Bremsscheibenwechsel vorne

Diskutiere Bremsscheibenwechsel vorne im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hallo, bei wem wurden die vorderen Bremsscheiben schon einmal gewechselt, bei welchem km-Stand ,warum und was hat das gekostet? Grund der Frage:...

  1. dkolb

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    Hallo,
    bei wem wurden die vorderen Bremsscheiben schon einmal gewechselt, bei welchem km-Stand ,warum und was hat das gekostet? Grund der Frage: mein Elch hat jetzt 88.000 km auf der Uhr und wenn ich z.B. aus 100 km/h auf 60 km/h zügig abbremse, spüre ich ein Zittern/Rubbeln in der Lenkung. Nicht sehr stark, aber spürbar. Ist das schon ein Grund zum Scheibenwechsel oder noch tolerierbar?
     
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  3. #2 Landgraf, 02.10.2012
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    Hallo,

    meine Scheiben habe ich vorne bei ca. 45.000Km mit den Klötzen entsorgt!

    Gekostet hat es mich das reine Material, da ich so etwas grundsätzlich in Eigenregie durchführe (know-how).

    Tolerabel ist das solange Du es tolerieren kannst. Bremsscheiben werden auf ihre Dicke hin gemessen und da gibt es ein Mindestmaß, wird das unterschritten -> neu.

    Bremsscheibentausch ohne Material an der VA dürfte sicher bei 100-150 EURO liegen... k.A.!

    Sternengruß.


    P.S.: Faustregel lautet bei so etwas, dass Scheiben zwei Sätze Beläge aushalten (i.d.R.).
     
  4. dkolb

    dkolb Elchfan

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    Habe das hier gelesen: http://www.barth-autohaus.de/service+und+teile/bremsscheibenbearbeitung.238.html
    Habe immer noch die ersten Beläge drin.
     
  5. #4 Elfe12e, 02.10.2012
    Elfe12e

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    Habe vor einem Jahr bei Km 60000 für alles komplett (VA, Scheiben +Backen+Montage) 372 Euro gezahlt.
    Scheiben sahen eingelaufen aus und eine Seite wurde heiß und erzeugte Zwitschergeräusche.
    Angeblich hätte ich zuwenig intensiv gebremst.
     
  6. tippex

    tippex Elchfan

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  7. #6 Landgraf, 02.10.2012
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    Nee, nicht angeblich. Das wird Fakt sein... genau wie bei dkolb!

    Wenn man immer so "Rentner-mässig" schleicht, dann bekommt das Bremsablage überhaupt nicht und i.d.R. ist es weitaus teurer und aufwendiger instand zu setzen. Gerne gammeln bei solchen Fahrzeugen die Bremskolben fest - hast Du ja auch schön beschrieben das Phänomen.

    Kann bei dkolb auch der Fall sein, wenn es "flattert" beim Bremsen.

    Eine Bremsanlage muss auch beansprucht werden. Mich stört dabei nur dass die Felgen vorne im saudreckig sind und wöchentlich gereinigt werden müssen.

    Sternengruß.


    P.S.: ist übrigens (wieder einmal) kein Elch Phänomen, sondern technisch bedingt!
     
  8. #7 Elfe12e, 02.10.2012
    Elfe12e

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    Komisch nur, daß ich dieses Phänomen bei meinen vorherigen Autos ( mehrere VW, Renault und Citroen) dieses Problem nie hatte?
    Ich fahre eigentlich immer einen ähnlichen Stiefel.
     
  9. #8 Landgraf, 02.10.2012
    Landgraf

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    Sorry, keine Ahnung.
    Mit anderen Fabrikaten habe ich keine wirkliche Erfahrung, maximal mal einen Tag als Mietwagen gehabt.

    Ist aber eigentlich bei jeder Bremse so, denn die sind nicht vom Autohersteller konstruiert sondern nur in der nötigen Größe dimensioniert und da kann man dem Elch keinen Vorwurf machen sie sei unterdimensioniert... jedenfalls nicht bei den Modellen ab A150/160.

    Auch die Feststellbremse möchte ab und an mal "härter" beansprucht werden um Rost und Dreck von den Trommelbremsbelägen zu schleifen. Genauso mag es eine Bremse auch... denn die hat ebenfalls eine "Wohlfühl-Betriebstemperatur" und die erreicht man nicht in dem man seehr ökonomisch fährt und schleicht...

    Sternengruß.
     
  10. #9 mnischk, 02.10.2012
    mnischk

    mnischk Guest

    Hallo zusammen,

    ich fahre momentan als Hauptfahrzeug einen W169, A160 Elch.
    Baujahr 07/2010 mit aktuell 19.000 Km auf der Uhr. Bei ca. 13.000km hatte ich Probleme mit den hinteren Bremsscheiben.
    Diese waren stark eingelaufen, trotz der geringen Laufleistung. Diese wurden beim "freundlichen" inkl. der Bremsklötze auf Garantie erneuert.

    Nun habe ich seit 6 Wochen das gleiche Problem wie dkolb
    Beim Bremsen im Bereich zwischen 80-100 km/h kommt es zu einem vibrieren an den Vorderrädern.
    Die Überprüfung in der Werkstatt ergab, dass an der linken Bremsscheibe eine leichte Unwucht vorhanden ist, die Bremsbeläge und die Stärke der Bremsscheibe aber im Toleranzbereich sind. Der Werkstattmeister sagte mir, dass keinerlei Gefahr bestünde und ich die Scheiben bei der nächsten großen Inspektion tauschen lassen solle.
    Da mein Fahrzeug mittlerweile aber aus der Neuwagengarantie raus ist, müsste ich das selbst bezahlen. :(

    Gruß an alle
    Blacky
     
  11. Booma

    Booma Elchfan

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    bin aktuell bei dem dritten Satz Beläge und noch mit dem ersten Satz Scheiben unterwegs... das bei knapp unter 70tkm, wobei ich schon sagen muss, dass die Scheibe nun mittlerweile grenzwertig ist, bezogen auf Riefenbildung. Probleme mit dem Einlaufen habe ich aber nicht, liegt dann wahrscheinlich an meiner intensiven Nutzung :P ... zum Thema unsauberes Bremsverhalten kann ich sagen, dass wir bei unserem letzten Belagwechsel feststellen mussten, dass einer der "Fuhrungsstifte" am Sattel angerostet war, wodurch die Beläge nicht gleichmäßig auf die Scheibe gedrückt worden sind. Dieses Problem hatten wir leider auch erst übersehen und war ein kostengünstig und schnell zu behebender Mangel.

    Spritspartechniken werden aber in Zukunft die Nutzung der Bremsen noch weiter zurückgehen lassen, siehe Navigesteuerte Automatikgetriebe usw. Dann werden sich die Hersteller bezuglich der Haltbarkeit der Bremsen wohl noch was einfallen lassen müssen oder man bremst später nur noch über die E-Motoren.
     
  12. #11 Passauf02, 03.10.2012
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    Wir haben den ersten Satz Scheiben und Beläge bis 80000km benutzt. Nur um mal eine Hausnummer zu nennen.
    Bei sehr zurückhaltender Fahrweise könnte auch Korrosion für ein Zittern beim Bremsen zuständig sein. Durch festes "Neueinbremsen" könnte sich dies noch wieder lösen.
    Haben wir gelegentlich auch schon mal gehabt, als das Auto für 2 Wo Urlaub im Dauerregen draußen stand.
    Aber egal was jetzt ist, Korrosion oder Verschleiß an den Bremsscheiben. Ich würde die Scheiben incl Beläge in Eigenregie wechseln. Kostet unter 200€ und alles wird gut. Wer nicht das Fachwissen hat, sollte natürlich eine qualifizierte Werkstatt beauftragen.
    Empfehlen kann ich da ATE-Ceramic Beläge mit ATE-Scheiben. Felgenputzen ist dann auch passe.
    Gerd
     
  13. #12 s´wärmsche, 03.10.2012
    s´wärmsche

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    Hallo dkolb!

    Ich würde die Bremsscheiben erneuern lassen. Der Grund dafür ist, das die Fahrzeuge ja alle nur im Punkschweißverfahren hergestellt werden. Wenn nur ein leichtes rubbeln an Deinem Lenkrad zu spüren ist, so kann man sich vorstelle wie stark das rubbeln an der Vorderachse ist. Die Kräfte gehen über die Spurstangen, Federbeine auf den ganzen Vorbau Deines Fahrzeugs und die Schweißpunkte sind überfordert und können sich im schlimmsten Fall lösen.
     
  14. #13 Landgraf, 03.10.2012
    Landgraf

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    Sorry, aber das ist etwas was ins Reich der Ammen gehört...

    Durch Vibrationen lösen sich mit Sicherheit keine Schweißpunkte!

    Abgesehen davon ist die BR 169 schon so modern gefertigt, dass viele Blechteile verklebt wurden. Es wurde auch Lasergeschweist und diese Verbindungen sind auch mit gewöhnlichen Bohrern nicht mehr zu lösen (siehe WIS).

    Sternengruß.
     
  15. dkolb

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    Ich war am Dienstag bei MB und habe mit dem Meister eine Testfahrt gemacht. Der hat auf 120 km/h beschleunigt und dann stark abgebremst. Ich, als Beifahrer, habe dabei bemerkt, wie unterhalb von 100 km/h der ganze Wagen anfing zu zittern (kein Lenkradflattern). Der Meister tippte auf die hinteren Bremsscheiben und, zurück in der Werkstatt, fuhr er auf den Bremsenprüfstand. Der bestätigte die Vermutung: die beiden Uhren der Bremskraftanzeige schwankten rythmisch auf und ab. Resultat der Aktion: kommenden Montag werden die hinteren Scheiben (wieder einmal) gewechselt.
     
  16. #15 Landgraf, 04.10.2012
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    Sprich, man sollte endlich mal etwas forcierter mit dem Wagen umgehen um teure Folgekosten durch den "Rentner-Fahrstil" zu vermeiden.

    Lest euch einfach mal ein was so eine Bremse ist und wie und wann sich das System "am wohlsten" fühlt.

    Ein Auto ist auch nur ein "Mensch" und man kann es nicht bewegen wie man gerade Lust hat...

    Sternengruß + Gute Fahrt allen!
     
  17. #16 Elfe12e, 04.10.2012
    Elfe12e

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    Dein gewünschter Fahrstil im Geiste des maximalen Bremsenwohlfühlzustandes führt nun seinerseits zu höherem Verschleiß an Reifen, Radaufhängung usw., bis hin zum höheren Benzinverbrauch und Unfallgefahr.
    Danke für solche Tipps.
    P.S Habe seit einem Jahr tatsächlich intensiver gebremst aber meine neuen Bremsscheiben zeigen jetzt schon wieder leichte Rillenbildung.
     
  18. Reneel

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    Das finde ich nun reichlich übertrieben!
    Es ging hier um die "hinteren Bremsen" und die sind sogar bei unserem A160 hinten mit 172 000 noch original und BLANK, wenn auch leider mit tiefen Riefen.

    Beim letzten verkauften Auto Bremsscheiben bei 133 000km original, Beläge bei ca 98 000 gewechselt.
    Beim vorletzten verkauften Auto Bremsscheiben bei 244 000km original, Beläge bei ca 232 000 gewechselt.
    Beim vor-vorletzten verkauften Auto Bremsen (allerdings Trommelbremsen) bei 275 000km alles noch original.

    PS: Es gibt schon noch -auch in Deutschland- "arme (nicht faule!) Säcke", die ein klein wenig auf`s Geld achten müssen
    und die trotzdem nach ihrer bescheidenen eigenen Meinung mit sicheren Bremsen unterwegs sind.
    Wichtigste Übung: bei jedem Radwechsel Gängigkeit der Bremskolben überprüfen!

    Gruß

    RENE
     
  19. dkolb

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    Klar habe ich einen Rentnerfahrstil, zwangsläufig, denn ich bin ja Rentner. Logisch, die sind ja alle doof und denen muß man immer auf die Sprünge helfen.
    Der Fahrstil lässt sich hier leicht theoretisieren. Ich wohne am Ende einer 2 km langen, ebenen 30er Zone. Wenn ich dann in die Garage einfahre, und ich rede jetzt vom Winter mit der üblichen Salz-Soße, dann ist der ganze Unterwagen naß, inkl. der Garage. Jetzt kommen dann die Klugscheißer die mir sagen: dann mußt du eben 100 m vor der Garageneinfahrt die Bremsen trocken bremsen. Habe ich alles schon seit Jahren gemacht- wenn das Auto jetzt eine Woche unbenutzt in der Garage steht rosten die Scheiben, ob es einem paßt oder nicht. Da hilft auch kein "Jugendfahrstil".
     
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  21. codo

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    Genau, meine waren innen, zwischen den 2 Scheiben total zugerostet. Ging keine Luft mehr durch.
     
  22. #20 flockmann, 05.10.2012
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    ??????????? was auch immer zwischen den beiden Scheiben vorgefallen sein mag????.....

    Es gibt im Allgemeinen 2 Probleme an der Bremsnalage.

    Zum eine Bremsquietschen beim Fahren ohne dass man bremst (vor allem nach längerer Fahrt...Autobahn). Beim leichten anbremsen ist das Geräusch weg.
    Das liegt im Normalfall an schwergängigen Bremsbelägen. Zwischen den Belägen und den Belaghalteflächen haftet allerhand Schmutz und Schmodder der sich verfestigt und die Freigängigkeit (Schnüffelspiel) des Bremsklotzes verhindert. Normalerweise hat man dann auch sehr verstärkten Bremsbelagverschleiss an einem Belag.
    Abhilfe ist nur die Bremsanlage zu Zerlegen, zu Reinigen und neu Zusammenzubauen. Dann ist wieder Ruhe bei längeren Autobahnfahrten.

    Zweiteres Problem betrifft meistens nur die Hinterachse. Durch sehr zurückhaltendes Bremsen wird die Bremse hinten zu schwach benutzt und vor allem im Winter rostet die Bremsscheibe lustig vor sich hin da der Flugrost nicht weggebremst wird. Meistens ist die rostige Seite der Bremsscheibe auch noch die innere so dass man die schadhafte Seite nicht erkennen kann.

    Grüsse vom F
     
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