W168 A170 CDI Heulgeräusche unter Last

Diskutiere A170 CDI Heulgeräusche unter Last im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo zusammen, ich habe da ein kleines Problem mit meinem Elch (BJ.99) A170 CDI Vollautomatik. Seit einigen Tagen höre ich beim Beschleunigen...

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  1. kwb

    kwb Elchfan

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    Hallo zusammen,
    ich habe da ein kleines Problem mit meinem Elch (BJ.99) A170 CDI Vollautomatik. Seit einigen Tagen höre ich beim Beschleunigen unter Last ein Heulgeräusch des Motors. Kein mechannisches Klappern oder Scheppern sondern anscheinend lediglich das normale Surren eines höher als normal drehenden Motors. Ich habe den Eindruck als wäre der Schaltpunkt in einen höheren Drehzahlbereich verschoben. Ohne Last ist eigentlich keine Veränderung feststellbar. Die Werkstatt meines mehr oder weniger großen Vertrauens (haben es mehrfach geschafft einige Problemchen selbst einzubauen) hat angeblich ein Problem des Luftmassenmessers festgestellt und möchten gerne diesen sowie das Luftsaugrohr für ca 900 Euro eretzen. Das Luftsaugrohr soll ersetzt werden, wei es angeblich einen (Haar?)-Riss im Luftansaugkanal gäbe. Das wäre zu sehen, an einer Ölbenetzung auf der linken Seite (v.v.) des Turboladers. Ich versuche momentan die Plausibilität dieser Definition zu verstehen und stoße dabei leider auf einige Punkte, die ich nicht richtig einordnen kann. Als erstes habe ich bereits Probleme bei der Identifizierung der Einzelkomponenten, über die sich mein Do it Yourself-Handbuch seltsamer Weise erstaunlich zurückhält. Ich hoffe, dass mir einer von euch weiterhelfen kann.
    Links neben dem Öleinfüllstutzen ist ein Kunststoffrohr auf dem ein Ölfilm deutlich erkennbar ist. Da das ganze Rohr benetzt ist, scheint mir die Undichtigkeit eher aus dem oberen Bereich zu kommen und sich dann nach unten Richtung TL zu verteilen. Ich kann dieses Teil leider nicht identifizieren. Ist das das Luftansaugrohr? Wenn ja, was kostet daran über 200 Euro? Zweite Frage: Wo sitzt der Luftmassenmesser. Es ist sicherlich nicht der Unterdrucksensor, der an dem an der der linken hinteren Ecke vom Luftfiltergehäuse abgehenden Schlauch hängt. Das wäre wohl zu einfach. Gibt es irgend welche Problematiken, die einen Selbstaustausch nicht angeraten erscheinen lassen? Wenn nein, gibt es irgendwo eine entsprechende Anleitung oder kann mir jemand von euch ein paar Tips geben? Habe nicht unbedingt zwei linke Hände.
    Vielleicht hat auch jemand lediglich einen generellen Tip oder Hinweis zu der Problematik an sich. Da man allenthalben liest, dass die Injektoren aus der Zeit vor 2000 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann kaput gehen, stellt sich die Frage, ob man diese bei der Gelegenheit vorbeugend austauschen sollte?
    Jeglicher Ratschlag wird gerne gesehen und bestimmt auch entsprechend berücksichtigt.
    Vorab bereits vielen Dank für eure Hilfe und Mühe.
    Werner
     
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  3. #2 cryonix, 03.01.2008
    cryonix

    cryonix Elchfan

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    Zum eigentlichen Fehler kann ich leider wenig sagen, aber vielleicht hilft die Beschreibung zur Identifikation weiter:

    Am Luftfilter ( verschraubt mit dem Saugmodul ) befindet sich ein Stellhebel ( mit Positionsangaben Auf/Zu oder ähnlich) Dieser verriegelt lediglich das Luftfiltergehäuse mit dem ca 180° Umlenkbogen, der auf den Turbo führt. In diesem sitzt der LMM ( etwa unter Kühlwasserausgleichsbehälter ). Der LMM ist zusätzlich noch mit einem Sieb direkt hinter dem Riegel geschützt ( das Sieb kann auch wg. besserer Anströmung des LMM verbaut sein ).

    Vor diesem Bogen liegt der Öleinfüllstutzen, kombiniert mit dem Ölabscheider. Dieser trennt die KGE-Gase vom Öl und führt überschüssige Gas hinter dem LMM auf den Ansaug des Turbos. Dies geschieht über ein ummanteltes Cu-Röhrchen.

    Im Bereich des Ölabscheiders sichtbare Ölfilme - auch auf dem Ablaufröhrchen - sind nach Aussage NL Köln normal. Reinigen bringt nicht viel, der Film zeigt sich nach wenigen Wochen erneut.

    Die Aussage über Falschluft wegen eines Haarrisses ist eigentlich Kappes. Wir befinden uns immer noch vor dem Turbo, also auf der Niederdruckseite. Hier kann m.E. niemals soviel Falsch- oder Nebenluft angesaugt werden, dass der LMM deswegen unplausible Werte ergibt. Allerhöchstens bei total verstopftem Luftfilter, oder zugesetzem Sieb vor dem LMM.

    Haarrisse in der Ladeluftstrecke sind bedeutend, wenn sie sich auf der Druckseite nach dem Lader befinden. Dort herrschen Drucke von ca. 1000 mBar. Dabei werden Risse oft zu Spalten aufgedrückt, sodass hier beträchtliche Luftmengen entweichen können. Saugseitig dagegen wird ein Unterdruck von nur wenigen mBar anliegen, sodass durch einen Haarriss bestenfalls einige Promille an nicht erfasster Nebenluft eintreten können

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  4. #3 cryonix, 03.01.2008
    cryonix

    cryonix Elchfan

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    Das da ist übrigens der Ladedrucksensor. Misst den anstehenden Druck hinter dem Turbo. Bei Ausfall ( auch beschädigter oder abgezogener Schlauch ) regelt das MSG bei ca. 2800...3000 U/min ab. Wird auch oft als Notlauf bezeichnet.

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  5. kwb

    kwb Elchfan

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    Hallo cryonix,
    allerbesten Dank für deine Hinweise *doll*. Da der Kleine mitlerweile mehr als 130tkm hinter sich hat und der Wagen auch jetzt noch nicht im Notlaufprogramm läuft, scheint der LMM noch nicht ganz kaput zu sein. Ich hatte mir deshalb vorgenommen, morgen den LMM erst mal auszubauen um die genaue Typenbezeichnung zu checken und bei der Gelegenheit auch mal sauber zu machen, eventuell auszuwaschen. Bei Ebay habe ich Angebote von LMMs für die A-Klasse gesehen (angeblichen Neuteile) die bei 44,95 lagen (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230207598650&ssPageName=ADME:B:DBS:DE:1123 ). Alternativ gebrauchte LMM zwischen 60 und 70 Euro. Um da zuzuschlagen möchte ich natürlich sicher sein, das richtige Modul zu kaufen. Auch wenn DB nicht nur den nackten Sensor tauscht, ist das immer noch ein kleiner Unterschied zu 235 Euro, die DB ohne Einbau verlangt.
    In dem Zusammenhang würde mich interessieren, ob es Sinn macht, bei der Gelegenheit irgendwelche anderen Module besser zu reinigen als nur äußerlich mit einem Lappen drüber zu gehen? Ich denke da z.B. an das Sieb vor dem LMM oder den Ölabscheider. Ich muß gestehen, dass ich wohl eine Zeit mit einem ziemlich zugesetzten Luftfilter :-[ gefahren bin.
    Wenn ja, welche wären das und in welcher Reihenfolge sollte man bei der Demontage vorgehen? Sind irgendwelche Besonderheiten dabei zu beachten?
    Sorry für die vielleicht banale Frage, aber ich zerlege normalerweise mehr Notebooks als Elche und auch von da weiß ich, dass die Misachtung bestimmter Reihenfolgen einem das Leben ganz schön schwer machen kann. *biggrin*
    Danke und Gruß,
    Werner
     
  6. #5 cryonix, 07.01.2008
    cryonix

    cryonix Elchfan

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    Den LMM herausschrauben ( Achtung! Torx-Hohl-Schraube, die sehr fest sitzt ) und reinigen, kann auf keinen Fall schaden. Dabei niemals die Sensorfläche berühren! Ich hab Kontakt-WL benutzt - das ist milder, als z.B. Bremsenreiniger, der oft empfohlen wird. Das Sieb natürlich auch reinigen - bei mir hatte sich zufolge einer nicht gerasteten Verbindung zum Luftfilter ein halber Wald davor gesammelt.

    Bei der Gelegenheit noch auf korrekten Sitz der Verbindungen zum, aber auch vom Turbo zum LLK achten.

    Wenn Du schon beim Frühjahresputz bist, nimm Dir das AGR-Ventil mal vor. Hier lagern sich über die Zeit stark anhaftende Beläge aus Russ und anderen Abgasbestandteilen ab. Das kann soweit gehen, dass der Querschnitt im AGR-Ventil schon beeinträchtigt wird. Das Ventil selber kann mittels einem kurzen Schlauchstück und Ansaugen mit dem Mund (kein Scherz!) auf leichtgängigen Gang geprüft werden. Hier ist mir weniger wichtig, dass es ordentlich arbeitet (öffnet), sondern vielmehr, dass es korrekt schliesst.

    Bei mir hat dummerweise sich beim anschliessenden Zusammensetzen in dem kleinen Gummischlauchstück direkt am Ventil einen kleine Kugel aus einem Lager verkantet - ich hab die komischerweise auch nicht mehr herausbekommen. ;D

    Ältere Motorsteuergeräte sind gegen Nichtfunktion des AGR-Ventiles oft sehr fehlertolerant - heisst es gibt keinen Eintrag oder gar Notlauf. Bei neueren Steuergräten wird aus dem Kennfeld die Verdrängungsluftmasse aus der AGR von der gemessenen des LMM subtrahiert. Ist hier die Abweichung zu gross, liegt ein AGR-Fehler vor und es kommt zu Einträgen im Fehlerspeicher und Anzeige der ECU Kontrollleuchte im KI.
     
  7. kwb

    kwb Elchfan

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    also, ich habe heute mal mit dem Frühjahrsputz angefangen. Dank den Hinweisen von cryonix war das soweit kein Problem. Allerdings habe ich jetzt ein Problem, von dem ich nicht weiß, ob ich irgend etwas falsch mache oder ob DB da eine Fehlkonstruktion eingebaut hat?

    Ich habe den Luftansaugkanal mit dem LMM ausgebaut und sauber gemacht. Beim Wiedereinbau hatte ich Probleme den Kunststoffkanal an der Gummimuffe um Turbolader zu befestigen und habe deshalb die Schelle am Turbo losgemacht und die Gummimuffe ebenfalls rausgenommen und sauber gemacht. Ich hatte gedacht, es wäre etwas einfacher, diese Muffe im ausgebauten Zustand an dem Ansaugkanal zu befestigen. Leider nicht.

    Nach meinem Verständnis wird die Gummimuffe, die auf der Ansaugkanalseite einen Wulst hat, mittels einer Überwurfmuffe an dem Ansaugkanal befestigt.
    Leider hat diese Überwurfmuffe nur auf einer Seite (ca 3cm) Wiederhaken, die sich hinter dem konischen Ring an dem Ansaugkanal festklammern könnten. Die gegenüberliegenden Seiten haben keinerlei entsprechende Haken und haben daher keinerlei Möglichkeit sich festzukrallen. Es ist daher scheinbar nicht möglich eine sichere und dichte Verbindung zwischen den beiden Teilen herzustellen. Es ist eindeutig sicher, dass dort auch vorher nie welche waren, die z.B. abgerissen oder ausgebrochen wären.

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    Ist dies ein bekanntes Problem oder ist das normal und ich mache irgend etwas falsch? Könnte das der Grund sein, warum DB mir auch einen Ansaugkanal für 215 Euro verkaufen wollte?

    Wenn mir jemand dazu einen Hinweis geben kann, wäre ich ihm sehr dankbar. Ich würde nur ungern das Ding einfach wieder so zusammenbauen wie es war, in der Hoffnung, dass der Unterdruck die beiden Teile schon zusammensaugt.

    Besten Dank und Gruß,
    Werner
     
  8. #7 cryonix, 08.01.2008
    cryonix

    cryonix Elchfan

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    Ich habe diesen 180° Bogen immer nur komplett herausgenommen, indem ich die Schelle am Turbo gelöst habe. Schien mir immer das Naheliegendste.

    Kann mir vorstellen, dass das Ganze konstruktiv als Drehkupplung ausgelegt ist, um Relativbewegungen zwischen Saugmodul und Turbo abzufangen. Dafür spricht auch der angearbeitete Dichtring in dem Gummistück. Wahrscheinlich hat sich dies im Laufe der Zeit durch Öleinfluss verformt und ist deshalb nicht mehr passgenau.

    Lässt sich denn die Rastung irgendwie wieder zusammenfügen, oder fällt das Teil sofort auseinander?

    Wenn es das nicht als Einzel-Ersatzteil gibt, würde ich von der Schellenseite ein passendes Stück Schlauch (Gewebeschlauch transparent, Kühlerschlauch - was eben gerade stramm darüber passt) zur Sicherung darüberziehen. Evtl. mit einer Schelle oder Kabelbinder befestigen.

    So die Dichtlippe noch flächig aufliegt, würde ich mir um Dichtheit oder Undichten keine Gedanken machen. Diese Seite ist bedeutend unkritischer, als alles, was auf der Druckseite des Turbos liegt.

    Zu dem Heulgeräusch fällt mir gerade noch ein: könnte das eventuell an einer Leckage auf der Druckseite unter Last liegen?
     
  9. kwb

    kwb Elchfan

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    Das Teil ist bereits beim Lösen des Verriegelungshebels auseinander gefallen. Da bei mir nur auf einer Seite eine Rastmöglichkeit existiert, habe ich auf der anderen Seite eine Stahlklammer über die beiden Flansche geschoben. Damit sind die beiden Teile wieder fest verbunden. Auf der einen Seite die Klammer - auf der anderen Seite die vorgesehene Rastung. Sogar die Gummidichtung sitzt so rundherum unter leichter Spannung. Damit sich die Klammer nicht lösen kann, habe ich selbstverschweißendes Klebeband stramm um die Nahtstelle gewickelt. Ich hoffe mal, dass das hält. Vielleicht stülpe ich aber auch noch ein Stück Schlauch drüber. Muß mal sehen, ob ich was da habe.

    Der Hinweis auf das AGR-Ventil war übrigens sehr hilfreich. Das saß total zu.
     
  10. uwelem

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    Hallo cryonix ,
    habe aufmerksam deine Tips gelesen...
    würde auch gerne mal mein AGR-Ventil reinigen..habe eine A170CDI Bj.2003.
    Wo bitte finde ich dieses Ventil..und wie sieht es aus?
    Mfg Uwe
     
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  12. uwelem

    uwelem Elchfan

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    Hallo Cyronix,habe deinen Beitrag sehr aufmerksam verfolgt...wüsste gerne wo das AGR Ventil sitzt? Kann man dieses auch aufschrauben?
    Mfg Uwe
     
  13. #11 cryonix, 21.01.2010
    cryonix

    cryonix Elchfan

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    Hab jetzt auf die Schnelle kein Bild zur Hand.

    Rechts am Saugmodul befindet sich ein Metallteil mit einer Druckdose, welches in einen grossen Gummischlauch mündet. Von unten wird das Abgas zugeführt, durch den Schlauch die verdichtete Ladeluft.

    Über den kleinen Plastikschlauch wird mittels Unterdruck die Verstellung des Ventils bewirkt.
     
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