W168 Ölsorte

Diskutiere Ölsorte im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; *kratz*W168 A16o Bj.2000. 145000km Hallo,ich möchte hier heute nicht zum X.Mal um Ölsorten fachsimpeln.Sondern bitte Euch einfach nur um...

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  1. #1 Blechnase, 01.04.2010
    Blechnase

    Blechnase Elchfan

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    *kratz*W168 A16o Bj.2000. 145000km

    Hallo,ich möchte hier heute nicht zum X.Mal um Ölsorten fachsimpeln.Sondern bitte Euch einfach nur um einen klaren Vorschlag (Marke,Sorte) für meinen Elch zur Reduzierung des langen Ventielklappern (Hydrostößel) im Winter.
    Die letzte Ölfüllung 0w30 war nicht der Renner.
    Danke im vorraus
     
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  3. olii

    olii Elchfan

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    Mobil 1 0W40, erfüllt auch die MB229.5

    LG Olaf
     
  4. #3 Elchfan577, 02.04.2010
    Elchfan577

    Elchfan577 Guest

    Läuft auch in meinem 160er. Bisher nur positive Erfahrungen.
     
  5. #4 Pusteblume, 02.04.2010
    Pusteblume

    Pusteblume Elchfan

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    Die Hydros dürten höchstens in der Warmlaufphase tickern, und das leise.

    Mit einem etwas dickflüssigerem Öl, dürften die Hydros nicht so schnell leerlaufen.

    Probiers mal mit einem 10 W 40.
     
  6. #5 Blechnase, 02.04.2010
    Blechnase

    Blechnase Elchfan

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    Also erst mal danke,ich werde Mobil 10 W40 einfüllen.Meine Hydros (speziell einer) haben im Winter manchmal bis zum erreichen der Betriebswärme getackert.Jetzt wieder normal.

    Darum wollte ich diesen speziellen Rat.
    Danke

    Ich habe gerade nochmals nachgelesen ,sollte es
    Mobil 1 0W40 heißen?
    Mobil 10 W40 ?
     
  7. #6 allgäu-blitz, 02.04.2010
    allgäu-blitz

    allgäu-blitz Guest

    das Öl kann auch OW30 Aral longlife 2 für VW heißen, in Verbindung mit Slick 50 und die Maschine läuft und läuft und läuft............
     
  8. high_t

    high_t Elchfan

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  9. #8 Pusteblume, 03.04.2010
    Pusteblume

    Pusteblume Elchfan

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    Wieso ein 0W... im Elch?

    Ein 10W... reicht allemal,
    -->ist günstiger und etwas dickflüssiger
    --> Hyros laufen nicht so schnell leer.

    Außerdem braucht er nur eines nach MB 229.1.
     
  10. #9 allgäu-blitz, 03.04.2010
    allgäu-blitz

    allgäu-blitz Guest

    ich hatte die Kanne noch rumstehen von meinem alten T5, der keinen Rußfilter hatte.
     
  11. #10 westberliner, 03.04.2010
    westberliner

    westberliner Elchfan

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  12. xelos

    xelos Elchfan

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    ich hab im moment 0 w 30 von aral drinnen..davor war 0 w 40 auch von aral drinnen beides von einer mercedeswerkstatt..ich bin zufrieden..man kann streitren ob auch ein 10 w 40 öl im elch reicht aber das vollsynthesische öl ist bei kurzstrecken einfach besser da es die teile im motor schneller schmiert..auch soll der kraftsoffverbrauch geringer sein..ich würde kein 10 w 40 oder ähnliches mehr verwenden..das bessere und modernere öl sind einfach die vollsynthestischen weil dünnflussiger wobei auch von hersteller zu hersteller unterschiede vorhanden sind .
     
  13. #12 Schleicher, 04.04.2010
    Schleicher

    Schleicher Elchfan

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    Hallo Elchfans

    Ich weiß es gibt zum Thema Öl / Sorte schon XXX Beiträge
    Aber kann mir jemand verständlich erklären wo der Unterschied zwischen dem Öl aus dem Beitrag von Westberliner ca. 2 Beiträge zurück) und einem Öl welches ich für 1 Liter schon den Geldbetrag ausgeben muss liegt.
    Die Freigabe von MB erfüllen doch beide *kratz*

    Oder wird da seitens der Industrie/ Handel nur kräftig abgesahnt.
    In meinem zur Zeit 5/40 ohne Probleme

    Gruß Klaus
     
  14. #13 Pusteblume, 04.04.2010
    Pusteblume

    Pusteblume Elchfan

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    Hallo!

    Da braucht es Detailkenntnisse, die ich mir auch nur angelesen habe.

    1. Herstellungsverfahren
    Mineralisch (destilliert)
    Hydrocrack HC (Ketten auseinandergebrochen - grob gesiebt)
    Vollsynthetisch (In Minibestandteile auseinander gebrochen und wieder zusammengesetzt)

    Der Unterschied besteht darin, dass Vollsynthetisches Öl so zusammengesetzt werden kann, dass es von alleine die Kriterien erfüllt.
    Den anderen Ölen werden Zusätze beigefügt, die das Öl die Kriterien wie z.B Scherstabilität erfüllen lassen. Diese Zusätze altern, womit sich das Öl verschlechtert.

    Das 0W xx ist ein vollsythetisches , das vorige ein HC Öl.

    2. Wurden beide Öle wirklich von MB freigegeben? Damit unterliegen sie einer Pfüfung, die auch entspr. kostet.
    --> Kann man in der MB Freigabeliste nachschauen.
    Oder behauptet der Hersteller, dass das Öl die Freigabekriterien erfüllt.

    Weiterhin, Marke, Image, Werbung, Preis

    Gerade diese Werbung sorgt für viel Eingebildetheit, weniger als technischen Verstand.

    Ich frage mich daher, warum hier Öle nach 229.5 empfohlen werden, die für wartungsverlängerte Fahrzeuge gedacht sind,
    wenn es um einen A 160 Benziner geht, dem Öl nach 229.1 ausreicht.
     
  15. xelos

    xelos Elchfan

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    Dass bessere Voillsynthetische Öl schont den Motor beim Kaltstart und bein langen Vollgasfahrten..ergo ein Motor mit besseren und teuren Öl erreicht eine längere Lebensdauer insofern lohnt es sich schon in besseres Öl zu investieren..was ich dazu im Netz gefunden habe:

    Gelesen haben wir schon alle davon, ob 15W40, 5W40 oder gar 0W50 - man nimmt in der Regel das was der Hersteller vor gibt und tut damit das Beste für seinen Motor. Weit gefehlt, denn der Hersteller schreibt nur das Öl vor was eben ausreichend ist und womit getestet wurde, das der Motor die durchschnittliche Lebensdauer erreicht. Es gibt aber in der Regel meist hochwertigere Öle als vom Hersteller vorgeschrieben und es ist meist besser diese zu verwenden.


    Nimmt man als Beispiel die Bezeichnung 5W-40 so steht die Zahl 5 vor dem W für die Viskosität bei 18 Grad Minus. Dabei bezieht sich die 5 auf die alte SAE-Klassifikation der Einbereichsöle. Ein 5W-40 entspricht also einem SAE 5 Einbereichsöl bei minus 18 Grad. Die Zahl 40 nach dem W steht für die Viskosität bei 99 Grad. Ein Öl ist im kalten Zustand dicker als im warmen. Der höchste Motorverschleiß tritt beim Kaltstart ein. Desto kälter das Öl ist, desto schlechter sind die Schmiereigenschaften. Ein gutes Öl sollte also im kalten Zustand schon möglichst dünn sein. So ist ein 15W-40 bei 18 Grad minus dicker als ein 5W-40. Bei 99 Grad sind beide Öle dann gleich dünnflüssig. Man sieht also, das ein 5W-40 im kalten Zustand ( gerade im Winter ) den Motor sehr viel mehr schont. Schreibt ein Hersteller ein 15W-40 vor, so ist es eben trotzdem besser ein 5W-40 zu verwenden.

    Wichtig ist sich zu merken, je tiefer die Zahl vor dem W, desto besser ist das Öl für den Kaltstart und somit vor allem für den Winter geeignet. Desto höher die Zahl nach dem W, desto dicker ist das Öl im warmen Zustand. Ein 0W-30 Öl ist also im warmen Zustand dünner als ein 0W-40 Öl. Die Zahl vor dem W darf in der Regel tiefer sein als vom Hersteller vorgegeben, die Zahl nach dem W sollte dabei mit der Herstellerangabe übereinstimmen. So ist es kein Problem ein 0W-40 in einem Motor zu nutzen der laut Hersteller mit 10W-40 betrieben werden soll. Abzuraten ist aber davon ein 10W-30 in einem Motor zu nutzen der mit 10W-40 betrieben werden soll.

    Wer seinen Motor z.B. auf der Rennstrecke stark beansprucht und hohe Öltemperaturen erreicht, sollte bei z.B. einem vorgeschriebenen 10W40 eher ein 10W50 nehmen um zu verhindern das das Öl zu dünn wird. Aber eben nur unter extremen Belastungen. Im Straßenbetrieb wäre ein 10W50 anstatt des 10W40 im warmen Zustand zu dickflüssig.

    Wichtig ist noch zu erwähnen das diverse Dieselmotoren mit Partikelfilter unter Umständen spezielle vom Hersteller vorgeschrieben Öle verlangen, die bei der Verbrennung absolut keine Rückstände bilden. Solche Motoren können nicht einfach wie oben beschrieben mit anderen Ölen betrieben werden. Für genau Informationen sollte man immer den Hersteller kontaktieren bzw. in der Fachwerkstatt nachfragen.


    Vollsynthetisch Teilsynthetisch Mineralöl


    Gute Mehrbereichsöle sind in der Regel Vollsynthetische Öle, denn nur mit diesen kann man die Eigenschaften eines 0W40 erreichen. Ein 15W40 ist dagegen meist ein Mineralöl. Ein 10W40 meist ein teilsynthetisches Öl. Aber worin liegt der Unterscheid zwischen einem Mineralöl und einem Vollsynthetischem Öl ?

    Mit der Entdeckung der Polymere Ende der 60er Jahre wurden die Mehrbereichsöle entwickelt. Diese Öle haben die Eigenschaft, dass sie bei unterschiedlichen Temperaturen ihre Viskosität nicht so stark ändern wie Einbereichsöle. Das ermöglicht es, im Sommer und im Winter das gleiche Öl zu benutzen und erleichtert das Starten des Motors bedeutend. Aber nicht nur die besseren Viskositätseigenschaften der Vollsynthetischen Öle sind von großer Bedeutung, sondern auch die anderen Eigenschaften wie Temperaturbeständigkeit, Verdampfungseffekt und der Neigung kaum Ablagerungen im Motor zu bilden.

    Ein Mineralöl verträgt nur Temperaturen bis maximal ca. 160 Grad. Ein Vollsynthetisches Öl je nach Qualität ca. 260 Grad. Wenn man bedenkt das bei modernen Hochleistungsmotoren unter Vollast wie z.B. einer Vollgasfahrt auf der Autobahn an den Kolben Temperaturen weit über 200 Grad auftreten können, so wird einem schnell klar das hier ein Mineralöl schnell an seine Grenzen stößt. Das Öl wird in seinen Eigenschaften zerstört - es altert schneller. Vor allem bei Turbo-Motoren wird das Öl sehr stark thermisch beansprucht.

    Ein weiterer Punkt ist der Verdampfungseffekt. Wird Öl warm, neigt es dazu zu verdampfen. Das kann man ganz leicht testen in dem man mal etwas Öl erwärmt. Beim Mineralöl steigen förmliche Dampfwolken auf, während beim Vollsynthetischem Öl dieser Effekt deutlich geringer ist. Der Ölverbrauch ist deshalb theoretisch beim Mineralöl höher als beim Vollsynthetischem Öl.

    Noch ein Vorteil der Vollsynthetischen Öle ist, das sie sehr viel weniger Ablagerungen im Motor bilden als Mineralöle. Zwar werden sowohl Mineralöle als auch Vollsynthetische Öle mit vielen Zusätzen versehen die Ablagerungen verhindern sollen, aber ein Vollsynthetisches Öl ist schon von seinen Grundeigenschaften her das Öl, das weniger Ablagerungen verursacht.


    Irrtümer rund ums Öl



    Viele kennen die Meinungen diverser Schrauber - "du hast ein altes Auto, da kannst du kein dünnes Vollsynthetisches Öl benutzen. Der verbraucht dann viel mehr Öl". Wie man an den Spezifikationen der SAE-Norm sehen kann ist das ein Irrtum. Nehmen wir einen Serienwagen Benziner aus den 80er Jahren. Für diese war oftmals ein 15W40 vorgeschrieben - also ein Mineralöl. Verwendet man nun ein 0W-40 Vollsynthetisch, so ist dieses Öl ja bei 99 Grad gar nicht dünner als das 15W40 - es sind ja beides 40er Öle. Das Vollsynthetische Öl ist gegenüber dem Mineralöl eben nur im kalten Zustand dünner und genau das wollen wir ja um eine verschleißarmen Kaltstart zu erreichen.
     
  16. xelos

    xelos Elchfan

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  17. #16 hennilein, 05.04.2010
    hennilein

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    der test ist ja brand aktuell.
    aber viel wird sich an den tatsachen nicht getan haben.
     
  18. xelos

    xelos Elchfan

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    Richtig die Unterschiede sind bestimmt immer noch so..ob das Essoöl jetzt besser geworden ist kann ich auch nicht sagen..aber es ging ja hier darum soll man ein billiges Mineralisches Öl verwenden oder bringt ein 0W 30 oder 0W 40 auch bei einen Elch etwas..die Vollsynthetischen..

    -schonen den Motor beim Kaltstart
    -altern nicht so schnell,
    -verdampfen nicht...man verringert damit seinen Ölverbrauch
    -und kann damit bis zu 5 Prozent Sprit sparen...
    -hat eine längere Lebensdauer des Motors durch geringere Reibung

    5 Prozent sind bei 10 Liter Verbrauch 0,5 Liter weniger Sprit und auf 15 000km ca 108 Euro ersparnis bei Sprit..Hab mal Superbenzin(1,45Euro) genommen :-)

    Fazit:
    Der Motor läuft auch mit billigem Öl..aber man hat nicht die Vorteile der Neuen Vollsynthetischen Öle die zwar auf den erten Blick teurer sind aber durch die Vorteile dies wieder wegmachen können und auf dauer günstiger sein können da hier auch Sprit gespart wird..Denkmal so kann man das stehen lassen!
     
  19. Manu

    Manu Guest

    Danke für die Erklärung.
     
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  21. #19 westberliner, 06.04.2010
    westberliner

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    Naja gut, von den gesparten 108€, kannst du noch 80 € fürs Öl abziehn, dann passt die Rechnung!
     
  22. #20 Mr. Bean, 06.04.2010
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