W168 Beschleunigungswerte der W168

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von RoughRider, 13.04.2008.

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  1. #1 RoughRider, 13.04.2008
    RoughRider

    RoughRider Elchfan

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    gibt es hier eine tabelle mit Beschleunigungswerten der W168 a-klasse??

    suche beschleunigungswerte für

    1. 0-60km/h

    und

    2. 0-100km/h

    wenn jemand was hatte...bitte schreiben...DANKE
     
  2. AdMan

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  3. #2 marcsen, 13.04.2008
    marcsen

    marcsen Elchfan

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  4. xelos

    xelos Elchfan

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    gut ich kann dir die werte aus der auto motor und sport heft 22 vom oktober 1997 geben da gabs einen vergleichtest gegen golf und audi a3

    Mercedes A Klasse A 160 - Audi a 3 1.6 - golf 1.6
    0- 80 km/h 7,0 s -- -- -- - 7,2 s -- - -- 7,5s
    0-100 km/h 10,3 s -- -- - - 10,6s -- - - 11,5s
    0-140 km/h 21,9 s -- -- - - 21,9s -- - - 23,9s
    0-160 km/h 33,4 s -- -- - - 32,4 s -- - - 35,4s
    1 km im stehenden start 32,2 s - -32,3 -- 33,1s
     
  5. lexes

    lexes Elchfan

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    hat nicht der a3 mehr ps??

    mfg lexes
     
  6. #5 elch4ever, 13.04.2008
    elch4ever

    elch4ever Elchfan

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    der 1,6l Audi müsste weniger PS haben.
    Ausserdem hat die A-Klasse (da es ein Mercedes ist) die Vorfahrt sowieso schon von Werk aus eingebaut *daumen*
     
  7. xelos

    xelos Elchfan

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    Audi A3 und Golf 1.6 haben 101 Ps der A 160 hat 1 PS mehr , aber hier dürfte das Leergewicht eine grössere Rolle gespielt haben ;)

    a160: 1096 Kg Testverbrauch: 8,5L S
    A3 : 1130 kg Testverbrauch: 9,2L S
    Golf : 1224 kg Testverbrauch: 9,4L S
     
  8. #7 Mr. Bean, 14.04.2008
    Mr. Bean

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    Es kommt bei der Beschleunigung auf das Drehmoment und dessen Verlauf an. Auch die Getriebeabstimmung geht maßgeblich in die Rechnung ein.

    PS-Angaben sind hier total witzlos ;)
     
  9. lexes

    lexes Elchfan

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    mal ganz blöd gefragt, für was sind dann eigentlich ps bzw. kw, gut??

    mfg lexes
     
  10. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Na ist doch Unsinn was Mr. Bean da erzählt.
    Die PS sind die wesentliche Einflussgröße beim PKW, aber natürlich spielen auch Übersetzung, Drehmomentverlauf und Gewicht eine Rolle.
    Vergleicht man ein paar Autos die fast exakt die selbe max. Leistung besitzen, so spielen die PS natürlich keine wirkliche Rolle mehr (so wie in oben geschildertem Fall), sondern die davor genannten Dinge.

    gruss
     
  11. #10 Mr. Bean, 15.04.2008
    Mr. Bean

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    [​IMG]

    Soso ...

    Bau mal einen Wagen mit hoher Leistung bei hoher Drehzahl und schlechtem Drehmonentverlauf bis dorthin, dazu ellenlang übersetztem Getriebe. Der Wagen ist eine Schnecke ...
     
  12. #11 Mr. Bean, 15.04.2008
    Mr. Bean

    Mr. Bean HiFi-Mod
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  13. dyn

    dyn Elchfan

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    deswegen passt man ein getriebe üblicherweise auch dem motor an.....

    kann jupp nur recht geben..
     
  14. 2501

    2501 Elchfan

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    ich schlage mich hier auf die seite von mr bean.
    simpel ausgedrückt kenne ich das noch so das die leistung in ps die größe ist die maßgeblich die endgeschwindigkeit bestimmt (siehe auch die diskussionen der hersteller wenn sie sagen für 1kmh mehr beim veyron bräuchten sie xx ps extra), die zeit bis diese endgeschwindigkeit erreicht ist wird aber von der rkaft des motors bestimmt, also dem drehmoment. denn bei der beschleunigung geht es nicht darum was ich leisten kann, sondern in welcher zeit ich etwas leisten kann.

    reelleres beispiel: hat sich noch keiner gefragt warum er an der ampel mit seiner benzinkutsche von einem eher schwächer motorisierten golf diesel abgehängt wird? der einzige vorteil denn so ein auto in dem fall hätte wäre das dank heizöl-betrieb bedingte höhere drehmoment...

    Was sagt die PS-Zahl über die Leistungsfähigkeit eines Autos aus?
    ganz brauchbare erklärung des ganzen, vor allem der physikalischen hintergründe
     
  15. #14 Mr. Bean, 15.04.2008
    Mr. Bean

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    Das Getriebe wird üblicherweise dem Drehmoment und dessen Verlauf angepaßt.

    Bei wenig Drehmoment bei höchstmöglicher Drehzahl würde man möglichst kurz übersetzen, damit das rel. geringe Drehmoment des Motors auch am Rad ankommt. Leider benötigt man dann viele Gänge.

    Hat der Motor ein höheres Drehmoment bei höchster Drehzahl, so könnte man ihn länger übersetzen. Man müßte weniger schalten, hätte aber die gleiche Kraft am Reifen.

    Hat der Motor ein hohes Drehmoment und ist trotzdem kurz übersetzt, so beschleunigt er schneller in den untersten Gängen.

    Ein Dieselmotor hat nur im untersten Drehzahlbereich viel Drehmoment. In den allermeißten Fällen fällt es nach oben stark ab. Deshalb beschleunigt ein Turbodiesel auch untenherum stark, um dann mit höherwerdender Drehzahl zunehmend einzubrechen. Der Motor wird sehr zäh. Genau das merkt man auch bei (fast) jedem Turbodiesel. Wenn man sich die Drehmomentkurve ansieht, spiegelt sie genau dieses Verhalten wieder.
     
  16. kenny

    kenny
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    Hat denn keiner von Euch in Physik aufgepasst? ;)

    Masse x Trägheit : Gravitation² - Sonnenstand x Tankinhalt : (Wurzel aus IQ des Fahrers) *LOL* *LOL* *LOL*
     
  17. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Das spielt für Beschleunigungswerte eine recht untergeordnete Rolle, denn bei Beschleunigungswerten, bringt man im Leerlauf den Motor auf Drehzahl (in den Bereich wo die max. Leistung anliegt) und lässt idealerweise anschließend die Kupplung mit entsprechend Schlupf so kommen, dass die Drehzahl bei der max. Leistung konstant gehalten wird. Das tut man so lange bis vollständig eingekuppelt ist. Anschließend muss man von der max. Leistung weg und etwas höher darüber hinaus drehen um dann einen Gang höher zu schalten um dann etwas unter der Drehzahl der max. Drehzahl zu landen. Hat man ein sehr lang übersetztes Getriebe, so muss man weiter weg von der Drehzahl der max. Leistung und dementsprechend wird die Beschleunigung etwas geringer (aber es ist nicht die entscheidene Größe).
    In der Praxis will man jedoch natürlich nicht immer den Motor voll drehen. Tut man das nicht, macht ein länger übersetztes Getriebe einen deutlich größeren Einfluss.


    Das hat einzig und allein mit dem quadratisch ansteigenden Luftwiderstand zu tun.

    Sorry, aber da steht großer Unsinn drin.
    Das ist nur der Fall, wenn man die Benzinkutsche nicht ordentlich hoch dreht (in Richtung der max. Leistung). Ansonsten hat ein Benziner mit gleicher max. Leistung auch fast die selben Beschleunigungswerte wie ein Diesel (schau dir die Zahlen an). Der Diesel jedoch hat sehr viel mehr Drehmoment. Warum ist er also nicht schneller auf 100km/h, wie in der oben genannten Quelle behauptet?
    Das was hinten raus kommt ist nicht Drehmoment, sondern Leistung.
    In der Praxis jedoch vergleicht man gern subjektiv wie der Benziner sich bei 2000 Umdrehungen verhält und wie der Diesel sich bei 2000 Umdrehungen verhält. Bei der Drehzahl hat der Diesel klar mehr Leistung. bei 3000 Umdrehungen ist das auch noch so. Bei 4000 jedoch meist schon nicht mehr und darüber sowieso nicht. Will ich einen Benziner also leistungsoptimiert fahren, so braucht dieser Drehzahl (unschön in der Praxis)

    Die kleinen Unterschiede bei der Beschleunigung kommen aus Übersetzungsunterschieden, Gewichtsunterschieden und Leistungsverläufen. Also die selben Gründe warum die oben genannten Autos auch nicht ganz gleich schnell Beschleunigen.
     
  18. #17 Mr. Bean, 15.04.2008
    Mr. Bean

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    Wenn du so beschleunigst hat der Drehmomentverlauf natürlich keinen Einfluß auf die Beschleunigung ... Wer macht das schon im normalem straßenverkehr.


    Wenn ich sage, "Es kommt bei der Beschleunigung auf das Drehmoment und dessen Verlauf an. Auch die Getriebeabstimmung geht maßgeblich in die Rechnung ein." , so stimmt das natürlich für den nicht schleifenden Betrieb. Wenn man die Leistung zu jedem Drehzahlpunkt nimmt und sich dann das nutzbare Drehzahlband ansieht, so beschleunigt der Wagen besser, der mit nicht schleifender Kupplung über ein weiter nutzbares Drehmomentband bzw. Leistungsband am Reifen eine höhere Leistung anliegen hat.

    Ich hoffe, das ich mich jetzt richtig ausgedrückt habe.


    Edit: Hier gibt es einen Artikel dazu: http://www.e34.de/tuning/drehmoment.htm



    Hieraus:

    [​IMG]


    Bei dieser Kurve kann man schön den Zusammenhang von Drehmomentverlauf und Leistungsverlauf sehen.



    Hier zum Vergleich die Kurzen des A190:

    [​IMG]
     
  19. AdMan

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  20. #18 stroker, 15.04.2008
    stroker

    stroker Guest

    [​IMG]
     
  21. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Erstens beschleunigt man so, wenn man möglichst schnell auf 100 km/h kommen will und zweitens dreht man einen Benziner auch durchaus mal in den Bereich der max. Leistung wenn es erforderlich ist.
    Und nochmal: Im Prinzip kommt es überhaupt nicht auf den Drehmomentverlauf an, sondern nur auf den Leistungsverlauf (dass ist das was auf der Straße ankommt). Mir ist aber natürlich klar, dass es ohne Drehmoment es auch keine Leistung gibt.
    Wenn ich möglichst schnell beschleunigen will muss ich den Motor immer bei einer Drehzahl halten, die eine möglichst hohe Leistung hat. Beim A190 ist das bei ca. 5000-6000 Umdrehungen. Das heisst bei 6000 1/min hochschalten, so dass die Drehzahl dann wieder bei 5000 1/min liegt. Anders gesagt die Leistung schwankt zwischen 135 und 140 PS. Was unter 5000 1/min passiert ist egal für die max. Beschleunigung.
    Bei einem A170 CDI müsste man die Drehzahl so zwischen 3600 und 4400 1/min halten um optimal zu beschleunigen. Das Drehmoment dürfte dabei ähnlich wie beim A190 sein, jedoch fehlt ihm Drehzahl. Das macht weniger Leistung und daher eine schlechtere Beschleunigung ;).

    gruss
     
Thema: Beschleunigungswerte der W168
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