Gelbe Ablagerungen im Öleinfüllstutzen (Ölschlamm)

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von natascha, 05.10.2012.

  1. #1 natascha, 05.10.2012
    natascha

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    Hallo zusammen,

    mein Elch macht mir momentan Sorgen. Fahre in letzter Zeit viel Kurzstrecke und habe Kondenswasser im Öleinfüllstutzen bemerkt ... Kein Problem, da es ja bei Kurzstrecke anscheinend nicht unüblich ist.

    Nun habe ich mal wieder eine längere Strecke zurückgelegt (450 km einfache Strecke) und heute nun wieder kontrolliert und nun habe ich gelbliche Ablagerungen entdeckt ... Himmel hilf - was ist das? Der gelbe Fleck sieht so aus, als ob er von unten richtig an die Seitenwand vom Öleinfüllstutzen geschleudert wurde und ist auch richtig groß.

    Hatte das schon jemand? Vorbote eines Motorschadens?

    Elchi läuft ansonsten ganz rund bis auf dieses komische Geräusch heute morgen: ein ganz leises Geräusch, welches sich wie ein Gluckern im Wasserrohr anhörte ...

    Wuerde mich ueber eine fachkundige Meinung sehr freuen!

    Ach so: aktueller Km-Stand 106 000
     
  2. AdMan

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  3. #2 Mr. Bean, 05.10.2012
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    Das muß nicht bedeuten. Könnte aber auch heißen, das die Zylinderkopfdichtung oder der Kopf oder der Motorblock einen Riss hat *kratz*

    Reinige mal den Einfüllstutzen richtig und beobachte das Ganze!
     
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  4. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Sind diese Ablagerungen erst einmal da oben dran, gehen sie nicht mehr weg.

    Es wird einfach an der Stelle nicht warm genug, um sie zu lösen.

    Mach sie vor dem nächsten Ölwechsel weg (abwischen) und schau dann wie schnell sie wieder kommen (Betriebsart natürlich beachten ... aber das hast du jetzt ja schon gemacht).

    P.S.:
    Wäre es Kühlwasser, dann solltest du am Füllstand dessen was erkennen (also gut beobachten).

    gruss
     
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  5. #4 flockmann, 05.10.2012
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    Beim Elch Benziner gibt es diese "Ablagerungen" eigentlich bei fast allen Fzgen. Bei Kurzstrecklern schon sehr vermehrt. Was auch zu beobachten ist ist das bei diesen Fzgen fast immer auch der Ölmessstab zu rosten beginnt.......
    Also keine Bange....Beobachten....
    Grüsse vom F
     
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  6. #5 natascha, 05.10.2012
    natascha

    natascha Elchfan

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    Danke :)

    Bin nun erst einmal beruhigt! Werde nun einen Ölwechsel machen lassen und dann schaue ich mir das ganze nochmal an. Habe in der Zwischenzeit gegoogelt, dass es auch an minderwertiger Ölqualität liegen könnte (BMW-Forum).

    Welches Öl verwendet ihr denn?
     
  7. #6 Schrott-Gott, 05.10.2012
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    -
    Halte ich für Quatsch, solange Du nicht Dein Öl beim Aldi neben dem Essig aussuchst sind die Unterschiede bei Allerwelts-Autos jetzt nicht sooo gravierend.
    Nimm eines der Öle, die in Deiner Betriebsanleitung stehen, z.b. ein 10W-40 und guck, dass es eine MB Zulassung hat und gut ist.
    5 Liter brauchen da nicht mehr als 30 Euro kosten.
    Wenn Dir eine geldgeile Werkstatt ein 0W-50 für 120 Euro pro 5 Liter verkauft, ist dies für dieses Fzg ziemlich übertrieben und kann nach meiner Erfahrung auch zu Problemen führen (Hydro-Stößel, etc:)
    SuchFunktion bringt Dir auch einige threads, wo darüber bereits geschrieben wurde, - auch kontrovers.
     
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  8. #7 Martin K, 05.10.2012
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    Gegen den Ölschlamm hilft es, den Einfüllstutzen zu isolieren!
    Ich hab dazu selbstklebendes Schaumstoffband (5x0,5cm) vom Baumarkt rumgemacht. Sieht zwar nicht ganz elegant aus, aber reduziert den Ölschlamm deutlich!

    Davor hatte ich trotz Langstrecke und Reinigung immer wieder Ölschlamm, jetzt - nach der Isolierung - ist sauber *thumbup*
     
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  9. #8 Mr. Bean, 06.10.2012
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    Man könnte den Einfüllstutzen eigentlich auch verschließen. Ein rundes Stück Schaumstoff z.B. bis unten in den Einfüllstutzen gedrückt macht ihn 15cm kürzer. Oder man nimmt ein Plastikteil. Das könnte aber klappern.

    Natürlich befestigt man noch ein Teil daran, um es vor dem Öleinfüllen wieder nach oben zu holen ;)


    In den Motor kann es jedenfalls nicht fallen ;)

    Ebenfalls ist ein Schlauch der vom Einfüllstutzen in den Ansaugtrakt vor der Drosselklappe geht denkbar. Der würde die Dämpfe absaugen.
     
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  10. thei

    thei Guest

    Kann eigentlich der Schlamm auch durch Aids10 (E10) entstehen? Ich denke der Wasseranteil in E10 ist wohl höher als bei Super E5...
     
  11. #10 flockmann, 06.10.2012
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    Das denke ich nicht. Die Problematik mit den Ablagerungen liegen eher im Motorkonzept und seinem Aufbau denke ich.
    Irgendwie wird der Wasserdampf nicht richtig "abgeleitet"..??? Hat ja auch schon diverse Motorschäden wegen zugeeister Motorentlüftungen in strengen Wintern gegeben.
    Grüsse vom F
     
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  12. Jupp

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    Das sind aber zwei unterschiedliche Baustellen.
    Die Ablagerungen am Einfüllstutzen schaden in dem Sinn ja nicht. Die entstehen eben konstruktionsbedingt, inbesondere bei Kurzstrecke. Darum würde ich mir darum auch keinen solchen Kopf machen oder gar isolieren oder ähnliches.
    Der Wasseranteil ist aber nur minimal höher. Wenn es darum geht, dann dürften Autogas und Erdgasmotoren gar nicht mehr leben. Denn dort ist wirklich mehr Wasser als Verbrennungsprodukt vorhanden.

    gruss
     
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  13. #12 DerAnton, 06.10.2012
    DerAnton

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    @natascha,hallo!


    Das mit dem Ölschlamm geht schon in Ordnung, jedes KFZ hat dieses Problem bei Kurzstrecken.
    Kann auch damit zusammenhängen wenn noch Ultra-Leichtlauföle zum Einsatz kommen, ich weiß "noch" nicht wie lange der Elch brauch um eine volllastbereite Öltemperatur zu erreichen, denke aber je nach Motortyp sind es ca.12KM. Dazu kommt dann noch die Außentemperatur, im Kraftstoff sind Anteile von Wasser und im Öl auch geringe Mengen, diese verdampfen bei voll erreichter Betriebstemperatur.
    Passiert das nur bei nicht voll erreichter Öltemperatur setzt sich Kondenswasser ab!

    Bisher hatten alle Fahrzeuge von uns dieses Vorkommen.

    Kühlwasseverlust schliesse ich absolut aus, dann würde es sich auch am Motorlauf u. Kühlwasserstand bemerkbar machen :!:


    Schlammfreie Grüße



    PS: Gegebenfalls sollte man sich auch das KGE-Ventil (Kurbelgehäuseentlüftungsventil),bzw. die ganze Ablaufleitung reinigen, das schaut dann allet ähnlich verschlammt aus!

    .
     
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  14. #13 flockmann, 06.10.2012
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    Die Ablagerungen am Öleinfülldeckel haben den gleichen Konstruktionsbedingten Ursprung. Bei den meisten ( Kurzstrecklern ) landet der höhere Wasserdampfanteil in Verbindung mit Öldämpfen in dem gelben "Schlätz" am Deckel. Wenn sich allerdings noch mehr Wasserdampf im Motorinneren befindet kann es schon zur Eisbildung im Winter kommen. Allerdings müssen dann schon ein paar ungüstige Faktoren zusammentreffen um dem Motor zu schaden. Glaube mich zu erinnern dass es sogar mal Motorentlüftungsheizungen zum Nachrüsten gegeben hat...?? (Beim Diesel in den anderen Baureihen ab OM 611 sind diese Heizungen in der Motorentlüftung ja Serie.)
    Grüsse vom F
     
  15. Jupp

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    Das ist so weit richtig.
    Trotzdem gibt es Unterschiede: Erstens bekommst du den Ölschlamm bzw. Wasseranteil am Einfülldeckel nicht mehr weg, indem du den Motor mal so richtig auf Temperatur bringst. Beim sonstigen Öl funktioniert das sehr wohl. Das ist nach einer ordentlichen Autobahnfahrt nahezu frei von Wasser und Kraftstoff, der Einfülldeckel nicht.
    Zweitens schadet der Wasser-/Ölschlamm dort oben nicht. Sieht unschön aus, macht aber nichts.

    gruss
     
  16. #15 flockmann, 06.10.2012
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    Da kann ich Dir nur zustimmen. Also ab und an mal wegwischen und gut ist. Das Thema mit dem Ölschlamm am Öleinfülldeckel wird erst dann interessant wenn es überhand nimmt und der Kühlmittelstand abnimmt.
    Grüsse vom F
     
  17. tippex

    tippex Elchfan

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    Hi,

    etwas Kondenswasser am Öldeckel ist unschädlich und im Kurzstreckenbetrieb unvermeidlich. Hat man immer viel Wasser da, kann die Kurbelgehäuseentlüftung verstopft sein. Die ganze Motorentlüftung ist so gedacht:

    Vor der Drosselklappe wird Luft entnommen und durch die Zylinderkopfhaube ins Kurbelgehäuse gesaugt. Dort werden die blow-by-Gase mitgenommen und durch einen Gummischlauch dem Saugrohr zwischen 2. und 3. Zylinder der Verbrennung zugeführt. Hier herrscht Unterdruck wenn der Motor läuft. Im Motorinnern müsste also immer leichter Durchzug und Unterdruck herrschen. Das kenne ich so von andern Motoren.

    Ist der Schlauch vom Kurbelgehäuse zum Saugrohr verstopft, drücken die blow-by-Gase hoch in die Zylinderkopfhaube und kondensieren da. Auch ist dann am Öldeckel Überdruck. Irgendwann verölt dann auch die Drosselklappe.

    Um den Ölpeilstab heraus zu drücken, müssen übrigens die Kurbelgehäuseentlüftung und der Schlauch von der Drosselklappe zur Zylinderkopfhaube verstopft und zugefroren sein.

    Grüße
     
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  18. thei

    thei Guest

    Da ich noch Rohrisolierung übrig hatte, hab ich auch jetzt einfach mal meinen Einfüllstutzen isoliert. Hat mich ja so gesehen nichts gekostet außer 4 Kabelbinder... :thumbsup:

    [​IMG]

    Die Kabelbinder hab ich natürlich noch abgeschnitten! Mal sehen ob´s besser wird...
     
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  19. #18 Schleicher, 06.10.2012
    Schleicher

    Schleicher Elchfan

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    Eine saubere Lösung. Hoffentlich hilft das.

    Gruß Klaus
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 Vaneo freund, 07.10.2012
    Vaneo freund

    Vaneo freund Guest

    @tippex
    das ist logisch was du da schreibst. Ich habe mir aber noch nie über das Thema so tiefe Gedanken gemacht. Die Beiträge im Forum schreiben aber alle von einer verdreckten Drosselklappe durch Ölnebel. Der kommt wie bei mir aber durch den kleinen Schlauch von der Kurbelgehäuse Entlüftung. Ich dachte, die Dämpfe müssen hier angesaugt werden. Du schreibst aber hier soll die frische Luft in das Kurbelgehäuse eingeleitet werden nicht raus. Wo liegt hier die Ursache?

    Im Betrag 80.000 Km Kurzstreckeist das gut mit Bildern von mir beschrieben.
     
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  22. tippex

    tippex Elchfan

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    @ Vaneo freund,

    ich denke es gibt ein Wechselspiel der Unterdrücke in der Kurbelgehäuseentlüftung und in der Volllastentlüftung (der Schlauch, der vor die Drosselklappe geht). Bei teilweise geöffneter Drosselklappe ist der Unterdruck in der KGE größer. Bei Volllast dürfen die Unterdrücke fast gleich sein und der Motor entlüftet auch über die Volllastentlüftung (deswegen heisst die wahrscheinlich auch so).

    Ist die KGE durch Öl/Wasserablagerungen ganz oder teilweise verstopft, wandern immer und ununterbrochen blow-by-Gase aus dem Kurbelwellengehäuse durch die Zylinderkopfhaube, kondensieren da teilweise und nehmen Ölnebel bis in die Drosselklappe mit.

    Anders kann ich mir die Wassermengen (und bei mir sind es Mengen) nicht erklären. Den Thermostat hab ich übrigens schon erneuert, keine Veränderung.

    Grüße
     
Thema: Gelbe Ablagerungen im Öleinfüllstutzen (Ölschlamm)
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