W168 Motoröl für den A170 CDi

Diskutiere Motoröl für den A170 CDi im W168 Exterieur, Karosserie, Motor und Fahrwerk Forum im Bereich A-Klasse W168 (1997-2004); Hallo, nun habe ich viel gelesen, und dann entschieden. Ich habe ein 10W40 bestellt. Interessant fand ich die MB Nummer. Ohne Partikelfilter...

  1. KDOW

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    Hallo,

    nun habe ich viel gelesen, und dann entschieden.

    Ich habe ein 10W40 bestellt.

    Interessant fand ich die MB Nummer.
    Ohne Partikelfilter hätte ein 229.1 gereicht.
    Für länger fahren dann 229.3
    Für mit Partikelfilter muss es ein 228.31 sein.
    Wer des öfteren mal mit seinem Elch als "Safty Car" bei der Formel 1 mitfährt kann noch ein 228.51 nehmen.

    Das 10W40 UHPD von Fanfaro kann .31 und sogar .51.

    Ich habe 20 Liter für 2,50 EUR / Liter eingekauft.


    ...
     
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  3. #2 Obi, 14.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2020
    Obi

    Obi Elchfan

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    Moin @KDOW ,
    was die Ölwahl angeht, ist nach meiner Ansicht die Frage "Partikelfilter oder nicht" das entscheidende Kriterium. Deiner Ölwahl nach hat Dein Wagen offenbar einen solchen Partikelfilter.

    Möglich, daß Du Dich da selbst schon eingelesen hast, ich schreibe es noch für die stillen Mitleser hin: um den Partikelfilter länger leben zu lassen ist ein sogenanntes aschearmes Öl nötig. Asche, die beim Verbrennungsvorgang entsteht, setzt langsam aber sicher den Partikelfilter zu und läßt sich nicht mehr weiter verbrennen. Ein mit Asche aus dem Betrieb mit dem falschen Öl zugesetzer Partikelfilter ist also nicht regenerierbar.

    Aschearme Öle sind, um die Motorschmierung zu gewährleisten, aufwendiger in der Herstellung und entsprechend teuer.

    In Sachen Wartungsintervallverlängerung bin ich ziemlich skeptisch.
    Selbstverständlich kann man einem Öl eine größere Menge Additive beigeben, um die bei der motorischen Verbrennung entstehenden Rückstände (gefährlich sind die sauren Rückstände) abzufangen. Wie ein Säure-/Base-Puffersystem funktioniert, habe ich leider nie wirklich verstanden. Im Chemieunterricht der 11. Klasse war das Thema. Man kann den pH-Wert lange in einem Bereich halten, bis das System bei einem bestimmten Punkt plötzlich kippt. Genau so einen Säure-/Basepuffer bilden bestimmte Öladditive. Die Fälligkeit des Ölwechsels wird unter anderem dadurch bestimmt, wie weit der Säurepuffer bereits ausgereizt ist.

    Dazu kommt im Betrieb eines Verbrennungsmotors, daß auch Partikel ins Öl eingetragen werden. Diese werden je nach Größe von entsprechenden Additiven in der Schwebe gehalten (mit unseren jetzt üblichen HD-Ölen ist das der angestrebte Normalfall) oder bei Überschreiten der Maschenweite des Ölfilters von selbigem eingefangen.

    @Heisenberg bemerkte, daß der Ölfilter hin und wieder nach ungefähr 10000km schon so stark beladen ist, daß das Bypassventil bereits öffnet und somit ungefiltertes Öl in die Lager kommt.
    Besser so als gar nichts ist da die Devise.

    Möglich, daß mein Thema "Horrorkabinett für die Ölfilterwechsemuffel" bekannt ist.
    Hier noch einmal zum nachlesen:

    https://www.elchfans.de/threads/fuer-die-oelfilterwechselmuffel-horrorkabinett.52766/

    Ein mit gedankenlos mit Wartungsintervallverlängerung betriebener Motor ist ähnlich unterwegs wie einer, bei dem schlicht der Ölwechsel verschleppt wird.

    Ich würde mir, so denn das Thema "Wartungsintervallverlängerung" zu Diskussion steht, die Sache reiflich überlegen.

    Für mich ist die Entscheidung für enger getaktete Öl- und selbstverständlich Filterwechsel sowieso schon zu Gunsten einer verlängerten Haltbarkeit des Motors gefallen. Da im hauseigenen Dies(EL)²ch ein nachgerüsteter Partikelfilter verbaut ist, wird es auch das teurere Öl nach Norm 228.31.
    Bis der Benziner mit der vom Voreigentümer per verschleppten Ölwechsel gelängten Steuerkette wieder läuft, vergeht sicher noch einige Zeit.
    Mit der jetzt nötigen Zeit für die Reparatur hätte ich viele Ölwechsel machen können...

    Gruß
    Obi
     
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  4. #3 KDOW, 14.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2020
    KDOW

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    Hallo,

    also, 5 Stück Ölfilter habe ich gestern bestellt.

    Die müssten Dienstag hier sein.

    Bei 2,50 EUR für ein .31er Öl kaufe ich kein .3er Öl für 3,00 EUR (in Baumarkt).

    Ich denke, es klappt so.

    Wenn gleich ich seit 40 Jahren 15W40 CD - ÖL in allen anderen Autos fahre,
    und noch NIE Öl mein Problem war.

    Ich habe einen 170er CDi MIT Partikelfilter und zwei 170er CDi OHNE Partikelfilter.
    Mein Haus- und Hofschrauber hat auch einen 170er CDi MIT Partikelfilter.
    Es stehen hier also inzwischen 4 (!) 190 CDi.

    Mein Magirus braucht 37 Liter für einen Ölwechsel.
    Da kommt nur das allerbilligste 15W40 rein.


    ...
     
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  5. Obi

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    Moin @KDOW ,
    möglich, das ich mich jetzt unpräzise ausgedrückt habe.

    Ich meinte mit HD-Öl ein legiertes Öl, eben mit Additiven, die feine Partikel in der Schwebe halten.

    Da fällt ein Öl der Qualität API CD auch drunter.

    Das habe ich gar nicht gemeint.

    Mit vielen Motoren mit entsprechend ausgeglichenem Tempertaurhaushalt wird man mit Öl nach API-CD auch ohne Stress weit kommen.

    VW erlaubt für den thermisch hoch belasteten JX (ein Grundmotor, der in Golf1 und Golf2 verbaut wurde und dann modifiziert im ungefähr doppelt so schweren Transporter Typ 251 verbaut wurde) ein API-CD-Öl zum nachfüllen. Zum Wechsel eins nach VW-Norm 50500, wohl wegen der gegenüber API-CD größeren Stabilität gegen Oxidation.
    Mit Wissen und angepaßtem Fahrstil läßt sich natürlich auch viel erreichen.

    Meine Kombination im Nicht-Elch "mimosenhafter Motor" und mein Anwendungsprofil "Anhängerbetrieb mit immer wieder 2000 bis zu 2500kg am Schweineschwanz" sind da wohl keine gute Voraussetzung für Experimente.

    Es muß natürlich nicht zwangsläufig schief gehen.

    Gruß,
    Obi
     
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  6. KDOW

    KDOW Elchfan

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    Hallo,

    mein erstes Öl, was ich in meinem Leben gekauft habe, kam 1979 von Aldi, und es war ein CC-Öl.

    Im VW-Golf 1 - Benziner hat es gejobbt.

    Für Diesel braucht man mindestens ein CD - Öl.

    Heute kann man unter CF gar nix mehr kaufen.

    Bleibt die Frage nach dem Ascheanteil.
    Aber da war es mit 2,50 EUR/Liter eben billiger als das Öl mit mehr Ascheanteil.

    Deswegen ist es jetzt das 10W40 mit .31 und ,51 geworden.

    ...
     
  7. KDOW

    KDOW Elchfan

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    Hallo,

    mein Sohn will unbeding in unserem VOLVO V70 ein 5W30 einfüllen.

    Das ist mir zu 'dünn'.

    Ich habe keine Lust, beim TÜV Mecker wegen 'Ölfeuchte' zu bekommen.


    ...
     
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  8. #7 168L-CDI, 14.06.2020
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    Moin KDOW,
    wenn der Volvo nur durch das 5W30 Motoröl undicht werden sollte dann hast Du aber ein ganz anderes Problem. Die Dichtstellen egal ob WDR (Radial-Wellendichtring = "Simmerring" oder Flachdichtungen aus Dichtmasse oder aus anderen Material sollten dicht sein, wenn da durch dünneres Öl ( Achtung, das 5W bedeutet im kalten !!!! Zustand dünnflüssiger ) das Öl raus kommt dann gut so, dann wird vielleicht mal geschaut WO. Ein geschädigter WDR oder die Lauffläche auf der Riemenscheibe ? erneuert, Schrauben auf Festsitz ( z.B. Ölwanne ) kontrolliert usw.
    Nein, ich kenne Deine Autos nicht, höre aber solche Sprüche zu genüge und habe viel mit Fahrzeugen und Motoren, die teilweise einen erheblichen Wartungs-,Reparaturstau haben, zu tun.

    Unabhängig davon kommt in den Fzg. bei denen ich es bestimmen kann, kein 5W oder 0W Öl rein, das aber aus ganz anderen (rein tribologischen) Gründen. Die "Dauer"haltbarkeit wird es danken.
    Und ein 0W oder 5W Longlife Öl ist in sich schon paradox, denn die Zusätze die die Dünnflüssigkeit erzeugen bauen sich mit der Zeit ab. Was ist da am Ende vom Longlife noch über ? Solche Öl haben aus meiner Sicht nur 2 Rechtfertigungen, einmal bei der Typzulassung des Fahrzeuges, hier wird alles getan um Werte wie Verbrauch und Abgas schön zu färben ( gab da auch andere Ansätze für, mal bei VW :] nachfragen ) und dann noch der "blöde" Endverbraucher der bereit ist für das Super-Himalaya-Wasser ach nee hier Hyper-Super-Turbo-Spezial Öl sehr viel Geld auszugeben, weil genau sein Automotor so eine spezielle Raketentechnik besitzt das nichts anderes geht. ( Habe einiges mit Motortechnik zu tun und hier reden wir über "Bauerntechnik" egal was Andere sagen und Mercedes schon kleinere Toleranzen und höherwertige Materialien als andere Hersteller verwendet, aber nichts davon ausreizt, (Motorentechnik, bei Getrieben und 2-Massen-Schwungrad usw. haben die Ings die entsprechenden Vorlesungen während des Studiums verpennt).

    Dann noch zur Ölfreigabe durch z.B. MB, die kostet jeden ÖL-Konzern viel Geld, denn das macht MB nicht von sich aus sondern auf Rechnung. Somit gibt es auch Öle die besser sind aber nicht in solch einer MB-Liste auftauchen und auch nicht auf der Packung mit MB werben ( !!! ) dürfen. (dieser Sachverhalt ist im I.Net nicht so bekannt und "Fachleute" (Sternendoc,Ölforum und Co.) verrennen sich in Marken, wenn die mal nur endlich eine ÖL-Raffinerie besichtigen und dabei genau hinschauen würden, dass identisches Öl in Behältern verschiedenster "Marken" abgefüllt wird, einige Marken keine eigene Raffinerie besitzen sondern nur mal da mal dort erzeugen und abfüllen lassen, kann das Premium sein ???
    Denkanstoß: würdet Ihr für einen "Parmesan"Käse aus z.B. Duisburg auch 60€/Kg bezahlen (ich weis regional-geschützte Bezeichnung, hier aber als Beispiel passend)
    Genau solche Öle verwende ich selbst.

    Das war mein Wort zum Sonntag, nee zum ÖL
     
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  9. #8 Heisenberg, 14.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2020
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    Wegen Öl wurden und werden Kriege geführt!

    Haut einfach 10W40 rein und gut ist. Der Mini Filter im Elch ist viel Wichtiger :!:


    Nachtrag:


    bei 19:30! (Ihr könnt aber gerne das ganze Video anschauen)
     
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  10. #9 Schrott-Gott, 14.06.2020
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    -
    Theoretisch logisch.
    Praktisch ... :

    https://www.elchfans.de/threads/w16...echseln-ja-oder-nein.43004/page-2#post-483335
    -
    https://www.shovel-head.com/tech/oel/20w50.htm
    -
    http://home.datacomm.ch/mad-/motoroel.htm
    -
    https://g-homeserver.com/showthread.php?t=118&highlight=motor%F6l
    -
    Die (Ring-)Spaltabdichtung eines dickeren Öls ist halt besser.

    VW (u.a.) hatte mal gar keinen Simmerring (
    Labyrinthdichtung ???)
    sondern eine "Ölrückförderschnecke" -
    https://www.wagenteile.de/shop_de/31111100ba-huelse.html

    Wie/ob die mit einem 0W-xxx auch funktioniert ?
     
  11. #10 168L-CDI, 14.06.2020
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    Naja, nach fast einem halben Jahrhundert Motorentechnik, bleibt meine Aussage bestehen und auch solche Aussagen wie ein altes englisches Auto sei konstruktionsbedingt immer am Öl verlieren, sind nachweislich absurd. Egal ob Schnecke oder Filz

    Und ja ich kenne auch die sogn. Verlustschmierung, das ist aber was anderes.Und wenn die Ölundichtigkeit nur durch ein dünneres Öl gegeben ist dann sollte man mal genauer hinschauen und messen, nicht nur mit nem "Zollstock" oft findet man da genau das Problem durch ungenaue Fertigung oder Verschleiß.
     
  12. Obi

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    Nabend @Schrott-Gott ,
    Ja, die Ölrückförderschnecke kenne ich. Die saß/sitzt allerdings auf der anderen Seite des Schwungrads. Die Zahlenkombinationen "091, 091/1, 094" und was da noch weiteraweiter ist bestätigt auch, daß es sich um Getriebetypen handelt.
    Da hat man es mit API GL-4 mit der herstellerseitig vorgeschriebenen Viskositätsspanne 85W90 zu tun.
    Viel Spaß beim umrechnen. Mit dem Viskositätsberhalten von Motorölen hat das wieder wenig zu tun.

    Hond schreibt,c
     
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  13. KDOW

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    Hallo,

    Wir hatten mal einen Audi A4.

    Der hatte eine echte "Verlustschmierung".

    Der brauchte einen Liter Öl auf 100 km !

    Man musste also immer zwei 5 Liter Kanister im Kofferraum dabei haben.
    Und nein, das Öl wurde nicht verbrannt.
    Das Öl drückte der Motor irgendwo raus.
    Eine Audi-Werkstatt hat für 600,- EUR versucht, den Motor abzudichten.
    Erfolglos.
    Der Unterboden war immer prima gegen Rost geschützt.

    Als bei dem Wagen dann während der Fahrt die Vorderachse abgebrochen ist,
    war sein Leben zu Ende.

    ...
     
  14. #13 Heisenberg, 14.06.2020
    Heisenberg

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    Einmal Öl Nachfüllen und den Benzin stand bitte Prüfen ;-) Da kann ich mich noch daran erinnern.
     
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  15. #14 168L-CDI, 14.06.2020
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    Klar die Vorderachse, denn die Hinterachse war überragend konserviert
     
  16. KDOW

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    Hallo,

    Beweisfoto:

    .
    Audi_A4_Vorderachse_1.jpg

    Anderer A4, gleicher Schaden:
    .
    Audi_A4_Vorderachse_2.jpg
     
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  17. #16 168L-CDI, 14.06.2020
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    Off topic; tja anhand der Bilder kann man nicht beurteilen was der ursprüngliche Fehler war, schlechtes Material, Defekte an der Achse, rohe Gewalt
    So aus den Bauch raus (ohne Dich oder Deine Autos zu kennen) vermute ich, da hat vorher jemand versucht das Traggelenk und den Achsschenkel zu trennen und hat dafür mit einem Hammer den Querlenker "vergewaltigt" : Vorschädigung durch Materialverdichtung und Rissbildung. Dann das Ding wieder zusammen geschraubt, Beschädigung blieb unbemerkt und der Riss hat sich langsam vergrößert, bis der Materialquerschnitt nicht mehr ausreichte den Belastungen stand zu halten, PENG
    Hätte man anhand der frischen Bruch-Trennstelle erkennen können.

    Zurück zu Thema:
    hoher Ölverbrauch ist Schei.... kostet Geld, schadet der Umwelt, Bioöle sind zwar auf dem Vormarsch, aber bis das ein gutes Motoröl ergibt und was da noch an schädlichen Mittelchen beigepackt wird " man weis es nicht"
     
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  18. #17 Heisenberg, 14.06.2020
    Heisenberg

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    Erdöl ist auch BIO! Kommt ja schließlich aus der Erden ....
    Solltest du Gemüse Öle meinen ... Finger weg! Harzen und Kleben sind nicht Temperaturbeständig.
     
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  19. doko

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    Hallo,
    von diesen Audi A4 B5 ( und Passat ) habe ich schon einige gebrochene Querlenker gesehen ( repariert ). Ursache ist nicht eine " gewalttätige Reparatur " , sondern unbemerkter oder übersehener Verschleiß des Traggelenks. Wenn die Gelenkkugel Spiel in der Pfanne am Querlenker bekommt reibt sie im Laufe der Zeit das Alu dünn. Meistens bricht dann der Querlenker beim Rangieren oder Abbiegen bei langsamer Fahrt. Ein überfahrener, abgesenkter Bordstein beschleunigt die Sache enorm.
    Das ist kein spezielles Audi-Problem. Auch Mercedes verwendet Alu-Querlenker.

    Klaus
     
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  21. Obi

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    Nabend @Heisenberg
    Ich habe einmal mein Glück mit einem Öl namens "Plantomot" versucht. Die Alterungsbeständigkeit ließ zu wünschen übrig. Mir blieb eines Tages das Öldruckregelventil geschlossen hängen, was mir bei -12°C einen Ölfilter mit dicken Backen (die VW-typische Blechpatrone, die es von Mitte der 1970er bis weit in die 1990er hinein gab) und entsprechende Sauerei bescherte.

    Mit den Ölen nach Spezifikation und auch unter Beachtung der Hinweise in der Bedienungsanleitung sieht es mit den "bösen" konventionellen Betriebsstoffen zur Zeit reichlich unspektakulär aus.

    Gruß,
    Obi
     
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  22. #20 168L-CDI, 14.06.2020
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    @Heisenberg, viele Labore testen andere Möglichkeiten Schmierstoffe zu erzeugen, auf das aus der Erde kommende zu verzichten, Pflanzen sind der Lieferant. Und ja Verharzung ist nur eins der Schwierigkeiten, aber dies hat man schon im Griff bekommen, NEIN nicht wie beim biologisch schnell abbaubarem Hydrauliköl.
    Für viele techn. Anwendungen funktioniert das, z.B. Einsatz in der Lebensmittelbranche.
    Plantomot ist eins davon, in vielen Nutzfzg. verwendet, die in Wasserschutzgebieten u.ä. arbeiten, teils sogar vorgeschrieben (innerhalb der Ausschreibung) das solch ein Öl (bio-schnell abbaubar) eingesetzt werden muss.UND es funktioniert.
    Fuhrparks können bei Umstellung Fördergelder bekommen und der Lieferant führt meist auch kostenlose, regelmäßige Öltests durch. Also da tut sich was.
    Einzelfälle berichten immer vom bösem Pflanzen-Öl, aber wie Obi spätestens seit dem Pumpenfriedhof weis, oft liegt die Ursache nicht am bösen Öl sondern es gab schon eine Vorschädigung und der Schaden wäre auch bei anderem ÖL (Pöl) aufgetreten.( Für die nicht-Insider: vor einigen Jahren fuhren viele Dieselfahrer mit Pflanzenöl als Treibstoff, bis Mutti das alles zerstörte)
     
    Schrott-Gott gefällt das.
Thema: Motoröl für den A170 CDi
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  1. plantomot 10w40

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