W168 Problem mit den Birnen vorne

Diskutiere Problem mit den Birnen vorne im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo, vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. An meiner A-Klasse (W168) war eine Birne vom Abblendlicht defekt. Das ist ja kein Problem....

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  1. oender

    oender Elchfan

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    Hallo,

    vielleicht kann mir jemand einen Rat geben.

    An meiner A-Klasse (W168) war eine Birne vom Abblendlicht defekt. Das ist ja kein Problem. Ich habe sie ausgewechselt.

    Nach 2 Tagen war diesmal die andere Birne defekt. "Vielleicht Zufall" dachte ich und habe sie auch gewechselt.

    Aber nach 2-3 Tagen war die erste Birne, die ich schon gewechselt habe wieder defekt. Da kann doch irgendetwas nicht stimmen, oder?
    Spinnt jetzt meine Bordelektronik?

    Für Ratschläge bedanke ich mich im Voraus.
     
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  3. #2 MarkP1972, 31.05.2007
    MarkP1972

    MarkP1972 Elchfan

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    Das einfachste ist es wohl, wenn du mal die Spannung bei erhöhter Drehzahl (3000 u/min) misst. Sollte um die 14,3 bis 14,5 Volt liegen. Falls die Spannung höher ist, könnte der Regler der Lichtmaschine defekt sein.
     
  4. cooper

    cooper Elchfan

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    ... ansonsten hoffe ich, dass du nicht den Fehler gemacht und den Glaskolben der Birne angefasst hast. Falls doch, ist diese Lebensdauer völlig normal.

    Viele Grüße, Mirko
     
  5. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Oft werden die Birnen in einem so engen Toleranzband produziert, dass sie nahezu gleichzeitig kaputt gehen. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die andere auch gleich nach der ersten kaputt gegangen ist.
    Und wenn die Neue nun entweder einen Produktionsfehler hatte oder du sie etwas zu stark am Glaskolben angefasst hast, dann ist die auch so schnell kaputt.

    Bevor du nun anfängst irgendwelche Ursachen zu suchen, würde ich noch einmal eine Neue reintun und bei der darauf achten, dass du sie keinesfalls am Glaskolben anfässt.

    gruss
     
  6. oender

    oender Elchfan

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    Vielen Dank für die Tipps. Den Glaskolben habe ich nicht angefasst; denn das ist mir bekannt. Ich baue heute nochmal neue Birnen ein. Ansonsten bleibt mr nichts anderes übrig zu Firma Bosch zu fahren und nachmessen zu lassen.
     
  7. #6 BlackElk, 01.06.2007
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    Das Anfassen des Glaskolbens hat überhaupt nichts mit der Lebensdauer des Glühfadens zu tun.

    Man darf das Teil nur deshalb nicht anfassen, weil sich die Fettspuren (Fingerabdrücke) in den Glaskolben einbrennen und damit die Lichtausbeute verringern.
     
  8. #7 Crazyhorst, 01.06.2007
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    Crazyhorst Elchfan

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    Sicher?
    Ich dachte, Verunreinigungen auf dem Kolben (zum Beispiel Fingerabdrücke durch Anfassen des Glases) verkohlen im Betrieb und führen zu lokalen Temperaturerhöhungen, die zum Platzen des Glaskolbens führen können. Zurückbleibende Salze können auch als Kristallisationskeime zur Entglasung beitragen und so Schäden verursachen.
    Steht so zumindest bei Wikipedia...
     
  9. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Vor allem kann das Anfassen zu feinsten Rissen im Glaskolben führen.
    Die Fingerabdrücke an sich führen eher zu einer schlechteren Lichtausbeute. Auf dem Leuchtmittel selbst ist das halb so wild, aber die Rückstände setzen sich auch auf dem Reflektor ab und das natürlich lebenslang ;).

    gruss
     
  10. cooper

    cooper Elchfan

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    Das Anfassen des Glases hinterlässt Fettspuren, die einbrennen und das Glas an dieser Stelle mechanisch stark beanspruchen. Der Kolben kann daher leicht platzen oder reißen, womit die Birne dann wiederum ausfällt.

    Mit der Lichtausbeute hat das nichts zu tun.

    Viele Grüße, Mirko
     
  11. #10 funkenmeister, 01.06.2007
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    mhhh

    erstmal muss ich Schmunzeln bei dem Wort Glühobst fällt mir der alte Elektrikerwitz ein.

    Male deinen Gegenüber auf den rechten Daumen ein Plus Zechen und auf den linken Daumen ein Minus Zeichen, Dann sagst du ihm er möge beide Daumen auf die jeweilige Schläfe setzten. Dann soll er die Augen schließen. Danach fragst du Ihn was er sieht. Er wird sagen nichts. Die Antwort lautet dann klar und schnell. Birne kaputt.


    So zum eigentlichen Thema.
    Ihr habt alle ein wenig recht bei dem Thema.
    Das eigentliche Problem bei den Glühlampen ist die mittlerweile recht hohe Reglerspannung des Generators von bis 14,5 Volt. Zweite Problem ist das die Reflektoren mittlerweile aus Kunststoff sind und die erzeuge Wärme nicht mehr ableiten können. Da beide Glühlampen die gleiche Leuchtzeit haben ist es statistisch gesehen normal das diese nacheinander oder meist sogar unmittelbar nacheinander kaputt gehen. Da die Klemm 56 b nicht mehr die leistung übertagen muss und somit die zweite noch funktionierende Glühlampe nochmal 0,3 Volt mehr abbekommt.

    Tip vom Funki

    Abblendlichtglühlampen, Standlichtlampen und Bremslichtlampen immer paarweise tauschen. Dann ist Ruhe im Karton

    Gruß Kay
     
  12. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Also ersteinmal Offtopic: Ich weiss nicht was gegen den Begriff Glühbirne spricht. Sie ist einfach mal daraus entstanden, dass das Leuchtmittel eine Birnenform hatte und es innerhalb dieser Birnenform glüht. Viel präzisierer geht es doch kaum.

    Das meiste dieser Fettspuren verdampft und setzt sich auf Reflektor und der Streuscheibe/Klarglasscheibe wieder ab (da wo es kalt ist). Dies vermindert die Lichtausbeute!

    Das musst du mir mal näher erklären. Wo sollen die 0,3 Volt denn herkommen?
    Der einzige Unterschied der mir spontan einfällt ist, dass der Leiter nicht ganz so warm wird und daher der Widerstand etwas geringer ist, aber das macht nie 0,3 Volt aus.

    gruss
     
  13. #12 BlackElk, 01.06.2007
    BlackElk

    BlackElk Elchfan

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    Also bis Ablagerungen (vom Finger) auf dem Glas dieses soweit schädigen, daß es wirklich mechanisch kaputt geht, dürfte es wohl einige Jahrzehnte Dauerbetrieb benötigen .....

    Richtig ist, daß sich die Dämpfe auf dem Reflektor niederschlagen, und das ist das eigentliche Hauptproblem mit dem Glühlampen-(nicht)-Anfassen, weil man diese Beläge eben nicht mehr runterbekommt.

    Beim Ausfall einer Lampe fließt logischerweise weniger Strom und an den überall vorhandenen Leitungs- und Kontaktwiderständen fällt damit auch weniger Spannung ab, die dann natürlich an der verbliebenen noch funktionierenden Lampe zu einer geringfügig höheren Spannung führt.
    Da der Glühfaden in dieser aber bereits auch schon in der Nähe der Lebensdauer ist, geht es dann ziemlich schnell auch auf deren Exitus zu ....
     
  14. #13 funkenmeister, 01.06.2007
    funkenmeister

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    Is klar *LOL*Kernkraftjupp will mich wieder festnageln. *LOL*
    Die o,3 sind eigentlich nur Sinnbildlich genannt worden.Quantitativ anstatt Qualitativ ;)
    Die Spannug der Klemme 56b wird nach dem Lichtmodul höher beim Ausfall einer Glühlampe . Aufgrund der geminderten Stromstärke.

    Das Ohmsche Gesetz muss ich da sicherlich nicht mehr hinzufügen und die Stromdichte mit den spezifischen Leitwerten von Kupfer in zusammenhang des Gesamtleiterinnenwiderstandes bei einer konstanten Querschnittsfläche zu einer verminderten Stromdichte.

    Du Kernkraftler du , Spannungserhöhungen aufgrund von Leistungsänderungen kennt ihr ja bei euren Supraleitern mit 18 facher Sicherheit nicht. Motto Hauptsache 50 Hz
    Das ist gelebte Kraftfahrzeugtechnik mit allem auch für Profis unverständlichen Mysterien ist da organischer.


    So lieber Jupp

    Habe jetzt keine Lust mehr und gehe Feiern.

    Gruß

    dein Endverbrauchender Funki.


    Achso mit Atom oder Kohle ist langweilig Diesel ist geil.
    http://www.thw-wanne.com/cms/modules.php?name=News&file=article&sid=74
     
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  16. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Brauchst du mir nicht erzählen. Die Notstromdiesel (3 MW Leistung jeder) machen in aller Regel deutlich mehr Ärger und Arbeit als der Reaktor ;).

    gruss
     
  17. #15 funkenmeister, 01.06.2007
    funkenmeister

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    Aber bitte fahrbar die drei MW. *LOL* *LOL* *LOL* *LOL*
     
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