W168 Getriebewechsel und Problem damit

Diskutiere Getriebewechsel und Problem damit im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo mal wieder ;) Ich komme auch gleich zu meinem Problem, also: In meine A-Klasse W168 musste jetzt bei etwa 120000 km das Getriebe...

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  1. Alec75

    Alec75 Elchfan

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    Hallo mal wieder ;)

    Ich komme auch gleich zu meinem Problem, also:

    In meine A-Klasse W168 musste jetzt bei etwa 120000 km das Getriebe getauscht werden, da das Alte Geräusche machte, und ich auch schon die Gänge nicht mehr ohne Probleme einlegen konnte. Dabei wurde auch die Kupplung erneuert. Insgesamt hat mich der Spaß 1800 eur gekostet. Das Getriebe hat der Meister als Austauschgetriebe von einer Firma im Inet aufgetrieben. Für 800 eur. Mit einem Jahr Garantie und 80000 km runter.

    Nun folgendes Problem:

    Das Austauschgetriebe macht auch Geräusche! Ist dem Meister nach dem Einbau aufgefallen. Und die Gänge lassen sich nach wie vor nicht richtig einlegen. Er meinte das hängt mit dem ebenfalls defekten Getriebe zusammen. Nun hat er bei der Firma, bei der er das Getriebe bestellt hat, ein Ersatzgetriebe angefordert. Nur will diese Firma jetzt nicht den nochmaligen Ein und Ausbau bezahlen. *kratz*

    Meine Frage:

    Wer ist denn nun dafür zuständig oder verantwortlich?? Ich will das ganze ja nicht noch mal zahlen müssen, weil ich dafür ja am wenigsten kann! Der Meister meinte wir warten erstmal auf das "neue" Getriebe und werden dann eine Lösung finden. Er will ja das ich zufrieden bin.

    Was kann ich nun tun, oder wie würdet ihr euch verhalten?

    VG aus Berlin!
    Alec *elch*
     
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  3. #2 Hayaman, 25.10.2010
    Hayaman

    Hayaman Elchfan

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    Du hast auf eine Reparatur normalerweise 2 Jahre Gewährleistung, mindestens aber 1 Jahr. Die Kosten für eine Nachbesserung trägst Du NICHT.

    Das Getriebe ist fehlerhaft und das zählt nur, dh. der Betrieb bzw. die beiden Betriebe sind in der Pflicht. Punkt.
    Wer von den beiden die Tauschkosten trägt soll es dir egal sein.
    Und die Reparatur von 1800 € ist nicht gerade günstig.

    Ein Getriebtausch kostet von den Arbeitstunden her bei einer freien Werkstatt ca. 500-600 € abzüglich 800 € fürs Getriebe bleibt noch genug Luft für einen erneuten Tausch.
    Sonst mit Handwerkskammer reden, die helfen ohne für Anwalt Geld ausgeben zu müssen.
    Viel Glück *thumbup*
     
  4. #3 Mr. Bean, 25.10.2010
    Mr. Bean

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    Es ist dem Meister aufgefallen und du hast schon 1800€ gezahlt :o


    Der Einbauberieb haftet für alle nun entstehenden Kosten. Er ist der Fachman. Er hat das Getriebe besorgt. Was anderes wäre es, wenn du es unbedingt haben wolltest oder du es angeschleppt hättest. Aber so: Pech des Einbauberiebs!



    Die Lösung heißt: Herr Alec75, wir haben ihr Getriebe kostenlos erneut gewechselt, nun ist kein Fehler mehr festzustellen. Kosten sind ihnen natürlich nicht enstanden ...


    Aber so eine Aussage läßt nichts gutes Ahnen ...

    Du soltest dir schon 'mal die Telefonnummer der Kammer oder eines Anwaltes heraussuchen :-/
     
  5. Alec75

    Alec75 Elchfan

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    Danke für die schnelle Antwort! *daumen*
    Jetzt weiß ich wenigstens ein wenig bescheid worauf ich mich berufen kann. Also liegt es nun an meiner Werkstatt dafür zu sorgen, dass alles wieder in Ordnung gebracht wird. Also eigentlich...ich hoffe ja nicht das ich einen Anwalt einschalten muss, da es ja meine Stammwerkstatt ist. Ich hatte dort auch noch nie Probleme, kenne die schon seit Jahren. Nur war es wohl wirklich etwas blauäugig schon die Reparatur bezahlt zu haben. *ulk* Aber wie gesagt, ist meine langjährige Werkstatt und ich brauche meinen Wagen doch! Den hätten sie sicher ohne Bezahlung nicht rausgerückt denke ich.

    Ich halte euch auf dem Laufenden!

    Gruß Alec75
     
  6. xelos

    xelos Elchfan

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    Also das mit den zusätzlichen Einbaukosten ist nicht dein Problem..das muss deine KFZ Wekstatt mit dem Lieferanten ausmachen..wenn der ein Jahr Garantie gibt ,,kenn die AGB nicht und ob da Einbaukosten ausgeschlossen sind..falls das überhaupt rechtens wäre..zudem müsste die Einbaufirma ja das Ding vor dem Einbau prüfen..du hast das Getriebe ja auch nicht angeschleppt oder ausgesucht...am besten erstmal die KFZ Sciedsstelle einschalten :
    http://www.kfz-schiedsstellen.de/mitteilung-material/meldungen/40-jahre-kfz-schiedsstellen-vertragen-statt-klagen.html
    da brauchst du keinen Anwalt und meiner Meinung ist der Fall klar zu deinen Gunsten..
     
  7. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Dein Vertragspartner ist die Werkstatt und niemand anders.
    Die müssen dir ein Fahrzeug übergeben, welches mängelfrei ist (in Bezug auf das Getriebe). Wie sie das tun ist deren Angelegenheit. Mit dem Betrieb, wo sie das Getriebe gekauft haben hast du nichts zu tun.

    Sollten die sich querstellen, dann wende dich an die KFZ-Schiedsstelle. Aber ich denke mit ein bischen Nachdruck darauf hinweisen und die werden nachgeben, denn die Sache ist absolut eindeutig.

    gruss
     
  8. Alec75

    Alec75 Elchfan

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    So, es geht weiter!

    Also, meine Werkstatt hat mir ein "Angebot" gemacht! *kratz*

    Der Lieferant des gebrauchten Getriebes lehnt es ab den Ein- und Ausbau des von ihm gelieferten Ersatzgetriebes zu bezahlen. Meine Werkstatt tut dies auch!
    Sie meint es trifft sie keine Schuld, und schiebt diese dem Betrieb in die Schuhe der das defekte Getriebe geschickt hat. Also die kommen nicht klar miteinander. Mein Meister meinte, ich könnte das bei der Firma einklagen! Toll! Jetzt bin ICH als Kunde der Gearschte! Meine Werkstatt sieht aber sogar bei mir eher die Schuld, da ich Ihnen den Auftrag gegeben habe ein Gebrauchtes Getriebe aufzustöbern. Der Meister meinte es wäre ja auch möglich gewesen ein neues bei Mercedes Benz zu bestellen. Aber dieses war mir zu teuer. Er meint auch, dass es nur Garantie und Gewährleistung auf neue Ersatzteile gibt. Nun macht er mir Kulanterweise das Angebot, dass wir uns die Ein- und Ausbaukosten teilen. Das Würde heissen, ich müsste nochmals 250 eur zahlen, für eine Sache die ich eigentlich doch nicht zu verschulden habe?

    Was würdet ihr da machen? Echt einen Anwalt? Der Meister meinte ich könnte mich gerne an die Schiedsstelle wenden, aber die können da auch nichts machen, ist ja kein Gerichtsbeschluß und niemand muss sich dann an deren Meinung halten!

    VG aus Berlin
     
  9. xelos

    xelos Elchfan

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    Wend dich an die Schiedstelle..ja stimmt niemand muss sich zwingend an den Schiedsspruch halten..aber wenn die Schiedsstelle wo Sachverständige die Lage beurteilen..dann stehen die Chancen sehr gut das auch ein normales Gericht sich diesem Urteil anschliesst..deswegen werden auch über 90% der Streitfälle dort beigelegt..nach dem Schiedssruch kannst du dich immer noch entscheiden ob du vor Gericht gehst..mach an besten das so aus das du die unstietige Rechnung bezahlst...und das andere erst nach dem Schiedsspruch der Sachverständigen...die Schiedsstelle kostet keiner Partei etwas..
     
  10. #9 Mr. Bean, 31.10.2010
    Mr. Bean

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    Schiedsstelle fragen, dann Anwalt ...


    Selbst die blödeste Werkstatt sollte ihre Rechte kennen. Und die leigen hier eindeutig beim Kunden ...
     
  11. cooper

    cooper Elchfan

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    Langsam!

    Da fiel vorhin die Phrase "gebrauchtes Getriebe besorgen". Jetzt wird's spitzfindig: Denn offenbar hat ja die Werkstatt empfohlen, ein neues Getriebe zu verbauen -- was dem Kunden aber zu teuer war, weswegen er gefordert hat, ein gebrauchtes einzubauen.

    Sollte das so stimmen, hätte die Werkstatt auf ausdrücklichen Kundenwunsch gehandelt -- was die Frage der Haftung ziemlich kompliziert macht. Denn wo das Tauschgetriebe gekauft wurde, hat ja offenbar die Werkstatt bestimmt. Auch scheint sie nicht explizit die Gewährleistung ausgeschlossen zu haben.

    Also heiße Sache, würde ich sagen, nicht wirklich eindeutig.

    Insofern, auch weil man ja vielleicht auch in Zukunft bei der Werkstatt bleiben möchte, sollte man sich das 50:50-Angebot überlegen. Es geht in jedem Fall schneller, ist für den Verlierer eines etwaigen Rechtsstreits in jedem Fall billiger und es sorgt dafür, dass die Fronten nicht verhärten.

    Es kann halt manchmal geschickt sein, nicht auf sein (vermeintliches?) Recht zu pochen.

    Viele Grüße, Mirko
     
  12. #11 Hayaman, 01.11.2010
    Hayaman

    Hayaman Elchfan

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    Warum das? Ich sehe aus dem Post das so nicht, dort heißt es:
    Es ist eine Leistung, die die Werkstatt erbracht hat.
    Der TE hätte es mitbringen müssen, um in diese Situation zu kommen.

    Eine Empfehlung an sich macht dort keinen Unterschied. Wenn es seinerseits von TE überhaupt eine gegeben hätte.

    es ist eine Mutmaßung, wo steht das in seinem Post?!

    Bitte nicht mehr in den Post hineininterpretieren als es tatsächlich dort steht!

    Bei mir hört Werkstattliebe dort auf, wo es unnötig teuer und kompliziert wird.

    Es ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, wenn der Kunde unzufrieden ist, geht er. 50:50 Lösung halte ich hier dem Kunden gegenüber nicht als fair.
    800 €uronen für ein gebrauchtes Teil sind nicht wenig, da sind schon Verdienst-Anteile für den Meister drinn genug vorhanden. Er macht es auch nicht für Lau.
    Im schlimmsten Fall verdient er nix daran, Pech gehabt.
     
  13. Alec75

    Alec75 Elchfan

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    Ich denke jetzt auch schon, dass es wohl das Einfachste wäre die 250 eur für den erneuten Ein- und Ausbau zu bezahlen. Wenn ich die Sache vors Gericht bzw Schiedsstelle bringe, wird mein Auto ja auch nicht schneller repariert. Und das kostet Zeit und Nerven. Und vielleicht sogar auch noch mehr Geld, wie Cooper auch schon geschrieben hat. Ist vielleicht dann doch nicht soo eindeutig die Rechtsprechung. Obwohl ich ja auch denke, dass es dem Kunden gegenüber nicht gerecht ist. Aber Rechtsprechung und unkomplizierte Lösung sind ja zwei verschiedene Sachen. Und wegen einem Streitwert von 250 eur einen Anwalt einzuschalten ist vielleicht auch übertrieben, obwohl ich denke, dass ich im Recht bin.
    Auf jeden fall werde ich dem Meister sagen, dass er mich nicht wieder sieht und ich die Werkstatt auch nicht weiter empfehlen werde, und ich sein Verhalten dem Kunden gegenüber auch nicht korrekt finde. Wobei mir gerade einfällt, dass seine Urlaubsvertretung mir gesagt hatte, als ich das Auto abgeholt habe, dass mir keine weiteren Kosten entstehen. Aber da wusste ja dort auch noch keiner das der Teilehändler nicht für den erneuten Einbau aufkommt.
    Also werde ich wohl zahlen, und dann habe ich mein hoffentlich repariertes Auto innerhalb von 2 Tagen wieder und die Sache ist vom Tisch und ich seh die Werkstatt nie wieder...

    VG aus Berlin
     
  14. #13 Hayaman, 01.11.2010
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    Letzendlich ist es deine Entscheidung, kannst aus deiner Sicht am besten beurteilen, was für dich gut ist.
    Hauptsache der Wagen ist wieder OK und du bist zufrieden *thumbup*
     
  15. xelos

    xelos Elchfan

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    War der Autrag nun Gebrauchtgetriebe zu besorgen oder Austauschgetriebe das generalüberholt ist und man sein Getriebe zum tausch zurückgibt...wer gibt auf ein nicht überholtes Getriebe 1 Jahr Garantie?
     
  16. #15 Lamelle, 02.11.2010
    Lamelle

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    Hallo und liebe grüsse bin bei MB in der instandsetzung,wenn ich dir helfen kann
    gerne, das Getriebe kannst du zurückgehen lassen,sind alle Lager defekt ist bekanntes Problem,ich selber setze dies Getriebe auch Automatik auch CVT instand.Hätte höchstens mit allen neuen lagern und dichtriigen 500 Euro gekostet,bin erreichbar unter 0176/21934636 ist sehr schade was draussen verkauft wird. *LOL*
     
  17. #16 Hayaman, 02.11.2010
    Hayaman

    Hayaman Elchfan

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    Das ist hoch interessant.
    Sicherlich kannst du hier wertvolle Tipps allen Getriebegeschädigten geben, auch wenn es bei einigen zu spät kommt.
     
  18. Jupp

    Jupp Elchfan

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    @ Alec75
    Unter dem Strich musst du natürlich entscheiden ob es dir wert ist dich weiter zu streiten wegen 250€. Das macht natürlich alles Arbeit und Ärger, die dir keiner bezahlt.

    Nochmal zur Richtigstellung:
    Vertragspartner ist die Werkstatt, richtig?
    Soll heißen, dass du dort alles bezahlst, also Ein-/Ausbau und auch das Getriebe an sich.
    In dem Fall kannst du die andere Firma nicht verklagen. Auf was auch? Du hast doch gar keinen Vertrag mit denen abgeschlossen!
    Also kannst du dich nur an deine Werkstatt wenden.

    Und was Cooper da erzählt stimmt so nicht!
    Auch wenn sie ein gebrauchtes Getriebe einbauen muss dieses mängelfrei sein. Sie können da noch so viel vorher empfehlen wie sie wollen oder auch sich vom Kunden drängen lassen, wenn sie so den Auftrag annehmen, müssen sie auch ein mängelfreies Fahrzeug übergeben.

    Ich würde mich an die KFZ-Schiedsstelle wenden. Das kostet nichts, du brauchst keinen Anwalt und so fern die Werkstatt in der KFZ-Innung ist (was so gut wie jede Werkstatt ist), ist für die Werkstatt der Schiedspruch bindend (da hat der Meister dir Mist erzählt ... vermutlich vorsätzlich).
    Sollte da das Urteil negativ ausfallen, dann würde ich es gut sein lassen.

    P.S.: Eine Frage hätte ich noch zu dem einem Jahr Garantie: Wenn jetzt das Getriebe nach 3 Monaten den Geist aufgegeben hätte, wer hätte es dann gezahlt?

    gruss
     
  19. cooper

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    Hi,

    Das stimmt. Aber:

    Das steht im dritten Posting von Alec:
    Hätte Alec den Elch in die Werkstatt gefahren mit der Maßgabe "einmal heile machen", gäbe es keinen Zweifel. Aber mit dem impliziten Auftrag, ein "gebrauchtes" Teil zu besorgen ist das ganze glaube ich einwenig komplizierter geworden.

    Aber ich bin kein Anwalt, insofern...

    Viele Grüße, Mirko
     
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  21. Jupp

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    Auch auf gebrauchte Teile haben Händler min. ein Jahr Gewährleistung zu geben (bestes Beispiel: Das ganze gebrauchte Auto an sich). Jeder Mangel läuft über die Gewährleistung, die er geben muss, es sei denn, der Käufer wusste bei Kauf über den Defekt bescheid (dann ist es kein Mangel mehr) oder der Mangel hat bei Kauf nicht bestanden (was aber offensichtlich der Fall ist).
    Nur an der Stelle ist zwingend davon auszugehen, dass Alec75 nicht ein Getriebe eingebaut haben wollte, welches den selben Defekt hat, wie dass das ausgebaut wurde.
    Von daher ist der Händler, in dem Fall die Werkstatt, voll dabei mit der gesetzlichen Gewährleistung.

    gruss
     
  22. Alec75

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    Um Jupps Frage zu beantworten: Laut Werkstatt hat der Lieferant des Austauschgetriebes ein Jahr Garantie auf das Teil gegeben. Also hätte er das Getriebe dann ersetzt wenn es nach 3 Monaten kaputt gegangen wäre. Dies hat er ja auch gemacht, er hat ja ein weiteres Getriebe geliefert, was jetzt in meiner Werkstatt liegt und auf den Einbau wartet. Könnte also morgen mein Auto hinbringen und würde es eingebaut bekommen. Mir schmecken nur die 250 eur nicht die ich jetzt wieder zahlen soll. *heul*
    Wie bekomme ich jetzt auf die Schnelle heraus ob meine Werkstatt in der Innung ist? Habe auf der Rechnung und der Homepage darüber nichts gefunden. Gibt es da ein Verzeichnis wo die aufgelistet sind?

    VG aus Berlin
     
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Getriebewechsel und Problem damit

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