W168 Ölschlamm A210

Diskutiere Ölschlamm A210 im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo, Ich habe meinen A210 jetzt seit einem Jahr. Damals ist mir schon aufgefallen, das im Öleinfüllstutzen etwas Ölschlamm war und...

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  1. #1 Peter54, 27.10.2008
    Peter54

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    Hallo,

    Ich habe meinen A210 jetzt seit einem Jahr.
    Damals ist mir schon aufgefallen, das im Öleinfüllstutzen etwas Ölschlamm war und vorsichtshalber rausgepuhlt. ;)

    Km-Stand 68.000 und sofort einen Ölwechsel machen lassen. ;)

    Heute nach einem Jahr wieder das selbe, hat sich so allmählich angesammelt.
    Schlamm hellgelb und sehr feucht, auf der Straße liegend würde ich auf Katzenkotze tippen. *LOL*

    Das kenne ich eigentlich nur von meinem Uralt-Opel 1974.
    Hat schon jemand die gleichen Erfahrungen gemacht, beim A210?

    Gruß
    Peter
     
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  3. #2 Mr. Bean, 27.10.2008
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    Der Elch hat einen sehr langen Einfüllstuzen, der rel kühl ist. Deshalb kondensiert hier ganz gerne die Feuchtigkeit :-/


    [​IMG]

    [​IMG]


    80.000 km Kurzstrecke


    ölschlamm

    Was ist das? Ölschaum?

    A 190 Motorschaden durch Verschlammung

    Ölschleim im Motor
     
  4. Falk

    Falk Guest

    Das ärgert und wundert mich auch seit Jahren bei unserem A140. Scheint aber da es bei vielen so ist "normal" zu sein.
     
  5. D3ZAR

    D3ZAR Elchfan

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    Jo so sieht es bei mir auch aus...........................
    War deshalb auch mal in der Werkstat und die sagten das es wohl "normal" wäre...
     
  6. #5 allgäu-blitz, 28.10.2008
    allgäu-blitz

    allgäu-blitz Guest

    Hallo Jungs,

    scheint auch ein echtes Benzinerproblem zu sein. Ich kann mir solchen Schmotz in einem 170 cdi nicht vorstellen. Ich fahre seit ich den Wagen habe mit "Slick 50" und habe Traumwerte. Der Abzug der Karre verwundert mich immer wieder.

    Ihr müßt ja nur beim Benziner am Auspuff schauen, was da alles rausläuft. Ich war immer der Meinung es ist unverbranntes Benzin. Soll aber angeblich Kondenswasser sein. Und ein großer Anteil verbleibt da wohl in der Ölwanne ??

    Mit verwunderten Grueßen ???
     
  7. #6 Peter54, 28.10.2008
    Peter54

    Peter54 Elchfan

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    Das habe ich mir schon gedacht.

    Normal heißt dann, kann man nichts dran machen,
    auf Deutsch: da haben wir wohl bei der Entwicklung des Motors, irgendwas vergessen. *kloppe*

    Bestimmt eine schlechte Kurbelgehäuse-entlüftung.
    Den Tip aus einem anderen Beitrag, kleines Loch in Deckel des Einfüllstutzens
    bohren, vielleicht nicht schlecht.
    So kann wenigstens der Wasserdampf entweichen. *thumbup*

    Gruß
    Peter
     
  8. #7 Mr. Bean, 28.10.2008
    Mr. Bean

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    Ne: Das entsteht im Kat bei dessen Funktion.

    http://www.isitech.com/fileadmin/pb/pdf-Dateien/Autokatalysator.pdf

    [​IMG]

     
  9. zombie

    zombie Guest

    Der Tip mit dem Loch im Deckel ist leider nicht so toll. Hab das selber mal gemacht und hab mich dann gewundert warum es öfters nach Abgasen riecht, besonders wenn man die Motorhaube öffnet. Da kommen mehr Abgase durch als man denkt. Die können ja auch hoch in die Lüftung ziehen. Habs dann wieder zu gemacht.

    Genauso mit dem Tankdeckel, der ja auch dicht ist und immer zischt wenn man ihn öffnet. Loch rein gemacht, zischt nicht mehr aber deutliche Benzindämpfe in Wagennähe. Also alles nicht ganz so easy.
     
  10. #9 Peter54, 28.10.2008
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    Peter54 Elchfan

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    Da hast du sehr warscheinlich Recht, also doch kein Loch. :-X

    Gruß
    Peter
     
  11. #10 Stoneweapon, 28.10.2008
    Stoneweapon

    Stoneweapon Elchfan

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    Hallo Gemeinde!

    Mein 140er hat auch etwas davon im Öleinfüllstutzen.
    Scheinbar neigen die Motoren dazu.
    Wie viel Abgas über die Kurbelgehäuseentlüftung rausgeblasen wird hängt hauptsächlich davon ab, wie gut die Kolbenringe abdichten (Schaftdichtungen als OK vorausgesetzt).

    Je mehr Feuer der Motor auf seinen ersten 100 -300 Kilometern bekommen hat, desto besser dichten die Kolbenringe ab.
    Das mag jetzt alle "Schoner" schocken aber so ist es nun mal.
    Als Referenz gebe ich hierzu die Anleitung von Lycoming an, wie die gerne ihre Flugzeugmotoren eingelaufen hätten (pdf 43kB). >>>klick<<<
    Mindestens 65% Maximalleistung konstant über 2 Stunden heisst es dort, um das Einlaufen der Kolbenringe zu gewährleisten.
    Weitere Referenz Motorrad und Rennmotoren Einlaufen
    Das ist sicher ein Grund für Diskussionen, die nicht in den Thread passen aber empirische Fakten belegen die Richtigkeit.

    Da die Elchmotoren Nikasinbeschichtete Zylinderwände haben dürften, ist das mit dem Einlaufen nicht ganz so kritisch. Neue gibt es ja eh nicht mehr.
    Ausserdem dichtet ein Motor im Kaltlauf besser ab, wenn er mit relativ dickem Basisöl betrieben wird z.B. 15W40 anstatt 0W40. Das verhindert Blow-By während des Warmlaufens. Die Laufspiele und Passungen sind erst im betriebswarmen Zustand optimal und das Öl muss hier mehr als Dichtung fungieren als im warmen Zustand. Ausserdem spült sich 0W40 leichter durch überfettetes Kaltlaufgemisch von den Zylinderlaufbahnen als 15W40.
    Ich würde einen häufigen Ölwechsel (alle 10000km) und die Verwendung von günstigem 15W40 Markenöl empfehlen. Das ist meine Methode auch bei anderen Autos und Motorrädern und damit kann jeder Motor enorme Laufleistungen erreichen. Die Synthetik(öl)gehirnwäsche hat bei mir nicht funktioniert. ;)
    Zum Durchspülen für 200km tut es auch mal der 5L Kanister aus dem Baumarkt. Es soll Mercedesmotoren geben, die damit sogar die Million geknackt haben.

    Gruß
    Torsten
     
  12. olii

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    Das sind ja interessante Theorien.

    Hast Du noch mehr davon?

    Ich dachte immer, es wäre wichtig, alle Schmierstellen möglichst schnell zu erreichen. Deswegen dünnviskoses Öl. Liege ich da sooo falsch?
     
  13. #12 Stoneweapon, 29.10.2008
    Stoneweapon

    Stoneweapon Elchfan

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    Ja da liegst Du falsch. Die Geschichte hast Du sicher auch nur aus der Werbung und aus der Fachpresse, die dankbar die angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Ölmultis nachplappert.
    Was qualifiziert Dich denn, gleich mit so plumper Ironie zu antworten?
    Schon mal Rennen gefahren? Schon mal selber einen Motor revidiert, der wegen dünnem Synthetiköl verreckt ist?
     
  14. olii

    olii Elchfan

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    Dann begründe doch mal die Ausführungen. Und bitte verständlich, ich habe nicht studiert.

    Und persönliche Angriffe bitte in motor-talk und ähnlichen Plattformen ausleben. Hier reichen Argumente...

    In freudiger Erwartung

    Olaf
     
  15. #14 Stoneweapon, 29.10.2008
    Stoneweapon

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    Sorry. Ich denke, es stehen genug Argumente im Post. Du musst nur lesen.
    Wenn Du es wirklich genau wissen willst, schick mir eine PN. Ich werde Dir nicht den Gefallen tun und hier endlos zu Deinen Ehren Offtopic posten um den Thread ins Nirvana zu befördern. *beppbepp*

    Also bitte PN mit der Anfrage, wozu ich genau Stellung nehmen soll. Bitte vorher genau lesen und auch mal die Links anklicken.
     
  16. s.w.

    s.w. Elchfan

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    Das sind ja abenteuerliche Theorien !

    .....die spinnen die Amis .....

    Aber zurück zum Thema: mein A160 hat auch, von Anfang an, den Schmodder am Öleinfüllstutzen, bisher hat es im nicht geschadet,
    seit 185000 km (!)........
     
  17. zombie

    zombie Guest

    Rennmotoren (die auf maximale Leistung und kurze Haltbarkeit ausgelegt sind) mit Serienmotoren (die auf niedrige Leistung für maximale Haltbarkeit ausgelegt sind) zu vergleichen, finde ich nicht sehr clever. Die Gesichter der Neuwagenhändler möchte ich sehen wenn ich ankomme und sage " Hallo, ich hab nen Motoschaden weil mir da einer erzählte ich muß auf die ersten 300km den Motor richtig hart ran nehmen.
    Schonmal dran gedacht, dass man da auch fix mal in Garantieschwierigkeiten kommen kann ? Nö wa *ulk* *LOL*
     
  18. #17 Stoneweapon, 30.10.2008
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    Stoneweapon Elchfan

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    Auf der betreffenden Seite wird auch darauf bezug genommen. Einfach mal genau durchlesen. *taetschel*
     
  19. #18 MBNewcomer, 30.10.2008
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    Hi,

    ich persönlich finde, als Ottonormalfahrer meine ich jetzt, man sollte darauf achten, dass man seinen Motor immer erst mal schön warm fährt, bevor man sozusagen "Stoff" gibt. Bei normalem Betrieb erreicht das Öl erst nach ca. 10 Km 80 - 90 Grad, dann kann man es erst mal betriebswarm nennen. (im Sommer!)
    Mein damaliger Polo hatte 200TKM auf der Uhr und brauchte keinen Tropfen Öl, als ich ihn verkauft habe. Er läuft heute noch! Ich hatte ihn neu gekauft und nach Vorgaben des Handbuches eingefahren. Aber peinlichst genau auf Ölwechselintervalle geachtet und Kurzstrecken vermieden. Mache ich mit meinem Elch genau so und der hat jetzt 25 TKM runter und braucht ebenfalls keinen Tropfen Öl.

    Ich erinnere mich gerne noch an die 80er Moped-Zeiten. Die Jungs, die ihre neuen Kisten getreten hatten, mussten nach spätestens 5 TKM die Zylinder ausschleifen und neue Kolben kaufen gehen. Meine 80er habe ich mit 30 TKM verkauft ohne einen Schaden. Der Motor wurde schonend eingefahren und regelmässig Ölwechsel gemacht.

    Also, schön warm fahren, wenn möglich Kurzstrecken vermeiden und immer gut Ölwechsel machen. Dann passt das schon.
    Meine Meinung jedenfalls.

    Gruss
    MBNewcomer
     
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  21. Jupp

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    Also hier noch mal ein paar Erklärungen dazu:

    Verbrannt werden Kohlenwasserstoffe, also Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H) werden oxidiert. Enstehen tut Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O). Die Mengen, die im Kat reagieren, kann man vernachlässigen.
    Sind die Bauteile, speziell Zylinderwände und Auspuff noch kalt, so kondensiert das Wasser (liegt ja als Wasserdampf vor) an dem Metall.
    Das sieht man dann am Auspuff wieder herauslaufen (das was im Auspuff kondensiert ist).

    An der Zylinderwand kondensiert auch am Anfang Wasser welches von den Kolbenringen genauso abgestreift wird wie das Öl und geht anschließend ins Öl. Fährt man etwas länger und das Öl wird über 100°C warm, dann verdampft das Wasser wieder. In dem Fall ist es kein Problem. Fährt man aber fast nur Kurzstrecke so bleibt es im Öl und "verdünnt" dieses.
    Wirklich begegnen kann man in diesem Fall nur mit verkürztem Ölwechselintervall, denn der Tipp von MBNewcomer keine Kurzstrecke zu fahren ist nett gemeint, aber wirklich aussuchen kann man sich ja in aller Regel die Strecken nicht.

    Noch zum Diesel: Bei dem sind die Probleme in aller Regel geringer, weil Dieselfahrer meist nicht die typischen Kurzstreckenfahrer sind und die Verbrennung produziert weniger Wasser und mehr Kohlendioxid (prozentual), denn die Kohlenwasserstoffketten sind länger und haben deshalb verhältnismäßig weniger Wasserstoff und mehr Kohlenstoff im Vergleich zu Benzin/Super.

    gruss
     
  22. McDell

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    HI

    WOW

    Also bei meinem Elch habe ich das Problem auch heute festgestellt jedoch zeigt mir meine Anzeige auch noch "zu viel Öl" an.


    Was ich jetzt weis, ist das es anscheinend ein Elch tüpische Problem ist, an dem Techniker und die Entwicklier von MB schuld sind. GUT. Schädlich ist es auch nicht, aber mein Motor hat schon 128000Km runter und macht es evntl. Sinn mal einfach aufzumachen und sauber zu machen und dabei Zylinderdichtung erneuer oder ist das Überflüssig??


    Gruß
    Dell
     
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