W168 Motorabdichtung, Dichtmittel, Werkzeug

Diskutiere Motorabdichtung, Dichtmittel, Werkzeug im W168 Exterieur, Karosserie, Motor und Fahrwerk Forum im Bereich A-Klasse W168 (1997-2004); Nachdem ich den Zylindergehäusedeckel abgenommen habe und sich mir ein völlig verteerter Motor offenbarte, habe ich mich entschlossen, die...

  1. #1 Neoback, 04.07.2021
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    Nachdem ich den Zylindergehäusedeckel abgenommen habe und sich mir ein völlig verteerter Motor offenbarte, habe ich mich entschlossen, die Nockenwelle auszubauen um sie in ein Petroliumbad einzuweichen und zu reinigen. Da Mercedes eine fest vernietete Kette verwedet, stellt sich das als gar nicht mal so einfach/wenig vom Arbeitsaufwand raus.
    So nun meine Frage,
    - welches Dichtmittel benutzt man an der Stelle des Kettenkastens? Ich frage da nur, da mir die Temperaturverhältnisse nicht bekannt sind !
    D.h für mich, das ich ein temperatur/-ölbeständiges Dichtmittel benötige, damit ich eine möglichst lange Dichtheit bekomme. Muss nicht billig, sondern Qualitativ hochwertig sein.
    -Wo bekomme ich das Dichtmittel ?
    - Welche Größe hat der Sechskant der Innensechskantschraube von der Riemenscheibe.
    - Was für ein Gewinde verbirgt sich dahinter, damit ich ein Abziehschraube ansetzten kann.
    - Ist die Riemenscheibe aufgeschrumpft oder per Keil befestigt ?

    Ich gehe davon aus, wenn ich das Kettengehäuse demontiert habe, dass beide Ritzel eine Markierung haben, um die richtige Stellung später wieder einstellen zu können !?

    Vielen Dank im Voraus für eure Vorschläge !
    NEo
     
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  3. doko

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    Moin,

    man braucht beim A190 zum Nockenwellenausbau nicht den Steuerkasten abbauen.
    Als erstes dreht man den Motor auf OT des ersten Zylinder, da kann man auch gleich sehen, ob die Kurbelwellen- und Nockenwellenmarkierungen richtig stehen. Falls eine größere Abweichung vorhanden ist, sollte gleich die Steuerkette und vor allem der Spanner gewechselt werden.

    Wenn der Motor auf OT steht muß als erstes der Steuerkettenspanner ausgebaut werden. Dann werden alle Lagerböcke des Nockenwellenblocke ein bis zwei Umdrehungen gelöst. Die Nockenwelle steht noch etwas unter Druck durch einzelne Ventilfedern, deshalb jetzt alle Schrauben an den Lagerböcken nach und nach lösen, bis alle raus sind.

    Die Steuerkette bekommt durch kippen der Nockenwelle mehr Spiel und lässt sich einfach abnehmen. Die Kette dann mit Draht oder Kabelbinder gegen hereinfallen in den Kettenschacht sichern.

    Beim Zusammenbau die Kette so über die Nockenwelle legen, das die Steuerzeiten wieder stimmen. Alle Schrauben der Lagerböcke erst leicht andrehen und dann alle in Schritten festziehen. Also, nicht eine fest, sondern alle nach und nach fester drehen.

    So habe ich das bisher immer gemacht wenn Reparaturen an der Ventilbetätigung nötig waren.

    Klaus
     
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  4. #3 Neoback, 04.07.2021
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    Hi Klaus,

    erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort, mein Problem ist, ich habe keine Markierung auf der Riemenscheibe, um später die Stellung der Kurbelwelle zur Nockenwelle zu erkennen. Von meinem alten Opel Wechda, war ich gewöhnt, dass diese durch ordentlich erkannbare Pfeile, die Stellung markiert haben.

    Auf dem Zahnrad der Nocke sehe ich kein Pfeil nur ein Wuchtungsgewicht ? Und das Zahnrad der Kurbelwelle verbirgt sich hinter dem Gehäuse der Steuerkette. Hast du dir das vorher markiert ?

    Ich lade später noch ein paar Fotos zum Thema hoch !

    Gruß
    Neo
     
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  5. #4 Neoback, 04.07.2021
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  6. doko

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    Moin,
    ich habe mir die Fotos angesehen. Das Torsionsgummi in der Riemenscheibe sieht nicht mehr wirklich gut aus. Ich würde mir eine neue Riemenscheibe kaufen. Da sind dann auch die Markierungen wieder drauf.
    Zum Lösen der zentralen Schraube braucht es einiges an Kraft, vor allem beim gegen halten. Und da ist der Knackpunkt, wenn die Kurbelwelle am Schwungrad gegen gehalten wird besteht hohe Gefahr, das der Keil, der die Riemenscheibe und das Kettenrad der Steuerkette auf der Kurbelwelle fixiert, abreißt.
    Ich habe vor kurzen den vorderen Wellendichtring einer älteren C-Klasse gewechselt ( Motor war eingebaut , der Aufbau Riemenscheibe / Kettenrad ist praktisch gleich ), zum Gegenalten habe ich mir einen Adapter, der in die Speichen der Riemenscheibe greift, gebaut. So einer, zwar mit anderen Maßen, müßte auch bei der A-Klasse passen. Wenn Interesse besteht lade ich gern ein paar Fotos davon hoch.

    Was ich noch unbedingt nach der Ansicht der Fotos machen würde, ist, die Ölwanne abnehmen und das Sieb der Ölpumpe kontrollieren. Die schwarze Pampe am Zylinderkopf wird sich nicht nur da abgesetzt haben, sondern im ganzen Motor.

    Klaus
     
  7. #6 Heisenberg, 05.07.2021
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    Ja bitte!

    ich hatte selber mal zwei Varianten gebastelt .....
    Var-1.jpg thumb.jpg
    Variante - 2.Bild war besser, hat aber auch nur für genau 2 mal Gehalten :whistling:
    Für Lose und für Fest, nach Fest hat der außen zapfen leicht Knack gemacht, danach ist das ding in der Ecke gelandet :rolleyes:
     
  8. doko

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    Hallo,

    hier ein paar Bilder von meinem Eigenbauadapter zum gegen halten von Kurbelwellenriemenscheiben. Dieser Adapter ist speziell für Riemenscheiben der M111 evo Baureihe mit Kompressor und doppelter Riemenscheibe. Deshalb sind die Stifte, die in die Riemenscheibe passen , etwas zu lang für eine A-Klasse Riemenscheibe, siehe letztes Foto. Das lässt sich aber einfach ändern, die Bolzen sind geschraubt.

    Die große Scheibe, in der die Bolzen und die Verschraubung des Hebels sitzen, hat ein passendes Maß für die o.g. M111 Riemenscheiben, so sitzt die Scheibe genau innerhalb der äußeren Riemenscheib und dient als zusätzliche Zentrierung ( geht bei der A-Klasse nicht ). Die mittle Bohrung ist so gewählt, das die 27er Langnuss der zentralen Schraube der Riemenscheibe ziemlich genau durch passt und dadurch auch zentriert wird.

    Der ganze Aufwand ist dem ziemlich hohen Löse- und Anzugsdrehmoment ( 300 Nm ) der zentralen Schraube geschuldet. Zu kaufen gibt es dieses Werkzeug für diesen Motor nicht, deshalb der Aufwand. Aber, es hat, nach kleinen Anpassungen, problemlos funktioniert.

    Klaus

    IMG_2150.JPG IMG_2151.JPG IMG_2152.JPG IMG_2153.JPG IMG_2154.JPG IMG_2155.JPG IMG_2156.JPG IMG_2157.JPG
     
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  9. #8 Heisenberg, 05.07.2021
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    Das ist eine Klasse Idee *thumbup*
    Danke *blumen*

    Mit 3 oder 4 Haltepunkten ist mir auch wohler .... gerade bei der Riemenscheibe.
     
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  10. Neetro

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    Boah, ich dachte solche Verkokungen gäbs nur beim Diesel! 8|
     
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  11. #10 Heisenberg, 05.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 05.07.2021
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    Schau dir mal die neuen Direkteinspritzer auf Benzin Basis an ;-)
    Die sind teilweise schlimmer wie Diesel .... dafür wurde sogar extra das Walnussstrahlen erfunden.
    Und diese neuen Direkteinspritzer Benziner haben auch einen DPF der noch Hartnäckiger Verkrustet und zugestopfter ist als der eines Diesels ;)

    Erzählt euch nur keiner, weil der Diesel Böse ist.

    Nachtrag:
    Lesenswert ...https://rs-klinik.de/die-verkokung/
     
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  12. #11 Neoback, 06.07.2021
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    So erstmal vielen Dank. für die vielen Hinweise und Ratschläge mit der Riemenscheibe ! Ich werde mir eine neue bestellen.
    Wenn ich aber jetzt doch das Kettengehäuse öffne, brauche ich noch ein Dichtmittel, welches nehme ich da am besten ?
    Anhand Heisenbergs Fotos und den Hinweisen, sehe ich, dass die Riemenscheibe nur per Passung auf der Kurbelwelle sitzt.
    Mich würde die Größe des Innensechskantes von der Befestigungsschraube interessieren. Die sieht bei mir gar nicht mehr so dolle zusätzlich aus.
    Gruß
    Neo
     
  13. doko

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  14. #13 Hochsitzer, 07.07.2021
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    Ja, voll böse- zumindest für die Hersteller!
    Meiner hat die Tage seine 234567 Km überschritten, konnte leider kein Foto machen...

    Ein Benziner hätte vermutlich längst die Grätsche gemacht- oder einiges an Kosten für ne Motorrevision verschlungen...
     
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  15. #14 Heisenberg, 07.07.2021
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    Von der Reinigung!
    Und wie ist nun das neue Fahrgefühl?
     
  16. #15 doko, 07.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2021
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    Das ist die Mär der Dieselfahrer.

    Das Golf 3 Cabrio mit 1,8 ltr. Benzinmotor haben wir mit 340 tkm von Bekannten gekauft und vier Jahr später mit 395 tkm für einen deutlich vierstelligen Betrag vor dem Komma verkauft, nicht verschenkt. In unserer Zeit lief der Wagen völlig problemlos, bis auf einen Zahnriemenwechsel und eine neue Kupplung. Da kauf ich mir doch keinen Diesel mit unsicherer Zukunft.

    Zu den Tachofoto muß ich sagen, das beim Goif 3 der Tacho beim überschreiten von 300,000 km wieder auf Null zurück springt und neu anfängt zu zählen, außerdem fehlt dann in der Anzeige die " Total " Angabe.

    Klaus

    DSCI0250.JPG DSCI0249.JPG
     
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  17. #16 Heisenberg, 07.07.2021
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2021
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    Die Verkokung eines CDI oder PD/TDI ist keine Mär!
    Diese ist reell.
    Bei einem Sauger ist diese selbstverständlich nicht vorhanden, aber die arbeiten auch anders ;)

    Direkteinspritzung mit AGR ist ganz Großes Problem, es gab Konzepte mit Saugrohr Einspritzung und Turboaufladung, die allerdings auch Hubraum verlangen, diese waren nahezu Sauber dank Harnstoff (Ad Blue) auch schon in den 80/90er Jahren.
    Nur Die kosten wollte keiner auf sich nehmen in der Automobil Industrie, obwohl der Kunde es gerne gezahlt hätte!
    1000 oder 2000 DM waren viel Geld, Damals!
    Heute wo alles auf Pump gekauft wird und jeder Hintern an der Börse ist, steht nur noch die Gewinnmaximierung.

    Autos dürfen nicht mehr so Lange halten, es muss Umsatz gemacht werden.
    Bei verbrennern durch zu kleinen Hubraum, bei E-Autos in Zukunft über OTA Updates ....
     
  18. JKB

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    Mein Benzin Elch hat schlappe 100tsd mehr als dein Diesel. 341tsd.
     
  19. #18 Heisenberg, 07.07.2021
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    Ist aber kein Direkt Einspritzer ;-)

    Da ist ja auch alles OK.
     
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  21. doko

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    @Heisenberg
    Ich meinte nicht die Verkokung, sondern die äußerst geringen Kilometerstand des o.g. Diesels.

    Klaus
     
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  22. #20 Heisenberg, 07.07.2021
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    Ah, ok!
    Dann schreib das bitte dabei *blumen*
    Hatte ich das doch gleich falsch verstanden.
     
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