Lautes Tickern vom Motor. Was kann es sein ?

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von Falk, 07.11.2015.

  1. Falk

    Falk Elchfan

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    Hallo
    Ich vernehme seit einiger Zeit ein deutliches metallisches Tickern vorne links wenn man auf den Motor blickt. Das Tickern ist mal länger, oft aber auch nur so 1-2 Sekunden und dann für einige Sekunden wieder weg. Ich hab euch ein Video hochgeladen. Besonders von Sekunde 17-18 und 24-26 hört man es deutlich und bei Sekunde 35 herum auf der anderen Seite mit weniger Nebengeräuschen.

    Video: https://youtu.be/cAAscpLME0s


    edit: Was ich heute nochmal beobachtet bzw. angehört habe ist, dass hinter dem tickern ein Rythmus steckt. Das tickern wir so im Zeitraum von 5s von ganz leise immer lauter, hört dann schlagartig auf und kommt dann in dem Rythmus wieder. Zudem kurz bevor das tickern aufhört ändert es sich nochmal im Klang. Und das wiederholt sich ständig und genau in dem Rythmus. Vielleicht kann das noch ein Hinweis für Spezialisten sein ?

    Ich tendiere Richtung Steuerkettenbereich und Kettenspanner aber kenne mich nicht so gut aus ob dieser oder etwas in dem Zusammenhang so etwas machen kann. Oft werden auch Kipphebel verdächtigt aber ich habe nicht so recht den Eindruck das es diese sein können.Was sagt ihr dazu, was kann es sein, was soll ich beim Werkstattbesuch sagen damit dort nicht zuviel herumgedoktort wird sondern gezieht angegangen werden kann ?
    Dazu muss ich noch erwähnen das ich vor einem dreiviertel Jahr die Steuerkette sammt Kettenspanner habe wechseln lassen. Seither denke ich hat es damit angefangen. Die Werkstatt ist jedoch weiter weg und da will ich nicht unbedingt wieder hin. Äusserlich sieht der Kettenspanner noch "alt" aus also wieder das seit beginn verbaute Teil aber als ich damals den Wegen abgenommen habe sah ich zumindest das daran gearbeitet wurde.


    Kann man den Spanner einfach mal rausnehmen und checken und wieder einsetzen ? Falls jemand eine Anleitung parat hat, bitte mitteilen.


    Grüße



     
  2. AdMan

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  3. #2 ihringer, 07.11.2015
    ihringer

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    Vom allgemeinen Geräuschbild könnt man meinen, das war ein Dieselmotor....
    Das "Tickern" wie Du es beschreibst ist schlecht lokalisierbar übers Video, das der Rest der Geräusche das überdeckt.
    Ich meine, es ist was mechanisches als wenn ein harte Teil im bereich der Riemenscheibe rattert.

    Früher in den 60er Jahren ahbe wir als Kids uns die Holzsticks vom Eis am Stiel gerne mit einem Gummiband
    am Fahrradrahmen gefrimmelt, das Ende des Holzstick schlug während der Fahrt an den Speichen und
    verursachte fast selbiges Geräusch.... ;-)
     
  4. Falk

    Falk Elchfan

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    Der Klang des gesamten Motors klingt real völlig anders als mit dem Smartphone aufgenommen, das verfälscht und verzerrt leider massiv. Davon mal nicht ablenken lassen. Es geht um das helle tickern was ab und an kommt und verschwindet, und man Anhand meiner Zeitangaben recht gut raushören kann, eigentlich.
     
  5. #4 Physiknerd, 07.11.2015
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    Also das "Tickern" was zwischendurch an deinen zeitmarkern (was mal verschwindet und dann wieder Lauter wird, um wieder abrupt zu verschwinden) würde ich auf die Hydrostößel schieben.
    (Eck keck keck eck .........ECK KEck eck.....).

    Zumindest habe ich ein ähnliches Geräusch bei mir mit dem vermeiden von Kurzstreckenfahrten und vor allem einem Ölwechsel in den Griff bekommen. Die Kette oder der Spanner hätten sich davon nicht beeindrucken lassen denke ich.

    Nach ca 4000km ist das Tickern wieder da. Allerdings bin ich auch wieder viel Kurzstrecke gefahren. (2,3 x 3-4km am Tag). Fahr ich länger als 10 Min ist das Tickern dann beim Abstellen gänzlich verschwunden.


    Den Ölwechsel kann man ja beim A140 sehr gut selbermachen. Ohne Aufwand und anspruch an die Öl-Sorte kann man auch zu ATU gehen die machen das Komplett für 30-40€.
    Wers selber macht kann "hochwertigeres Öl" kaufen und zahlt im Endeffekt das gleiche.

    Beim alternen Elch habe ich mir vorgenommen ich mache nun öfter einen Ölwechsel.
     
  6. Falk

    Falk Elchfan

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    Das mit den Hydrostöseln dachte ich auch erst und es war bisher so das diese nach dem Kaltstart nach einigen Sekunden meist Ruhe geben. Dieses tickern ist aber nun permanent, auch nach Urlaubsfahrt von 1000km und es ist seitdem Steuerkette und dazugehöriges gewechselt wurde nur war es damals noch nicht so laut. Es ist lauter geworden. Klar, ich würde auch sofort auf die Hydros tippen aber irgendwie sagt mir mein Laiengefühl das es eher was mit Steuerkette & Co zu tun haben könnte.
     
  7. #6 bingoman, 07.11.2015
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    Hallo Falk,

    dieses wiederkehrende sekundenlange laute Tickern im Standgas hatte ich auch bis noch vor einem guten Jahr. Mal war es häufiger, mal fast gar nicht. Kann ja eigentlich nur von den Hydrostösseln kommen. Die feinen Ölkanäle zugesetzt?
    Im letzten Winter machte ich dann spontan selber einen Ölwechsel, weil der Anlasser beim Kaltstart sich sehr schwer tat. Seit Jahren hatte ich immer das gleiche mineralische Shell 10W-40 gefahren. Ich stieg dann um auf ein vollsynthetisches No-Name 5W-40 Öl. Ein "Spitzenprodukt Made in Germany" laut Etikett. Der 5 l Kanister für 14,95 Euro bei Thomas Philipps. Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt. Der Anlasser tat sich natürlich ab sofort hörbar leichter. Aber die eigentliche Überraschung stellte sich erst nach ein paar tausend km und einigen längeren Autobahnetappen ein: Der Motor hängt jetzt viel besser am Gas und hat gefühlte 10 PS mehr. Dieses wiederkehrende laute Tickern im Standgas ist verschwunden und einem eher dezenten gleichmäßigen Ticken gewichen. Und der Motor läuft insgesamt etwas "kultivierter". Auch im vergangenen heißen Sommer gab es keine Probleme und der Ölverbrauch über 15 tkm geht weiterhin fast gegen Null wie schon vorher. Das Umölen hat also was gebracht.

    Allerdings: Das ca. 2 Sekunden lange laute Klackern der Hydros unmittelbar nach einem Kaltstart ist mir geblieben. Kommt aber auch nicht immer. Hängt immer davon ab, wie heiss der Motor beim Abstellen war und von der Standzeit. Wenn die Hydros leer laufen können, dann klackert es halt beim nächsten Kaltstart mal kurz. Sehe aber darin kein Problem. Ist eigentlich schon seit 6 Jahren unverändert so, seitdem wir den Elch haben.
    Soweit meine Erfahrungen.

    Grüße
     
  8. Falk

    Falk Elchfan

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    Ok, beim nächsten Ölwechsel nehme ich mal ein flüssigeres Öl.
     
  9. #8 Physiknerd, 07.11.2015
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    Ich hab ein "Dickeres" genommen. 0W40 raus, 10W40 rein. Hab mir gedacht so läuft das Öl langsamer aus dem Stößel wieder raus :D


    Allerdings ist das eher Voodoo, wenn man nicht ein Einbereichsöl benutzt. Ein 0W40 unterscheidet sich zum 10W40 darin , dass es schon bei -40°C förderbar ist, statt "erst" bei -30°C.
    Hinter dem Öl steckt schon einiges an Wissenschaft für sich. Additive sorgen dafür das es im kalten pumpbar ist (also flüssig genug) aber bei Warmen Motor nicht zu Flüssig wird, also die gefahr besteht das der Schmierfilm einfach abreißt. Für Sicherheit auf der seite sorgt die MB Spezifikation "229.1" für alles andere bräuchte man schon die exakte Visositätskurve in abhängigkeit von der Temperatur.

    Besser ist eigentlich:
    Auto älter-> Intervalle Kürzer. Dann kann man auch "Winter ÖL" 0W40 einfüllen, und eins für den Sommer :D
     
  10. Falk

    Falk Elchfan

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    Hach ja, wäre auch zu einfach gewesen ;) na werde wohl alles zusammen machen, sprich erstmal nen dünnes öl, dann einen kürzeren wechselintervall einplanenund danach mal nen dickeres und schaun ob sich etwas bessert.
     
  11. #10 bingoman, 08.11.2015
    bingoman

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    Synthetische Öle sind allgemein hoch legiert und es wird ihnen eine erheblich größere Reinigungswirkung als Ölen auf Mineralölbasis nachgesagt. Von daher ist deine Idee eigentlich schon sinnvoll. Zumindest als Experiment.

    Ich habe gerade mal im Serviceheft meines Elchs A140 geschaut. Auf Seite 25 ist eine Grafik, wo folgende Öle aufgeführt sind:

    0W-30, 5W-30, 0W-40, 5W-40, 5W-50, 10W-30, 10W-40, 10W-50, 10W-60, 15W-40, 15W-50, 20W-40, 20W-50

    Eigentlich ist also jede Viskosität erlaubt. Aber sie sollte zur jahreszeitlich bedingten Durchschnittstemperatur gewählt werden und die MB-Freigabe 229.1 oder 229.3 haben.
    In meinem Fall war der Umstieg von 10W-40 auf 5W-40 eigentlich deshalb, weil ich die Winterviskosität verbessern wollte. Dass sich dieses synthetische Öl auch anderweitig positiv auswirken würde, hatte ich nicht geahnt.

    Ich bleibe bei dem Öl. Ich habe schon den nächsten Kanister bei TP besorgt. Für 15 Euro mit 229.3 Freigabe. Öl wird demnächst gewechselt, wenn die 15tkm voll sind.

    Grüße
     
  12. #11 Tellursilber, 08.11.2015
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    Meine persönliche Erfahrung ist eine andere. Im Video hört sich das für mich nach dem Tickern der Hydrostößel an. Das hatte unser Elch beim Kauf auch gehabt, da war 5W-30 Öl drin lt. dem letzten Service Bericht. Das Tickern war zwar nicht heftig, aber es nervte. Entsprechend hab ich zu einem Liqui Moly Hydrostößel Additiv gegriffen, mit einem positiven Ergebnis. Trotzdem war latent das Tickern noch da, letztlich macht das Liqui Moly Additiv nix anderes als das Öl zu verdicken.

    Dementsprechend dachte ich mir, beim nächsten Ölwechsel pack ich da einfach 15w40 rein und das Tickern sollte der Vergangenheit angehören. Gesagt, getan und auf 15w40 gewechselt und seit dem ist absolute Ruhe. Beim Kaltstart tickert der Motor einen kurzen Moment, was irgendwo ja auch normal ist und dann schnurrt die Maschine wie ein Kätzchen.

    In dem Fall hier würde ich es mal mit einem Ölwechsel probieren und wenigstens 10w40 oder auch gleich zu 15w40 greifen, in jedem Fall als etwas dickeres Öl nehmen.
     
    Schrott-Gott gefällt das.
  13. Falk

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    Was haltet ihr davon vorab so einen Ölschlammreiniger zu benutzen ?

    Was ich heute nochmal beobachtet bzw. angehört habe ist, dass hinter dem tickern ein Rythmus steckt. Das tickern wir so im Zeitraum von 5-6s von ganz leise immer lauter, hört dann schlagartig auf und kommt dann in dem Rythmus wieder. Zudem kurz bevor das tickern aufhört ändert es sich nochmal im Klang. Und das wiederholt sich ständig und genau in dem Rythmus. Vielleicht kann das noch ein Hinweis für Spezialisten sein ?
     
  14. JeffR4

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  16. #14 Physiknerd, 08.11.2015
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    Hab auch dran gedacht mal so ne Reinigungsplörre reinzuschütten, Aber ich glaub der Ölwechsel macht schon 98% des Effektes aus.

    Stell mir einfach vor, altes Öl ist wie dreckiges Spülwasser. Mehr Spüli reinkippen hilft da nich viel.
    Wenn man das ganze wasser wieder austauscht kann man wieder ein bischen mehr Dreck ausm Motor lösen. Die Reinigungsplörre kann ja im BESTEN FALL dafür sorgen, das das alte öl etwas mehr dreck binden (als schwebeteilchen) kann, aber wohl nicht so viel wie neues Öl. Richtige Verstopfungen (aus Öl und verbrennungsrückständen) könnte man vielleicht mechanisch und mit Bremsenreiniger lösen, aber nicht mit dem Motor ÖL.
    Das soll ja schmieren, und keine "brocken" richtung ölwanne transportieren, die dann zum großen "Ah ha Effekt" lauthin schallend in die Auffangwanne purzeln.

    Für 15-25€ was so eine Dose Liquimoly irgendwas kostet, da kann man ja gleich einfach 5L dünnes "Baumarkt Öl aus Deutschen Landen" mit MB-Spezifikation kaufen und beim anstehenden Ölwechsel einfach "Vorspühlen" und es ne Woche fahren und danach gegen ein Castrol, Mobil1 oder sonstiges tauschen, oder gleich einfach die Wechselintervalle halbieren wenn man eh diese Öl eh verwenden möchte.


    Das Tolle an den Zusatzdöschen ist ja das man zur verwendung eh das Öl wechselt. Aber eine Motorreinigung von Innen.... wäre schön. Aber so wie "20 Pfund in 3 Tagen abnehmen mit diesem Diät - Drink" oder "Rauchfrei in 2 Tagen" alles Werbeverprechen.


    Hier zum Gruseln:

    [​IMG]

    Da hilft kein Additiv der Welt. Das muss zerlegt werden (aus MT, auch rythmisches "hydroklappern", der Wagen fuhr aber noch normal)
     
  17. tds

    tds Elchfan

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    Eine Ölschlammspülung ist immer gut. Das habe ich vor 2 Jahren mal mit Liqui Moly gemacht. Dose auf, in den Motor, 15 Minuten im Leerlauf laufen lassen, ausschalten, Öl mit dem Modder ablassen, neuen Ölfilter eindrehen, 4,2 Liter Shell Synthetiköl 5W-40 plus eine Dose Liqui Moly Ceratec hinein und ab ging die Post - er lief wieder wie Samt und Seide. Bis heute. Beim letzten Ölwechsel hatte ich keine Zeit, daher mache ich die nächste Ölschlammspülung im kommenden Frühjahr.

    Das Liqui Moly Ceratec hatte ich schon jahrelang in meinem Offroader verwendet, und der ansonsten kernige Turbodiesel lief damit seidenweich. Auch wenn das Zeug ein paar Euro kostet - es lohnt sich. Zwischendurch kommt entweder ein Fläschchen Liqui Moly Injection Cleaner oder ganz simples Zweitaktöl (rauchfrei) in den vollen Tank (1:300). Nach jeder Kur geht der Verbrauch erstmal kräftig runter, das Startverhalten ist erheblich besser. So eine Art Schutz vor Arterienverkalkung im Elch :D
     
    Schrott-Gott gefällt das.
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