W168 Castrol 10W-40 -so viele Öls und kein Durchblick

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von Lustiger Lurch, 13.07.2007.

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  1. #1 Lustiger Lurch, 13.07.2007
    Lustiger Lurch

    Lustiger Lurch Elchfan

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    So Hallo,

    also, demnächst (oder eigentlich ;D) ist mal wieder Inspektion für den A170 Diesel Elch fällig (Bj: 4/2000, W168, KV, 147 000 Km))

    Hab mir immer im Angebot aus dem Bauhaus das Castrol 10W-40 Diesel Öl im 5 Liter Kanister gekauft. Früher bin ich so 35 000 Kilometer im Jahr gefahren (wobei das meiste nur Autobahn war), jetzt sind es nur noch ca. 13 000. Täglich 12 Kilometer Autobahn + 3 Kilometer Stadt zur Arbeit (einfacher Weg, ca. 12-15 Minuten Autofahrt)

    Jetzt mal meine Frage:

    Es gibt so viele Öls von Castrol das ich da net mehr durchblicke.
    Castrol GTX5 Magnatec 10W-40
    Castrol GTD Magnatec 10W-40 DIESEL
    Castrol Magnat 10W-40
    Castrol Formula RS 0W-40 Race Motoröl

    Im ATU stand auch eins für 20 Euro (10W-40). Und welche für bis zu 35 Euro je 5 Liter.

    Was nehm ich denn jetzt am besten für meinen Elch (haben ja eh alle 229.1) ?

    Gruß Micha

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  2. AdMan

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  3. #2 Dino123, 13.07.2007
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    hi ich hatte heute ne Inspektion und mir wurde Empfohlen das :

    Motul 5W-40.
    der verkäufer meinte das Öl besser sei für den Motor.
     
  4. #3 SvenGOE, 13.07.2007
    SvenGOE

    SvenGOE Elchfan

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    Hallo,

    Es gibt im Internet ja ellenlange Threads zum Thema "Welches Motoröl" (google zum Beispiel mal "Sterndocktor").

    Fazit: Wenn's das beste Öl sein soll, geht nichts über Mobil 1 0W-40.

    Da es das inzwischen im Internet beim seriösen Händler zu einem so günstigen Preis gibt (ca. 8 €/l), würde ich mich dafür entscheiden.

    z.B. Ich kaufe immer hier www.oil-center.de
    Bislang alles korrekt.

    Wenn Du ein gutes Öl möchtest, würde ich allgemein auf jeden Fall ein vollsynthetisches nehmen, vorzugsweise nach MB 229.5, mindestens nach 229.3

    Das sind meist 0W-40er oder 5W-40er. 0W-30 gilt zwar als spritsparend, aber bietet dafür aber oft weniger Reserven, deswegen ziehe ich erstere vor.

    Grüße

    Edit: Link korrigiert
     
  5. #4 Lustiger Lurch, 13.07.2007
    Lustiger Lurch

    Lustiger Lurch Elchfan

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    Ja, das ist ja immer so ne Sache mit dem Öl.
    Der eine schwört auf dieses, der andere auf jenes.
    Würde mir ja wieder das Castrol Diesel kaufen, aber für 23 ist es derzeit net im Angebot. Bin mit dem Öl bis jetzt gut gefahren und weiß noch nicht mal, ob ich da nen Unterschied zu einem Öl was teurer ist merke.

    Mobil 1 0W-40 hab ich hier schon mal im Forum gelesen. Soll ja ganz gut sein. Und mal billiger als die 70 Euro für die 4 Liter die Mercedes aus dem Faß nimmt

    Die haben derzeit die A Inspektion für 150 Euro im Angebot + Öl. Der Mercedes Mann meinte, dass wenn ich eigenes Öl mitbringe ich 35 Euro weniger bezahlen müsste.

    Ist 150 Euro eigentlich billig (da kommen doch eh noch weitere Kosten dann dazu, die finden doch immer was ;D) ?
    Wollte eh zum Türken um die Ecke gehen. Der hat wohl mal bei Mercedes geschafft und mein Bekannter ist zufrieden mit dem (Stundenlohn Türke: 25-30, Mercedes: 80-90 Euro). Den Elch fahre ich eh nur noch 1,5 Jahre und dann kommt was anderes ins Haus.
     
  6. Arwin

    Arwin Elchfan

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    Ich kann mir kaum vorstellen das ein Öl viel besser als der andere sein soll , war bei MB die meinten, es spielt keine Rolle was für ein Öl ich für meinen Elch kaufe für 30 Euro oder für 70 bei einer Ispektion ( also vorrausgesetzt ich habe keinen Rußpartikelfilter) . Ich bekomme morgen den 5w30 von Castrol , ist eigentlich auch net schlecht ...

    Gruss
    Arwin
     
  7. #6 Lustiger Lurch, 14.07.2007
    Lustiger Lurch

    Lustiger Lurch Elchfan

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    Jepp, dass meinte ich ja damit. Ich frag mich immer wo die Unterschiede sind zw. einem 20 Euro Öl von Castrol und dann einem 35 Euro Öl von denen.
    Steht überall 10W-40 drauf, dass man es für 229.1 benutzen kann und hinten dann fast der selbe Text "blabla".
     
  8. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Also ich persönlich glaube nicht, dass bei einem regelmäßigen Ölwechsel es interressiert ob du nun ein 10W40 von Castrol oder ein 0w40 von Mobil fährst.

    Ich habe eigentlich immer das Castrol GTX5 Magnatec genommen. Weil ich es beim letzten mal aber nicht bekommen habe, habe ich das Castrol GTD Magnatec genommen. Ich denke nicht, dass es da einen entscheidenden Unterschied gibt.

    gruss
     
  9. #8 Komet München, 15.07.2007
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    ich hab Mobil 10 W 40 drin, und habe in den letzten 14.000 km kein Tröpfchen nachfüllen müssen :)
     
  10. #9 Pusteblume, 16.07.2007
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  11. Brutus

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  12. #11 Mr. Bean, 16.07.2007
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    Infos zum Motoröl:

    http://www.transalp.de/technik/pd-technik/verschiedenes/download/oel/KFZ_schmierstoffe.pdf

    [​IMG]

    [​IMG]

    D. Grundöle und Wirkstoffe (Additive)
    Schmieröle bestehen aus Grundölen und Additiven (Wirkstoffe, Zusätze) die die Eigenschaften des Öls verändern oder dem Schmierstoff neuartige Eigenschaften verleihen. Bei Schmierfetten werden zusätzlich Verdicker (meist Metallseifen) eingesetzt. Es gibt Additive, die mehrere Wirkungen bzw. Verbesserungen bewirken.
    1. Grundöle
    Die Herstellung der einzelnen mineralischen Grundöltypen ist vereinfacht im folgenden Ablaufdiagramm dargestellt. Zweitraffinate haben einen sehr hohen Chlor- und PCA-Gehalt, der durch die Bleicherdebehandlung nicht
    reduziert werden kann. Es gibt zwar Verfahren mit dehnen Recyclate höherer Qualität hergestellt werden können, diese werden aber sehr selten bis gar nicht angewendet, da sie sehr teuer sind. Die höchste Produktqualität wird bei der Verwendung unkonventioneller Grundöle (Hydrocracköle / Poly-a-Olefine) erreicht. Zum Teil werden auch Grundöle eingesetzt die nicht auf Erdöl (Kohlenwasserstoffe) basieren (z.B. Esteröle). Die Anforderungen modernster Motorenöle sind nur durch den Einsatz von Hydrocrackölen, Poly-a-Olefinen, Esterölen oder Kombinationen dieser Grundöle zu realisieren.

    [​IMG]

    Heutige Motorenöle enthalten bis zu 20 % Additive und werden mit verschiedenen Grundölkombinationen angemischt. Die Aussage ob ein Produkt „vollsynthetisch“ ist, kann somit nur Marketing- oder Verkaufstechnische Hintergründe haben, da mit solchen Aussagen Wertigkeiten verbunden werden. Wichtig sind einzig und allein die erfüllten
    Freigaben und Abprüfungen die ein Produkt bestanden hat. Die Zusammensetzung eines Schmierstoffs sollte den Entwicklern überlassen werden.

    2. Oxidationsinhibitoren (Alterungsschutzstoffe)
    Bei hohen Temperaturen (> 70°C) reagieren die Ölmoleküle mit dem Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Die Metalloberflächen der Aggregate haben hierbei katalytische Wirkung. Die Folgen der Ölalterung sind:
    · Anstieg der Viskosität (Öleindickung)
    · Bildung von Rückständen (Ölkohle, Ölschlamm...)
    · Korrosiver Verschleiß durch entstehende Säuren.
    Durch Zugabe von Antioxidants kann dieser Effekt verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Als Oxidationsinhibitoren haben sich Verbindungen von Stickstoff, Phosphor und Schwefel (Amine, Phenole in Verbindung mit Zink, Zinn, Barium, Calcium usw.) bewährt.

    3. Detergent- und Dispersant-Additive (Schmutzträger)
    Die Aufgabe dieser Zusätze ist es ölunlösliche Rückstände, sowie harz- und asphalthaltige Oxidationsprodukte am Zusammenballen zu hindern, damit Schlammablagerungen und Öleindickungen vermieden werden. Außerdem werden Rückstände gelöst (Reinigung) und Säuren neutralisiert. Verwendet werden hierzu Succinimide, neutrale Metallsulfonate, Phonate, Phenolate, Phosphate, Thiophosphate, polymere Detergentien, Aminverbindungen, Sulfonate sowie hochmolekulare organische Barium-, Kalk-, Blei- und Zinksalze usw.

    4. EP-Additive (Hochdruckzusätze)
    Zur Erhöhung des Lasttragevermögens und zur Herabsetzung des Verschleißes im Mischreibungsgebiet (z.B. an Nocken, Zahnrädern, Kipphebeln etc. ) werden Extreme Pressure - Zusätze bzw. Anti-Wear-Additive verwendet. Die Wirkung beruht auf Bildung von Oberflächenschichten (Metallschichten), die im Mischreibungsgebiet das Verschweißen der Rauhigkeitsspitzen verhindern und ein Gleiten der sich aufeinander bewegenden Metalloberflächen ohne Verschleiß erreichen sollen. Gleichzeitig wird eine Reibungsverminderung angestrebt. Verwendet werden Zinkdialkyl-Dithiophosphate, Trikresylphosphate, organische Phosphate, Chlor-, Schwefel- und Stickstoffverbindungen
    (Chlorhaltige Hartparaffine, Bleiseifen, und Naphtenate) usw..

    5. VI-Improver (Viskositätsindexverbesserer)
    sind Wirkstoffe (öllösliche Polymere) die im Mineralöl gelöst das Viskositäts-Temperatur-Verhalten verbessern; d.h. sie vermindern die Temperaturabhängigkeit der Viskosität. Bei hohen Temperaturen bewirken sie eine höhere Viskosität als ohne VI-Verbesserer. Verwendet werden Polymethacrylate (PMA), Olefincopolymere (OCP),
    Polyisobuthylene (PIB) und Styrol-Butadien-Copolymere (SBC). Da VI-Improver sehr scherempfindlich (siehe auch C.4) sind, sollte man für Mehrbereichsöle mit größerer Spanne (z.B. 10W-40, 5W-40...) Grundöle mit besserem natürlichem Viskositäts-Temperatur-Verhalten (Hydrocracköle, Poly-a-Olefine, Ester) verwenden.

    6. Stockpunkt- / Pourpointverbesserer
    Bei sinkenden Temperaturen werden Öle immer dickflüssiger, bis sie zuletzt nicht mehr fließfähig sind und stocken. Dieser Vorgang wird durch die Kristallisation von Paraffinmolekülen bewirkt. Durch die Zugabe von Additiven wie Polymethacrylate, Alkyl-Phenole, Naphthalin mit gechlorten Paraffinen, Propylen-Copolymere usw. erfolgt das Stocken erst bei tieferen Temperaturen.

    7. Anti-Schaum-Additive (Antifoamants)
    Polysilikone (Silikonpolymerisate), Polyäthylenglykoläther, Wachse usw. verändern die Oberflächenspannung des Schmierstoffs und verringern so die Schaumneigung bei starker Bewegung. Hierdurch wird eine Mangelschmierung durch zu wenig Schmierstoff (Öl-Luftgemisch) verhindert. Das Ansaugen von Luft-Ölschaum durch die Ölpumpe würde durch unzureichende Schmierung Motorschäden nach sich ziehen.

    8. Friction Modifier (Reibwertverbesserer)
    Friction Modifier sind oberflächenaktive Wirkstoffe, die im Mischreibungsgebiet ein leichteres Gleiten bewirken. Hierdurch wird der Wirkungsgrad der Aggregate verbessert. In ATF-Ölen werden Friction Modifier eingesetzt, um über definiertes Reibungsverhalten die Schaltcharakteristik des Automatikgetriebes zu beeinflussen. Verwendet werden Fettsäuren, Fettsäurederivate, organische Amine, Amin-Phosphate usw.

    9. Festschmierstoffzusätze
    Festschmierstoffzusätze werden in Schmierfetten für den Einsatz in grob bearbeiteten Bauteilen (Blattfedern, homokinetische Gelenke, Sattelauflieger...) unter extremen Bedingungen verwendet. Sie bewirken eine Reduzierung der Oberflächenrauhigkeiten. Die bekanntesten sind Graphit und Molybdändisulfid (MoS2). Bei fein bearbeiteten / polierten Oberflächen (z.B. Radlager) können Festschmierstoffe nachteilig sein, wenn die Korngröße des Festschmierstoffs (> 10 mm) größer als der sich bildendende hydrodynamische Ölfilm (< 5 mm) ist.

    10. Sonderzusätze
    Auf dem Markt werden Sonderzusätze und ”Spezialadditive” (z.B. auf Basis von Teflon) für die nachträgliche Zumischung zu Motor- und Getriebeölen angeboten, mit denen angeblich die Schmierung von Standardölen deutlich verbessert werden sollen. Die Kfz-Hersteller distanzieren sich von solchen Zusätzen und bei der Zumischung erlöschen jegliche Gewährleistungsansprüche. Falls die versprochenen Eigenschaften wissenschaftlich fundiert nachweisbar wären, würde mit Sicherheit kein Schmierstoffentwickler auf diese Vorteile verzichten.
     
  13. #12 Lustiger Lurch, 25.07.2007
    Lustiger Lurch

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    So, hab mir jetzt wieder das Castrol Magnatec 10W-40 B3 Diesel Öl gekauft.
    Für 28 Euro die 5 Liter statt 35 (gab wieder 20% im Pratiker, und ich war zu faul mit dem Kassenzettel zum Bauhaus gegenüber zu gehen und dort noch mal auf die 28 Euro mir 12% geben zu lassen ;D ).
    Letztes Jahr hab ich das selbe Öl für 23 Euro im Angebot im Bauhaus bekommen. Es gab zwar auch noch 5 Liter Castrol 10W-40 für 20 Euro (-20% = 16 Euro, müsste so ein weißer Kanister sein), aber da ja keiner einem den Unterschied erklären kann bin ich bei dem Alten geblieben.
    Hab dann meine Inspektion hinter mir. Hätte ich es bei Mercedes gemacht, hätten die mir für das mitgebrachte ÖL 35 Euro erlassen (5 Liter kosten ja bei denen 70 Euros). Bin dann aber zu der freien Werkstatt um die Ecke und hab denen dann 100 Euro für die A Inspektion gegeben.


    [​IMG]
     
  14. Jupp

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    In Berlin bei Auto-Tip kostet das Öl 20€, hat man eine Kundennummer ist es noch etwas günstiger ;).

    gruss
     
  15. #14 Lustiger Lurch, 31.07.2007
    Lustiger Lurch

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    So, hier mal das ÖL aus dem Praktiker. Kostet 24,95 Euro und wenns 20% gibt bekommt man es für gut 20 Euro.

    Und was ist an diesem ÖL jetzt anders als das, was ich mir gekauft habe für 35 Euro (reg.) ???


    [​IMG]
     
  16. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  17. #15 Mr. Bean, 01.08.2007
    Mr. Bean

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    Schau doch mal auf die Typenklassen und die Freigaben!
     
  18. #16 Lustiger Lurch, 01.08.2007
    Lustiger Lurch

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    Müsste meines achtens genau das selbe sein. Wenn ich noch mal im Pratiker bin guck ich nach.
     
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Castrol 10W-40 -so viele Öls und kein Durchblick

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