LPG Umrüstung

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von BuXe, 12.02.2014.

  1. BuXe

    BuXe Elchfan

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    Habe nun auch den Weg ins Forum gefunden! :-)

    Darum erst einmal ein freundliches "Hallo alle zusammen!"

    Da ich im Jahr ca. 30000km fahre, (hauptsächlich Langstrecke, 80km einfach) will ich meinen Elch gerne auf LPG umrüsten.

    Meine Fragen wären nun:

    Kennt ihr bzw. Könnt ihr mir einen guten Umrüster im Raum Ulm oder Süddeutschland empfehlen?

    Welche Anlage ist empfehlenswert?

    Hat jemand von Euch auch einen A160 (W168) der zufrieden mit seiner Anlage und seinem Verbrauch ist?



    Ich habe zwar in der Suche einiges über LPG Umrüstungen gefunden, die Beiträge waren aber schon etwas älter.

    Für themenbezogene Beiträge bin euch sehr dankbar!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Gast010, 12.02.2014
    Gast010

    Gast010 Guest

    Was hat denn dein Auto jetzt für eine Gesamtlaufleistung?

    Ich würde das Geld nicht in ein Auto investieren, was schon jetzt weit über 100.000km auf dem Buckel hat. Bis sich die Anlage amortisiert hat, musst du den schon etwa 6-7 Jahre fahren, also gut überlegen, ob du das Geld investieren willst.

    Nur Gutes höre ich von 1a Autogas in Erlangen-Tennenlohe. Da haben einige Kollegen ihre Autos umrüsten lassen und sind sehr zufrieden.
     
  4. #3 Homer_MCSM, 12.02.2014
    Homer_MCSM

    Homer_MCSM Elchfan

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    Hi,

    mir würde sich erstmal die grundsätzliche Frage stellen, ob es Sinn macht, ein 10 Jahre altes Auto auf LPG umzurüsten. Wir reden hier von einer Investition von ca. 2000€.

    Ich habe ein ähnliches Fahrprofil wie du, komme auf gut 90 km Arbeitsweg am Tag. Ich stand auch vor der Frage: LPG oder Diesel. Ich hab mich aber klar für den Diesel entschieden, LPG ist halt nix originales und man hört leider immer wieder von Gasanlagen, die nicht (mehr) richtig funktionieren.

    Ich würde eher dazu tendieren, dir einen CDI zu suchen statt umzurüsten. Verkaufst du deinen und legst das drauf, was die Gasanlage kostet, findest du mit Sicherheit entweder einen sehr guten 168 oder sogar einen guten 169.

    Das nur mal als Überlegung...
     
  5. sopho

    sopho Elchfan

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    Ich schließe mich der Empfehlung zu Diesel an.
    Ich hab nen W169er mit Autogas-Umbau,
    das Problem ist dabei nicht das Autogas als solches, sondern zwei Motorsteuergeräte,
    bei denen das erste vom zweiten nix weiß.
    Du rutscht damit immer irgendwann mal ins Fehlgemisch, ich hab im W169 inzwischen (seufz!) gehärtete Ventile und Ventilsitze drin.
    Der W168 soll diesbezüglich härter im Nehmen sein, ab Du hast halt trotzdem ne ganze Handvoll mehr Sollbruchstellen.
    Und unterm Strich: billiger als mit Diesel ists dann auch nicht; Autogas mag günstiger sein, aber du verbrauchst halt auch 10ltr / 100km.
    Rechne mal hoch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das bei der zu erwartenden Lebensdauer noch wirklich rentiert.

    Option:
    Gut funktionierende Anlagen gibts in Polen für 500€ für den Komplettbausatz, die sind auf westlichem Niveau (AC-Gas, Stag). Da ist Abnahme und Eintragung dann teurer als die Anlage.
     
  6. aequi

    aequi Elchfan

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    Servus,

    Ich hatte einen A190 mit einer BRC Sequent Anlage. Hier war jedoch teilweise der Umrüster das Problem, jedoch lief das Auto weitestgehend störungsfrei ( Umrüster war aus Dachau, Infos bei Bedarf auf Anfrage ).
    Solange man es nicht schindet denke ich auch nicht, dass hier gröbere Probleme auftauchen.
    Gezahlt habe ich damals für die Umrüstung 1800€ in Deutschland inkl Flashlube.
    Der Tank war ( absichtlich ) so groß gewählt, dass der Ladeboden im Kofferraum leicht schräg war, wenn nichts beladen war, damit ein möglichst großes Volumen zur Verfügung steht.
    Vorteil an LPG-Fahrzeugen ist halt, dass man geringe Unterhaltskosten zahlt im Vergleich zum Diesel.

    Mein jetziges Fahrzeug ( C320 ) habe ich auch wieder auf LPG umrüsten lassen, jedoch bei einem anderen Umrüster und mit einer Prins VSI statt einer BRC Anlage. Damit bin ich nun schon gut 25.000km gefahren und das vollkommen ohne Probleme.
    Den Umrüster ( Pawel KfZ in der Bodenseestraße in München ) kann ich sowohl vom Kontakt als auch von der Qualität seiner Arbeit absolut empfehlen, da alles sehr ordentlich verlegt und versiegelt wurde ( was vor allem bei Bohrungen wichtig ist ).
    Bei Interesse kann ich auch mal schauen, ob ich noch Bilder meiner umgebauten A-Klasse habe und von meinem C hab ich Bilder, damit du dir eine Vorstellung machen kannst, wie das ausschaut.

    Meine persönliche Empfehlung ist, einmal zu überlegen, ob du die A-Klasse behalten und umrüsten lassen willst oder ob nicht z.B. Ein S202 oder ähnliches ein adäquater Ersatz wäre, da diese Fahrzeuge zwar oft rosten aber technisch deutlich leichter zu reparieren sind als die A-Klasse und das bei niedrigen Kosten. Somit könnte man ggf. eine längere Lebens-/ und Nutzungsdauer erreichen bei ggf. Mehr Komfort.
    Hinzu kommt, dass die A-Klasse-Motoren ja nicht gasfest sind, was man immer wieder hört. Dieses Problem hat man bei den größeren Baureihen nicht.
     
  7. #6 Mr. Bean, 12.02.2014
    Mr. Bean

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  8. aequi

    aequi Elchfan

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    Ah ok, das ist mir neu. Damals bei meiner Umrüstung hieß es noch, dass auch der W168 nicht gasfest ist aber um so besser ;)
     
  9. #8 Mr. Bean, 12.02.2014
  10. BuXe

    BuXe Elchfan

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    Danke mal für die vielen Antworten!

    Ich habe lange überlegt, ob ich mir einen Diesel holen soll oder nicht.

    Man darf ja auch den Anschaffungspreis nicht vergessen...!

    Wenn es ein W169 sein soll, der schon von Haus aus eine grüne Plakette hat, dann wirds schon ein bisschen teurer. Ein W168 CDI braucht entweder einen Dieselpartikelfilter als Nachrüstlösung oder man kauft einen der dies bereits schon nachgerüstet bekommen hat und zahlt dann auch wieder mehr.

    Meine Erfahrung der letzten Jahre hat auch gezeigt, dass der CDI Motor in der A-Klasse zwar sparsam im Verbrauch sein kann, wenn aber Reparaturen anstehen (Injektoren, Hochdruckpumpe etc...) dann wirds a) sehr teuer und b) machen verkokte Injektoren oder eine defekte Hochdruckpumpe auch relativ viel Arbeit. Der M166 in der A-Klasse ist der Allerweltsmotor und weisst nicht wirklich markante Fehler auf.

    Der Verbrauch eines CDI liegt bei der Strecke zwischen 4,5 und 5 Liter. Mein A160 benötigt bei dieser Strecke max. 6 Liter. Ja, ich fahre sehr gemütlich.... :-)

    Die höhere Steuer beim Diesel darf man auch nicht vergessen.... Und der Dieselpreis ist im Verhältnis zum Benzinpreis ja mittlerweile fast gleich. Zugegeben hat mich der Beitrag von Homer_MCSM schon ein bisschen zum nachdenken bewegt.

    Amortisiert nach 6-7 Jahren? Also wenn ich mir das so ausrechne habe ich im Jahr, bei dieser Kilometerleistung, eine Ersparnis von ca. 1000€. Wenn nun der Einbau der Anlage mit 2000€ berechnet wird, dann ist die Anlage nach 2 Jahren wieder auf null. Oder habe ich jetzt was übersehen?
     
  11. #10 Homer_MCSM, 13.02.2014
    Homer_MCSM

    Homer_MCSM Elchfan

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    Wieviele km hat deín Elch denn schon runter? Bei deiner Kilometerleistung solltest du auch bedenken, dass ein Benziner irgendwann das Ende seines Lebenszyklus erreicht.

    Mein CDI hat jetzt 185000 runter, die Hochdruckpumpe war im Januar defekt, ein Austauschteil (von Bosch selbst) incl. Einbau kostete 700€. Die Injektoren machen bei meinem keinen Ärger, er bekommt ja auch brav seinen Schluck 2T-Öl in den Tank.

    Prinzipiell würde ich dem Dieselmotor mehr km zutrauen als einem Benziner, vor allem dann, wenn der Benziner noch nachträglich umgerüstet wurde.

    Versteh mich nicht falsch, ich will dir deine Idee nicht madig machen, aber ich stand, wie gesagt, vor der gleichen Entscheidung und hab mich bewusst für den anderen Weg entschieden und den bisher auch nicht bereuht. Klar, die Hochdruckpumpe hat weh getan im Geldbeutel, ansonsten läuft mein Elch aber größtenteils einwandfrei, und das seit auf den Tag genau einem Jahr bei mir.
     
  12. aequi

    aequi Elchfan

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    Ich stimme Homer vollkommen zu... Ich fahre 40.000km im Jahr und habe deshalb auch meine A-Klasse umrüsten lassen.
    Nach einem Jahr (hauptsächlich auf der Autobahn) war mir dann doch nach mehr Komfort, da der A z.B. keinen Tempomat o.ä. hat.
    Des Weiteren ist ein Elch (meiner Meinung nach) kein Auto für einen Vielfahrer (Wartung, Komfort etc.) auch wenn er ein absolut perfektes Auto für kurze und mittlere Strecken und größere Transporte ist. ;)

    Und bedenke bitte auch, dass du bei einer Gasanlage Wartungskosten wie zum Beispiel den Filterwechselt und die Fahrt zum jeweiligen Umrüst-/Servicebetrieb hast, welche bei der Amortisation auch bedacht werden aollten.
     
  13. BuXe

    BuXe Elchfan

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    Hallo und gleich mal sorry für die späte Antwort...

    Mein Elch hat jetzt 100000 km auf der Uhr.
    Aber ihr habt es mir eigentlich schon "ausgeredet"! :-)
    Ich hab mal einen A160 mit einem A170 CDI und einem A160 (LPG) verglichen.
    Den Anschaffungspreis habe ich mal bei allen nicht berücksichtigt, da ich eins von den Autos ja schon besitze.
    Beim A160 (LPG) würde ich jährlich ca. 1200€ im Vergleich zum A160 sparen, allerdings muss hier die Gasanlage mit berücksichtigt werden mit ca. 2000 Euro Einbaukosten.
    Sprich ich würde nach knapp 2 Jahren fahren, zu sparen anfangen.
    Beim A170 CDI würde ich jährlich ca. 600 € im Vergleich zum A160 sparen. Also sparen ab dem ersten Jahr.
    Das heisst unterm Strich würde der Diesel und der LPG nach 4 Jahren gleich sein.
    Nur dem Diesel trau ich in 4 Jahren 120000km zu, dem LPG aber nicht...


    Somit hat sich die Sache erledigt.

    Allerdings hänge ich sehr an meiner A-Klasse. Sie ist ein absolut zuverlässiges Auto und Rost sucht man bei ihr wirklich vergebens.
    Ich kenne zum Großteil die Lebensgeschichte dieses Wagens und nun bin ich am überlegen, ob ich ihn nicht einfach behalten soll und jährlich 600€ mehr zahle als beim Diesel.


    Vielleicht finde ich auch eine Fahrgemeinschaft und dann halbieren sich die Kosten sowieso... Mal schauen...


    Aber jetzt bin ich schlauer!
    Danke euch nochmal! :thumbsup:

    P.S.: Ach ja bezüglich komfort: Ich finde die A-Klasse eigentlich ganz gut. Klar hat sie nicht ein so komfortables Fahrwerk wie die C-Klasse, aber einen Tempomat und eine Sitzheizung hat meine auch und zum gemütlichen "dahingondeln" auf der Autobahn tut sie es allemal! Bei der C-Klasse heisst dann halt auch mehr Komfort mehr Spritverbrauch... Das nur so am Rande. Aber jeder wie er will, gell?
     
  14. #13 Bad Boy, 16.02.2014
    Bad Boy

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    Hallo,
    ich fahre selbst seit August 2013 einen A160 (LPG BRC-Anlage Sequent Einbau 2006). Mittlerweile hat der kleine 227.800 KM auf dem Tacho, bekommen habe ich den kleinen mit 214.550 KM.
    Habe erst letzte Woche eine Inspektion bei der Anlage machen lassen, da die letzte Inspektion wohl bereits länger zurück lag (Kostenpunkt 114,41€) da er unrund lief wurde festgestellt das ein Injektor defekt ist, gut auch dieser wurde ausgetauscht (Kostenpunkt 141.99€).
    Jetzt läuft der kleine wieder, unser Verbrauch mit viel Kurzstreckenanteil liegt in Schitt bei 10L/100KM, kann aber auch bei Autobahnfahrt mit max. 100-120 Km/H auf 8L/100KM gesenkt werden.
    Benzin einmal Vollgetankt reicht immer wieder für viele Monate, sprich viele Tausende Kilometer :love: . den Gaspreis frage ich immer per App ab.

    Habe vorher Jahrelang Diesel gefahren, alleine bei Steuern und Versicherung spare ich bereits einiges im Jahr. Der DPF für meinen ehemaligen Dicken (Sharan) sollte ca. 1.400,- €uronen kosten, dieser fällt beim Benziner weg.

    Ich würde sogar wenn Geld keine Rolle spielen würde (Lottogewinn) den kleinen komplett bei Brabus aufbauen lassen, incl. auf MoPf umrüstungen das er wieder da steht als wenn er frisch geschlüpft ist (Innen,Außen und Technik) :D . Musik würde dann vom Händler meines Vertrauens eingebaut werden, und ich weiß er hätte Spaß daran.


    Gruß
    Oliver

    PS:wenn es so weiter geht mit LPG würde ich wieder einen Benziner nehmen
     
  15. aequi

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    Ich für meinen Teil finde, dass die A-Klasse kein Auto für 120.000km in kurzer Zeit ist. ;) Aber das sind sicher auch persönliche Vorlieben, die da mit rein spielen.
    Erfahrungsgemäß kann man z.b. einen C180/200 Kompressor auch mit 10l LPG bewegen und ist damit auch fast auf A-Klasse-Niveau.
    Wirds bei dir dann der Diesel? :) @BuXe
     
  16. #15 CarstenE, 17.02.2014
    CarstenE

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    Ich fahre jetzt seit über 10 Jahren auf Autogas.

    Meinen ersten Wagen habe ich bei 150.000km und 14 Jahren umrüsten lassen. Das Fahrzeug ( alter BMW E32) habe ich letztes Jahr verkauft- und er fährt heute noch.
    Sicher hatten diese Fahrzeuge eine andere Qualität als unsere Elche...

    Aktuell fahre ich meinen W211 mit einer Prins - und das obwohl ich nur rd 10km zur Arbeit habe...plus 3-4mal im Jahr Kurzurlaub

    Die Amortisation würde ICH anders berechnen - gehe mal von den halben Treibstoffkosten aus. Dann weisst Du wie lange du brauchst bis die Gasanlage sich bezahlt gemacht hat....

    Ich liebäugel mit dem Gedanken unseren Elch auch noch umzurüsten.. mein Weib fährt einfach zuviel rum :D
    Will mir mal ne KME ansehen- die scheinen sich schwer gemacht zu haben

    (M)eine ganz persönliche Meinung zum Thema fahren mit LPG- nur weil es billig ist sollten man weiterhin so fahren wie man es auf Benzin getan hat. Ich kenne einige Leute die sich die Wagen verheizt haben- ist ja nun billig und viele fahren dann Vollgas- und danach ist das Geschrei von "LPG macht Auto putt" gross
    Ich fahre alle meine Autos auf Autobahnen max mit 3/4 der Höchstdrehzahl (Danach steigt der Benzin/Gasverbrauch extrem an- bei Benzin wirds dann teuer). Das heisst nicht das ich nicht auch Vollgas gebe- aber Vollgasfahrten habe ich schon aus Kostengründen auf Benzin nicht gemacht- warum also auf Gas?

    Grüsse
    Carsten
     
  17. #16 Mr. Bean, 17.02.2014
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    Keine Ahnung ob das nur bei meienm so ist: Ich habe ja ein Ölthermometer.

    [​IMG]

    Fahre ich mit 120...130, so zeigt es ca. 90°C ... 100°C an. Bei Vollgas nach kurzer Zeit dann mindestens 140°C. Könnte sein, das der Elch so oder so ein Temperaturproblem bei hohen Drehzahlen hat ...
     
  18. #17 CarstenE, 17.02.2014
    CarstenE

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    Öltemperaturen bis 120 Grad sind unkritisch. 140 iss watt velle - bei strammer Autobahnfahrt aber sicher auch nichts aussergewöhnliches.
    Unsere Firmenwagen (Diesel) sind auch schnell bei 105 Grad- dort bleiben sie aber mit +/- 10 Grad

    Wer weiss schon wie genau deine Ührchen sind
     
  19. Reneel

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    Das glaub ich einfach nicht!

    Laut deinem AVATAR scheint dein "Weib" den größten Teil des Tages damit zu verbringen, das "Gute Stück" zu bewundern; und das ist nun wirklich ungemein treibstoffsparend.

    Gruß
    RENE
     
  20. AdMan

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  21. #19 flockmann, 17.02.2014
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    Meine persöhnliche Meinug zu LPG Fzgen.... (obwohl ich kein Gas fahre).
    Es hängt alles von der Werkstatt ab die die Anlage einbaut bzw betreut. Wenn man mit einem Fzg mit LPG Anlage ein Motorproblem hat oder die (wenn vorhanden) OBD Lampe brennt laufen die Leute von einer Werkstatt zur nächsten und jede sagt dass "Ihr" Teilbereich in Ordnung sei.... AM besten ist eine Werkstatt die sich nachher mit dem Gesamtkonzept auskennt...und das gut. Dann hat man seine Freude am Tanken....Ansonsten fällt der Tankvorteil irgendwann den Werkstattkosten zum Opfer.
    Grüsse vom F.
     
  22. #20 CarstenE, 18.02.2014
    CarstenE

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    @flockmann

    Vollkommen richtig

    Auch unter Gasbetrieb HABEN die OBD-Leuchte, MIL und sonstige Fehleranzeigen AUS zu bleiben !

    Eine richtig installierte Gasanlage bringt das Motor-/Abgasmanagement NICHT aus dem Ruder!

    Ich fahre jetzt rd 8kkm mit meinem E200 Kompressor in allen Lastzuständen Fehlermeldungsfrei
    Das sollte bei jeder richtig eingebauten und eingestellten Gasanlage sein
    Die gewährleistet nur ein Betrieb (oder Bastler) der wirklich Ahnung von der Materie hat.

    Grüsse
    Carsten
     
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