Getriebe ÖL

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von Alice, 04.03.2012.

  1. Alice

    Alice Elchfan

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    Hallo !

    Ich habe mal eine Frage weiß jemand die genaue Beschreibung des Getriebe Öl für den A170 Diesel Automatik, wir vermuten, dass der vorgänger falsches Getriebeöl benutzt hat wir möchten es in einer freihen Werkstatt wechseln wegen den Kosten kann uns jemand helfen!
     
  2. AdMan

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  3. #2 BCE1992, 04.03.2012
    BCE1992

    BCE1992 Elchfan

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    Also normalerweise brauch das Getriebeöl nicht gewechselt werden, wie kommt ihr denn darauf, dass das falsche Getriebeöl eingefüllt worden ist?
    Was "macht" das Getriebe denn, oder was macht es nicht?
    Vllt liegt es ja auch an einer andere Sache ...
     
  4. Alice

    Alice Elchfan

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    wen er kalt ist muß ich Ihn erst ca.5 Minuten laufen lassen bis ich fohrtfahren kann
     
  5. KlausF

    KlausF Elchfan

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    und woher wißt ihr, daß der Vorbesitzer das Getriebeöl gewechselt hat ?
     
  6. Alice

    Alice Elchfan

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    wir wissen das natürlich nicht-war nur so eine Vermutung, weil er kalt nicht los fahren will.
    ist ja so, wenn er dann fünf Minuten warm gelaufen ist, geht er makellos. Er schaltet butterweich
    rauf und runter. So wie es sein soll.
     
  7. KlausF

    KlausF Elchfan

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    Es ist sehr unwahrscheinlich, daß das Getriebeöl gewechselt wurde. Das muß eine andere Ursache haben.
     
  8. Alice

    Alice Elchfan

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    Jemand hat auf das Getriebesteuergerät getippt. Könnte auch das die Ursache sein?
     
  9. #8 Schleicher, 04.03.2012
    Schleicher

    Schleicher Elchfan

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    Schwieriger Fall

    Ob da vorher schon mal am Getriebe war kann man meistens nicht erkennen. Beides, Öl und die EHS könnten dafür in Frage kommen.

    Leider kann man den Ölstand nicht so ohne weiteres kontrollieren da MB auf diesen Meßstab verzichtet hat und es diesen nur als Werkzeugzubehör zu kaufen gibt. Gibt es Ölfeuchte Stellen unter dem Auto. Ansonsten ist es sehr schwer in Eigenregie am Aut.-Getriebe etwas zu reparieren. In den meisten Fällen ist man auf Werkstatthilfe angewiesen.

    (Getriebespezialist)

    Genau hier würde ich mal vorstellig werden und das Problem schildern.

    Wenn ich`s richtig verstanden habe ist das ganze Temperaturabhängig?

    Manche haben schon diverse Probleme mit einer Ölspühlung od. Getriebeölwechsel beseitigt. -Ob das in deinem Falle allerdings greift, 3 große Fragezeichen.
    Gruß Klaus
     
  10. AdMan

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  11. #9 Schleicher, 04.03.2012
    Schleicher

    Schleicher Elchfan

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    Hier noch zusätzliche Info zu dem Thema Ölwechsel am AT-Getriebe. Ihr wisst schon. Ölspühlung nach T. Eckert Methode. Ist schon etwas älter. Denke aber hat immer noch Bestand.

    Nie wieder Ölwechsel ! Warum doch und wie in welchen Intervallen! Fast alle Fahrzeughersteller geben aus Kostengründen eine Lifetime-Befüllung an, obwohl sich die Rückstände und Ablagerungen nicht vermeiden lassen. Dadurch bedingt zeigen sich in der Praxis vermehrte Defekte, wie Automatikgetriebe-Schaltprobleme, Anfahrschwächen oder rupfende Wandlerüberbrückungskupplungen usw. Besonders belastet sind drehmomentstarke und schwere Fahrzeuge bzw. Anhängerbetrieb und Kurzstrecken- fahrzeuge. Ein regelmäßiger ATF-Ölwechsel kann die Lebensdauer des Getriebes wesentlich verlängern. Der Reibwert der Kupplungen kann konstant gehalten werden. Schmutz und Abrieb im Getriebe werden verringert. Ein sauberer Ölfilter sorgt für stabile Druckverhältnisse im Getriebe. Die Aufgaben des ATF (Automatic Trans Fluid) sind: die Leistungsübertragung im Wandler, Betrieb der hydraulischen Steuerung und Betätigung der Schaltelemente, Gezielte Beeinflussung der Reibwerte an den Schaltelementen, Wärmeabfuhr und Schmierung. Der Temperaturbereich für das ATF beträgt ca. -30°C bis max. 400°C. Ein Grund für die Automatikgetriebeprobleme ist die Alterung des Öls, welches nicht nur die Viskosität beeinflusst, sondern auch durch Aufnahme von Feuchtigkeit die Korrosion in den Getriebebauteilen fördert, was meistens zu den Defekten führt. Der Abrieb besteht aus Metall (auch Aluminiumstaub aus der Fertigung!) und Reibbelagpartikeln wie die Kupplungslamellen. Diese lagern sich im kompletten System ab und beeinflussen die Funktion der empfindlichen Steuerventile (diese können dann im warmen oder kalten Zustand klemmen) und der Dämpfungselemente, verstopfen oder behindern den Ölfluss, angefangen beim Ölsieb über die hydraulische Steuereinheit und den Wandler. Auch wird die Zahnradölpumpe durch den Abrieb der Sintermetallkupplungen belastet. Ebenso ist die Schmierung beeinträchtigt, was wiederum zu erhöhtem Abrieb an den Aluminiumbauteilen führt (erkennbar an dem schwarzen Öl). Das alles kann die Lebensdauer des Getriebes erheblich verkürzen. Nur durch einen „kompletten Automatikgetriebeölwechsel" sind die Ablagerungen zu entfernen. Wenn der Fahrzeughersteller keine kürzeren Intervalle vorschreibt, ist je nach Belastung ein Wechsel nach 3-6 Jahren oder 60-120.000 Kilometern besonders sinnvoll. Bei Automatikgetrieben ist jedoch konstruktionsbedingt ein vollständiger Austausch des Öles auf herkömmliche Weise nicht möglich, wenn der Wandler über keine Ablaßschraube verfügt. (Aber selbst bei vorhandener Ablaßschraube werden bei einer Spülung im Gegensatz zum Öl ablassen aus dem Wandler alle Schmutzpartikel abgeführt. Wenn das Öl einfach nur abgelassen wird, bleibt jedoch viel Schmutz im Wandler zurück, wie wenn man vergleichsweise in einen Eimer mit Dreckwasser unten ein Loch bohrt und zwar alles Wasser abläuft, aber auch viel Dreck im leeren Eimer zurückbleibt, der sich nur durch Nachspülen entfernen läßt.) Dies ist jeweils an der Differenz der Ölwechselmenge zur Trockenfüllmenge erkennbar. Da durch eine Teilerneuerung des Öls keine Reinigung des Systems erfolgt, sondern nur die Qualitätsverbesserung des Öls, wurde das Automatikölwechselsystem vor allem für Getriebe ohne Wandlerablaßschraube konstruiert. Dieses ermöglicht nicht nur einen schnellen und vollständigen Austausch des kompletten Öles, sondern es erfolgt auch durch Zugabe eines Vorreinigers vorab eine schnelle und sehr wirksame Getriebereinigung aller Komponenten. (Beim alten Öl sind die Additive erschöpft und der Schmutz wird nicht mehr gelöst. Beim neuen Öl mit frischen Additiven löst sich der Schmutz, aber der Ölstopfen ist wieder zu!) Auf der Rücklaufseite des Wärmetauschers besteht die Möglichkeit, das Automatikgetriebeöl im laufenden Betrieb zu entnehmen, sofern neues Öl in gleicher Menge eingepumpt werden kann.

    Gruß Klaus
     
  12. dadash

    dadash Elchfan

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    Alice, ich hab das gleich Problem mit mein Automatikgetriebe beim niedrige Temperaturen. Wie hast du es gelöst?
     
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Getriebe ÖL

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