W168 defektes Spannrollenlager

Diskutiere defektes Spannrollenlager im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Was bedeuten denn die Abkürzungen in dem Bild, und warum sind zwei verschiedene Anordnungen abgebildet? (Mit Klima / Ohne?) Danke, taurus

  1. taurus

    taurus Elchfan

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    Was bedeuten denn die Abkürzungen in dem Bild, und warum sind zwei verschiedene Anordnungen abgebildet? (Mit Klima / Ohne?)

    Danke,

    taurus
     
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  3. cooper

    cooper Elchfan

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    ... genau, mit Klima (AC) und ohne.

    Viele Grüße, Mirko
     
  4. Colt

    Colt Elchfan

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    das "T" ist die besagte Spannrolle...durch diese wird der Riemen gepspannt...man merkt schon bei der Montage das sie beweglich gelagert ist...man muss die Spannrolle auslenken um den Keilriemen auf die Rollen zu bringen und zu spannen...

    Klimakompressor ist seit gestern neu und das Laufgeräusch endlich weg *gg*
     
  5. taurus

    taurus Elchfan

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    [​IMG]

    Das heisst also:

    AC = Klima (air condition)
    GEN = Lima (generator)
    T = Spannrolle (tension roller)
    CS = Kurbelwelle (crank shaft)

    Was ist WP? Und G ist wohl ne einfache Umlenkrolle oder wie?

    Ist der Keilrippenriemen dann bei A-Klassen mit Klima länger?

    Danke,

    taurus
     
  6. #25 Mr. Bonk, 28.04.2006
    Mr. Bonk

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    So irgendwas mit Software! ;)
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    Es gibt 2 Versionen des Keilrippenriemens - einmal für "mit Code 580 (Klima)" und einmal für "ohne Code 580". ;)

    Und:

    WP = Kühlmittelpumpe
    G = Umlenkrolle
     
  7. #26 surveyor, 14.04.2007
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    surveyor Elchfan

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    Hallo miteinander, ich lass' mich zwar selten hier blicken, da ich aber immer dann, wenn ich Probleme mit meiner Kutsche habe, hier halbwegs zuversichtliche Antworten finde, will ich nun auch mein Scherflein zur Wahrheitsfindung beitragen...

    Vor einigen Tagen vernahm ich ganz unvermittelt während der Fahrt mit meinem W168 - 170CDI (Bj.99) ein zunächst nicht lokalisierbares, singendes Geräusch. Es schien aber eindeutig aus meinem Wagen zu stammen, denn es wurde drehzahlabhängig lauter und auch leiser. Nach einiger Zeit verschwand es aber wieder ganz von selbst. Doch gestern gegen Abend -ich war gerade auf der Heimfahrt- trat das Singen urplötzlich wieder auf, wurde zunehmend agressiver und dann tat's einen Schlag und meine Lenkung fühlte sich plötzlich schwergängig an. Ich dachte nur: "Aha, Servopumpe ausgefallen." Doch dann sah ich, daß auch die Batterieanzeige angegangen war. OK, Keilriemen gerissen. Das kann ja so schlimm dann nicht sein...
    Hab' mich zu Hause gleich an den PC gesetzt und hier im Elchfans-Forum gesucht. Als ich diesen Thread gelesen hatte, dachte ich nur, das kann ja heiter werden.
    OK, heute Morgen den Thread ausgedruckt (bei der Gelegenheit DANKE! an den Admin für dieses geile Druckfeature) bei Cermedes angerufen, ja hammer da und auf Verdacht Spannrolle, Umlenkrolle nebst Keilrippenriemen bestellt - alles zusammen rund 60 €uronen - und meine Holde hat's abgeholt. Und dann ging der Zirkus erst richtig los: (ich hab' keine Hebebühne, dafür aber einen großen Hof)
    Radmuttern lösen, Hochbocken, Rad abnehmen ging ja noch. Auch die Kotflügelverkleidung abzunehmen war nicht so schlimm. Schlimmer war dieser saublöde Stecker - wenn man jedoch weiss, daß mit Spitzzange eine Drahtklammer nach oben herausgezogen werden muß - dann fällt er fast schon von alleine raus. Was mir beim Abnehmen der Radgehäuseverkleidung auch entgegengeflogen kam, sieht man auf dem Bild Mitte oben - das total verschmurgelte, weil heissgelaufene, Spannrollenrad.
    [​IMG]
    Darunter sieht man das dazugehörige, festgefressene Kugellager - die auslösende Ursache für den Schaden.
    Dann ging's daran, den verbliebenen Rest der Spannrolle, eben besagtes Kugellager zu entfernen. Nun muß ich meinem Zorn auf die Mercedes-Konstrukteure mal Luft machen: "Welcher Hornochse hat sich denn einfallen lassen, für eine M10er Schraube eine 15er Schlüsselweite einzuführen. - Na, wer war das????!!! - M10 war schon immer SW17 und sonst gar nix. Das Sch...ding hat mich gut zwei Stunden gekostet. Es ging erheblich leichter, als ich dahinter kam, mir durch Entfernen der hinteren Umlenkrolle etwas mehr Platz zum Arbeiten zu schaffen. Mit einem solchen Patentschlüssel, welcher bei jedem Sechskantkopf passt und wie man ihn auf Jahrmärkten kaufen kann, konnte ich die Schraube schließlich lösen. Auf obigen Bild rechts unten könnt ihr sehen, daß ich das bei MEINEM Elch gleich geändert habe (die abgebildete Schraube wurde natürlich entsprechend gekürzt) - ich nenn' sowas private Modellpflege!!! Wer hat schon einen gekröpften 15-er Ring/Gabelschlüssel?
    [​IMG]
    hier sieht man die Totalansicht des nerventötenden Unterfangens...
    [​IMG]
    ...und hier "en detail"
    [​IMG]
    Hier sind der neue Riemen und auch die Spannrolle schon wieder eingebaut. Der Riemen ist ein gar störricher Gesell, der nicht gern da bleiben möcht', wo man ihn hin haben will, aber ein paar dazwischen gestopfte Lappen haben ihn letztlich in seine Schranken verwiesen bzw. temporär fixiert.
    Da es jetzt dunkel geworden ist und ich auch keine Lust mehr habe, mach' ich morgen weiter. Dann werd' ich hier wieder berichten, wie's weiter gegangen ist...
     
  8. #27 stroker, 14.04.2007
    stroker

    stroker Guest

    jaja ... die mercedes-mondpreise kenn ich ...

    zur überraschung hat mir ATU den riemen sammt der 3 spannrollen innerhalb von
    45min gewechselt ... ohne den motor auszubauen und ohne
    spezialwerkzeug -mit "richtiger" handarbeit ....
    @surveyor: wenn du den a-klasse konstrukteur in die finger bekommen solltest,
    PM mich mal an -oder lass mir was von ihm über ... ich will da noch die sache mit
    den zündkerzen/zündmodul und die ablasschraube für das getriebeöl direkt neben
    den auspuffkrümmer ihm bereden *aufsmaul*
     
  9. cooper

    cooper Elchfan

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    Bist du sicher, dass die vermeintliche M10-Schraube überhaupt einen Sechskantkopf hatte? Ich würde sagen das dürfte ein Torx gewesen sein, den man mit einem entsprechenden Torx-Ringschlüssel lösen müsste.

    Viele Grüße, Mirko
     
  10. #29 surveyor, 15.04.2007
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    Mann, ich schraub' jetzt schon seit über 40 Jahren an meinen fahrbaren Untersätzen selber - kannst es mir gerne glauben, daß ich den Unterschied zwischen Torx und hundsordinärer 6kt-Schraube kenne...

    aber egal - mein Bericht geht jetzt weiter.
    Um es vorweg zu nehmen, das Teil ist drin und es funzt wieder alles.
    Und es ging eigentlich ganz gut, besonders nachdem mir heut nacht -wie ich meine- die geniale Idee kam, wie ich diese für meine Finger hochgefährliche Spannrolle für die Dauer der Reparatur nach unten ziehen und fixieren kann, um dann in aller Ruhe den Riemen um die diversen Umlenkungen, Röllchen etc. legen zu können.
    - nix zweiter Mann, dessen Unverletzbarkeit seiner Griffel nur davon abhängt, ob der dazwischen geschobene Schraubendreher zum Niederdrücken der Spannrolle hällt oder abrutscht. Mir war das alles zu heikel - es mußte 'ne bessere Lösung geben.
    Und ich fand sie: Spannrolle??? Klingt so ähnlich wie Spanngurt!!!
    Genau - das war die Lösung!!!
    Doch seht selbst - die Bilder sind selbsterklärend...
    (der links dazwischen geklemmt Handschuh soll den Riemen daran hindern, von der Kurbelwellenscheibe zu rutschen)
    [​IMG]
    nachdem die Spannrolle fixiert war, konnte ich in aller Seelenruhe die noch fehlende, hintere Umlenkrolle montieren
    [​IMG]
    man beachte meine "private Modellpflege", die M10-er Schraube mit SW17 *LOL*

    Anmerkung: Um den Spanngurt nach erfolgter Montage wieder raus zu bekommen (der liegt ja eingeklemmt zwischen Spannrolle und Keilrippenriemen), hab' ich mit einem Montiereisen die Rolle nach unten gedrückt und vorsichtig den Spanngurt rausgezogen. Tut man dies zu ungeduldig, macht man die ganze Prozedur zweimal (so wie ich)....egal, man bekommt Übung!!!
     
  11. #30 Elchvater, 15.04.2007
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    @ surveyor

    so wie das auf den Foto aussieht ist das ( wie sagst du ) eine hundsordinäre
    6 Kt schraube. Mir fällt auf, das eben diese Schraube so einen Ansatz ( bund / Ring / Verdickung ) hat. Meine Einschätzung soll dieser "Ansatz auf das Lager ( innen drücken und dieses Fixieren. Wie sieht das mit der Schraube von dier aus ???

    Gruß
    Dietmar
     
  12. #31 surveyor, 15.04.2007
    surveyor

    surveyor Elchfan

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    Beilagscheibe LW10,5 !!!
    Im Übrigen hat der unter Federspannung stehende Arm, an welchem das Lager angeschraubt ist, eine Art Zapfen oder Sockel, auf den das Lager aufgeschoben wird. Ich kann nach meinem mechanischen Verständnis kein Problem erkennen, welches die Verwendung einer "normalen" Schraube mit Beilagscheibe an dieser Stelle verbieten würde.
     
  13. taurus

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    Hm, da gibt's ein Spezialwerkzeug: Hazet 2714-1 bzw. W166589000300 (9,49 Euro).

    Vielleicht kann man damit den Arm, auf dem die Spannrolle sitzt, auch komplett demontieren. Wär' dann möglicherweise einfacher gewesen. (Oder ist der Arm fest mit der Spannvorrichtung verbunden?)

    Zumindest die Montage vom Keilriemen hätte es wohl erleichtert.

    taurus

    PS: Danke für die ausführliche Foto-Doku! *thumbup*
     
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  14. #33 surveyor, 15.04.2007
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    Hallo lieber Taurus,
    nach der Lektüre der Bildchen beim Hazet-Link erlaube ich mir, deiner Vermutung zu widersprechen. Nein, dieser Montierhebel ist nicht das Gelbe vom Ei. Das ist alles Recht und schön, wenn du einen "Hiwi" bei dir hast, welcher den Montierhebel hält, während du selbst mit beiden Händen den Riemen einfädelst.
    Nein, nein - meine Lösung mit dem Spanngurt ist im Hinblick auf Verletzungsgefahr um Potenzen besser. Da fummel ich lieber 'ne Viertelstunde länger, aber kann danach noch Klavier spielen.
    Mach' es einfach mal alleine! Dann wirst du mir letztendlich zustimmen.
     
  15. #34 Elchvater, 16.04.2007
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    @ surveyor

    das mit dem Spanngurt ist super, aber wie wäre es:

    den Spanngurt etwas Kürzen, das wenn der um der Rolle ist, grade so in das Spannschloss passt. Nach der Montage gurt aus dem Spannschloss, und Motor so drehen, das der Gurt ( ende ) unter der Spannrollrolle mitdreht bis der " Rausgerollt " ist.

    Dietmar
     
  16. #35 surveyor, 16.04.2007
    surveyor

    surveyor Elchfan

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    Hallo Dietmar,
    diese Idee hatte ich zunächst auch, doch dann stellte sich gleich die Frage:
    "Wie dreht man diesen Motor von Hand gegen die Kompression ?" Schraubenschlüssel ansetzen wie beim alten VW-Käfer geht ja bei den heutigen Motoren auch nicht mehr so leicht, oder?
    Und da mir keine gescheite Lösung einfiel, hab' ich ihn halt (beim zweiten Mal *heul* vorsichtiger) wie oben beschrieben rausgezogen...
     
  17. Kipper

    Kipper Elchfan

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    @surveyor
    Da muß ich Dir widersprechen!

    geht mit dem Hebel einwandfrei, allerding auf ner Hebebühne!

    Gruß

    Kipper
     
  18. #37 surveyor, 16.04.2007
    surveyor

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    Lieber Herr Kipper,
    hast du meine Beiträge gelesen? - JA? - Gut!
    Dann dürfte deiner geschätzten Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, daß ich u.a. schrieb: ich alleine, keine Hebebühne, auch keine Grube, sondern nur 'n großen Hof.
    Und damit ist jede mit Hebel-Runterdrück-Aktion einfach zu heikel - selbst wenn man das Superspezialwerkzeug von Hazet oder weiss der Geier von was für'm Laden hat...
    Würde gern mal zuschau'n, wie es einer anstellt, mit einer Hand den Hebel zu halten (von mir aus auch auf 'ner Hebebühne) und mit der anderen bei den beengten Platzverhältnissen den Riemen reinzufummeln - ich habe dazu BEIDE HÄNDE gebraucht.
     
  19. Kipper

    Kipper Elchfan

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    Ja! Das zeichnet einen guten Mechaniker aus *daumen* ;D

    Gruß Kipper
     
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  21. #39 surveyor, 17.04.2007
    surveyor

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    ...und was lernt uns das jetzt?
    Entweder gibt's in den einschlägigen Niederlassungs-Werkstätten keine "guten Mechaniker" oder aber kein Hazet-Spezialwerkzeug, denn wie sonst sind -wie weiter oben mehrfach genannt- Reparaturpreise von einigen 100 Euro für eine offenbar einfache und alltägliche Reparatur wie das Auswechseln des Riemens zu rechtfertigen?!
    Wollte jetzt aber keine Grundsatzdiskussion vom Zaune brechen...
    Hauptsach' meine Kiste rennt wieder und ich konnte mit meinem Bericht dem einen oder anderen Leidensgenossen ein wenig Hilfestellung geben.
    Fakt ist, man braucht kein Spezialwerkzeug und keine Hebebühne. Und auch der Dieselmotor muß nicht abgelassen werden.
    Quod erat demonstrandum!!!
     
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  22. #40 allesbestens, 17.04.2007
    allesbestens

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    Hallo Surveyor,
    Also besten Dank für Deinen Tip mit dem Spanngurt!
    Ich habe gestern nach Deiner Anleitung Riemen, Spannrollenlager u. die Umlenkrolle gewechselt. Ging wirklich gut, wenn man davon absieht, dass es in der Kiste richtig eng!!!! ist. Auch den Spanngurt habe ich anschliessend gut seitlich rausziehen können. Musste lediglich zweimal den Keilriemen etwas zurückschieben damit er nicht den Absprung schafft.

    War stolz auf mich. Bin schließlich nur Hobbyschrauber und KEIN Mechaniker.
    Kosten: 69,01 € (incl. 19%) für Material und ca. 250 € gespart bei den netten in Blau.

    Übrigens: und das ist mir hier im Forum schon öfter aufgefallen: es gibt nicht DIE perfekte Lösung für ein Problem/Thema. Mehrere Lösungungswege empfinde ich als optimal. So kann jeder Schrauber/Laie für sich entscheiden, welchen Weg er wählt um ans Ziel zu kommen. Das ist natürlich immer von seinen Fähigkeiten und dem vorhanden Werkzeug/Ausstattung abhängig.

    Also liebe Elchfans: Tipps ja - gerne; Belehrungen - nein Danke. ;)

    Eric
     
Thema: defektes Spannrollenlager
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