C-Klasse, SLK, E-Klasse, Automatikgetriebe 722.6 , Getriebesteuereinheit EGS ersetzen

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  1. #1 doko, 23.09.2021
    Zuletzt bearbeitet: 23.09.2021
    doko

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    Moin,


    bei meinem SLK 2.0 Kompressor mit 5-Gang Automatikgetriebe 722.6 funktionierte plötzlich die Getriebesteuerung nicht mehr. Das Getriebe ging vor einer Ampel in den Notlauf und blieb im zweite Gang. Erst durch Zündung aus und ein lief es zumindest bis nach Hause wieder normal. Ein Auslesen brachte folgende Fehlercodes, siehe Bilder.
    IMG_2252.JPG
    IMG_2253.JPG

    IMG_2254.JPG

    IMG_2255.JPG

    Eindeutiger Fall, die beiden Drehzahlsensoren funktionierten nicht mehr. Nach dem googlen nach Abhilfe habe ich mir diesen Reparatursatz incl. Filter und Führungshülse gekauft:

    https://www.ebay.de/itm/194217312335


    Viele werden jetzt sagen, das ist ja billiger Chinakram. Dazu kann ich nur sagen, ja, stimmt.


    Ich habe den Rep.-Satz deshalb bestellt, um auszuprobieren, ob er etwas taugt. Bei uns in der Familie laufen noch zwei C-Klassen mit den gleichen Getriebe. Falls die auch diesen Fehler bekommen weiß ich ob es Sinn macht billig zu reparieren oder mehr Geld auszugeben.


    Das Auto hat nun schon über 1000 km gelaufen und schaltet bisher perfekt.


    Zusätzlich zum Rep.Satz wurden 7 Liter Getriebeöl Fuchs Titan 4134 bestellt, benötigt wurden letztendlich 5,5 Liter.

    Ein Getriebeölpeilstab ist unbedingt wichtig um später den Ölstand wieder richtig zustellen, Link : https://www.ebay.de/itm/313157878543?hash=item48e9aa030f:g:uQYAAOSwCx1fGRuW


    Ein neuer Dichtring für die Ölablassschraube ist auch noch sinnvoll, ET Nr. A1402710060


    Los gehts.


    Als erstes wird das alte Getriebeöl abgelassen, dazu die Ablassschraube an der Getriebeölwanne herausdrehen. Es laufen ca. zwei Liter heraus. Nun die Ablassschraube wieder mit einem neuen Dichtring rein drehen und festziehen.
    Ölwanne Schrauben.JPG

    Jetzt wird Ölwanne abgenommen. Dazu erst das Schutzblech des Kabelbaums vorn rechts ( rechts ist die Beifahrerseite ) abschrauben ( eine Schraube ) und abfummeln. Dann die sechs Ölwannenschrauben nur lösen und die vorderen beiden und die zwei hinteren komplett heraus schrauben. Keine Angst, die Ölwanne wird noch von den beiden mittleren Schrauben gehalten. Jetzt eine ausreichend große Wanne unterstellen. Sie muß mindestens die Ölwanne abdecken, besser deutlich größer .


    Nun die beiden mittleren Schrauben herausschrauben und gleichzeitig die Ölwanne nach oben drücken. Wenn die Schrauben raus sind die Ölwannen langsam absenken. Achtung, es kommt noch Öl raus, ca. zwei Liter. Also die Wanne möglichst gerade halten und versuchen die untergestellte Wanne zu treffen. Ich lege immer große Pappen zusätzlich unter und neben die Wanne, es spritzt doch immer etwas Öl vorbei.


    Außerdem tropft noch einiges an Öl aus dem geöffnetem Getriebe.
    IMG_2262.JPG

    Den Ölfilter nach unten aus seiner Bohrung ziehen ( es kommt Öl ) .


    Nun muß der Getriebestecker auf der rechten vorderen Seite raus. Dazu den weißen Ring gegen den Uhrzeigersinn drehen ( Bajonetverschluß ) und den Stecker abziehen. Nun die innere Schraube der Führungshülse raus drehen, 7 mm Kopf. Keine Angst, die fällt nicht ins Getriebe, sondern sitzt gesichert an der Hülse. Ggf. die Einbaulage der Hülse zum Getriebegehäuse mit einem Lackstift markieren.


    Jetzt die eine Halteschraube der Rastfeder hinten links der Gangwahlscheibe herausdrehen und die Feder abnehmen. Durch leichtes drehen löst sie sich vom vorderen Bolzen.

    Bevor der Schieberkasten mit der EGS gelöst wird sollte man sich unbedingt ansehen, wie der Mitnahmebolzen hinten links in dem weißen Verbindungsteil zum Getriebe sitzt.

    Außerdem sollte ab jetzt der Wählhebel im Innenraum nicht mehr bewegt werden.
    Schaltbetätigung 1.JPG

    Sicherstellen, das die Wanne noch gut unter dem Getriebe steht, es kommt gleich Öl von oben.


    Der Schieberkasten ist mit zehn Torx Schrauben befestigt, fünf vorn und, ihr werdet es vermuten, fünf hinten. Alle Schrauben ein, zwei Umdrehungen lösen und vier vorn und vier hinten ganz herausdrehen. Das Öl beginnt nun zu tropfen, der Schieberkasten wird aber noch von den beiden verbliebenen Schrauben gehalten.


    Ein zweiter Mann ( Frau ) ist jetzt hilfreich , aber es geht auch allein. Der Schieberkasten ( geschätztes Gewicht 2 - 3 Kilo ) muß unbedingt senkrecht abgesenkt werden wegen der Schaltbetätigung .


    Die beiden verblieben Schrauben rausdrehen und den Schiebekasten mit EGS senkrecht nach unten entnehmen. Achtung, der Schieberkasten ist noch voller Öl.


    Es macht Sinn, den Schieberkasten vor den folgenden Arbeiten leerlaufen zu lassen.



    Um die Steuereinheit zu wechseln sollte der Schieberkasten auf eine saubere Ablage auf einer sauberen, saugfähiger Unterlage ( saubere dicke Pappe o.ä. ) abgelegt werden.


    Um die EGS vom Schieberkasten zu trennen müßen die sechs Steuerventile raus. Dazu jeweils die Haltefeder ( eine Haltefeder für zwei Ventile ) abschrauben und die Ventile vorsichtig senkrecht herausziehen. Keine Gewalt oder so anwenden . Die Ventile müßen später unbedingt wieder an ihrem alten Platz. Deshalb sie so ablegen, das man sie nicht verwechseln kann. Die Dichtringe an den Ventilen kontrollieren und ggf. ersetzen. Manche ersetzen sie auch gleich ohne Kontrolle.


    Drehzahlsensoren.JPG

    Die EGS ist nun lose, aber am Temperatursensor ist noch eine Plastikhaltenase, die lösen und die Steuereinheit abnehmen.


    Bei meiner Steuereinheit war der vordere Drehzahlsensor völlig mit Ölschlamm überzogen. Das kommt daher, weil er magnetisch ist. Das war aber nicht die wirklich Ausfallursache. Es war noch ein Kurzschluß vorhanden. Der leitfähige Ölschlamm kann diesen verursacht haben.

    Wie dem auch sei, mir war es sicherer die komplette Einheit zu tauschen, vor allem bei dem Preis.


    Nicht vergessen, die Ölwanne gut mit viel Bremsenreiniger reinigen. Es sammelt sich doch einiges an Ölschlamm in den Jahren an. Vor allem den Magneten entnehmen ( Position merken ) und ersetzen oder reinigen.


    Der Zusammenbau.


    Die neue EGS mit Pressluft ( 2 bar ) vor dem Einbau einmal sicherheitshalber abblasen.


    Nun die EGS auf dem Scheiberkasten auflegen und zuerst die Plastiknase am Temperatursensor einrasten. Dann alle Schaltventile in die richtige Bohrung einstecken und mit den Haltefedern befestigen. Jetzt ist der Schieberkasten schon wieder komplett.


    Um den Schieberkasten wieder richtig einzubauen mußte ich mir etwas einfallen lassen. Leider hatte ich kein zweiten Mann ( Frau ) zum helfen da. Deshalb habe ich zwei Gewindebolzen M6 x 50 oder 60 vorbereitet, also zwei Schrauben ohne Kopf. Auf der einen Seite wurde jeweils ein Schlitz mit einer Eisensäge gesägt, so das ein kleiner Schraubendrehen passt. Diese Seite nicht eindrehen, sondern sie muß sichbar sein, sonst ist der Sinn nicht gegeben.
    Stifte ohne EGS.JPG

    Diese Bolzen werden jeweils einer vorn und einer hinten in eine mittlere Bohrung der Befestigungsschrauben des Schiebekasten gedreht, fünf / sechs Umdrehungen reichen.

    Durch diese zwei “ Führungsbolzen “ kann der Schieberkasten senkrecht und verrutschsicher angesetzt werden. Außerdem passt auf Anhieb der Bolzen der Schaltbetätigung in sein Gegenstück am Schieberkasten . Dies aber nochmals vor dem anschrauben kontrollieren.


    Der Schieberkasten muß aber trotzdem per Hand gegen das Getriebegehäuse gedrückt werden , während die Befestigungsschrauben handfest eingedreht werden. Wenn acht Schrauben drin sind die Führungsbolzen entfernen ( dafür der Schlitz ) und die “ richtigen “ Schrauben eindrehen. Jetzt die 10 Bolzen festdrehen .
    SLK.JPG

    Der Rest ist einfach. Den neuen Filter einsetzen, die Ölwanne anschrauben ( ist der saubere Magnet drin ? ) , die Führungshülse für den Stecker passend ( auf Nasen achten, ggf. eigene Markierung ) einsetzen und gefühlvoll anschrauben, dem Stecker passend einstecken und mit dem Ring sicher, das Wärmeschutzblech oben in die Haltefeder schieben und unten anschrauben.


    Wenn das Getriebe komplett ist und der Arbeitstisch leer, kann Getriebeöl aufgefüllt werden. Ich habe die aufgefangene Altölmenge ausgelitert, es waren ziemlich genau 5,5 Liter. Also erst nur 4,5 bis 5 Liter einfüllen. Dann den Motor starten und die Gänge im Stand durch schalten ( unbedingt die Bremse treten ) .


    Man kann jetzt mühevoll mit Temperaturmessung usw. den Ölstand richtig stellen, es geht aber bei diesen Getrieben auch deutlich einfacher.


    Nachdem das Getriebe ca. 10 Minuten mit durchschalten der Gänge gelaufen hat den Motor aus machen. Nun das Auto über Nacht oder so stehen lassen, damit es abkühlt und das Öl ausreichend Zeit hat zurück zu laufen.


    Danach den Peilstab einschieben. Das Öl muß bei ausgekühltem ( !!! wichtig ) Getriebe bis zum oberen Ende des Plastikteils am Peilstab reichen, wenn nicht, in kleinen Schritten von ca. 200 ml nachfüllen. Wenn es passt ( ein zwei Millimeter darunter ist ok ) eine Probefahrt von ca. 10 km machen und das Auto erneut abkühlen lassen. Nochmal kalt kontrollieren und ggf. etwas nachfüllen, aber nicht überfüllen.

    Jetzt ist der richtige Ölstand erreicht.


    Ich mache das schon seit Jahren so und habe danach den Ölstand auch schon mehrmals nach der üblichen Methode mit der Temperaturmessung des Getriebes kontrolliert. Es passt bisher immer.


    Wenn alles wieder läuft kann man sich über eine Ersparnis von fast 600 bis 700 Euro ( bei Mercedes mehr ) gegenüber einer ( freien ) Werkstatt freuen.


    Viel Spaß und Erfolg beim Nachmachen.

    Hier noch ein paar sehr gute Bilder und Texte von einer anderen Reparaturseite ( www.derpade.de ) :
    https://www.derpade.de/anleitung-me...kgetriebe-wuek-magnetventil-einfach-wechseln/


    Klaus
     
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  2. #2 Heisenberg, 23.09.2021
    Zuletzt bearbeitet: 23.09.2021
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    Dazu kann ich sagen "stimmt nicht ganz" den beim 722.6 Getriebe ist diese Platte (Febi Preis 140€) nur eine Trägerplatte für die Ventile mit neuen festverbauten Sensoren, das Gehirn dazu sitzt in diesem fall extern Verbaut in deinem Fahrzeug. (Fußraum Links bei C & E Klasse)
    Das ist einer der ganz Großen Vorteile des 722.6xx Getriebes. Die Steuergeräte dazu sind selber einzeln und auch günstig zu beschaffen.
    Gibt auch externe (Holländische) Anbieter die optimierte Steuergeräte und Software für dieses Getriebe anbieten.
    Oder hier (Klick)
    Ganz großes Manko ist teils der Steckadapter .... den es auch einzeln zu Kaufen gibt, da dieser öfter mal Undicht wird, eigentlich mit ÖL Stopp Funktion, aber es kann vorkommen das Öl über den Stecker durch die Kapillarwirkung der einzelnen adern bis ins Steuergerät gelangen. Bei Öl mit feinstem Metallabrieb kann man sich vorstellen was passiert.
     

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    Hallo Sascha,
    da hast du recht, das ist teilweise ein echtes Problem.
    Den Getriebestecker bzw. die Hülse hab ich bei unserem alten S202 ( verkauft vor drei Jahren an Händler für gutes Geld ) nie ganz dicht bekommen. Trotz mehrmaligem Tausch der Hülse mit jeweils neuen Dichtringen. Bei den jetzigen 203er Modellen bei uns ist das bisher noch kein Problem gewesen. Ich weiß nicht, was bei diesen Autos der Unterschied ist.

    Das das Öl bis zum Steuergerät kommt habe ich auch gelesen und schon oft kontrolliert. Wenn der Stecker / Hülse undicht ist sieht man eigentlich sofort einen verölten Unterboden und Ölflecken in Carport. Wer das ignoriert ist selbst Schuld, dann hat das Öl Zeit bis ins Steuergerät zu wandern.

    Das gleiche Öl-Problem machen auch die Verstellmagnete der Nockenwellen. Wer da nicht mal ab und an hinschaut bezahlt später echtes Geld. Dagegen sind die angebotenen Ölstoppkabel richtig billig ( EUR 30.- ) .

    Klaus
     
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  4. #4 Heisenberg, 23.09.2021
    Zuletzt bearbeitet: 23.09.2021
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    Hörensagen ... die Bohrungen wurden seit der 203 Serie angepasst (enger) für NBR Ringe, bei den älteren gab es extra "Silikon" Dichtungen mit etwas größerem außen Durchmesser.
    Ich such aber gerne mal im WIS danach.

    Nachtrag:
    Bei deinem Geschick und mit einem Lötkolben kannst du das selber bewerkstelligen ;-)
     
  5. #5 doko, 23.09.2021
    Zuletzt bearbeitet: 23.09.2021
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    Hab ich tatsächlich schon gemacht, aber bei einem 4-poligem Lambdasonden Kabel. Bei einem gerade gekauften 203er Coupe war der Motorkabelbaum derart verölt durch die Verstellmagneten, das es schon am Verbindungsstecker der Sonde heraus tropfte. Das Öl war bis zur Sonde vorgedrungen und hatte diese beschädigt. Ein OBD Fehler war bereits im Motorsteuergerät abgelegt.

    Also, neue Sonde rein und motorseitig vor dem Stecker / Buchse vier Kupferstäbchen ( d= 1,5 ) eingelötet und mit Schrumpfschlauch isoliert. Da brauchte damals nicht wieder was dran machen. Die neue Sonde blieb bis zum Verkauf unauffällig.

    Klaus
     
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  6. #6 Heisenberg, 25.09.2021
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    Passt gerade so gut:

     
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