Frage zur Reifen-Felgen Kombination beim W169

Diskutiere Frage zur Reifen-Felgen Kombination beim W169 im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hallo zusammen, ich habe mir für meinen Elch W169 Alufelgen in der Größe 7x16 ET 48 gekauft B-) . Laut ABE können außer Reifen der Größe...

  1. GSfrie

    GSfrie Elchfan

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    Hallo zusammen,

    ich habe mir für meinen Elch W169 Alufelgen in der Größe 7x16 ET 48 gekauft B-) . Laut ABE können außer Reifen
    der Größe 195/55 16 auch Reifen der Größe 205/55 16 bzw. 205/50 16 montiert werden. Allerdings ist es dann
    laut ABE notwendig, in den hinteren Radläufen für ausreichend Platz zu sorgen ;-( .

    Wenn Reifen der Größe 205/55 16 montiert sind ist es zudem notwendig, den Tacho angleichen zu lassen :-/ .

    Da eh neue Reifen benötigt werden mal die Frage, ob die Radläufe tatsächlich so eng sind, dass hier für mehr
    Platz gesorgt werden muss. Fährt eventuell jemand eine solche Kombi oder eine Ähnliche ? 8o

    Preislich wären Reifen in 205/55 16 schon interessant, da das ja mittlerweile schon bei vielen KFZ die Standardgröße
    ist.

    Oder ist es dann doch eher sinnvoller / günstiger, Reifen in 195/55 16 zu montieren?

    Würde mich über die ein oder andere Meinung dazu freuen. Vielleicht hat jemand ja auch Bilder dazu ;-) :-D
     
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  3. #2 elchrider, 19.02.2016
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    Bei meinem vor kurzem erworbenen Elch ist diese Größe als Winterreifen aufgezogen (205/55 16). Die Vorschrift bei Einsatz dieser Reifengröße das Radhaus zu vergrößern hab ich auch entdeckt. Ist aber in meinem Augen Quatsch und für mich nicht nachvollziehbar. Kurioserweise ist die Größe bei der B-Klasse erlaubt und ich vermute dort ist die Radhausgröße identisch. Die Sache mit dem Tacho hab ich bisher nicht genau nachgeprüft. Vermutlich ist die gebotene Abweichung nach unten nur noch gering. Ein Eintragung, die auch noch mit einer Tachomessung und Anpassung einhergeht, würde ich persönlich aber nicht machen wollen. Trotzdem, unzulässig bleibt unzulässig. Wenn man kontrolliert werden sollte, gibts zumindest keine Punkte. Ich für meinen Teil, habe beschlossen die Reifen umständehalber runterzufahren und dann wieder zulässige aufzuziehen. Wenn eine Tüvabnahme ohne die Tachogeschichte möglich ist, wäre auch das eine Option.
    Gruss Christoph
     
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  4. GSfrie

    GSfrie Elchfan

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    Hallo Christoph,

    vielen Dank für Deine Antwort. *thumbup*

    Das mit der Abnahme ist auch so ein Punkt: lt. ABE muss bei der Montage der Reifen 205/55 16 der Nachweis erbracht werden, dass
    "die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und des Wegsteckenzählers innerhalb der gesetzlichen Toleranzen liegt." :cursing:

    Die Abnahme der Felgen bzw. der - wie es so schön in der ABE heißt - vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen
    amtlich anerkannten Sachverständigen .... bescheinigen zu lassen.

    Auf gut deutsch: die Felgen müssen abgenommen werden und der Prüfer kann dann entscheiden, ob die Tolerenzen nachgemessen
    werden müssen.

    Ich denke ich werde mal bei der Dekra oder dem Tüv nachfragen was zu beachten ist bevor ich jetzt die Reifen bestelle. Nicht das es
    dann doch "unerwartet" zu Schwierigkeiten kommt wenn es zu einer Kontrolle kommt.

    Gruß,
    Stephan
     
  5. #4 elchrider, 20.02.2016
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    Hallo Stephan,

    wäre super wenn du dann Bescheid geben könntest, was du bei Tüv und Co. in Erfahrung gebracht hast. Wie schon geschildert, ich hab die besagte Reifengröße unfreiwilligerweise als Winterreifen auf Zubehörfelgen. Womöglich wäre es - nach einer mehr oder weniger aufwendigen Tüv-Eintragung mit Tachoanpassung - dann widerum nicht mehr möglich meine neuwertigen Sommerreifen im 195er Format (auf Originalfelgen) zu verwenden? Ich wollte in jedem Fall die freie Wahl behalten, auch weil auf den Originalfelgen widerum kein 205er Format erlaubt ist (auf der Mercedesseite nur 195 und 215/Sportfahrwerk, bei den Zubehörfelgen 195 und 205).

    Tatsächlich sind die 205er ca. € 20,- günstiger zu bekommen. Hab eben bei den Reifenhändlern gestöbert.

    Gruss Christoph
     
  6. Base

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    Die 205/55 R16 zeigen auf dem Tacho 1,7% weniger an zu 195/55 R16.
    Zulässig ohne Angleichung wäre 1%, somit muss wie im Gutachten steht, eine Tachoangleichung gemacht werden.

    Bei ET 48 und 7J Felgen, sollten die 205/55 R16 vorne passen, hinten ist es ja eh unkritisch, da kann man dann noch 15er platten drauf packen.


    Greetz
    Base
     
  7. GSfrie

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    Hallo Base,

    als dritte Alternative dürfte ich - lt. ABE - auch noch 205/50 16 montieren.
    Mal schauen was der anerkannte Sachverständige raten bzw. sagen wird.

    Das die 205-er hinten passen hätte ich jetzt nicht gedacht. :D Ich dachte eher
    das es hinten Probleme geben könnte. Aber wenn da sogar noch Platz für
    Spurplatten ist.... :whistling: :rolleyes:
     
  8. #7 elchrider, 21.02.2016
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    Kurioserweise sind beide Reifengrößen (195/55/16 und 205/55/16) bei der B-Klasse auf denselben Felgen erlaubt. Oder seh ich das falsch?. Dort gibt es aber die Auflage, dass bei den 205ern keine Taxibetrieb möglich sei, weil dort strengere Tachoabweichungsbestimmungen gelten.
    Gruss Christoph

    http://www.mercedes-benz.de/content...cessories/tyres_and_wheels/tires_and_rim.html
     
  9. GSfrie

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    Sehe ich das richtig, dass es hier um die ältere A-Klasse (W168) geht?
    Bei mir geht es um W169.....
     
  10. #9 elchrider, 22.02.2016
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    Wie kommst du darauf? Auf der Seite sind alle Mercedesbaureihen gelistet. Vergleiche mal die Angaben von w169 und W245. (beim W168 gibt es dort völlig andere Reifengrößen und keine der hier diskutierten)
     
  11. GSfrie

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    Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil .... :-X *ulk*

    Ich finde hier 6 x 16 und 6,5 x 16, aber keine 7 x 16..... :(
    Oder habe ich da wieder etwas übersehen ??? ?(
     
  12. #11 elchrider, 22.02.2016
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    Ob 6J, 6,5J oder 7J ist doch was die Tachoproblematik anbelangt völlig egal. Das ändert doch nichts am Reifendurchmesser. Genauso wenig wie die Einpresstiefe. Ich beziehe mich bezüglich der Angaben auf der Mercedesseite auf die Größe 6J x 16 H2 ET 46 im Zusammenhang mit den diskutierten Reifen bei W169 und W245.

    Meine Winterreifen, von denen ich in der ersten Antwort sprach, sind allerdings auf 7,5J x 16 H ET 35 mit den 205er Reifen und da gibt es keine Platzproblem in den Radhäusern. Die Spur verbreitert sich gegenüber den Serienfelgen um 22mm. Dazu kommt ein Zentimeter mehr Breite durch die breiteren Reifen. Bei deinen Felgen schrumpft die Spurbreite um 4 mm, wird aber durch die breiteren Reifen kompensiert und steigt um 16 mm, also insgesamt weniger problematisch wie bei mir.
     
  13. Base

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    Das aber mit ET 35 bei einer 7,5J Felge mit 205 schon recht knapp, dass nimmt auch nicht jeder Prüfer ab.
    Ausser dein Reifen baut recht schmal auf.
    Ich hab im Sommer ähnliche Verhätlnisse, wollte keiner beim TÜV eintragen, da musste ich zur Dekra fahren, dem gefiel es :D.

    Greetz
    Base
     
  14. GSfrie

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    So, ich war heute mal bei Dekra und habe mit dem Prüfer gesprochen.

    In der ABE ist explizit aufgeführt, dass bei der Verwendung von 205/55 16 ein Nachweis
    zu erbringen ist, dass "die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers
    innerhalb der gesetzlich erlaubten Toleranz liegt." X(

    Der Nachweis ist in jeden Fall zu erbringen, da dies ein Bestandteil der ABE ist. Sollte hier
    dann nachgewiesen werden, dass die festgestellte Abweichung innerhalb der Toleranz liegt, ist
    alles o.k. :thumbsup:

    Sollte allerdings nachgewiesen werden, dass die Abweichung außerhalb der Toleranz liegt und
    es erforderlich wird die Anzeige anzugleichen, werden alle im Schein bisher zugelassenen
    Reifengrößen gestrichen, bzw. muss dann extra überprüft werden, ob die in den Papieren
    eingetragenen Rad-Reifenkombinationen noch zulässig sind. :cursing:

    Somit ist die Sache für mich klar: ich werde wohl die paar Euros in Reifen investieren bei denen
    ich diesen Nachweis nicht erbringen muss und spare dadurch das Geld für die Abnahme.

    Die Entscheidung fällt damit jetzt zwischen 195/55 16, 205/50 16 und - die schließe ich allerdings
    schon wegen der erforderlichen Karosseriearbeiten aus - Reifen der Größe 225/45 16. :S

    @ Christoph: vielleicht ist die Information hilfreich für Dich wenn bei Dir neue Reifen erforderlich sind.
     
  15. #14 elchrider, 25.02.2016
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    Bezüglich Nachweis der Tachoabweichung:
    Mich würde noch interessieren wie das dann praktisch bewerkstelligt wird. Wird das dann bei Tüv und Co. auf einem Rollenprüfstand ermittelt. Und was ist, wenn die Abweichung unzulässig ist und ich dann den weiteren Aufwand scheue und sage, dass die Felgen ausgemustert werden. Muss ich dann die Kosten für den - aus meiner Sicht - erfolglosen Begutachtungsaufwand bezahlen? Umgekehrt, was ist wenn der Tacho angepasst werden muss. Wer ist dafür zuständig und welche Kosten fallen da an?
    Gruss Christoph
     
  16. Base

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    Du wirst dem TÜVler ein Prüfbericht erbringen müssen, ausser die TÜVler haben selber die Möglichkeit zu testen.
    Sobald der vom TÜV sich ins Auto setzt und anfängt zahlst du auch seine Arbeit.
    Wenn du einen Prüfbericht über die Tachoangleichung vorlegen kannst wird er dir gleich sagen ob er das macht oder nicht.
    Ist seine Meinung kann er nicht abnehmen, bezahlst du nichts und er schickt dich nach Hause.

    Aber einen Prüfbericht musst du anfertigen lassen, diesen Prüfbericht solltest du auch nach der Tachoangleichung bekommen.

    Ansich macht es überhaupt keinen Sinn sollche Reifen zu kaufen, ausser es sind Ganzjahresreifen.
    Den sonst muss man zum Reifenwechsel immer eine Tachoangleichung machen, zumindest wäre man dazu verpflichtet.

    Schon alleine der Aufwand für ca. 80€.
    Für 80€ bekomme ich nicht mal einen Winterreifen und erst recht keinen Sommerreifen :D.

    Greetz
    Base
     
  17. GSfrie

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    Dazu kann ich noch das Folgende sagen:

    lt. Dekra - Prüfer wäre dafür eine Fahrprobe bei 40, 60, 80 und 100 km/h nötig um die
    Genauigkeit des Tachos zu überprüfen. Da Dekra das selbst aber nicht macht oder die
    erforderlichen Gerätschaften nicht hat, wurde mir eine freie Werkstatt dafür empfohlen, die
    diese Überprüfung machen könnte.

    Sollte dabei allerdings festgestellt werden, dass die Tachoabweichung über der Toleranz liegt,
    wäre die Anpassung des Tachos erforderlich, was dann eine Werkstatt machen und bestätigen
    müsse.

    Dadurch das die Überprüfung bzw. die Fahrprobe nicht bei Dekra durchgeführt werden kann,
    müssten dafür die Kosten auf jeden Fall aufgebracht werden. :S
     
  18. #17 elchrider, 26.02.2016
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    Danke an Euch für die Infos, mir scheint es mittlerweile vernünftiger, meine Winterreifen samt Felgen zu verkaufen und im Gegenzug gebrauchte zulässige Kompletträder zu kaufen. Braucht halt etwas Zeit, aber das Gebrauchtangebot ist reichhaltig.
    Gruss Christoph
     
  19. GSfrie

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    Hallo Christoph,

    ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass der Aufwand so groß sein könnte um die gängige
    Reifengröße fahren zu dürften. Hätte ich nicht den Satz Winterreifen beim Kauf mitbekommen,
    hätte ich sicher aus Unwissenheit auch 205/55 16 im Winter aufgezogen.

    Ich schaue jetzt nach 205/60, sind zwar ein paar Euros teurer, aber für mich jetzt die bessere
    Alternative als den ganzen Aufwand zu betreiben.

    Bei Deiner Suche drücke ich Dir mal die Daumen, Du hast ja noch ein paar Wochen bis der
    Wechsel ansteht. :D
     
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  21. #19 swe-elch, 28.02.2016
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    hallo
    ich habs 2013 machen lassen, d.h. adac tacho-test ca. € 30(für mitglieder glaub,ich ist es kostenlos) und dann tüv für € 55.
    alles überhaupt kein problem.
    grüsse fritz
     
  22. GSfrie

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    Hallo Fritz,

    kannst Du sagen, wie genau der Tacho damals war ? Bzw. wie hoch war die Abweichung?

    Gruß,
    Stephan
     
Thema: Frage zur Reifen-Felgen Kombination beim W169
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