Defekt Einspritzinjektor

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von Harry Hirsch, 28.09.2003.

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  1. #1 Harry Hirsch, 28.09.2003
    Harry Hirsch

    Harry Hirsch Elchfan

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    Hallo Forianer,

    bei meinem A 170 CDI (BJ 00, 60.000km) wurde vor kurzem der Einspritzinjektor getauscht. Nachfrage wg. Kulanz (Schaden etwa 1000 Euros!!!) wurde seitens DC abgelehnt. Mich wundert das ein wenig, da ich eigentlich bei einem Diesel nicht davon ausgehe, das der Injektor nach dieser Laufleistung schon den Geist aufgibt. Vor allem fand ich den Witz, das der Werkstattmeister noch meinte, dieser Schaden dürfte nicht mal nach der doppelten Laufleistung auftreten.
    Mich würde es deshalb interessieren, ob dieser Schaden schon des öfteren bei Forenfahrzeugen aufgetreten ist und wie bei Euch der Kulanzantrag ausgefallen ist.

    Gruss

    Harry
     
  2. AdMan

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  3. #2 Harry Hirsch, 01.10.2003
    Harry Hirsch

    Harry Hirsch Elchfan

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    Hallo,

    kann mir von Euch wirklich keiner weiterhelfen oder einen Tip geben. Finde ich eigentlich schade.

    Gruss

    Harry
     
  4. JOJO

    JOJO Elchfan

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    Hallo ,

    das mit dem Injektor gabs schon oefter besonders die "älteren" Elche haben das. Mit der Kulanz ist es immer so ne Sache , die gehen da nach Baujahr und Km und bei BJ 00 gibts glaub ich nicht mehr viel und wenn nicht alle Inspektionen bei DC gemacht worden sind , dann ist es generell nix mit Kulanz. Habe auch schon von Faellen gehoert wo sie die Injektoren nicht rausbekommen haben , da musste dann auch noch ein neuer Kopf rauf. Wie machte sich den der Injektor bei dir bemerkbar ?

    Gruss JOJO
     
  5. #4 Harry Hirsch, 03.10.2003
    Harry Hirsch

    Harry Hirsch Elchfan

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    Hi JoJo,

    sorry, konnte mich nicht schon früher melden, war unterwegs.
    Angefangen hat es eigentlich ganz unspektakulär. Immer wenn ich so nach etwa 1 km Fahrt (also nicht bei Kaltstart) den Wagen an ´ner Kreuzung, Ampel,... oder so anhielt, fing er an Unruhig zu laufen, d.h. er schüttelte ein wenig, so daß das Lenkrad vibrierte. Zusätzlich hörte man ab und zu beim langsamen Fahren (z.B. Einparken, Anfahren) ein klapperndes Geräusch, als ob die Zylinder im Motor lose herumschlagen. Erste Diagnose bei DC: " Das ist ganz normal beim Diesel, ich sollte ihn nicht "untertourig" fahren, was bei mir wirklich nicht der Fall ist. Bin dann in den Urlaub gefahren, Wagen lief dabei über Langstrecke absolut zuverlässig und zeigte auch kein Verlust in der Fahrleistung oder sonstiges. Als ich dann wieder zuhause im Stadtverkehr unterwegs war, ging er dann dazu über, bei Ampelstops wie eine alte Triumph zu schütteln und man dachte, er geht jetzt gleich aus. Bin dann wieder zu DC und die nahmen sich dann mit der genannten Prognose "defekter Injektor" dem Fahrzeug an.
    Was mir jetzt allerdings nach der Reparatur auffiehl, ist das er
    1. noch nie so ruhig und rund gelaufen ist wie nach der Reparatur
    2. im oberen Drehzahlbereich, also z.b. auf der Autobahn nicht mehr so gut zieht als vorher (vielleicht bild ich mir das auch ein)
    3. in der Beschleunigungsphase bei 3500 Umdrehungen kurz in ein Loch fällt, als ob der Drehzahlbegrenzer einsetzen würde

    so zumindest sieht und sah die Sache aus.
    Übrigens, das Fahrzeug ist bei DC Scheckheftgepflegt.
    Baujahr 00 ist ja ok, aber bei einer Laufleistung von 60000 km dürfte doch so ein Schaden nicht auftreten, der Meinung war sogar der Meister. Ich verstehe dann nicht, warum sich DC so anstellt?

    Jetzt fängt er übrigens auch an, im Stadtverkehr, bei langsamer über Bodenwellen, Kurven,... im Fahrwerk zu klappern und scheppern

    Diagnose meinerseits: ich glaube, das war mein 4. und letzter Daimler, da ich keine Lust habe, ständig in einer Werkstatt meinen Tag zu verbringen...

    Vielen Dank für Eure Tipps

    Harry Hirsch
     
  6. JOJO

    JOJO Elchfan

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    Hallo ,

    was war eigentlich die Begründung für das ablehnen der Kulanz ?

    Zu dem Fahrwerk das werden die Stabis sein die sich da melden , geb
    mal Stabis oder Koppelstangen in die Forensuche ein da biste dann erstmal mit Lesestoff versorgt. Das wechseln ist eigentlich wenn man Schraubertechnisch etwas begabt ist leicht selbst zu machen , Kosten halten sich auch in Grenzen ca. 32 € für beide Stangen.

    Gruss JOJO
     
  7. #6 Landfuxx, 07.10.2003
    Landfuxx

    Landfuxx Elchfan

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    hi harry,

    bin auch erst jetzt seit langem mal wieder im forum.

    habe selbes problem gehabt - bei mir waren sogar zwei injektoren defekt. kostenpunkt ca.1400 euro. und nun halt dich fest:

    auto: A160 CDI, BJ 05/2000, Km laufleistung bei reperatur ca.115.000 km,

    inspektionen seit mai 2000 nicht mehr bei DC machen lassen, sondern in einer freien werkstatt.

    kosten der reperatur für mich: 303,70 Euro. (incl. MwST)

    zuerst hieß es, sie übernehmen 50 % lohn und 50 % material. leihwagen sollte auf meine kosten gehen.

    bei der abholung des wagens sagten sie mir, das es für mich günstiger würde. keine ahnung warum. leihwagen war zum schluss auch kostenlos.

    kurz zuvor (2 monate) hatte ich probleme mit den achsschwingen hinten - das war ca. 6.000 vorher also bei etwas mehr als 100.000 km laufleistung

    auch da wurde mir kulanz gewährt und ich musste nur um die 250 euro dafür bezahlen.

    bei beiden reperaturen wurde mir gesagt, wenn ich alle inspektionen bei DC hätte machen lassen, wäre die kulanz entscheidung noch großzügiger ausgefallen.

    gruß, ron
     
  8. #7 Michael Reimann, 05.01.2004
    Michael Reimann

    Michael Reimann Elchfan

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    Ich habe jetzt auch eine leidige Erfahrung mit dem CDI-Injektor gemacht. (170 CDI, BJ 1999, 95.000 KM).

    Vor ca. 1 1/2 Monaten war ich in der Mercedes-Vertragswerkstatt und habe eine Inspektion machen lassen (Checkheftgepflegt). Als Auffälligkeit habe ich angegeben, dass es im Innenraum nach Diesel riecht und das der Motor nach schneller Fahrt raucht.

    Alles kein Problem wurde mir gesagt. Es sind wahrscheinlich die Injektoren. Um das genau zu bestimmen müsste ich allerdings 500 € auf den Tisch legen (Arbeitsaufwand). Daher wurde mir erstmal geraten weiterzufahren bis es wirklich störend wird.

    Und jetzt habe ich den Salat. Der Wagen stinkt und geht im kalten Zustand aus. Mercedes hat jetzt doch mal einen tieferen Blick in den Motor geworfen und mit gesagt: DAMIT HÄTTEN SIE ABER VIEL FRÜHER KOMMEN MÜSSEN. DIE INJEKTOREN SIND DERMASSEN HIN, WIR BEKOMMEN SIE NICHT RAUS UND MÜSSEN DAHER EINE AUSTAUSCHMASCHINE EINSETZTEN !!!!!!!!!!!!! KOSTENPUNKT: CA. 3.500 €

    Ich finde das das eine absolute Frechheit ist. Warum fahre ich denn mit dem Wagen zur nicht ganz billigen Mercedes-Inspektion???

    Falls jemand von euch mir hier Tipps geben kann wäre ich sehr dankbar. Eine Kulanzanfrage ist jetzt zwar gemacht, die Werkstatt macht mir aber nicht viel Hoffnung. Lohnt es sich hier juristisch ranzugehen???

    Gruss
    Michael
     
  9. #8 ckone12, 24.05.2004
    ckone12

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    Hallo,

    bei mir hat sich nun auch ein Injektor verabschiedet. Und nun haltet Euch fest:

    BJ 2001 und nach 40.000 KM!!!!!!!!!!!!!!!

    Da kauft man sich einen Benz und hat den gleichen Trödel wie bei Ford und Konsorten!!!

    Wahrscheinlich mein letzter Benz!
    *thumbdown* *thumbdown*
     
  10. #9 Phantomas, 25.05.2004
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    Phantomas Elchfan

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    Hallo,

    bei meinem A170 CDI (10/98 125TKM) ist letzten Sommer ein Injektor kaputt gegangen. Mit den gleichen Folgen wie oben beschrieben. In der MB-Werkstatt wurde der Motor geöffnet um nachzuschauen, wieviele Injektoren kaputt sind.

    Rep-Kosten 2500 Euro wenn sich der Injektor lösen läßt, 5000 Euro wenn der kpl Zylinderkopf getauscht werden muß - Kulanz wurde abgelehnt.

    Hab alles wieder zusammen schrauben lassen (ohne Rep) und bin die nächsten Monate sachte gefahren. Im Frühjahr bin ich auf der Autobahn 30 Minuten Vollgas gefahren und siehe da - kein Rauchen, kein Dieselgeruch nix.

    An was das liegt, kann ich mir auch nicht erklären, gehe aber davon aus, daß
    a) eine Dichtung / Dichtstoff erhärtet ist und das Leck abgedichtet hat
    b) Metallflächen die aufeinander lagen irgendwie miteinander verschweißt sind und das Leck abgedichtet haben
    c) ob da jemand in der Werkstatt....
    Keine Ahnung was passiert ist - die Karre läuft wieder anständig.

    Viele Grüsse
     
  11. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Ich denke mal ein Injektor kann auch kaputt gehen indem er verstopft. Also z.B. verrust. Vielleicht hat er sich bei dir wieder in irgendeiner Form von der Verstopfung befreit. :-/

    gruß
     
  12. Benno

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    Stabis kosten 15.30 euro nicht ganz genau aber hab sie auhc grad machen lassen
     
  13. #12 ckone12, 26.05.2004
    ckone12

    ckone12 Elchfan

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    Ein Injektor kann nicht verrusen, da er nicht mit Abgasen in Berührung kommt. Da fliesst nur Diesel durch. Dass er jedoch kaputt gehen kann, ist korrekt. Bei mir wurde es kostenlos ausgetauscht. Liegt aber wahrscheinlich auch den wenigen KM.
     
  14. Lutzi

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    Vielleicht spielt auch die Kraftstoffqualität eine Rolle?
     
  15. #14 ckone12, 26.05.2004
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    Glaub ich nicht, da alle Kraftstoffe den DIN-Normen unterliegen und sich, speziell im Bereich Diesel, nur minimalst unterscheiden!
     
  16. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Durchfließen tut Diesel und was passiert dann wenn der Diesel direkt an der Oberfläche des Injektors verbrennt?

    gruß
     
  17. Lutzi

    Lutzi Elchfan

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    Ich denke schon, Markenfirmen fügen Additive hinzu, was in der DIN Norm nicht vorgeschrieben ist. Angeblich sollen diese zur Motorschonung beitragen. Ich habe mal Jet getankt (nie wieder!), da hat die Karre gestunken wie ein alter LKW, also gibt's da schon Unterschiede.
     
  18. #17 ckone12, 26.05.2004
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    Am Injektor kann eigentlich nix verbrennen, da das Einlassventil zum Zündzeitpunkt geschlossen ist. Also kann da nur was Passieren, wenn das Einlassventil nicht 100%ig schließt. Oder sehe ich das falsch???
     
  19. JOJO

    JOJO Elchfan

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    Hallo ,

    das siehst du was falsch da es sich bei Common Rail um direkt Einspritzung handelt das heisst das Einlass Ventil regelt praktisch nur noch die Luft Zufuhr das Ende vom Injektor ist direkt im Brennraum.

    Gruss JOJO
     
  20. AdMan

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  21. #19 ckone12, 26.05.2004
    ckone12

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    Ah ja, vielen Dank für die Info. Dann kann es natürlich doch passieren, dass das Ventil verkokt. Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! ;) ;) ;)
     
  22. #20 schnudel6, 26.05.2004
    schnudel6

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    Mal zu den Injektoren:



    Aufgabe
    Der Injektor soll den unter Hochdruck stehenden Kraftstoff in sehr kleinen Teilmengen in den Brennraum einzuspritzen. Bei der zur Verfügung stehenden Bordspannung von 12V und einem zusätzlichen Kondensator geschieht dies mit einem kleinen, schnellschaltenden Magnetventil. Eine elektrische Steuerung der Einspritzung wäre nicht möglich, wenn dieses Schaltventil gegen den vollen Federdruck der Düsennadel oder den vollen Hochdruck arbeiten muss.

    Funktion
    Zunächst steht der volle Druck oberhalb des Ventilkolbens und unten an der Düse an. Da er aber unten auf einen kleineren Querschnitt wirkt, bleibt die Düsennadel (auch durch die Kraft der Düsenfeder) geschlossen. Eine Einspritzung erfolgt durch das Anziehen des Magnetventils. Der Kraftstoff über dem Ventilkolben fließt in den Rücklauf. Wegen der Drosselbohrung kann nicht genug Kraftstoff nachfließen und der Druck oberhalb des Ventilkolbens sinkt und der Druck auf die Schulter der Düsennadel unten öffnet die Düse. Es wird so lange eingespritzt, wie das Magnetventil geöffnet ist.

    http://www.kfz-tech.de/Injektor.htm

    Der Injektor kann mehrere Fehler haben.
    Zum einen arbeitet die elektronik nicht richtig oder die Düse selber ist nicht einwandfrei.
    Bei der Düse kann es durch häufige kurzstrecke und langes stehen zu Oxidation führen (durch Luftfeuchtigkeit).
    Die elektronik kann versagen oder falschsteuern bei schlechter Kraftstoffqualität.
    D.h.: Abrieb; hoher Fremdanteil; Wasser oder gar Bakterien.

    Dann gibt es noch eventueelle Späne die nich entfernt wurden von der Fertigung.

    Das alles können Ursachen für einen defekten Injektor sein und kann passieren.
    Das sich aber ein Injektor nich aus dem Z-Kopf entfernen lässt, ist entweder Unfähigkeit oder nicht Satnd der Technik.


    Greetz
    Klaus
     
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Defekt Einspritzinjektor

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