W169 cw-Wert und Verbrauch - A150 zu CDI

Diskutiere cw-Wert und Verbrauch - A150 zu CDI im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hallo zusammen, ich habe seit knapp zwei Monaten einen A150 Ez.: 02/2005 *drive* . Während ich in der Stadt mein Auto entsprechend rechtem Fuß...

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  1. #1 casy1975, 05.06.2007
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    Hallo zusammen,

    ich habe seit knapp zwei Monaten einen A150 Ez.: 02/2005 *drive* .

    Während ich in der Stadt mein Auto entsprechend rechtem Fuß zwischen 6,5 und 10 Litern bewegen kann, bin ich doch etwas erschrocken, dass bei sehr gemäßigten Landstraßenfahrten - mit Geschwindigkeiten außerorts von 100-120 km/h - ein Verbrauch von ca. 7l schwer zu erreichen ist. (5,4l sind nur mit 70-80 km/h, Rollen, wenig Beschleunigung, kein Gepäck und leerem Tank möglich. Danke EU-Richtlinie.)

    Nun habe ich schon tausend Sachen über den A150-Verbrauch gelesen und will die Diskussion auch nicht wieder anheizen.

    Meine Frage: Die W169 CDI-Modelle haben einen niedrigeren cw-Wert, wahrscheinlich weil der Unterboden strömungsfreundlicher konstruiert ist .? Oder? Kann man das bei dem A150 nicht auch "nachrüsten" *kratz* .
    Letztens beim Reifendealer habe ich mal unter das Auto geschaut; das Getriebe hängt ungeschützt unten herum. Der Rest sieht eigentlich ganz gut aus...

    Wie würde der Verbrauch sich den verbessern; sind 0,25-0,4 Liter realistisch, wenn der cw-Wert von 0,31 auf 0,29 sinkt? :D

    Danke für Eure Antworten.?

    Casy
     
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  3. Jupp

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    Sollte möglich sein.

    Ich denke so viel wird es nicht sein. Vielleicht kommst du auf 0,05 Liter/100km. Und das natürlich nur bei höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten.

    gruss
     
  4. #3 umberto, 05.06.2007
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    Bestenfalls auf der Autobahn beim Programm "Volles Rohr".

    Was sagt denn dein Bordcomputer über deine Durchschnittsgeschwindigkeit aus? Wenn die unter 70 liegt, wird deine geplante Maßnahme im "Rauschen" untergehen.

    Gegenanzeigen: Eine Benziner-Abgasanlage ist in der Regel heisser wie eine Dieselabgasanlage (seit den DPFn ist diese Aussage auch nicht mehr vollständig richtig), was beim Einbau einer Unterbodenverkleidung evtl. zu "Nebenwirkungen" führt.

    Gruss
    Umbi
     
  5. #4 casy1975, 06.06.2007
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    Okay, wenn Diesel-Fahrer sagen, es bringt nichts, dann lasse ich es erst einmal, werde aber beim nächsten Besuch des Freundlichen mal den Meister fragen, bzw. mir das einmal bei einem Diesel anschauen. So schlecht ist ja ein cw-Wert von 0,31 auch nicht. ;)

    Casy
     
  6. #5 170CDIL, 06.06.2007
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    Welchen Kilometerstand hat denn dein Auto? Bei mir ist der Verbrauch seit dem zweiten Assyst noch einmal merklich gesunken.

    In der Größenordnung 120 km/h wirst du aber wohl mit knapp über 7 Litern rechnen müssen. Wenn dir das wichtig ist, halte dich halt auf Landstraßen an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, das macht sicher schon einen Unterschied!

    Wenn ich außerorts nicht schneller als 80 km/h fahre, erreiche ich - auch mit vollem Tank und beladenem Kofferraum - Tagesverbräuche von unter 6 Litern. Unter 7 Liter liegt auch bei flotter Fahrweise drin, auch bei starken Steigungen und voll geforderter Klima.
     
  7. #6 funkenmeister, 06.06.2007
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    Bist du dir sicher !!! Mittlere Abgastemperaturen beim Benziner 500 -600 Grad beim Diesel 600-900 Grad . so hab ich das mal gelernt.

    Aber mit DPF werden die Einzelkomponenten extrem heisser als normal
    Ich habe schon einige gesehen die die Pappen druntergebaut haben beim Benziner

    Gruß Funki
     
  8. #7 Mr. Bean, 06.06.2007
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    Dummerweise mußt du zur Ermittlung des Luftwiderstsands den Wert noch mit der Stirnfläche des Wagens multiplizieren. Da diese nicht gerade klein ist, ist der Luftwiderstand trotzdem groß.

    Also kann ein Auto mit einem CW-Wert von 0,4 aber viel kleinerer Stirnfläche einen kleineren Luftwiderstand haben...


    Hast du den Reifendruck bis max. Grenze erhöht?
     
  9. #8 casy1975, 06.06.2007
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    Ich denke, da ist ein kleiner Denkfehler. Die Fläche ist ja immer gleich groß. Also versuche ich ceteris paribus *beppbepp* nur den cw-Wert und damit, den Luftwiderstand (leider nur mit 1/2 - nur für Physiker) und letzendlich den Verbrauch zu beeinflussen. Am Rest kann ich nichts ändern; das ist klar :-).

    Ein wünschenwerter cw-Wert von (theoretisch oder nahe) null ist ja auch schön - egal, wie groß die Fläche; dann ist Luftwiderstand ja auch null oder nahe null. ;)

    Casy
     
  10. #9 Mr. Bean, 06.06.2007
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    Nein, da iat kein Denkfehler. Ich wollte nur aufzeigen, das eine kleiner cw-Wert noch keinen kleinen Luftwiderstand bedeutet.

    Das du den Luftwiderstand verringern möchtest, ist mir schon klar. Allerdings ist der Rollwiderstand nicht zu vernachlässigen! Also den Reifendruck maximieren. Und natürlich die schmalstmöglichen Reifen aufziehen.

    Auch eine Tieferlegung reduziert den Verbrauch.

    Wenn du die Reifen näher zu den Radhausaußenkanten bringst, dürfte das den Luftwiderstand auch reduzieren. Du solltest auch die Räder verkleiden. also möglichst geschlossene Radkappen verwenden.
     
  11. Jupp

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    @ Mr. Bean

    Ich denke du fängst hier einfach an einer anderen Baustelle an. Casy wollte eigentlich den Luftwiderstand senken (in wie weit das möglich ist, ist eine andere Frage).
    Du bringst hier Spritsparmaßnahmen ins Spiel, die mit dem Luftwiderstand nichts oder nur am Rande was zu tun haben (Reifendruck/Reifenbreite).
    Auch nicht jede Tieferlegung bringt einen verbesserten Luftwiderstand. Wenn man Pech hat verschlechtert man mit der Tieferlegung den CW-Wert so stark, dass die verminderte Stirnfläche das nicht mal mehr ausgleichen kann.

    Bei allen diesen Maßnahmen gilt, dass man sie überprüfen muss ob sie wirklich den gewünschten Effekt bringen und nicht kontraproduktiv sind, denn Strömungen sind extrem komplex und können sich bei dem einen Fahrzeug nach einer Umbaumaßnahme ganz anders zeigen als bei einem anderen.

    Die Unterbodenabdeckungen so wie sie geformt sind, sind jedoch überprüft und scheinen was zu bringen ;).

    gruss
     
  12. #11 casy1975, 07.06.2007
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    Hallo Jupp (und andere Diesel-Fahrer),

    bescheidene Frage: Hast Du schon mal unter Dein Auto geschaut? Ich würde gerne wissen, was beim Diesel anders ist. Also beim A150 geht die Unterbodenverkleidung vom Motoraum, der ja durch den Schrägeinbau doch recht weit nach hinten reicht, bis zur Kofferraummulde bzw. Hinterradaufhängung. Ausgespart ist die Abgasanlage, die links am Auto verläuft. Wie ist es beim Diesel? :)
    Wenn auch ich den Gedanken einer Nachrüstung verwerfe, würde ich es gerne wissen.

    Danke!
     
  13. #12 umberto, 07.06.2007
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    Ja. :-)

    Die Frage ist ja immer: wo?

    Im Krümmer hat ein aktueller Benziner (bei Vollast) knapp 1000, ein Diesel eher etwas weniger. Die Suche nach dem Optimum aus Verbrauch und Abgaszusammensetzung führt zu hohen Temperaturen.

    Alle Diesel haben inzwischen einen Turbo, nach diesem ist die Gastemperatur deutlich gesunken. Die Benziner haben so etwas nur selten.

    Saug-Benziner mit Frontmotoren haben Endrohrabgastemperaturen bis 500°, die Turbo-Diesel eher 300. Deswegen (und wegen dem Ruß) können viele Diesel ihr Endrohr "verstecken", beim Benziner gäbe das Ärger.

    Anmerkung: die Autos, die ich gut kenne, haben etwas mehr Leistung als die durchschnittliche A-Klasse. Evtl. liegen die Werte beim Elch etwas niedriger.

    Richtig, der DPF dreht da einiges rum, aber das beschränkt sich mW auf den DPF selber. Ich bin nicht der Dieselspezialst, kann da aber noch mal gerne nachfragen.

    Ich habe auch schon Autos brennen gesehen. :-)

    Es spielen so viele Komponenten da herein, Abstand der AGA zur Verkleidung, Oberflächentemperatur der AGA (ein hauchdünnes Rohr kann bei einem Diesel heißer sein als eine ordentliche Edelstahl-Anlage bei einem Benziner) Luftströmung in dem Bereich usw.

    Am sichersten ist, man mißt nach solchen Umbauten an ein paar Stellen die Temepratur der Verkleidung mit. Ist sicher billiger wie ein Feuerschaden.

    Gruss
    Umbi
     
  14. #13 Mr. Bean, 07.06.2007
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    Oben steht aber: cw-Wert und Verbrauch - A150 zu CDI

    Wenn man den Verbrauch senken möchte, dann wird das bißchen Unterbodenverkleidung am Motor garantiert nicht so viel bringen wie ein optimierter Rollwiderstand.

    Jupp hat schon recht: Fahre in einen Windkanal und lasse für den 3fachen Preis deines Elches das Ströhmungsverhalten ausmessen *ironie* So machen es die Hersteller auch. Nur so erhält man aussagekräftige Ergebnisse für Optimierungen, die in der Praxis auch Verbrauchsmindernde Resultate erbringen.

    Wenn du den Motor unten verschließt, gibt es logischerweise einen wärmeren Motorraum und somit u.U. lokale Überhitzungen. Daran sollte man denken. Somit müßte man auch hier die Wärmeverteilung am besten mit einer Wärmebildkamera in den verschiedensten Situationen ausmessen, um Schäden zu vermeiden.
     
  15. Jupp

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    Ich vermute mal, dass das allen Beteiligten klar ist.
    Aber nur weil man ein Sparmaßnahme durchgeführt hat muss man ja nicht auf die andere verzichten ;).
    Und so blöd ist die Frage nach der Unterbodenabdeckung nicht, denn schließlich wird die nicht so teuer sein und wenn man vor hat das Auto z.B. 150.000km zu fahren, so kann die sich selbst bei einer minimalen Spritersparnis schon rechnen.
    Achso und wie gesagt ist die Unterbodenabdeckung schon Windkanalüberprüft ;). Des weiteren geht es hier nicht um eine Abdeckung im Bereich des Motors (die haben nämlich eh schon alle serienmäßig ;)).

    Habe leider keinen W169, aber so wie es klingt kann ich mir kaum vorstellen, dass der Diesel eine weitere Abdeckung besitzt.

    gruss
     
  16. #15 casy1975, 07.06.2007
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    Aber warum hat der Diesel ein besseren cw-Wert, weil er schwerer ist und somit etwas tiefer liegt? *ulk*

    Hallo W169-Diesel-Fahrer, warum habt ihr einen besseren cw-Wert?

    Casy
     
  17. #16 Mr. Bean, 07.06.2007
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    Frag doch mal Radio Eriwan ääääh Mercedes ;) Natürlich kann dir das bestimmt keine Niederlassung beantworten. Ich würde mal direkt bei Mercedes anfragen!
     
  18. #17 umberto, 07.06.2007
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    Zum Thema Cw-Werksangaben könnte ich Romane schreiben, hat mir mein Anwalt aber von abgeraten. :-)

    Nur soviel. Die 0,29 gilt vermutlich nur für den 160cdi, der relativ wenig Kühlluft braucht und serienmäßig auf Trennscheiben...äh...schmalen Reifen steht. In der Regel gibt man als Hersteller das Basismodell an. Andere Bugteile (z.B. Ausstattung), andere Felgen und eine stärkere Motorisierung mit höherem Kühlluftbedarf lassen den Wert schnell etwas steigen.

    Der A200cdi hat vermutlich auch eher 0.30 oder 0.31

    Gruss
    Umbi
     
  19. Jupp

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    Der A200 CDI hat 0,3 vermutlich aufgrund der breiteren Reifen, aber ein A150 kommt mit den gleichen schmalen Reifen wie der A160 CDI sie hat auch nur auf 0,31.

    gruss
     
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  21. #19 umberto, 08.06.2007
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    Die Diesel haben schon aus Akustikgründen eine bessere Motorraumkapselung als die Benziner. Evtl. sieht es da anders aus (ich habe halt keinen 169er-Benziner).

    Werkstattprofis vor! Was ist am Unterboden der Unterschied zwischen Diesel und Benziner?

    Gruss
    Umbi

    P.S. Noch einen für die Gallerie: die Reifenmarke kann gravierend sein...hatte mal einen Reifen mit einer "Bordsteinschutzkante", diese umlaufende Erhebung hat +0,01 cw gegenüber einem gleich großen Reifen eines anderen Herstellers ohne diese Kante ausgemacht.
     
  22. #20 umberto, 11.06.2007
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    Ich habe nochmal meinen Dieselspezialisten ausgehorcht. Nach dessen Erfahrung ist das heisseste Abgas einer Dieselanlage beim Regenerieren des DPFs um die 700°C (sowas ähnliches hast du ja auch schon mal geschrieben), der Rest ist kühler.

    Nicht umsonst gibt es z.B. VTG-Turbolader praktisch nur bei Dieselmotoren (der einzige Benziner, der mir einfällt, ist der aktuelle Porsche 911 turbo), weil die Verstellschaufeln die hohen Abgastemperaturen des Benziners nicht ohne weiteres überleben.

    Gruss
    Umbi (deswegen keine Unterbodenverkleidung aus Pappe unter den Benziner...gar nicht gut!)
     
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