B 200 Natural Gas Drive: Alternative für Vielfahrer

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  1. #1 Mr. Bean, 12.02.2014
    Mr. Bean

    Mr. Bean HiFi-Mod
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    B 200 Natural Gas Drive: Alternative für Vielfahrer

    Quelle: http://www.mercedes-fans.de/news/ne...n___b-_und_m-klasse_sind_umweltsieger/id=6565

     
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  3. #2 beepbeep, 10.03.2014
    beepbeep

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    Mein 169 A170 fährt seit 60tkm auf Gas.

    L.t. Gasumbauer ist der Motor nicht gasfest, ich kann nicht klagen.

    Eckdaten:

    Prins VSI Anlage
    55liter Gastank in Radmulde
    Ca. 8.1l/100km lpg
    Ca. 650km pro Tankfüllung
    Ca. 37€ pro Tankfüllung bei 69c/liter
    Elektonische additiv Einspritzung

    Ca. 150€ Inspektionskosten alle 50tkm. Filter, Software, checkup etc.

    Die modernen Anlagen sind sehr Wartungsfreundlich.

    Für mich erstmal kein Diesel / Benzin mehr. Besser gehts nicht.

    Fehler kann man nur bei der Suche des Umrüsters machen. Es gibt keine schlechten Gasautos nur schlechte Umrüster.

    Thema Erdgas verstehe ich nicht ganz... tankstellen sind mager gesät / liter ist teurer.
     
  4. #3 Tignanello, 10.03.2014
    Tignanello

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    Die Erdgas-B-Klasse ist auf der offz. MB-Seite nicht konfigurierbar, wohl aber bei EU-Händlern
    (eu-car.de). Frage, wie lange die Wartezeit auf so ein Auto ist.
    Und Autogas.... hat MB in acht oder neun ausgesuchten Niederlassungen für W169-Benziner selbst angeboten, aber mit vorherigem Tausch des Zylinderkopfes. Dementsprechend teuer war die Umrüstung, so um die 4.000 Euronen.
     
  5. #4 elchiee, 10.03.2014
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    Erdgas wird in kg und nicht in Liter abgerechnet. Betrachtet man den Verbrauch in xx€/100km ist Erdgas in der Regel günstiger.
    Tankstellen gibt es klar weniger. Es ist nicht wie bei Benzin/Diesel, dass man alle paar km tanken kann, aber man kommt mit ein wenig Planung auch mit Erdgas überall hin (ohne größere Umwege).

    Außerdem ist es umweltfreundlicher ;-)

    Ich würde behaupten, dass das auch mit einem Diesel möglich ist :-P
     
  6. kenny

    kenny
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    Ach ist der wieder weg? Tatsächlich. ;-(
     
  7. #6 beepbeep, 11.03.2014
    beepbeep

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    meine Werte sind aus dem Kopf und müssen nicht unbedingt stimmen. Wenn du nachrechnest dürften meine Angaben kleine Abweichungen haben...

    Ich habe meine monatlichen Spritkosten mit einem Diesel Verbrauch von 5L/100km gleichgesetzt.

    Rechne ich das hoch zahle ich im Monat ca. 80€ mehr. Im Jahr also 960€ mehr.

    Ich muss dazu aber sagen dass ich im Monat 1000km fahre.

    Münzt man meine Kosten auf die Pendlerpauschale um bekomme ich im Jahr mehr Steuern Rückerstattet als ich "vertankt" habe. Hört sich traumhaft an... ist es auch :D

    Für mich lohnt es aber auch NUR weil der Verbrauch sich im Rahmen hält. Der Gedanke "dicke Motoren" günstig mit LPG zu fahren ist bei größeren Strecken hinfällig, dafür ist der höhere Verbrauch einfach zu hoch. Da lohnt sich dann wohl tatsächlich wieder der Diesel. Da müsste man den Scheitelpunkt errechnen da habe ich aber gerade keine Muße. :whistling:
     
  8. Jupp

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    Häää ... die Rechnung verstehe mal wer.
    Bei 5l Diesel/100km (was zu den 8,1l LPG tatsächlich ganz gut passt) kosten 1000km nicht mal 80 Euro. Um auf 80 Euro mehr zu kommen, müsste man also noch Geld für das abgenommene LPG bekommen ;).

    Im Ernst, bei Diesel bist du bei 67 Euro im Monat, bei LPG bei 56 Euro. Du sparst also 11 Euro im Monat. Minimal weniger ist also drin.
    Bei 12.000km im Jahr wäre ich übrigens beim Benziner geblieben. Macht dort knappe 100 Euro Sprit im Monat. Dafür hätte ich nicht umgerüstet mit allen Kosten und Risiken.

    P.S.: Mit Erdgas dürfte es dich ca. 40 Euro im Monat kosten die 1000km zu fahren.

    gruss
     
  9. #8 beepbeep, 11.03.2014
    beepbeep

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    Hallo

    sry. ich fahre keine 1000km sondern 4000km aber wenn ich zu Hause bin kann ich gern die Rechnung auf den tisch legen bzw.

    hier auflisten.

    LPG

    650km pro TF // 0,69€/L // 55Liter Tank

    Macht einen Verbrauch von 8,46l/100km // 100km kosten also 5,83€

    5,83€ x 40= 233,20€ Spritkosten bei genau 4000km im Monat // sind im Jahr 2798,40€

    Diesel (1,38€/Liter)

    5l/100km // 100km kosten 6,90€

    6,90€ x 40= 276,00€ Spritkosten bei genau 4000km im Monat // sind im Jahr 3312,00€

    Ich muss dazu sagen dass ich meinen Elch umgerüstet gekauft habe und mir die Umbaukosten vollkommen

    schnurz sind :) Rechnet man die Umbaukosten natürlich dazu muss man sich überlegen wie lange man halt fahren muss bis sich das ganze amortisiert hat.
     
  10. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Ok, bei der Laufleistung kommt natürlich kein Benziner mehr in Frage.

    Wie gesagt, am Ende ist Autogas sicher minimal günstiger als Diesel, aber viel ist es nicht (500€/Jahr).
    Sind ja bei deiner hohen Laufleistung auch nicht 80€/Monat, sondern eben nur rund die Hälfte.

    Nur der Vollständigkeit halber: Mit Erdgas wärst du bei knapp 2000€/Jahr. Also nochmal gut 800€/Jahr weniger als bei Autogas. Und das als Werkslösung, wo dir kein schlechter Umrüster reinpfuschen kann.
    Ich denke das sollte dir auch deine Frage erklären, warum Erdgas und kein Autogas.

    Mit zahlen tut man es natürlich trotzdem. Wobei auch der Diesel in dem Sinne einen Aufpreis kostet (genauso wie der Erdgaser). Nimmt sich also nicht wirklich was bei der Investition (nur der Benziner ist eben günstiger).

    gruss
     
  11. #10 beepbeep, 11.03.2014
    beepbeep

    beepbeep Elchfan

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    Mag alles sein. Erdgas hat sich aus irgendwelchen Gründen nicht durchgesetzt. Das magere Tankstellennetz und die hohen Umbaukosten spielen sicherlich eine Rolle.

    Der lpg markt hat sich dahingehend stark gemausert. Technologie hat sich verbessert etc.
     
  12. Jupp

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    LPG aber auch nicht wirklich.
    Zumindest die zugelassenen Zahlen sagen ähnliches.
    Beides ist am Ende was für Sparfüchse und die gibt es fast nur im privaten Bereich. Erdgas ist aber eher was für Neukunden, LPG für Nachrüster.
    Beides braucht jemand, der sich zumindest ein wenig damit auskennt bzw. interessiert (beim LPG ist es weniger die Tankstellendichte, sondern mehr die tausend Adapter). Das kann niemand in der Firma für die Flotte gebrauchen.

    Am Ende würde ich für ein privates Fahrzeug, sofern dieses neu/halbwegs neu ist, Erdgas bevorzugen (also so einkaufen, nicht nachrüsten), bei einer Nachrüstung klar LPG.

    P.S.:
    Hat man eine Erdgastankstelle auf dem üblichen Weg, ist die geringe Tankstellendichte ernsthaft kein Problem.

    gruss
     
  13. kenny

    kenny
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    Bitte zurück zum Thema B-Klasse und Erdgas sonst wird ge*closed*
     
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  15. #13 Bad Boy, 29.06.2014
    Bad Boy

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    Auch wenn ich mich erst spät hier mit mische, möchte ich mich trotzdem kurz zu Wort melden.
    Mein W168 war auch auf LPG umgerüstet. Der Vorteil bei LPG liegt wie ich finde klar auf der Hand.

    Bei CNG (Erdgas) hat man zum teil drei kleine Gastanks unterhalb vom Wagen verbaut und einen
    relativ kleinen Benzintank.
    Bei LPG (Autogas) hat man einen normal großen Benzintank und einen zum Teil einen im Koffer-
    raum oder aber auch unterm Auto verbauteten Gastank.

    Mir gefällt LPG auch besser, da das Tankstellen Netz deutlich besser ausgebaut ist. Allein bei mir
    im Umkreis von ca. 5 KM habe ich ein Verhältniss von 7:1 für LPG tanken.

    Gruß

    Oliver
     
  16. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Kann ich nicht erkennen.
    Der einzige Vorteil ist in der Tat das größere Tankstellennetz, allerdings darf man gerne mit Adaptern arbeiten (das gibt es beim Erdgas in D nicht).
    Hat man eine Erdgastankstelle auf seinem regelmäßigen Weg, reicht das vollkommen aus. Auf Langstrecken ist es eh kein Problem. In aller Regel gibt es so alle 30-40km an den Autobahnen eine Erdgastankstelle.
    Vor allem zählt beim Erdgas noch ein Faktor, es ist nochmal eine deutliche Hausnummer günstiger als LPG.
    Manche Modelle haben auch einen normalen Benzintank.
    Aus Erfahrung kann ich aber sagen, ein kleiner Benzintank ist vollkommen ausreichend. Weder als Erdgasfahrer, noch als Autogasfahrer legt man nennenswerte Strecken auf Benzin mit leerem Tank zurück. Da Erdgas nicht einmal Startbenzin braucht, gönnte sich unser Erdgas-Up nach 11tkm bzw. 6 Monaten die ersten gut 6l Benzin. Und selbst das war schon provoziert, in der Sorge, dass die Plörre ja auch irgendwann alt wird. Da will ich einen normal großen Tank eigentlich gar nicht haben wollen bzw. würde ihn eh recht leer herumfahren.
    Autogas ist einfach die typische Nachrüstlösung und nicht die Werkslösung. Im Gegensatz zu Erdgas geht der Tank fast immer zu Lasten des Kofferraums. Das ist sicher kein Vorteil.

    gruss
     
Thema: B 200 Natural Gas Drive: Alternative für Vielfahrer
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