W168 Anleitung - Radlagerwechsel vorn

Diskutiere Anleitung - Radlagerwechsel vorn im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Austausch Radlager vorn Benötigtes Material und Werkzeuge - Radlager inkl. Sicherung, Mutter, Kappe (Reparatursatz ca. 50-60 €) - Arbeitsbühne...

  1. #1 Hayaman, 09.06.2010
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    Hayaman Elchfan

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    Austausch Radlager vorn

    Benötigtes Material und Werkzeuge

    - Radlager inkl. Sicherung, Mutter, Kappe (Reparatursatz ca. 50-60 €)
    - Arbeitsbühne bzw. zwei Unterstellböcke, Wagenheber
    - Drehmomentschlüssel 40-200 Nm
    - Torx T4, T5
    - Stecknuß und/oder Ringschüssel 12 mm, 16 mm, 18 mm
    - Z-Stecknuß 30 mm (12 Kant) für Bundmutter
    - Hammer 100 g, 300 g und 500 g
    - Lack zum Markieren
    - Schlagschrauber 12 V – optional
    - Kupferpaste bzw. Fett
    - WD 40 oder anderes Mittelchen
    - Sicherungsringzange innen
    - Drahtbürste, Schraubendreher, kleine Werkzeuge
    - 4 Keile für die Räder
    - Hydraulikpresse oder Radlagerabziehersatz

    Reparaturaufwand ca. 2-3 Stunden pro Seite.

    Grundsätzlich lässt sich der Austausch in der Garage und alleine machen.
    Zu zweit geht es natürlich schneller und einfacher.

    Ablauf

    So lange das Fahrzeug aufm Boden steht die Radblende abnehmen und die Kappe demontieren. Ein wenig mit kleinem Hammer lockern und mit Schraubenzieher gegenseitig aufhebeln (es kann kaputtgehen weil im Reparatursatz eine neu vorhanden ist).
    Die Bundschraube ist mit großem Moment angezogen und gesichert, daher geht das Lösen schwer (langer Hebelarm notwendig und Z-Stecknuß 30 mm 12 Kant). Beide Seiten lösen.

    Das Fahrzeug mit dem Wagenheber vorne aufbocken und auf die Stellböcke unter die Auflagerpunkte stellen. Wagenheber vorne unter dem Träger abstützen.
    Aufpassen, dass der Wagen stabil auf den Böcken steht. Handbremse anziehen nicht vergessen, Keile für die Hinterräder benutzen.

    Räder Abschrauben

    Bremse demontieren: Stiftschrauben der Bremszange lösen (Schlüsselweite 12 mm). Kabel der Verschließanzeige abziehen.

    Bremsklötze rausnehmen, Bremssattel abschrauben (SW 18 mm).

    [​IMG]

    Sicherungsschraube der Bremsscheibe herausdrehen (Torx T5). Scheibe abnehmen, ggf. mit Gummihammer abklopfen.

    [​IMG]

    Hier die Hammerauswahl, die ich benutze. Von Links 100 g, 300 g 400 g, Gummi.

    [​IMG]

    ABS-Sensor abschrauben (Inbus 5 mm), zum besseren Lösen mit dem kleinen Hammer auf den Kopf der Schraube paar Mal aufschlagen (oft verrostet).

    [​IMG]

    Mutter der Spurstange abschrauben. Zum Lösen des Zapfens aus dem Arm entweder einen Abzieher verwenden oder auf die Schraube eine alte Mutter aufschrauben (auf die volle Anzahl der Windungen der Mutter aufdrehen, sonst wird die Windung des Zapfens durch die Schläge beschädigt) und mit dem kleinen Hammer heraus klopfen.
    Keinen großen verwenden, da sonst sich der Arm verbiegen kann!
    Kleine Schläge lösen die Verbindung besser als schwere.
    Deformierte Mutter vom Zapfen abschrauben.

    [​IMG]

    Die beiden Schrauben von Federbein säubern und mit Farbe markieren. Oben und unten nicht verwechseln (aufm Bild nur durch Kerbe markiert).

    [​IMG]

    Dann beide Schrauben herausdrehen und Radnabe vom Federbein lösen.

    Wenn die Position der Schrauben nicht verändert wird, muss der Sturz nicht eingestellt werden. Achsenvermessung kostet ca. 50-70 €.

    Die Radnabe nach unten abknicken und die Achse herausnehmen.
    Es geht normalerweise unproblematisch, sonst vorsichtig mit Gummihammer nach innen herausschlagen.

    [​IMG]

    Die Mutter des unteren Dreieckslenkers lösen (Nuss 18 mm), nicht die 3 kleinen Schrauben. Sonst ist die Achsgeometrie verstellt!!

    Wieder eine alte Mutter draufschrauben (auf die volle Anzahl der Windungen der Mutter aufdrehen, sonst wird die Windung des Zapfens durch die Schläge beschädigt).
    Mit dem kleinen Hammer (max. 100 g) herausschlagen.

    Jetzt ist die Radnabe frei. Als nächstes muss die innere Achsnabe herausgepresst werden damit die Sicherung entfernt und das Radlager herausgepresst werden kann.

    Tipp: Bei Verwenden von Radlagerabziehersatz kann die Radnabe am unteren Lenker befestigt bleiben, es gibt besseren Halt. Nur die Achse ausbauen und am Federbein wierder einspannen. Sonst braucht man einen stabilen Schraubstock beim Auspressen. Die innere Nabe wird mit Hilfe von langen Schrauben aus dem Radlagerabziehersatz ausgezogen.

    [​IMG]

    Zur Lagerdemontage benötigt man eine Rahmenpresse und entsprechende Druckplatten (in jeder Selbsthilfewerkstatt vorhanden).....

    [​IMG]

    ...oder einen Radlagerabziehersatz.

    [​IMG]

    So sieht es als Übersicht aus.

    [​IMG]

    Ich rate davon ab, die Innennabe mit dem Hammer zu demontieren!​


    Erstmal kann die Verzahnung beschädigt werden, zweitens wird auch die Sitzfläche des Lagers deformiert.

    Die komplette Radnabe zu Selbsthilfewerkstatt mitnehmen und dort auspressen. Man kann sich auch eine Hydraulikpresse bei ebay besorgen, gibt´s schon ab 60 €. Sie kann künftig für andere Arbeiten eingesetzt werden.
    Auch mit dem Radlagerabziehersatz geht es, aber hier verlangt es nach ein wenig Anstrengung, da das Lager gerade vor ziemlich stramm sitzt.
    Das Radlagerabziehersatz kostet bei ebay ab ca. 60 €. Ich habe damit problemlos die Radlager hinten gewechselt.

    Bei der Demontage mit der Presse folgendes beachten!

    Nie die Radnabe beim Auspressen auf den Armen von dem Bremssattel und der Spurstange abstützen!

    [​IMG]

    Wenn man es macht, werden diese verbogen oder können sogar brechen!

    Dazu braucht man zwei 10 mm dicke Stahlplatten oder Flacheisen als Unterlage zum Auspressen. Damit es zwischen der Radnabe und der Innennabe passt.
    Keine Maulschlüssel verwenden, die sind oft zu spröde. Brechen und fliegen nur so um die Ohren.

    Die Innennabe selbst lässt sich relativ leicht aus dem Lager herauspressen. Sollte ein Lagerring drauf verbleiben (passiert selten) kann man es abziehen.
    Falls nicht geht, mit Schleifmaschine durchtrennen (die Sitzfläche nicht beschädigen).

    Danach den inneren Sicherungsring herausnehmen und das Lager auspressen.
    Hier als Beispiel hintere Radnabe.

    [​IMG]

    Tipp: Das Lager sitzt oft sehr stramm und bis die erste Bewegung ansetzt bedarf es großer Kraft. Anfangs die Radnabe flach auf stabiler Unterlage legen und mit geeigneter Druckplatte auf das Lager einwirken. Es gibt einen „Knack“, wenn sich das Lager das erste Mal bewegt. Die ersten 3 mm rauspressen. Danach entsprechend anders abstützen, damit das Lager frei rauskommt. Es geht danach leichter.

    Am besten jemand mit Erfahrung dabei haben oder dran lassen (bei Hydraulikpresse mit Elektropumpe vorsichtig arbeiten, weil kein Feeling).

    Remontage

    Vor der Lagermontage die Sitzflächen leicht einfetten.

    Lager einpressen und Sicherung einbauen. Beim Einpressen nicht auf die inneren Ringe einwirken, ggf. als Einpresshilfe das alte Lager benutzen.
    Beim Einpressen Lager nicht verkannten.

    Wichtig!
    Bei der Montage der Innennabe darauf achten, dass die Innenringe des Lagers abgestützt werden und nicht die Radnabe als ganzes. Geeignetes Stück Rohr oder Tülle als Stütze verwenden sonst kann die Lauffläche des Lagers beschädigt werden.

    Die komplette Radnabe in umgekehrter Reinfolge montieren.
    Sollten die alten Mütter benutzt werden, dann mit Sicherungsfluid „einkleben“.

    [​IMG]

    Die Mutter des unteren Dreiecklenkers fest anziehen (100 Nm). Ggf. mit 5 mm Inbus gegenhalten.

    Die Achse einstecken (vorher leicht einfetten) und die Bundmutter draufschrauben (Bundmutter nicht fetten), handfest anziehen.

    Die beiden Schrauben des Federbeins einsetzen leicht anziehen und an den vorher markierten Stellen positionieren. Danach fest anziehen (100 Nm), „einkleben“ nicht vergessen bei Altschraube.

    [​IMG]

    ABS-Sensor einbauen.

    Spurstange einbauen und fest anziehen (100 Nm).

    Die Bremsscheibe aufsetzen und mit der Sicherungsschraube fixieren (Einfetten und nicht zu stark anziehen, wegen künftiger Demontagen). Sie wird von den Radschrauben gehalten.

    Den Bremssattel anschrauben (100 Nm). „Einkleben“ nicht vergessen!


    Tipp: bei der Gelegenheit die Führungsstifte auf Gängigkeit prüfen ggf. reinigen und mit Kupferpaste einfetten.

    [​IMG]

    Sitzflächen der Bremsklötze reinigen und einfetten.

    [​IMG]

    Bremskolben auf Gängigkeit überprüfen ggf. ein wenig Bremsflüssigkeit unter die Gummidichtung eintropfen.

    [​IMG]


    Bremszange einbauen und Schrauben der Führungsstifte anziehen (30 Nm). „Einkleben“ nicht vergessen!

    Rad einbauen und auf den Boden ablassen. Radschrauben anziehen (110 Nm).

    Mit dem Drehmomentschlüssel die Bundmutter fest anziehen (160 Nm).

    Die Bundmutter sichern durch Einschlagen des Innenfalzes in die Kerben.

    Die Kappe einsetzen.

    Fertig. *thumbup*

    Ggf. die Achsenvermessung durchführen (dringend empfohlen, wenn sich die Position des Lenkrads verändert hat).

    Viel Spaß *thumbup*

    Hier der Link zur Anleitung als PDF.
     
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  3. #2 westberliner, 09.06.2010
    westberliner

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    Ich möchte mich nur ungern einmischen, aber die Wahrscheinlichkeit das man den Sturz wieder exakt hinbekommt ist doch relativ gering mit den Markierungen...
     
  4. #3 Hayaman, 09.06.2010
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    Hayaman Elchfan

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    Wenn man es mit Farbmarkierung macht geht es besser, hab leider kein passendes Fotogemacht.

    Dann siehst du genau, wo der Schraubenkopf saß.

    Aber sicherheitshalber ist eine Vermessung schon zu empfehlen. *thumbup*
     
  5. rei97

    rei97 Elchfan

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    Hi,
    beim W168 war da nichts zum Einstellen, man hat das Federbein in Rastatt in einer Lehre montiert und im Kundendienst nach dem Wegbau den Sturz mit einer Spreize zw. Federbein und Reifen in der Fahrwerksvermessung ins Soll gebracht. Die Schrauben haben im Bracket und im Achsschenkel Fügeluft, sodass das Anbringen der Schrauben auf der selben Stelle des Brackets nicht zwangsweise zum ursprünglichen Sturz führt.
    btw: eine so hochausgelastete kurze Schraube, wie die am Bracket würde ich nie wiederverwenden. Schon gar nicht in dem gezeigten Kompostierungszustand...Wenn die dann versagt bricht die nahezu spröde und das Auto fährt hin, wo es will. Tödliche Bricolage...
    Gruß
    Rei97
     
  6. #5 Hayaman, 09.06.2010
    Hayaman

    Hayaman Elchfan

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    Na, na, beleidige nicht mein Auto. *LOL*

    Ist nur Flugrost *biggrin*
     
  7. #6 westberliner, 09.06.2010
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    Also ich lebe noch ... und ich verwende die immer wieder, sind ja auch ziemlich dick.

    Das was ich nicht verwenden würde, ist dieses Kleberzeugs...

    Btw wieso ist die Bremsscheibe gelb?
     
  8. rei97

    rei97 Elchfan

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    Also:
    Noch ...
    Der Haken an kurzen, dicken, hochfesten, hochbelasteten Schrauben ist die enorme Abhängigkeit vom Reibewert bei der Momentenverschraubung. Man ist einerseits ganz leicht an der der Streckgrenze sehr nahen Bruchgrenze , andererseits liegt aufgrund der enorm steilen Hookschen Gerade so wenig Vorspannung an, dass unter Verschiebung die Schraube in Lochlaibung , gar in Biegung geht. Dass dabei die Sturzeinstellung und die Vorspur sich ändert ist klar. Verschärfend kommt hinzu , dass Korrosion einer solchen Schraube zu Wasserstoff im Gefüge führen kann, der dann zu einem schlagartigen Versagen bei Sonderereignissen führen kann. Deshab empfehle ich hier jedenfalls eine neue Schraube und Mutter.
    Gruß
    Rei97
     
  9. #8 westberliner, 09.06.2010
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    Ahja...alles klar... :-X
     
  10. #9 Hayaman, 09.06.2010
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    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Motzki,

    wir werden Ihre hochinteressanten Ausführungen selbsverständlich genau befolgen.

    Dazu bräuchten wir nur noch als Ergänzug eine Stellungnahme der Materialprüfungsanstalt mit den zugehörigen Prüfungsergebnissen.

    Insbesonderes sind wir an dem Wasserstoffgehalt im Gefuge interessiert und dessen Weg in das Material infolge der Instandshaltungsmassnahmen die zu Sonderereignissen führen können, die ein Versagen der besagten Konstruktion verursachen kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Der Hayaschrauber

    *ironie*
     
  11. rei97

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    Hi:
    Ok, es ist ja nicht mein Auto. ;)
    Gruß
    Rei97
     
  12. #11 Mr. Bean, 09.06.2010
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  13. #12 Hayaman, 09.06.2010
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    Ja, machen *thumbup*
     
  14. #13 Mr. Bean, 09.06.2010
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  15. #14 maddy0815, 10.03.2011
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    Hi, :)


    na das nenn ich mal eine Anleitung............. *thumbup* *thumbup* *thumbup*

    Danke, war wirklich kein Beinbruch die Lager zu tauschen, allerdings hab ich die Fahrwerksgeometrie in der Fachwerkstatt einstellen lassen, ist ein sichereres Gefühl. Die Bolzen/Schrauben hab ich auch nicht getauscht, die tun s noch- und wahrscheinlich länger als der Elch läuft.......... *daumen*

    Weiter so........ ;)


    Grüsse Maddy
     
  16. #15 westberliner, 10.03.2011
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    Jau, allerdings. Wenn so eine Schraube nix aushalten würde, dann hätte man die dort sicher nicht verbaut. Was macht es schon aus, wenn man die einmal auf und zu macht? Nicht wirklich viel, längt sich im schlimmsten Fall, das wars aber auch.

    Man soll es nicht zu sehr übertreiben.

    Btw. ich fahre auch schon seit 3 Monate mit nicht korrekter Spur/Stur...sollte es wohl irgendwann mal nachholen, bevor die Reifen ganz runter sind :D
     
  17. fossi1

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    Hallo Hayaman

    ..deine Anleitung - gute und wichtige Arbeit um das DIJ zu ergänzen - wird sicher in den nächste Jahr(zehnt)en eine wertvolle Hilfe sein

    ..meine Anleitung für die Tempomatnachrüstung gibt's bereits seit 2003, hab' sehr viel pos echo dazu bekommen - hätt damals nie geglaubt- daß das - auch nach Jahren jemand interessiert

    ..als weiter so - die erstellung einer Anleitung ist zwar mächtig Arbeit - lohnt sich aber (für die anderen)

    ..das Forum lebt nur durch die aktive mitarbeit

    gruß fossi1
     
  18. Falk

    Falk Guest

    @rei97: Du hast natürlich noch vergessen das man in die Betrachtung unbedingt Luftfeuchte, Luftdruck und Temperatur sowie Verunreinigungen mit einbeziehen muß. ;D Aber er hat im Abgang seiner wissenschaftlichen Erörterung schon recht das es nicht verkehrt ist solche Verschleissteile zu erneuern. Finde das als selbstverständlich, zumal kein bedeutender Kostenfaktor. *thumbup*
     
  19. #18 Hayaman, 11.03.2011
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    Freut mich, wenn geholfen wurde. ;D
     
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  21. #19 andyC382, 02.12.2014
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    Hallo Leute
    ich wollte mal fragen wie ihr auf die 160 nm kommt?
    Wenn in der reparaturanleitung
    180nm
    Lösen
    80nm
    45°
    Steht ?(
     
  22. #20 Schrott-Gott, 02.12.2014
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    Nach dem Lesen des threads kam mir da der Gedanke, dass Deine Angaben sich auf neue, unbenutzte, unvorgedehnte Schrauben beziehen.
    Und die 160 Nm sich auf Schrauben beziehen, die - entgegen der Vorschrift - wieder verwendet werden.
    Könnte dies sein?
     
Thema: Anleitung - Radlagerwechsel vorn
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