Klappergeräusche

Diskutiere Klappergeräusche im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hab da mal ne Frage: ist bei diesem Modell normal das -bis er Temperatur hat- Nähmaschinenartige Geräusche von sich gibt, die verschwinden sobald...

  1. Mone

    Mone Elchfan

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    Hab da mal ne Frage:
    ist bei diesem Modell normal das -bis er Temperatur hat- Nähmaschinenartige Geräusche von sich gibt, die verschwinden sobald er warm ist.
    Oder liegt es an den Hydro Stöseln?
    Was kann der Fehler sein?

    Wir lassen mal das Öl ab um zu sehen ob sich Metallspähne darin finden, sonst noch Ideen?

    Lieben dank für eure Antworten...
     
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  3. #2 Sandy Stoll, 17.05.2020
    Sandy Stoll

    Sandy Stoll Elchfan

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    das sind zu 90% die Hydros*kaffee* 300ml Oil absaugen*kotz* und das Molli Dingenskirchen Hydro Oil rein*daumen*. dann vermindert sich das Geräusch geht aber nicht ganz weg*party*. nächste Geschichte Motoroilreinigung mal machen *daumen*...oder 100% arbeiten und Hydros tauschen*kotz**daumen**beten* ....Das ist aber Arbeit die sich gewaschen hat..*LOL*

    LG Sandy*wink2*
     
  4. Obi

    Obi Elchfan

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    Hallo Ihr zwei Damen,
    ich gehe einmal davon aus, daß @Mone s Motor keinen Wartungsstau zu verzeichnen hat.
    Das Hydrostößeladditiv habe ich selbst nie angewendet, doch so lange die Mechanik des Motors - hier ist die Rede von Kipphebelachsen und den darauf gelagerten Kipphebeln - in Ordnung ist, sollte das keine negativen Auswirkungen haben.

    Was verschleppte Wartung und Ölfilterwechselmuffelei angeht, habe ich ja vor geraumer Zeit festgestellt, daß ein einzelner, "normaler" Ölwechsel bei einem Auto mit Wartungsstau ganz schon böse Erkenntnisse bringen kann:

    https://www.elchfans.de/threads/fuer-die-oelfilterwechselmuffel-horrorkabinett.52766/

    Hoffe, daß es nicht so weit gekommen ist.

    Gruß,
    Obi
     
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  5. Mone

    Mone Elchfan

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    Vielen Dank Obi und Sandy
     
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  6. #5 168L-CDI, 21.05.2020
    168L-CDI

    168L-CDI Elchfan

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    Moin Mone,
    chem. Mittel verdicken das ÖL, das will man nicht für jede Schmierstelle, also mein Tipp: Finger weg
    2. es sind keine Kipphebel sondern Rollenschlepphebel, halt ne andere Technik aber hier für egal.
    3. einfach mal einen kpl. Motorölwechsel machen inkl. Filter, dabei auf 0W-Öle verzichten ( ich selbst würde, egal was andere meinen auf ein 10W40 gehen, warum: diese Erklärung würde den Umfang dieses Forums sprengen)
    4.Späne in Öl, sollten nicht sein; wenn doch welcher Art sind die: Kunststoff,Stahl oder Buntmetall ? minimaler Abrieb kann sein aber keine Späne, das wäre schon ein beginnender Exitus
    5. Rep.maßnahme wäre Wechsel der Hydros die kosten im Netz nicht viel, auf Markenware wie z.B. INA achten, aber der Rep.Umfang ist beträchtlich als evtl. machen wenn andere Reps anstehen wie z.B. Steuerkettenwechsel ( die hat genau so wie ein Riemen ein Wechselintervall, egal was einige andere behaupten ..... )

    und dann noch, und das NICHT weil Du eine Frau bist sondern das gilt für m/w/gn: auf den Ölstand achten, zu viel ist genauso mies wie zu wenig
    dabei nicht nur einer Anzeige vertrauen, ab und zu auch mal mit dem klassischen Messstab gegenchecken (klassisches Problem bei PSA: Anzeige gaukelt ok vor und real zu wenig !)

    Also erst mal weiter fahren, viele frühere VW-Bus Besitzer kennen diese Geräuschkulisse sehr gut und sind ohne Probleme so weiter gefahren.
    Was kann passieren: 1. das entsprechende Ventil wird nicht mehr ganz geöffnet (Leistungsverlust), der Schlepphebel kann daneben fliegen oder brechen, bei vielen Motoren unbemerkt und ohne weitere Defekte, aber nicht immer. Aber solange die Geräusche nicht schlimmer werden und nach kurzer Zeit wieder verschwinden sollte alles noch im Grünen Bereich sein.
     
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  7. Obi

    Obi Elchfan

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    Hallo @168L-CDI ,
    Ich habe heute noch mehrere, wenn auch nur ein Fahrzeug davon angemeldet.
    Bei den Dieseln waren nur wenige Turbodiesel versuchsweise mit hydraulischen Ventilspielausgleichern unterwegs, das Geklapper ist mir von den Boxern allerdings sehr gut bekannt.

    Meist auch ein Zeichen für das falsche oder auch zu altes Öl in Verbindung mit Kurzstreckenbetrieb.

    Wenn der ganze Elchmotor durch schlampige Wartung eben schon an allen Ecken und Enden von Laufspielwerten außerhalb der Spezifikation ist, macht der eben Lärm.

    Richtig doof ist es eben, wenn so viel Dreck, wie ich ihn gefunden habe, die Ölversorgung beeinträchtigt. Dann kann man zusehen, wie der Motor bald sein Leben aushaucht indem er, wieb mehrmals passiert ( @einefetza kann da ein Lied singen) ein Pleuel ins Freie befördert.
    Ich hatte da beim Benziner-A160 wohl das "Glück", daß wohl die Steuerkette schon so stark gelängt ist, daß der Motor schon länger nicht mehr anspringt.

    Den LMM habe ich wieder zurück gebaut, das Auto ist auch wieder aus dem Außenlager zurück. Wenn der Motor neu bekettet ist, werde ich sehen, ob er wieder läuft.
    Wenn das Geklapper dann auch weniger bis gar nicht mehr vorhanden ist, gibt's Meldung von mir.

    Also bis in einem oder 2 Jahren!

    Gruß,
    Obi
     
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  9. #7 Schrott-Gott, 24.05.2020
    Schrott-Gott

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    -
    https://www.elchfans.de/threads/w168-hydrostoessel-oelpumpe-wechseln-ja-oder-nein.43004/#post-483240
    ff.
    -
    Meinungen gibts da unendlich

    Welches Motoröl?
    101604 Antworten Neuester Beitrag am 24. Mai 2020 um 11:31

    https://www.motor-talk.de/forum/welches-motoroel-t230315.html
    -
    https://www.t3-infos.de/t3-infos_h.html#oel
    -
    https://www.transalp.de/technik/motoroel/
    -
    Viel Spass beim Lesen ... !
     
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  10. Obi

    Obi Elchfan

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    Nabend beisammen,
    ich sehe daß @Schrott-Gott unter anderem die Seite von Helge (T3-Infos.de) kennt.
    Eben auf dieser Baureihe fällt sehr schnell auf, daß Öl eben bei weitem nicht gleich Öl ist. Den von Helge erwähnten Motor JX habe ich 3 Exemplaren im heimischen Fuhrpark und weiß, daß der das Öl so richtig ordentlich malträtiert. Das kommt unter Vollast so dermaßen kochend heiß aus dem Turbolader heraus, daß man da nicht irgendein Öl nehmen darf, sondern schon eins, das eine eher stattliche Temperaturstabilität vorweisen kann. Mit einer Viskositätsspanne 10W40 und meinem grenzwertigen Nutzungsprofil
    ist da hinten schon richtig etwas angesagt. Vor noch nicht einmal zwei Wochen mit voller Anhängelast (2000kg) gefahren - da macht man schon mit dem falschen Motorabstellen genug kaputt.

    Bei den Boxermotoren ist dagegen auffällig, daß sie mit zu modernen Ölen nicht besonders viel Freude machen. Die sind laut Thomas Koch (www.tk-carparts.de) für mineralische Öle ausgelegt und freuen sich bester Gesundheit, wenn man ihnen auch ein mineralisches 20W50 verpaßt. Da hat man nach landläufiger Meinung noch genug Reibung zwischen Nockenwelle und Stößeln, daß die Dinger sich auch zuverlässig drehen und nicht in einer Position hängen bleiben, die sie dann mit der Befüllbohrung nach unten ewig klappern läßt.
    nie selbst ausprobiert, doch da Thomas seit 1987 mit Käfer und den heckgetriebenen Bussen zu tun hat, gehe ich davon aus, daß er genug Erfahrung hat, was das richtig Öl für bestimmte Motorkonstruktionen angeht.

    Was die Viskositätsspanne angeht kann man leider auch in beide Richtungen genug falsch machen.
    Wenn sie nach oben zu dünn wird - das ist beim VW-Motor JX eben der Fall, weil das Öl wie eingangs erwähnt knallheiß wird - läuft man Gefahr, daß das super dünnflüssige Öl zu schnell aus dem Lagerspalt davon fließt und die Oberflächen nicht mehr in genügend großem Maße trennt.

    So mancher Motor mag es aber auch nicht immer, wenn das Öl im kalten Zustand zu dick ist.
    Generell haben wir zwar ein Öldruckbegrenzungsventil, doch auch das stößt ab und zu an seine Grenzen. Bei meinen VWs krankt es nicht selten daran, daß es in einer beliebigen Stellung festhängt. Im warmen Zustand sinkt dann wegen des halb offen hängenden Kolbes der Öldruck stark ab und es wird ein aufgrund hoher Öltemperaturen eh schon kritischer Versorgungszustand noch weiter verschärft oder es bläht einem bei strengem Frost dann das Blechgehäuse des Ölfilters mit entsprechender Sauerei unterm Motor auf. Ist mir am 23. November 2005 übrigens passiert, an einem Tag, an dem ich es einmal hinten und vorne gar nicht brauchen konnte. Andererseits: Wann kann man einen aufgrund zu hohen ÖLdrucks defekten Ölfilter überhaupt gebrauchen?

    Bei neueren Motoren mit hydraulischen Ventlspielausgleichern drückt es einem relativ unspektakulär die Ventile über die hydraulischen Spielausgleicher auf, ein Diesel bleibt dann bei höherer Drehzahl unter Umständen schwarz rußend stehen. Einem Bekannten in der groben Nähe von @Schrott-Gott auf der anderen Seite der A8 schon einmal passiert.

    Mein inzwischen leider nicht mehr existenter Suzuki Swift lief im Winter mit 10W40-Öl leicht unsauber, spotzelte bei strengem Frost ein wenig, was sich mit zunehmender Öltemperatur dann allerdings sehr schnell gab. Des Rätsels Lösung war ein relativ stark ausgelegtes Öldruckbegrenzungsventil. Der 1,0l Dreizylinder drückt auch bei sehr kaltem Öl die Ventile über die Spielausgleicher auf und benimmt sich dann etwas seltsam. Suzuki reagierte darauf, indem eine Wartungsvorschrift geändert wurde. Der Motor sollte fortan mit im kalten Zustand dünnflüssigeren 5W40-Öl betrieben werden. Wenn es noch einmal so kalt gewesen wäre, daß es nachprüfbar gewesen wäre hätte ich mich dazu auch noch mit einer eigenen Erfahrung geäußert. Stattdessen bewies die Fahrgastzelle im Januar, daß sie nach gut 24 Jahren immerhin ihren Zweck erfüllte. Überschlag, meine Mutter hatte eine Gehirnerschütterung und blaue Flecken. Auto Schrott, Mama Obi hat´s relativ gut verdaut.

    Richtig fatal wirkt sich falsches, weil zu modernes Öl bei technisch richtig alten Motoren aus. Solche, die noch keine Ölfilterung besitzen und dann auch dank unlegierter Öle Partikel in der Ölwanne sedimentieren bzw. in Sacklöchern der Kurbelwelle auszentrifugieren.
    Wenn man in solch einen Motor ein Öl nach aktuellem Stand der Technik hinein kippt, welches dann Ablagerungen löst, treibt es selbige fortan bis zum nächsten Ölwechsel fortlaufend durch den Motor. Natürlich dann geballt. Nicht selten kann man dann zusehen, wie der meist Vorkriegsmotor den Geist aufgibt.

    Was hat das jetzt mit @Mone s Motor zu tun? Eigentlich langsam nichts mehr.
    Ich würde eben beim nächsten Ölwechsel - gerne ein wenig früher als nötig - den Filter ersetzen (was sowieso obligatorisch sein sollte ) das Öl hinein schütten, das sich der Konstrukteur dafür vorgestellt hat.

    Wenn dann die Geräusche noch da sind, eruieren, ob sie vermehrt im kalten oder warmen Zustand oder überhaupt reproduzierbar auftreten .
    Wenn das Geklapper nur noch kurz nach dem Start da ist und dann gleich verstummt, würde ich mich einfach daran freuen, daß der Motor seinen Dienst tut.

    Der A160 in meinen Händen klapperte warm stärker, und ging dann im Sommer immer öfter aus und erst nach einer gewissen Wartezeit ließ er sich wieder starten.
    Liegt wohl an einer gelängten Steuerkette, so wie @doko mir das anhand der hier auch einmal geposteten Fehler darlegte.
    Ob nun die hydraulischen Spielausgleicher und/oder auch die Lagerung der Schlepphebel da auch noch mit erhöhtem Spiel dabei sind, werde ich feststellen.
    Alles in allem haben wir uns da im Januar 2018 eben ein von diversen Voreigentümern reichlich vernachlässigtes faules Ei an Land gezogen, das man als Paradebeispiel anführen kann, was Unwissen und eine laxe Haltung in Sachen Wartung so alles anrichten können.

    Die Fehlersuchodyssee ist ja bis heute nicht abgeschlossen.

    Gruß,
    Obi
     
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