auch die Türen sollten geprüft werden: An den Scharnieren treten desöfteren Durchrostungen auf, die ein "Hängen" der Tür zur Folge haben - dies muss (!) jede Mercedes-Niederlassung auf Garantie machen, da es sich um eine Durchrostung von innen nach aussen handelt. Die Türfalze sollten ebenso genau auf Rost untersucht werden.

In jedem Falle lohnt es sich, den Elch auf die Bühne zu stellen. Defekte Hinterachslager lassen sich so sehr leicht diagnostizieren: Einfach an den Rädern „wackeln“, haben sie Spiel, ist eine Reparatur unerlässlich. Danach sollte man das Rad drehen und auf mahlende Geräusche achten. Dies weist auf ein defektes Radlager hin. Im Vergleich zu anderen Fahrzeugen hat der Elch zudem relativ wenig Bodenfreiheit. „Kampfspuren“ am Unterboden verraten eine schonungslose Fahrweise sofort. Dies muss natürlich kein Nachteil sein, jedoch lässt dies Rückschlüsse auf die Behandlung zu. Wenn das Fahrzeug schon mal aufgebockt ist, sollte man nach Rost suchen, vor allem am Auspuff, den Schwellern (soweit sichtbar; der Elch-Unterboden ist recht gut verkleidet) und der Hinterachse. Leichter Flugrost ist ok und auch nicht zu vermeiden, starker Rost/Durchrostungen und eventuelle „Knautschungen“ können auf einen Unfall hinweisen. Die Federn an der Hinterachse sollten auch begutachtet werden, denn hier können defekte Ummantelungen zu Geräuschen führen. Auch auf Brüche bzw. Bruchstellen sollte geachtet werden.

Fazit

Alles in allem bleibt zu sagen: Der Elch ist ein zuverlässiges, praktisches und individuelles Automobil mit Detailmängeln. Kapitale Schäden, die ein Liegenbleiben verursachen, sind allerdings nicht sehr häufig; es sind die „kleinen“, aber teilweise kostspieligen Sachen, die den ein oder anderen Elchfahrer in den Wahnsinn treiben können. Kommt dazu noch eine unfähige Werkstatt, ist der Ärger natürlich perfekt. Gerade beim Elch gilt: Je besser die Werkstatt, in der der Elch gewartet wurde/wird, desto besser läuft er. Eine Gebrauchtwagengarantie soll an dieser Stelle absolut empfohlen werden, denn man kann ja nie wissen… Die Unterschiede von Elch zu Elch sind gravierend, der Eine ist ein Montagsauto, der Andere läuft und läuft und läuft. Vergleichen lohnt sich in jedem Falle; wer den erstbesten Elch nimmt, kann (muss aber nicht) auf die Nase fallen.

PH (webmaster@elchfans.de)