CVT-Getriebe verabschiedet sich nach nur 30.000 km

Diskutiere CVT-Getriebe verabschiedet sich nach nur 30.000 km im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Mich hat es heute doch aus den Schuhen gehauen. Ich möchte meinen A200 W169, Bj. 2012, 30000km, CVT-Getriebe verkaufen. Damit alles seinen Gang...

  1. zuendi

    zuendi Elchfan

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    Mich hat es heute doch aus den Schuhen gehauen. Ich möchte meinen A200 W169, Bj. 2012, 30000km, CVT-Getriebe verkaufen. Damit alles seinen Gang geht, habe ich ihn heute in die Werkstatt gebracht, zwecks TÜV, ASU, große Durchsicht, paar Kleinigkeiten machen lassen und eine Gebrauchtwagenwertermittlung + große Probefahrt - damit der Käufer ein gut gewartetes und überprüftes Fahrzeug bekommt.

    Heute früh Direktannahme Werkstatt (hiesiger Boschservice / freie Werkstatt) eine kleine Probefahrt gemacht und ich fragte den Meister, ob er auch dieses leise, aber anormale, rubbelnde Geräusch hört. Ja, aber das ist nichts, ich bin zu empfindlich, sagte er! Ja, das stimmt - bin ich, ich habe genügend, auch sehr leidvolle Erfahrungen zeitlebens gemacht (Berufskraftfahrer) = daher! Wir einigten uns auf leichte Getriebegeräusche und nur bei niedrigen Geschwindigkeiten hörbar und noch meilenweit von einer ernstlichen Störung entfernt.

    Ja, und eben den Anruf bekommen - Getriebe defekt! Wenn ich Glück habe 4.500€ (Austausch, bzw. Instandsetzung) und ansonsten ein neues, kostet 6.000-7.000€! Das muss ich erst mal verdauen! Ich bin doch geplättet - 30.000km und Schrott. CVT-Getriebe ist schon eine Sonderform, mit Sonderpreis!

    Und wissentlich mit dem Fehler verkaufen - kauft keiner mehr und wenn, für lau. Fehler wissentlich verschweigen, damit mache ich mich haftbar und stellt Euch mal vor, der / die Käufer fahren auf der Autobahn und irgendwas blockiert / fliegt auseinander = bei 160km/h. Nein, geht ja gar nicht, also in den sauren Apfel beißen und reparieren lassen!
    Und der Wert des Autos steigt aber trotz der Reparatur, nicht um einen Cent! Auto behalten, was das sinnvollste wäre - geht auch nicht, der Neue ist verbindlich bestellt. Ein Ausstieg kostet 10% der Kaufsumme, als Vertragsstrafe,

    Und bei Mercedes einen auf Kulanz, wegen der nur 30.000km, ist auch nicht drin, da ich das Fahrzeug nie bei Mercedes in der Wartung hatte, sondern beim hiesigen Boschservice, demzufolge - Kulanz verspielt, vor allem nach 6,5 Jahren! Und Mercedeskulanz gibt es nur, wenn man "diese auch dort" - durch regelmäßige Werkstattbesuche bezahlt = Auskunft Mercedes! Es heißt ja nicht umsonst - Kulanz. So wurde mir das - beim guten Stern - schon verklickert.
    Ich bin vom guten Stern bedient, der nächste wird ein Skoda Karoq und ja, die kochen auch nur mit Wasser! Nun warte ich auf den Anruf vom Boschservice, was die Reparatur tatsächlich kostet, denn dazu bauen sie das Getriebe aus und bringen es zu einem Spezialisten. Ich habe auch schon den Käufer informiert und er bleibt mir treu und legt zumindest 500€ zu, weil die Kiste, wenn sie mal fertig ist = einwandfrei gewartet ist und sich ansonsten in einem recht guten Zustand befindet.
    MfG Frank - Pdm
     
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  3. #2 stuermi, 22.03.2019
    stuermi

    stuermi Elchfan

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    Mein CVT Getriebe war auch nach 40 Tkm im Eimer, wurde damals alles auf Mercedes Gebrauchtwagen Garantie abgewickelt. Seitdem keine Probleme mehr damit gehabt.
    Dass es Dich bei so einem jungen Baujahr trifft wundert mich etwas, denn es wurden im Laufe der Jahre einige Änderungen am CVT vorgenommen, weil die frühen Generationen den ein oder anderen Fehler hatten (meiner ist Bj 2005).
    Das fällt dann wohl in die Kategorie Pech *thumbdown*
     
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  4. #3 monster, 22.03.2019
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    monster Elchfan

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    Moin,

    zunächst: mein Beileid! ... aber das hilft Dir nicht weiter...

    Was helfen könnte, wenn Du MB in Drewitz also mißtraust:
    (habe mit denen vor Jahren gute Erfahrungen gemacht...)

    Die Sternwarte in Berlin: https://www.sternwarte-kfz.de/de/reparatur-mercedes-smart-berlin/automatikgetriebe.aspx

    In Potsdam (Babelsberg): Wenn Du die Straße parallel zur Nuthe-Schnellstrasse vom Hellwig Baumarkt in Ri Babelsberg fährst, kommst Du vorbei an VW/Audi und dann einer freien KFZ-Werkstatt.
    (Der Inhaber ist ein ausgewiesener Getriebe-Spezialist.) Komme gerade nicht auf den Namen...

    Viel Erfolg!

    Gruss
    monster
    (W169 180 CDI mit CVT bisher 183 Tkm ohne Probs)
     
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  5. #4 Heisenberg, 22.03.2019
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    Was kann nach nur 30.000 km über den Jordan gehen ?
    Elektronik!
    Da gab es mal ..... ach lest es selber:
    https://www.actronics-gmbh.de/acinsights/mercedes-benz-temic-vgs-722-8

    Das gleiche Problem beim 722.7 (W168) immer diese Ventile oder Sensoren!
    Die 722.6 und 722.9 sind auch nicht Besser!
    Ventil Rep./Fix Kits gibt es auch so zu Kaufen. Bevor ihr also die Teure Reparatur in Angriff nehmt, tauscht mal die Sensoren.

    https://de.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20190322050600&SearchText=benz+722.8

    2019-03-22 15_05_21-Greenshot.png
     
  6. #5 monster, 22.03.2019
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    denke, da sich der Fehler schon vor einem Jahr hörbar ankündigte, liegt das Problem (nun) im Räderwerk.
    Ob initial ein elektronisches Problem vorlag, müßte man abklären, obwohl das nicht leicht zu ergründen sein wird ...
     
  7. #6 Heisenberg, 22.03.2019
    Heisenberg

    Heisenberg Elchfan

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    Die Ventile arbeiten "intermittierend" sie sind also nicht nur 0/1 sollten die Sensoren keine genauen Werte liefern kann der Öl-Fluss unterbrochen sein und die Mechanik dadurch schaden nehmen.
    Die CVT Getriebe wurden von [ich weiß es nicht genau] entwickelt, und auch die haben immer wieder Probleme nur wegen den Sensoren zur Ventilsteuerung.
     
  8. Reneel

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  9. Reneel

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    Du bist eindeutig zu wenig gefahren mit deinem Auto.
    Nicht mal 5000km im Jahr, da bräuchte ich nur einen Handschalter.

    Wer rastet der rostet; oder geht kaputt.
    Wer rum steht verliert auch auch seinen Lebensmut
    Viel Erfolg!

    RENE
     
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  10. #9 monster, 22.03.2019
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    wüßte jetzt nicht, wo jemand behauptet hätte, die Ventile könnten nur digital.

    auf ein rein elektronisches Problem als Ursache abzustellen, ist Glaskugel-Leserei und hilft nicht weiter.
    Mittlerweile ist es ja ein mechanisches Problem.
    Die Karre muß zu einem Getriebe -Spezi. Man kann auch zu MB gehen, dann bringen die ihn zum Getriebe-Spezi, wenn Tausch nicht beauftragt.
     
  11. #10 stuermi, 22.03.2019
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    Also bei mir war es damals ein Lagerschaden. Kurz zuvor war bereits die EHS getauscht worden und der Wandler. Da gab es auch eine Änderung, denn bei den frühen Modellen konnte das Öl aufschäumen bei längerer Fahrt auf der Autobahn und dann ging das Auto in den Notlauf :huh:
     
  12. #11 Heisenberg, 22.03.2019
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    :-[

    eine Schaumbildung im Öl kann mehrere Ursachen haben:

    - Das Öl hat von Haus aus ein schlechtes Schaumverhalten
    - Lange Standzeiten können zum Entmischen der Antischaum-Zusätze führen
    - Starke Verunreinigungen im Öl wie z.B. Montagepaste, Abdichtmasse oder Schmierfette
    - Unverträglichkeit mit anderen Ölsorten
     

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  13. #12 stuermi, 22.03.2019
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    Das war bei den frühen Serien ein konstruktionsbedingter Fehler, wurde damals auch hier im Forum mehrfach besprochen (so bin ich überhaupt zu den Elchfans gekommen). Die Austauschwandler hatten das Problem dann nicht mehr.
     
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  14. #13 Ralf_71287, 22.03.2019
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    Naja, da haste ja dem "Meister" eine prima Steilvorlage gegeben. Jetzt hat er was wo er prima dein Bankkonto leeren kann und gleich seines füllen kann.

    1. Ich würde mir genau erklären lassen wieso er auf einmal auf diese Diagnose kommt
    2. Ich würde eine Zweitmeinung machen. Also eine andere (wenn möglich eine seriöse - obs das noch gibt?) Werkstatt aufsuchen.
     
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  15. #14 Schrott-Gott, 22.03.2019
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    Zu den MB CVT s kann ich nix sagen.

    Nur:
    Ich fahre seit mehr als 100.000 km mit dem - laut FORD - irreparabel kaputten CVT im Ford Fiesta IV meiner Mutter ...
    laut ist es nicht - aber würgt immer wieder den Motor ab.
     
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  16. #15 dasBesteamNorden, 22.03.2019
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    Hallo zuendi

    Interessante Geschichte die du hier zu deinem CVT-Getriebe berichtest.

    Kommt mir eigenartig vor ...
    aber bin ich der Erste der danach fragt ... welche Fehlermeldungen das Auslesen der Fehler zum CVT-Getriebe nach sich gezogen hat ?

    Frag somit die Werkstatt welche Fehler im Speicher hinterlegt sind, laß es dir zeigen und in Papierform ausdrucken, zum Mitnehmen selbstverständlich.

    Erst wenn DAS FEHLER-PROTOKOLL hier mit Benennung der Fehler-Codes vorliegt, sollten wir weitere Maßnahmen und Möglichkeiten überdenken.

    Danke
     
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  17. #16 Heisenberg, 23.03.2019
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    Dies könnte natürlich ein Fehler gewesen sein.
    Nur finde ich nichts im WIS/EPC in den Anweisungen dazu. Auch sind keine Rückrufe diesbezüglich vermerkt.
    Einzig ein paar Änderungen die aber eher Produktions bedingt und zur Kosteneinsparung (Rotstift) beitragen.
    (Siehe Anhang)

    Die Wandler wurden ein paar mal getauscht, aber nicht zwingend zum Austausch bei bereits Zugelassenen Fahrzeugen.
    (Komplette Teileliste im Anhang)

    Das WIS ist voll mit Austausch Anleitungen bzgl. der Elektronik (Neu = Teuer), aber ohne Xentry keine Chance es zu Programmieren, da hilft wirklich nur der Tausch Defekter Komponenten am Alt teil und zu hoffen das es wieder Funktioniert. Oder eben die Rep. bei einem ECU Service! Immer noch Günstiger als beim Freundlichen.
     

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  18. #17 stuermi, 23.03.2019
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    Also Rückruf gab es keinen damals, nur im Defektfall wurde eben gegen ein neueres Modell getauscht.
     
  19. #18 zuendi, 23.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 23.03.2019
    zuendi

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    Guten Morgen allerseits,
    ich glaube da bringt "1,2,3 Autoservice Bunde (Boschservice)", bei denen ich schon jahrelang Kunde bin, das Getriebe auch hin. Gestern (Freitag) ruhte alles, da diese Getriebewerkstatt zu hatte. Montag geht es weiter, da bekomme ich einen Anruf und eventuell einen Kostenvoranschlag. Ich verlange eigentlich, das mein Getriebe instand gesetzt wird - da weiß ich jedenfalls was ich habe! Trotz alledem kostet das dann so viel, wie ein Austauschgetriebe, wobei die Teilekosten sehr gering sein können. Der Aus- und Einbau, Reinigung, Prüfung, Überholung sind die Kostenverursacher und dann der A-Klasse-Zuschlag, weil es da wohl besonders arbeits- und zeitintensiv ist, an die Ursache zu kommen.
    So zumindest der Idealfall, ein Austauschgetriebe wäre nicht so prickelnd, wer weiß - was damit wieder ist, wie viele Kilometer das schon abgespult hat und ob die neue "Schaltelektronik" auch richtig am Bordcomputer angemeldet wird. Ich möchte keinem was unterstellen, aber wenn mein Getriebe wieder rein kommt, sind weitere Eventualitäten schon minimiert - oder?

    Nochmal zu dem Fehler, weil hier ja einige mutmaßen und in Richtungen galoppieren, die es wohl eher nicht sind.
    Von 0 bis 40 km/h ist ein deutliches Lagergeräusch zu hören, so eine Art "leises Klackern" (drehzahl- und geschwindigkeitsabhängig), über 40 km/h = nichts mehr zu hören, da wird dieses Geräusch zu "schnell", so das es untergeht, bzw. von Betriebs- und Fahrgeräuschen überlagert. Das Getriebe schaltet und fährt butterweich, alles bestens = ein Traum! Nach meiner bescheidenen Erfahrung und Höranalyse, würde ich auch auf einen mechanischen Fehler, wie Lagerschaden tippen. Vor einem Jahr fing es an und war nur leise hörbar, wenn das Getriebe - Betriebswärme hatte. Bei Kälte (Winter) war auch da nicht mal was zu hören. Nun inzwischen ist es deutlicher geworden und egal ob kalt, oder warm, es ist leise - aber hörbar, wenn man darauf etwas achtet. Nun können es nur noch Leute überhören, die eben "kein Ohr für ihr Auto haben", bzw. solange die Kiste läuft, es denen nicht interessiert. Was bedeutet, es wird deutlicher, also ist die Lebensdauer des Getriebes eindeutig beeinträchtigt und wenn es nicht repariert wird, sollte man mit einem plötzlichen, großen Schaden rechnen.

    Eine mögliche Erklärung, warum das Getriebe gelitten hat, ist - dass das Getriebe etwas zu schwächlich ist, für 136PS (das ist eine erlesene Meinung, die ich hier wiedergebe)!
    Ich fahre öfter mal, relativ rasant an und auch wenn diese A-Klasse kein Rennwagen ist, aber die Beschleunigung untenrum ist echt beeindruckend. Sowie man den Fuß von der Bremse nimmt, rollt der Wagen an, man setzt den Fuß um und je nach Haftung, kann man dann Gas geben. Bei feuchter Straße, speziell bei eingeschlagenen Rädern, kam es ab und zu vor, dass der Elch sofort durchdrehte. ASR / ESP greifen eben nicht sofort (angeblich), wie bei meinem Vorgänger W168 ein, sie lassen einen, einen gewissen "sportlichen" Spielraum - wie gesagt angeblich (hier erlesen).

    Und speziell bei eingeschlagenen Rädern (Einbiegung Hauptstraße) - das wollte ich nicht mal - aber da reichten wohl wenige Millimeter das Gaspedal durchtreten und der Elch sprang (wortwörtlich) vorwärts. Das war so nicht gewollt, aber er drehte durch und griff dann wieder, um erneut durchzudrehen, usw., usw.. Bis ich meinen Gasfuß zurück nahm, "tat es schon weh", so "ruckelte und polterte" das Auto los. Und das war nicht gesund - keinesfalls. Es wäre nicht verwunderlich, wenn dabei das Getriebe ein Ding mitbekommen hat.
    Nun glaubt nicht, ich habe kein Fahrgefühl, oder so - ich war zeitlebens Berufskraftfahrer. Ich betone nochmals, es reichten wenige Millimeter das Gaspedal durchdrücken = zu spät. Eventuell stimmt da auch was nicht, aber ich gehe davon aus, dass ich der Fehler war.
     
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  21. #19 stuermi, 23.03.2019
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    Nicht die PS setzen der Autotronic zu, sondern die Nm ;-)
    Deswegen ist der A200 CDI in Verbindung mit der Autotronic auch im Drehmoment reduziert auf 280 Nm, wohingegen der Handschalter 300 Nm produzieren darf.

    Als ich meinen Elch gekauft habe, hatte er auch das beschriebene Verhalten, gerne mal mit den "Vorderhufen zu scharren" - seit die Autotronic getauscht und eine entsprechend neue Software aufgespielt wurde, ist davon nichts mehr zu merken. Da hat Mercedes offenbar zur Kastration angesetzt um das Getriebe zu schonen.
    Natürlich hatte ich damals reklamiert, daß der ja nun nicht mehr die Wurst vom Teller zieht, aber die Argumentation seitens Mercedes war seinerzeit, daß die Leistung an sich ja obenraus noch da ist. Sogar auf den Leistungsprüfstand haben sie meinen Elch damals gestellt und er hatte dort auch tatsächlich noch seine angegebenen 140 PS - nur ist eben die Drehmomentkurve nun flacher :thumbdown:
     
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  22. zuendi

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    W169 A-200 Autotronic
    Sage ich doch, genauso habe ich es bemerkt. Danke für die Bestätigung, ich werde der Werkstatt dieses, mein Anfahrunfall, als Hinweis mitteilen. Es dient der Fehlerermittlung - ebenso den Hinweis auf Softwareupdate. Er hat untenrum ein (für dieses Auto) starkes Drehmoment und dieses in bescheuerten Fahrsituationen angewendet, da bleibt die Technik auf der Straße. Wenn man darüber, eine schriftliche Werkstattanweisung, -hinweis bekommen könnte, dann könnte man das vielleicht noch beim Hersteller - als Argument - anbringen.

    Ich hatte mal ein anderes, aber passendes Erlebnis. Wir standen mit einem voll beladenen Sattelzug, mit über 30 Paletten Getränke, also volle Hütte an einer starken Steigung. Ein anfahren war unmöglich, trotz über 400 PS, die Karre stand wie angeschweißt. Also in den ersten, halben Gang geschaltet, Gas gegeben und ich bin vom Kupplungspedal abgerutscht. Es gab einen Schlag, das Fahrerhaus hüpfte einen gefühlten Meter hoch, alles was lose war im Fahterhaus, flog rum und abgewürgt! Dasselbe wiederholt und mit rutschender Kupplung, langsam ... = funktionierte, die Kiste fuhr an. Rauf auf die Straße und weiter ging es - dachte ich! Ich bemerkte zwar eine Vibration, irgendwas war anders, aber der LKW fuhr. Fazit, die Kardanwelle war verdreht, sie sah aus (übertrieben), wie ein Korkenzieher, das hat die Vibrationen ausgelöst. Ich hatte Glück, dass nicht das Kreuzgelenk auseinandergeflogen ist, bei 80 km/h und schneller, auf der Autobahn - sagten mir später die Schlosser.
     
Thema:

CVT-Getriebe verabschiedet sich nach nur 30.000 km

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