W168 APS30 oder eher anderes Navigationssystem kaufen

Diskutiere APS30 oder eher anderes Navigationssystem kaufen im Car HiFi, Multimedia, Navigation & Kommunikation Forum im Bereich Baureihenübergreifende Foren; Hallo Leute, nachdem meine Frau in der nächsten Woche stolze Besitzerin eines blauen W168er MOPF-Elchs sein wird, hab ich gleich mal ein paar...

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  1. #1 frost78, 27.06.2007
    frost78

    frost78 Elchfan

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    Hallo Leute,

    nachdem meine Frau in der nächsten Woche stolze Besitzerin eines blauen W168er MOPF-Elchs sein wird, hab ich gleich mal ein paar Fragen zum Nachrüsten eines Navigationssystems.
    Wir hätten gerne ein festinstalliertes Navi im Elch, die Frage ist nur, welches nehmen?
    Lohnt ein APS30 von der bösen E-Bucht? An dem würde mich zwar stören, dass man scheinbar keinerlei andere Peripherie anschliessen kann, sollte allerdings die Navi-Funktion überragend sein, würde ich sogar drauf verzichten...
    Oder macht es mehr Sinn, ein 3rd-Party-Gerät a la VDO Dayton MS 4150 RS MP3 / Blaupunkt irgendwas zu kaufen (weil moderner/vllt. bessere Funktion)?
    Ich habe in dem Zusammenhang schon verzweifelt nach einem Navi mit AUX-Buchse o.ä. gesucht, um einen iPod anzuschliessen, bin aber bis jetzt nicht fündig geworden. Gibt's sowas überhaupt?
    Wie sind Eure Erfahrungen was die Navigation/allgemeine Funktion der Geräte betrifft?

    Bin für jeden Beitrag zum Thema dankbar!
     
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  3. monsta

    monsta Elchfan

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    hi
    hab ein kenwood radio doppeldin (gibts auch als einfach din mit ausfahrbarem monitor) und das dazugehörige navi. ich bin von dem gerät restlos begeistert vorallem hat man ein sehr großes touchdisplay und noch die möglichkeit jede menge sachen an das gerät anzuschließen. ist zwar niocht ganz so günstig aber ein super gerät. kannst es dir ja mal anschauen habs ja in der fdb drin.

    mfg
    monsta
     
  4. Thor

    Thor Elchfan

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    Hallo, ich habe beim Elch für meine Frau ähnlich überlegt, habe mich dann aber von einem befreundeten Händler davon überzeugen lassen, dass die mobilen Lösungen -die es ja mittlerweile in zahlreichen Formen gibt- die bessere Wahl sind.

    Neulich hatte mal ein Bekannter von uns das Auto, der sonst einen vollausgestatteten Audi A6 fährt. Über unser tomtom hat er sich dann sehr neidisch geäussert, weil ihm die 3D-Kartenansicht so gut gefallen hat. Ist eben doch eine schnelle Hilfe zur Orientierung. Sein Orginal-Bosch-Navi bietet da eben nur die flache 2D-Karte.

    Die touchscreen-Bedienung möchte ich auch nicht mehr missen. So schaut es bei uns aus:

    guckst Du

    Ich hab das Ding auf die Kunststoffschale montiert, die zuvor unsere Freisprecheinrichtung getragen hat.

    Ich verwende weiterhin ein "permanent docking kit", welches ich wärmstens empfehlen kann, da damit dann die gesprochenen Anweisungen+ das Freisprechen über die Autolautsprecher gehen, das tomtom mit Einschalten des Abblendlichtes auf Nachtbeleuchtung umschaltet und mit der Zündung an- und abgeschaltet wird.

    Mein Tipp: Einfach mal im "Männerparadies" Elektrogroßmarkt vorbeischauen und ausprobieren...

    Schöne Grüße,
    T.
     
  5. caessy

    caessy Elchfan

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    Hallo frost78

    Kauf Dir was mobiles !
    Die Mobile Navi´s von heut bringen einem/einer ;)
    genauso gut an das Ziel, wie Festeinbauten !

    Nicht gegen Thor sein Bespiel, aber der technische Fortschritt
    ist auch in dem bereich schnell-lebig ;)
    Und es gibt inzwischen etwas elegantere Lösungen.

    Wir haben das PNA470 von Medion mit TMC Pro.
    Dafür hatten wir uns noch eine spezielle kleine Innenantenne
    gekauft und fertig !
    Kostenpunkt für alles, plus speziellen Halter circa 350 Euro.
    Wer will ? Da kann ich ja mal ein Bild von machen.

    Welches Radio hast Du jetzt drinnen ?
    In einigen MB Geräten ist ein AUX Anshluss nachrüstbar.
     
  6. nokl

    nokl Elchfan

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    Jeder, der sich ein Navi zulegt, muss sich IM VORFELD darüber im klaren sein, was er mit dem Ding anfangen will.

    Grundsätzlich haben mobile Teile die meisten Vorteile. Sie können im Zweitwagen eingesetzt werden, lassen sich bei bei Generationswechsel schnell austauschen, sind kein Zeil von Dieben usw.

    Aber letztlich ist es die Arbeitsweise, die jeder für sich entscheiden muss.

    Will man einfache Rutenführung. Also: ich bin hier - will nach da. Kiste berechne.
    Will man Einfluss nehmen auf die Route, in dem man z. B. Autobahnen vermeiden möchte, muss die Konfugurationsmöglichkeit das hergeben.
    Benötigt man TMC/TMC-Pro? Davon aber sowieso nicht zu viel erwarten.
    Will man POI-Listen laden können?
    Will man eine Wegpunktsammlung anlegen?
    Das alles Entscheidende...will man im Vorfeld am PC vielleicht eine Route planen und mit dem Navi abfahren?
    Will man im Nachgang wissen, wo man eigentlich war, wird eine Trackaufzeichnung erforderlich. Wie groß muss die sein, wie soll die Speicherung verschiedener Tracks aussehen?
    Es gibt die Möglichkeit Navis an den PC zu klemmen und dann über das Notebook zu navigieren. Ist das irgendwann mal wichtig?
    Was kosten Kartenupdates, wie aktuell sind die installierten Karten, welchen Gebietsraum umfassen die Karten, nur Deutschland oder Europa?
    Wie präzise müssen die Karten sein, reichen die großen Straßen oder sind auch kleinste Wege erforderlich?
    Viele fahren auch noch Motorrad, also muss das Ding absolut wasserdicht sein und Erschütterungen aushalten.
    Manche haben ein Boot, warum nicht ein Gerät, dass alle Einsatzgebiete abdeckt: Auto, Boot und Motorrad (z. B. Garmin 278 )
    Ist das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung oder Sonne von vorne lesbar?
    Wie ist der Empfang hinter der Windschutzscheibe?
    Reicht die intergreirte Antenne aus oder muss eine externe angeschlossen werden?
    Ist Akkubetrieb erforderlich (z.B. auf dem Fahhrad), welche Bauform haben die Akkus?
    Es gibt Navis mit intergriertem Bluetooth, MP3-Player und Fotoviewer

    Selbst ein 200 Euro-Gerät ist zu teuer, wenn man feststellt, dass es ein Fehlkauf war.
    Für abolute Navi-Neueinsteiger siehe: http://www.naviboard.de/vb/

    Und geht in Geschäfte, die sich wirklich damit auskennen.
     
  7. #6 Crazyhorst, 28.06.2007
    Crazyhorst

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    Also wenn man in der Stadt unterwegs ist, dauert es mit einem mobilen Navi bisweilen Minuten, bis das Teil sich zurechtfindet, weil die Häuserschluchten einen Empfang oft verhindern. In Tunneln ist ganz Essig, wenn unmittelbar hinter einem Tunnel die Abfahrt ist, wirds eng, wenn die Abfahrt im Tunnel ist erst recht. In Parkhäusern und Tiefgaragen kriegt man nur von festinstallierten Navis die Ansage "bei Verlassen rechts" o.ä. Auf dem Land und auf Langstrecke ist das alles weniger spannend. Wer gerne bunte 3D Ansichetn haben will, braucht ein Command oder anderes Gerät als die DIN Schacht Geräte. Ich persönlich mochte die Bedienfreundlichkeit und das nahtlos passende (Nacht-) Design des APS 30. Aber Becker bietet fast geausogute Optik und bessere Möglichkeiten, gerade bei nachträglichem Einbau, andere Geräte (Telefon, iPod, etc. ) einzubinden. Bei Originalvollaustattung ist allerdings die FSE und TMC Anbindung des APS 30/ Command m.E. nach ungeschlagen.

    Kurz: schreib deine Bedürfnisse und Deinen Kostenrahmen auf und dann wirst Du es leichter haben, das beste Gerät für alle gibt es nicht.
     
  8. nokl

    nokl Elchfan

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    KEIN Navigerät kann im Tunnel die Satelliten erreichen, das gibt es nicht!

    Wenn Geräte in der Lage sind im Tunnel zu navigieren, haben sie einen Abgriff am Tacho um die Geschwindigkeit zu bekommen und einen integrierten Kompass, um die Richtung zu erkennen. Dadurch ist eine "Tunnelnavigation" möglich. Auch dafür gibt es externe Geräte, natürlich müssen dann ein paar Kabel verlegt werden.

    Hier könnte man mal nach Restbeständen im Handel suchen:
    http://www.garmin.de/strasse/produktbeschreibung_alt/streetpilot_2650/index.php

    Neuere Geräte umgehen das Tunnelproblem, in dem sie ungefähr abschätzen wo sie sind und den aktuellen Standort mitteln. Klappt ganz gut, wenn der Tunnel nicht zu lang ist.

    Der hier z. B.
    http://www.garmin.de/strasse/produktbeschreibung/streetpilot_2820/beschreibung.php

    Die Dauer bis zur Navigationsbereitschaft ist stark Geräteabhängig. Leider ist ein Zusammenhang zum Preis erkennbar. Mein Garmin 2820 ist spätestens nach einer Minute "online". Dann war er aber bereits mehrere Tage ausgeschaltet. Auch das ist ein kriterium, wie lange die Sat-Suche dauert.

    Ebenfalls haben die guten Geräte einen Nachtmodus und eine automatische Displayregelung nach Umgebungslicht. Der Nachtmodus wird in der Regel über den Standort, Datum und Uhrzeit aktiviert.
     
  9. #8 Crazyhorst, 28.06.2007
    Crazyhorst

    Crazyhorst Elchfan

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    Stimmt, habe ich auch nicht behauptet.
    Stimmt nur zum Teil , ebenso wichtig ist das Gyroskop.


    ...es sei denn es ist außer Dir noch jemand anders unterwegs und es gibt daher Geschwindigkeitsdifferenzen und Staus. Parkhäuser, Tiefgaragen und Häuserschluchten gibt es aber auch noch...
     
  10. caessy

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    *klatsch* *klatsch* *klatsch*

    Hallo Ihr "Abschweifer" ;D

    Soll sich frost78 doch erst mal melden, was Er will und
    von einem Navi-system erwartet !

    Die Vor und Nachteile von Mobile und Festeinbauten in sachen
    Navi sind schon Zichfach hier behandelt worden !
    Das ist einfach zu individuell, halt je nach Anspruch !

    Wobei mich ein Festeinbau-Navi bisher nicht überzeugen konnte,
    gegenüber der Flexibilität eines Mobil-Navi, die Nachteile eines
    Mobile-Navi sind für mich nicht bedeutend, es kommt aber darauf an,
    sich nicht das billigste Mobile-Navi zu kaufen !
    ;)
     
  11. #10 Crazyhorst, 28.06.2007
    Crazyhorst

    Crazyhorst Elchfan

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    Wieso? Gönn uns doch den Spass, und dafür ernten wir noch Dankbarkeit!
    @caessy: Selber! *aetsch* *ironie*
     
  12. nokl

    nokl Elchfan

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    Grundsätzlich kommt doch auf eine solche Anfrage die Marktschau an Geräten, die die User in Nutzung haben. Wenn dann 20 oder 30 Geräte hier aufgelistet wurden, ist der Fragenerfinder noch hilfloser als vorher.

    Daher ist es sehr wichtig, was er eigentlich selbst für Anspüche stellt. Das kann nur er definieren. Der Tipp, dass man sich erst einmal die Anforderungen an das Gerät auschreibt, ist nicht verkehrt. Nur, dazu muss man erst einmal wissen, was alles möglich ist.


    Zur Sache mit der Tunnelnavigation. Da ja das Gerät an Hand der letzten Position und gefahren Geschwindigkeit nur "vermutet" wo man ist, sind in dieser Art der Standortbestimmung jede Menge Fehler enthalten. Klar. Zumindest auf der Berliner Stadtautobahn (ohne Stau) reicht diese Methode aus, um durch den Tegeltunnel gelotst zu werden. So nach 75 - 90 Sekunden will dann der Kasten aber wieder wissen, wo er wirklich ist.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Standort im Tunnel zu erhalten. Manche Geräte benötigen auch noch den Rückwärtsgang usw. in jedem Fall mus eine Menge Draht verlegt werden.

    In Häuserschluchten in der Großstadt hatte ich noch nie Problem. Hier ist der Standort der Antenne, die Qualität der Antenne und natürlich die Qualität des Empfängers entscheidend. Wer den letzten Stand der Empfangstechnik haben will, benötigt SIRF III-Empfänger.

    Ich vermute mal, fraost78 hat jetzt schon so viel Infos, dass ihm eine Geräteauflistung schon nichts mehr bingt ;D

    Entscheidend ist, wer sich ein Navi kauft und vermutet, dass er das Lesen von Ortsschilder, Straßenschildern und Umleitungen nicht mehr benötigt, sollte sich lieber einen Fahrer leisten.


    PS, eine Navigation in Parkhäusern und Tiefgaragen habe ich bisher noch nicht benötigt;D
     
  13. #12 frost78, 28.06.2007
    frost78

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    Vielen Dank Euch erstmal für die doch recht kontroverse Debatte :)

    Hier kam die Frage auf, was ich bzw. was wir denn überhaupt von einem Navigationsgerät erwarten. Ganz einfach: Es sollte recht zuverlässig funktionieren...

    Zu den Mobilgeräten:

    Wir haben vor ungefähr 1 1/2 Jahren einen Acer-Organizer mit Navisoftware (ich glaube, es war Destinator ...) erworben, weil das Teil so unendlich praktisch schien (kann man ja mitnehmen, lässt sich als echter Organizer nutzen und mein Palm gab gerade den Geist auf ... und so weiter)
    Leider haben wir mit dem Ding eigentlich nur Ärger gehabt, denn im Allgemeinen gab's mehr Ausfälle als echte Navigation (Route wird neu berechnet ... sehr spannend, wenn man gerade in einer Großstadt ist und sich wirklich überhaupt *gar nicht* auskennt *thumbdown*
    Von dem Kabelgebammsel und der, ähem, dekorativen Saugnapfhalterung mal ganz abgesehen ...

    Na ja, daher also der Wunsch nach nem Festeinbau-Gerät. Wie gesagt, sollte idealerweise nur recht gut und schnell funktionieren. Und Aux hätten wir gern. Mehr muss es fast nicht können.

    Übrigens ist ein Audio 10 CD in dem Elch verbaut.

    Vielen Dank noch mal Euch allen für die guten Tipps!
     
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  15. #13 Crazyhorst, 28.06.2007
    Crazyhorst

    Crazyhorst Elchfan

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    Wenn Du damit die Festeinbaugeräte meinst, ist das falsch. Alle Signale liegen bereits am DIN- Stecker an.

    Also, beim APS 30 kann man sich das wirklich weitgehend sparen.

    Hast Du das *ironie* Schild vergessen, oder wirklich nicht verstanden, daß es dabei darum geht, daß ich bereits beim Verlassen der Örtlichkeit weiß, in welche Richtung ich soll.*kratz* Bei kilometerlangen Einbahnstraßen ( am besten noch zeitabhängig) und häufigem Einsatz nicht nur ein Komfort- sondern sogar ein erheblicher Zeit- und sogar Kostenfaktor.
     
  16. nokl

    nokl Elchfan

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    Ich bin und gehe von externen Geräten aus. Wobei ich nicht mal sicher bin, ob der Tachoabgriff - falls erforderlich - überhaupt bei beim CAN-Bus funktioniert. Keine Ahnung.

    Es ist auch ein wichtiges Kaufkriterium, ob man überhaupt eine Kartendarstellung haben will. Manchen reicht die Anzeige von einem Pfeil mit entsprechenden Abbiegehinweise.

    Das Ausschalten des Hirns bei Navis ist eine weit verbreitete Unart. Straßen werden umbenannt/umgebaut, das Kartenmaterial hinkt in der Regel 1 - 1,5 Jahre zurück, temporäre Streckensperrungen........Das ist Geräteunabhängig. Einer der sich darauf verlassen hatte, versenkte seinen BMW nachts in der Havel, weil das Navi sagte: "Brücke voraus". Dumm gelaufen, war eine Fähre, die nicht da lag.

    Wenn ein guter Empfänger vorhanden ist und das Gerät war nicht tagelang ausgeschaltet, hat mein 2820 bereits auf der Garagenausfahrt das Signal. Maximal noch den Fließverkehr abwarten. Die Wartezeit, bis der Sat-Empfang wieder anzeigt, ist Prinzipbedingt. GRUNDSÄTZLICH: je länger das Gerät aohne Empfang war, desto länger dauert die Standortbestimmung. Sollte das Gerät nicht eingeschaltet sein und wird dann ein Standortwechsel vorgenommen, kann es allerdings bei allen Geräten ein wenig dauern. Hier haben natürlich Festeinbauten Vorteile, da sie ja sowieso immer an sind.

    Ich hatte letzens in einem Touareg mit integriertem Navi 2 Minuten warten müssen, bis der Empfang da war. Der Wagen stand in der Tiefgarage.
     
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