A210 mit rund 220tkm?

Diskutiere A210 mit rund 220tkm? im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo liebe Elchfans, bin derzeit auf der Suche nach einem kurzen A210, der fahren und kein Projekt werden soll (habe da schon etwas anderes auf...

  1. #1 modernist, 21.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 21.08.2018
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    Hallo liebe Elchfans,

    bin derzeit auf der Suche nach einem kurzen A210, der fahren und kein Projekt werden soll (habe da schon etwas anderes auf der Bühne, das derzeit geschweisst wird). Die Hürde scheint dabei zu sein, dass die meisten angebotenen entweder rostig (Radläufe) sind oder aber die, wie ich lesen konnte, sehr anfällige Automatik haben.

    Aktuell wurde mir sehr günstig ein scheckheftgepflegtes und mit neuen Bremsen vorne versehenes Schalt-Auto angeboten, das laut Beschreibung zudem, soweit sichtbar, rostfrei sein soll. Der Haken an der Sache ist, dass es schon über 220tkm gelaufen ist. Bei älteren Benzmotoren hätte ich da keine Bauchschmerzen, wie sieht das aber beim A210 aus? Wie lange halten die Motoren i.d.R.?

    Für jede Hilfe bin ich dankbar!


    Beste Grüße vom bisher elchlosen

    Modernist
     
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  3. #2 modernist, 23.08.2018
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    Gar keiner eine Idee oder einen Anhaltspunkt? Habe bisher mit dem Evolution-Motor und dem w168 schlicht keine Erfahrung, wäre für jede Hilfestellung deshalb sehr dankbar.
     
  4. #3 Heisenberg, 23.08.2018
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    Das ist kein "Haken" !
    Wenn ein Benz Motor dieser alten Bauart vernünftig gepflegt und gefahren wird, hält er auch noch weitere 220 Tkm.

    DOCH .....
    füll mal das hier aus!
    links.jpg
     
  5. #4 modernist, 23.08.2018
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    Herzlichen Dank! Habe mich bemüht, soweit schon ohne A-Klasse möglich, das Profil auszufüllen :-)

    Habe bisher nur Erfahrungen mit w123/w124. Da war die Haltbarkeit der Motoren nie ein Problem. Habe mich jetzt allerdings doch sehr in die A-Klasse A210 verliebt und mein bei Daimler arbeitender Schwager meinte, da sei alles im negativen Sinne anders. Man muss dazu sagen, er ist Teil einer "Problemlösungseinheit" und sieht berufsbedingt nur die unguten Dinge. Selbst eine A-Klasse besessen hat er nie. Deshalb bin ich für alle Tipps von A-Klasse-Fahrern und -Schraubern sehr dankbar.

    Vielleicht deshalb noch die Frage, ob es um das Automatikgetriebe in Sachen Steuereinheit und Mechanik gerade bei den leistungsstärkeren Varianten wirklich so schlecht bestellt ist wie man häufig liest?
     
  6. Obi

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    Moin allerseits,
    ich würde bei einem grob 20 Jahre alten Auto eher stutzig werden, wenn es deutlich weniger als 200 000 km drauf hätte.
    Im beinahe besseren Fall wurde der Kilometerzähler von einem Könner, der das Auto gefahren und gewartet hat, zurück gedreht und im schlimmeren Fall konnte sich das Auto wirklich lange Zeit kaputt stehen.

    Mir persönlich ist ein 200 000 km-Motor, der unspektakulär läuft lieber als ein klappernder, der innen schon Rost ansetzen konnte und mit scheinbar jungfräulichen 80 000 km schon klappert, als wolle jede Sekunde die Steuerkette reißen.

    gRuß,
    Obi
     
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  7. #6 Heisenberg, 24.08.2018
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    Das ist das Problem mit dem Internet und seinen Auto Foren.
    Man findet findet fast nur Negatives und überall wird über die Autos gemeckert.
    Der Grund ist ganz einfach der, das die wo alles Problemlos funktioniert nicht im Internet nach Problemlösungen suchen und von daher auch nicht schreiben wie toll doch ihr Auto ist.

    So sieht es aus!
    Lieber ein ehrliches Auto als eine Tachogetunte Schubkarre aus Ali's Garage.
     
  8. Obi

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    Hallo modernist,
    Denk daran, daß leistungs- und damit drehmomentstarke Motoren das an ihnen hängende Getriebe stärker beanspruchen als z.B. der 140er Motor, der hier gerne als Wanderdünenmotorisierung bezeichnet wird.
    Ein durch einmalige Überlastung (mißglückte Berganfahrt bei Vollgas mit Kupplunsschnalzer) vorhandener Mikroriß weitet sich durch das mit dem 210er Motor verfügbare Drehmoment bei jedem kräftigen Tritt auf's Gas stärker als mit dem Wanderdünenmotor. Und der Punkt, an dem das Bauteil bricht, wird mit dem 210er Motor öfter oder eben eher erreicht, während mit dem 140er der Riß auch vorhanden sein mag, das Auto aber vielleicht vor Ende der Lebensdauer des Antriebsstrangs an allgemeiner Vernachlässigung oder einem beliebige anderen Defekt zu Grunde geht.
    Beim Schaltgetriebe wirst Du mit dem 210er auch bei einer verschlissenen Kupplung früher den Punkt erreichen, an dem selbige durchrutscht als mit einem schwächeren Motor.
    Im Automatgetriebe dasselbe Lied, denn meines Wissens wurden die Getriebe als Einheitsgetriebe für alle verfügbaren Motorisierungen gebaut.
    Je größer der Motor, desto eher ist die Bruch- bzw. Grenzlast erreicht.

    Alles in allem wirst Du wohl auch keinen rundum-sorglos-Elch finden. Entweder findest Du einen penibelst kernsanierten aus dem Nachlaß eines Perfektionisten oder Du darfst Deiner Nachwelt selbst so einen Fall von Perfektion schaffen. Sollen wur einmal im Urlaub zu @Heisenberg fahren und bei ihm in die Lehre gehen?
    Wobei ich bei schlecht zugänglichen Baugruppen und Autos anderer Leute auch nichts mehr anbrennen lasse.
    So mancher Samariterdienst hat sich als böser Bumerang erwiesen.

    gRuß,
    Obi
     
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  9. #8 Physiknerd, 24.08.2018
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    Meine wenig hilfreiche Frage ist, warum es ein A210er sein muss. Der Alternde Schnell-Elch wird wohl kein Sammlerobjekt, und wenn dann nur in einwandfreiem Zustand. Der Fahrkomfort ist relativ schlecht, die Fahrleistungen vergleichsweiseh mau. Bekommt man da nicht "günstiger" zum Fahren einen W203 (C-Klasse) ? Hier wäre die Motorisierung über 120PS bereits Serie und der rest von den Basismotoren wohl nicht überfordert.
    Leistung würde auch beim W169 fehlen, aber komfortabler ist der auch unterwegs.
     
  10. #9 modernist, 24.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 24.08.2018
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    Zunächst: Herzlichen Dank Euch allen!

    Kurze Antwort: Weil mir die Optik und das Konzept genau des der Ur-A-Klasse und speziell der zumindest ehrenwerte Versuch, dem Elch mit dem A210 etwas Sportlichkeit einzuhauchen, sehr gefällt. Ansonsten hört bei mir die Zuneigung zu Daimler bei der Baureihe W124 auf bzw. dem Ende der Ära Bruno Sacco auf.

    Habe beruflich genau mit dieser "Verzerrung" hin zum Negativen bzw. dem Fakt, dass Motzen für die meisten einfacher ist als Loben, häufiger zu tun. Sollte hierzu also eigentlich eine kritische Distanz haben. Dennoch: Beim Lesen der "F-Fehler"-Threads habe ich dann schon etwas Bammel bekommen. Beim Automatikgetriebe scheint ja nicht nur die Mechanik, sondern auch die Elektronik/Elektrik inkl. Lötstellen Grund für eben diese Threads zu sein. Und Elektronik/Elektrik ist für mich leider genau der Teilbereich, wo ich am allerwenigsten Ahnung habe. Schraube sonst ganz bewusst an einer Belch-Vespa ganz ohne Batterie und Anlasser und ansonsten an einem 924er mit einer noch weitgehend elektroniklosen K-Jetronik.

    Das perfekte Kernsanieren mache ich gerade nicht ganz freiwillig beim 924er. Ich brauche deshalb tatsächlich ein Auto mit Seele (deswegen fiel die Wahl auf die A-Klasse), das aber nicht sofort wieder in ein Restaurierungsprojekt ausartet, sondern fährt. Sonst wird das zu viel und ich komme wieder nicht von A nach B. Wenn Du oder ihr also einen gepflegten A210 kennt oder im Netz seht: Bin für jeden Hinweis dankbar.
     
  11. #10 Heisenberg, 24.08.2018
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    Schönes Auto, nur leider das Zündschloss auf der falschen Seite :D
     
  12. #11 modernist, 24.08.2018
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    Ist eben ein halber Audi/NSU, der ja auch im ehemaligen NSU-Werk in Neckarsulm gebaut wurde. Von daher passt das schon. Vom ganzen Layout her ist der aber eigentlich deutlich moderner als die etablierten luftgekühlten Brüder aus Zuffenhausen, wenngleich von den Traditionalisten genau deswegen ja zunächst verschmäht. Also ganz ähnlich wie beim W168 :-)
     
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  13. #12 modernist, 01.11.2018
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    So, melde Vollzug :D: Ein schwarzer A210 in kurz mit knapp 180tkm ist eingezogen und macht nach einigen Reparaturen auch ordentlich Spass. Stoßdämpfer und Bremsen vorne plus ein paar Buchsen waren platt und sind jetzt gemacht. Aufbereitung von Innenraum und Äußerem plus Rostvorsorge mit Owatrol und Fluid Film wird noch zeitnah nachgeholt.

    Ein Geräusch beunruhigt mich aber: Immer wenn ich den Elch starte und das erste Mal mit eingeschlagenem Lenkrad rolle oder langsam anfahre "kracht" es. Während der Fahrt an Ampeln, in Kurven oder beim Einparken ist nichts zu hören. Erst wenn ich die Zündung ausschalte, dann wieder starte und dann wieder das erste Mal mit eingeschlagenem Lenkrad rolle oder langsam anfahre ist es wieder zu hören. Was kann das sein? Irgendwas mit der Servo (habe noch nie ein Auto mit sowas besessen und daher davon keine Ahnung)? Zusatzbeobachtung: Der Deckel des Servoölbehälters scheint undicht (gehört da eine Dichtung rein?), der Behälter selber ist deshalb mit Öl überzogen.
     
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  14. #13 Schrott-Gott, 01.11.2018
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    -
    Habe davon noch 3 Restaurierungsobjekte k-DSCF0469.JPG ---

    hiir ein paar Bilder von meinem letzgefahrenen - leider verkauft.
     

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  15. #14 modernist, 01.11.2018
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    Zum geschilderten Krachen des Elchs beim ersten Anfahren mit eingeschlagenem Lenkrad eine Idee?
     
  16. #15 Schrott-Gott, 02.11.2018
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    Nein - leider nicht.
    Von Achsaufhängung über Stoßdämpfer bis zu Lenkung und Antriebswelle ist da ziemlich viel möglich ... .

    *drive* ;-(
     
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  17. #16 Obi, 03.11.2018
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    Moin @Schrott-Gott und @modernist ,
    mir fällt da ein, daß eventuell irgendeine Verbindung nicht ganz so fest angezogen ist, wie sie sein soll. Kandidaten sind die Befestigungsschrauben der Querlenker, jedenfalls hatten wir das an unserem Elch, und als das dann beim Anfahren wie beim Bremsen Schläge tat, kam mir eben der Gedanke, einmal die besagten Schrauben nachzuballern. Erfolg: Ruhe.
    Bei scheinbar nicht lokalisierbaren Knack- und Knarzgeräuschen kommen noch die unteren Führungsgelenke (werden auch hier gerne als "Traggelenke" bezeichnet, obwohl ja das Domlager beim Elch diese Aufgabe übernimmt) in Betracht.
    Rad entlasten, amtlich in alle erdenklichen Richtungen dran wackeln und hoffen, daß sich der Fehler findet.

    Dann kommt mir noch das homokinetische Gelenk in den Sinn.
    Bei meinem früheren Paradepferd, dem 255 297, war und ist es bis heute der Kugelkäfig in einem der äußeren Vorderachsgelenke. Der ist auf einer Seite gebrochen, und es gibt bei vollem Lenkeinschlag knackende Geräusche, so man denn mit mehr als Leerlaudrehzahl oder nicht im Geländegang ums Eck fährt.
    Reparatur wegen Zeit- und Geldmangel am derzeit stillgelegten Fahrzeug auf den Tag aufgeschoben, an dem alle politischen Gruppierungen ihre Wahlversprechen einlösen *warez*

    Oder schon einmal an einen W168-Klassiker, eine gebrochene Vorderachsfeder gedacht? Da ist im Zweifelsfall Eile geboten, denn Reifen mögen das eher weniger, wenn da einmal das Bruchstück in der Flanke landet.

    gRuß,
    Obi
     
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  18. #17 modernist, 03.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 03.11.2018
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    Erstmal herzlichen Dank für Eure Analyse. Fahrwerk vorne wurde vorne und hinten wegen "Rumpelns" schon gecheckt (vorne dann: neue Stoßdämpfer und paar Buchsen neu; hinten: neue Federn, da gebrochen). Rumpeln ist jetzt weg. Das "krachende" Geräusch ist allerdings immer noch da.

    Generell: Wenn es etwas am Fahrwerk oder eine der Antriebswellen wäre, müsste ich das doch eigentlich auch beim normalen langsamen Fahren und Anfahren an Ampeln hören, oder? Was mich eben komplett verwirrt: Das krachende Geräusch ist im normalen Fahrbetrieb gar nicht zu hören. Erst wenn ich die Zündung auch nur fünf Sekunden ausschalte, anschließend wieder anfahre und das erste Mal einlenke "kracht" es hörbar. Dann ist wieder Ruhe bis zum nächsten Mal Zündung aus und Anfahren/Einlenken.
     
  19. #18 Heisenberg, 03.11.2018
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    Hast du mal deinen Öl Stand im Vorratsbehälter von der Servo überprüft?
     
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  21. #19 modernist, 03.11.2018
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    Der Deckel des Behälters ist undicht (gehört da eine Dichtung rein?) und der Ölstand bei warmen Motor bündig mit der 60 Grad Markierung. Werde da am Montag versuchen nachzufüllen. Erfahrungswerte wieviel da ca. zum Auffüllen rein muss?

    Zusatzbeobachtung nach längerem Testen gerade: Das Geräusch tritt nur beim Vorwärtsfahren nach dem Starten auf. Fahre ich zunächst rückwärts bleibt es still bis ich ein paar Meter vorwärts fahre, dann kracht es.
     
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  22. doko

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    Hallo,

    prüfen sie die vorderen Bremsbeläge. Wenn die zuviel Spiel in ihrem Schacht haben knackt es beim Bremsen. Es müßte jeweils einmal knacken wenn sie rückwärts bremsen und dann wieder wenn sie vorwärts bremsen. Wenn sie eine Richtung ( vorwärts oder rückwärts ) weiterfahren und bremsen passiert nichts, sondern erst beim Richtungswechsel. Dann bewegen sich die Bremsbeläge in die Drehrichtung des Rads und knacken ( schlagen an ) wenn sie zuviel Spiel haben. Vielleicht wurden auch die falschen eingebaut.

    Das kann man ganz einfach mal auf dem Hof ausprobieren. Wenn ja, wissen sie wohin die Reise geht.

    Bei meinem habe ich das Spiel absichtlich leicht vergrößert, damit sie nicht klemmen. Die knacken auch, aber sehr vernehmlich. Jemand der es nicht weiß hört es auch nicht. Bei zuviel Spiel wird es sehr viel lauter.

    Klaus
     
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