Rechte Antriebswelle klappert oder klackert! Was kann man tun?

Diskutiere Rechte Antriebswelle klappert oder klackert! Was kann man tun? im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo! Vor rund einem Jahr hatte ich neue Federbeine und Domlager eingebaut. Danach hatte ich Klappergeräusche (oder Klackergeräusche) aus dem...

  1. #1 bingoman, 15.08.2013
    bingoman

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    Hallo!
    Vor rund einem Jahr hatte ich neue Federbeine und Domlager eingebaut. Danach hatte ich Klappergeräusche (oder Klackergeräusche) aus dem Bereich der VA beim Überfahren von Bodenunebenheiten. Vornehmlich von rechts vorne und nur bei kühleren Außentemperaturen. Wenn es sommerlich warm ist, hört man rein gar nichts. Die üblichen Verdächtigen wie Traggelenk, Stabilager, Koppelstangen, Querlenkerlager konnte ich bald ausschließen. Ich gab dann aber auf in der Hoffnung, die Geräusche würden sich irgendwann verflüchtigen. Kam leider nicht so.

    Ich bin mir mittlerweile sicher, daß die Geräusche vom Zwischenlager der rechten Antriebswelle kommen. Wenn ich die Welle mit der Hand hin- und bewege, bekomme ich das etwa gleiche Geräusch zu hören. Meine Vermutung: Das Fett im Gelenk ist zu trocken, zu zäh. Was kein Wunder wäre wegen der genialen Führung des Hosenrohrs ohne Hitzeschild zum Zwischenlager.

    Frage: Kann ich das Gelenk vom Zwischenlager im eingebauten Zustand neu abschmieren?

    Grüße
     
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  3. Andy1

    Andy1 Elchfan

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    Da bisher niemand geantwortet hat:
    Oelablaßwanne unterstellen
    z.B. etwas Getriebeöl auf das Lager gießen(wenn möglich vorher Abdeckung entfernen)

    Vielleicht hilft's eine Zeit lang . . . :wacko:
     
  4. #3 bingoman, 17.08.2013
    bingoman

    bingoman Elchfan

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    Ist wohl das Sommerloch ?(

    Lotti lößt grüssen :D
     
  5. #4 bingoman, 17.08.2013
    bingoman

    bingoman Elchfan

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    Ich muß meinen eigenen Beitrag korrigieren, weil ich die Situation falsch in Erinnerung gehabt hatte. War gerade unter dem Elch gelegen. Das Hosenrohr bzw. Abgaskrümmer (ist ja ein Teil) verläuft nicht unmittelbar beim Zwischenlager, sondern mittig unter der Zwischenwelle. Von daher ist also meine Vermutung vom trockenen Fett wenig wahrscheinlich. Aber man käme recht gut an das Zwischenlager ran, man muß unten nur die eine längliche Kunststoffverkleidung abschrauben. Mal sehen, ob und wann ich mir das antue... :S
     
  6. tds

    tds Elchfan

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    Das kann auch was anderes sein. Nimm doch mal den Wagen auf die Bühne, Motorstethoskop auf die Ohren und dann lass mal den Motor mit eingelegtem Gang laufen. Grösste Vorsicht dabei, ist klar, oder? Aber so kannst Du das Geräusch recht gut lokalisieren.

    Nicht immer kommt es daher, wo man es vermutet, das durfte ich grade diese Woche erleben. Mein Elch hatte ja permanent ein schleifendes Geräusch unter Last, d.h. ab 80 km/h beim Beschleunigen, normalem Fahrbetrieb und beim Abbremsen mit Motor. Beim Auskuppeln nie. 3 MB Werkstätten sagten mir (ohne weitere Diagnose): Das Getriebe ist defekt. Daraufhin habe ich das Getriebeöl untersuchen lassen. Keine Späne drin. Eine freie Werkstatt meinte: Lass schleifen, bis es lauter wird, weil es auch durchaus etwas anderes sein kann. Meine Vermutung war das linke Radlager, weil der Vorbesitzer damit mal über einen Balken geprescht war.

    Also habe ich das Geräusch geduldig ertragen. Nach der Kontrolle des Getriebeöls und einem MoS2-Zusatz war es etwas leiser.

    So, letzte Woche hatten wir den Elch auf der Bühne und u.a. die hintere Auspuffhalterung, die abgegammelt war, aus dem Gummiring gezogen. Schweissen ging nicht mehr.

    Seit dem Tag ist das schleifende Geräusch **weg**. Jetzt höre ich wieder den Motor, die Rollgeräusche auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen...

    Woran lag es? Zusammen mit dem Meister sind wir die Möglichkeiten durchgegangen. Das Endrohr wird am Halter vibriert haben, von da aus ging das Geräusch durch die Bodengruppe, vorne links wurde es an der 'Vorderkante' des Elchs reflektiert und verursachte durch die überlagernde Resonanz/Frequenzüberlagerung 'irgendwo links im Motorraum' das Geräusch.

    Auch die Frage, warum das erst so ab 80 km/h anfing, war irgendwann geklärt. Mich hatte schon ein paar Mal gewundert, dass das Geräusch bei starkem Seitenwind von rechts lauter wurde. Durch den Fahrtwind wurde der Endschalldämpfer und das Endrohr stärker zur linken Seite gedrückt, so dass das Endrohr Kontakt mit dem abgerosteten Halter bekam und die Vibrationen stärker übertragen wurden.

    Ist das geil?
     
    Schrott-Gott gefällt das.
  7. #6 Homer_MCSM, 19.08.2013
    Homer_MCSM

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    Das ist aber echt mal klassisch von hinten durch die Brust ins Auge :D
     
  8. #7 bingoman, 19.08.2013
    bingoman

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    Leichter gesagt wie getan, weil das Geräusch ja ausschließlich beim Fahren auftritt ?(

    Mittlerweile bin ich schon wieder so weit, es so zu lassen wie es ist. Es stört ja nur mich. Meine Frau als eigentliche Hauptfahrerin interessiert es überhaupt gar nicht. Ich glaube sie hört es noch nicht mal :D

    Grüße
     
  9. tds

    tds Elchfan

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    Nimm eine Bühne mit Spindeln (wo die Arme unter die Träger gesetzt werden). Leg den 2. Gang ein, Bühne hoch. Leiter daneben stellen, durch das offene Fahrerfenster den Wagen starten und laufen lassen. Soweit ich weiss, darf auf der Bühne niemand im Fahrzeug sitzen.

    Aber alles natürlich auf eigenes Risiko! Für Schäden, die durch unsachgemässes Arbeiten entstehen, bin ich nicht haftbar...
     
  10. #9 bingoman, 19.08.2013
    bingoman

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    Lass gut sein, tds. Die Luft bei mir ist wieder raus. Ich werde den Fall zu den Akten legen, ist einfach zu müßig. Die Ursachenfindung würde nicht mal mit Bühne klappen, weil nur bei niedrigeren Temperaturen und Bodenunebenheiten (Kanaldeckel, Strassenflicken) dieses Klackern/Klappern auftritt. Siehe Eröffnungs-Fred. Die neuen Federbeine sind deutlich härter als die ausgelutschten Original-Teile. Da liegt wohl der auch Hund begraben. Irgendwas klackert seitdem bei den beschriebenen Bedingungen, was vorher nie aufgefallen war. Es hat sich aber bisher als rein akustisches Problem geäusserst. Ich tippe halt als letzte Möglichkeit auf das Gelenk am Zwischenlager. Aber was soll's?
     
  11. #10 bingoman, 02.09.2013
    bingoman

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    Eigentlich hatte ich das Thema mit dem Klackern schon wieder aufgegeben. Bin dann aber über diesen Thread im A-Klasse Forum in motortalk gestolpert. Ich hatte mich ja zuletzt auf die Gelenke der Antriebswellen versteift. Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, dass auch ein Bremssattel klackern kann.

    Letzte Woche hatte ich mir rechts vorne das Ganze mal angeguckt. Wenn man den Bremssattel im eingebauten Zustand mit der Hand kräftig hin und herbewegt, merkt man tatsächlich ein kleines Spiel. Vom Geräusch her kommt es an das Klackern ran, wonach ich seit einem Jahr suche. Ich habe dann den Bremsattel rausgemacht und mir die Führungsbolzen angeschaut. Relativ trocken, aber nicht schwergängig. Habe dann die beiden Bolzen mit Plastilube einfettet und wieder montiert. Beim Spiel hat's aber kaum was gebracht.

    Die Frage was sich mir jetzt stellt: Dürfen oder müssen die beiden Bolzen ein kleines Spiel in den Führungen haben, wenn man an den Bremssattel rüttelt, oder nicht?

    Grüße
     
  12. hanna

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    Guten Tag, wenn Sie das Geräusch unter den genannten Bedingungen wieder hören, Fuß leicht auf die Bremse (so nehmen Sie das Spiel von Bremssattel weg) und den nächsten Gullideckel suchen, wenn dann Ruhe ist haben Sie den Fehler evtl. eingekreist.

    mfg. hanna
     
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  14. zuendi

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    Es kann ja jeder seine Meinung haben, meine ist aber diejenige - wenn da was klappert stimmt da was nicht und wenn da was nicht stimmt, könnte es nicht nur Dein Leben in Gefahr bringen. Daher würde ich unbedingt und mit allen Mitteln ergründen, was da faul ist und mit dem Wissen, kann man entscheiden, ob eine Weiterfahrt gefahrlos möglich ist.

    Okay, ich bin beruflich jahrzehntelang vorbelastet und habe mehrmals Situationen erlebt, wo irgendwas am Fahrzeug Geräusche und / oder Vibrationen erzeugt hat und ich in einigen Fällen ein ungeheures Glück hatte, keinen schweren Unfall verursacht zu haben, so schwerwiegend war der Defekt. Ich war auch mal jünger und draufgängerischer und habe nicht alles so eng gesehen, aber bei einigen Sachen unterbrach ich sogar die Fahrt und untersuchte, das noch vor Ort. Das war in 2 Fällen mein Glück und ich fuhr nicht ein Meter weiter, sonst würde ich vielleicht heute nicht mehr leben.
    Seitdem fahre ich immer, mit einem Ohr am Fahrzeug und mit dem anderen auf der Strasse, das heißt sehr bewusst und aufmerksam.
    Beispiel dazu:
    Ich war mit einem LKW (20t) unterwegs und von "unten" kam ein brummendes Geräusch, was da so nicht hingehörte und geschwindigkeitsabhängig war. Also nicht drehzahl-, bzw motorabhängig, bzw. auch nicht vom Getriebe, nein = rein von der Geschwindigkeit. Also was könnte das sein und ich bildete mir ein, das es lauter wurde. In einer Kurve (Landstrasse) fing plötzlich, die Lenkung an zu flattern - also Alarm. Ich angehalten, ausgestiegen und da qualmte es schon von der Vorderachse - Fahrerseite. Also den Wagenhaber drunter und man konnte das Vorderrad um 10cm hin und her "kippeln". Feierabend und damals gab es kein funk, oder Handy! Und als die Werkstatt es vor Ort reparierte - Stunden später, sagte der Schlosser - da haste Glück gehabt, noch ein paar Meter und Du hättest das Vorderrad verloren, die Radlager haben sich aufgelöst, die Achse war ausgeglüht und das auf wenige Kilometer!
    Ich habe noch mehr solcher Geschichten auf Lager, so ist das nicht! B-)
     
  15. #13 bingoman, 03.09.2013
    bingoman

    bingoman Elchfan

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    Ja hanna. Ist wahrscheinlich so die einzige Chance, es weiter einzukreisen. Eine "Teststrecke" hätte ich schon im Visier, jetzt muss nur noch die Außentemperatur auf 10°C runter. Momentan ist es viel zu warm, damit's klappert :D

    Danke für den gutgemeinten Rat. Dieses Klackern/Klickern ist aber nun wirklich nicht lebensbedrohlich. Ist nur ein akustisches Problem. Ich setze aber alles daran, die Ursache zu finden, weil es mich persönlich nervt und ich es ganz einfach selbst wissen will. Wenn dann die Ursache eindeutig feststeht, kann ich immer noch entscheiden, ob ich was dagegen mache oder ich mich weiter nerven lasse (Kosten-Nutzen Abwägung).

    Ganz anders vor kurzem, wie sich die Beläge der hinteren Trommelbremse ablöst hatten und das linke Hinterrad blockiert hatten. Zum Glück früh beim Losfahren. Wenn einem sowas bei voller Fahrt passiert, dann gute Nacht. Und da hat vorher nichts geklappert oder der Schaden sich sonst irgendwie angekündigt.

    Grüße
     
Thema: Rechte Antriebswelle klappert oder klackert! Was kann man tun?
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