W168 sandwichboden...was ist da drinne??

Diskutiere sandwichboden...was ist da drinne?? im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; hallo, ich bin neu hier...habe selber keine a-klasse...aber vielleicht bald... die a-klasse wurde ja bekanntlich als EV(Electric...

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  1. #1 RoughRider, 13.03.2008
    RoughRider

    RoughRider Elchfan

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    hallo,

    ich bin neu hier...habe selber keine a-klasse...aber vielleicht bald...

    die a-klasse wurde ja bekanntlich als EV(Electric Vehicle)...sprich Elektroauto...entwickelt...

    als elektroauto hatte die a-klasse ca. 370kg batterien im sandwichboden...mit dieser batterieladung konnte sie ca.200-240km fahren...

    was ist eigentlich mit dem sandwichboden passiert?? ist er noch vorhanden oder wurde dieser entfernt?? wenn er noch vorhanden ist, was ist das drinne??

    gibt es davon fotos??
     
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  3. thei

    thei Guest

    den sandwich boden gibt's noch, da ist der motor drin! ;) bzw. der schiebt sich dann nach unten weg bei nen frontal-aufprall! :)
     
  4. #3 RoughRider, 13.03.2008
    RoughRider

    RoughRider Elchfan

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    aha...

    gibt es da fotos von??

    wie hoch ist der sandwichboden denn so??

    also, im grunde is da NIX drinne oder?? einfach ein "großer" hohlraum??
     
  5. #4 Forthright, 13.03.2008
    Forthright

    Forthright Guest

    Da der Elch zum "Fossilienbrenner" wurde, durchzieht die Abgasanlage den Unterboden, erst mittig (Höhe A-Säule), dann schräg nach hinten links (vor HA und danach links weiter bis zum Heck.
    Somit net ganz "leer"

    Der doppelte Boden ist auch da, um, wie bereits erwähnt, dem Motor das "Abtauchen" bei einem Frontalcrash zu ermöglich, dadurch ist das Riskio des Eindringens in den Fahrgastraum minimiert. Funzt natürlich nur bis zu einer gewissen Aufprallgeschwindigkeit..
     
  6. #5 Elchfan577, 13.03.2008
    Elchfan577

    Elchfan577 Guest

    Hi,
    den Benzin-/Dieseltank net vergessen!

    Die Standheizung ist auch im Sandwichboden.

    Die Autobatterie nutzt ihn auch, hier ist lediglich der Zugang durch den Beifahrerfussraum ermöglicht worden.

    Benzinpumpe und -filter sind auch noch drin.
     
  7. caessy

    caessy Elchfan

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    Und vergesst nicht die F-Cell Versuchs Fahrzeuge auf
    der Basis der A-Klasse !
    Der Sandwichboden hat immer noch ausreichend
    Potential, aber leider nutzt Daimler die Möglichkeiten
    nicht !
    aus heutiger Sicht :
    Duo Antrieb (Hybrid), Verbrennungsmotor gekoppelt mit den
    Leistungsstarken und sehr leichten kompakten
    Lipozellen....(Lithium Polymer Batterien)
    Platz dafür ist vorhanden ! Die E-Technik ist ausgereift
    und bezahlbar ! (Gibt es sogar im Spielzeug heutzutage....)
    Warum es leider noch nicht in 1:1 Autos gibt ?
    Ganz einfach !
    Der Rohstoff Erdöl ist immer noch zu billig zu haben
    in den Augen von Daimler !
    Und nach dem System Erdöl als Antriebsquelle, dafür muss
    Daimler nichts für ausgeben bei Neuentwicklungen !

    Und selbst die geringen Neu Investitionen ist für Damiler
    das angeblich zu teuer ! Wird abgewehrt mit dem Grund,
    der Kunde will das nicht, der eventuelle Mehrpreis wird nicht
    akzeptiert !
    Was natürlich Humbug ist, denn man muss nichts neues
    Entwickeln, die Technik ist bereits vorhanden und billig
    ist diese auch inzwischen, das es nicht mehr kostet sollte
    in Großserie, wie ein Comand Gerät !
    *mecker*
     
  8. cooper

    cooper Elchfan

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    Leider nicht serientauglich, und zwar aus mehreren Gründen: Bei Frost geht die Brennstoffzelle auf Dauer kaputt, weil das Wasser darin gefriert (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/104138), große Mengen des Wasserstoffs diffundieren durch die Druckbehälter (nach 2 Wochen ist der Tank leer, egal ob du gefahren bist oder nicht), es gibt praktisch keine öffentlichen Tankstellen und zur Erzeugung des Wasserstoffs werden Erdölprodukte verwendet, wobei eine ganze Menge CO2 frei wird -- die Unabhängigkeit vom Öl und die CO2-Ersparnis sind reine Märchen. Siehe auch http://mirko-doelle.de/?pagename=Wasserstoff-Luege

    Mal abgesehen davon sind die Brennstoffzellen-Autos unbezahlbar. Honda will jetzt trotz aller Probleme ein paar hundert Autos in Japan und den USA für 500 Dollar an handverlesene Kunden leasen. Verkaufen nicht, weil das Stück mit 1,5 Millionen Dollar doch einwenig teuer ist.

    Aha. Klar, weil's in Spielzeugen steckt, kann man das auch in die Autos tun, logisch. Die ersten serienreifen Li-Ios (noch keine LiPos) wurden gerade erst entwickelt und sollen nächstes Jahr in Serie gehen (siehe .http://www.heise.de/newsticker/meldung/105021).

    Und bezahlbar bleibt das bestimmt auch, so ein Akku mit 37 Volt und 5500 mAh kostet ja auch nur so 400 Euro. Damit kommst du aus der Garage und vielleicht noch vom Hof. In Autos werden Lipos mit 400 bis 700 Volt und mehreren Kilo-Amperestunden eingesetzt, nur so erreicht man Reichweiten von 150 bis 200 km.

    Das ganze ist so teuer (die Auto-Industrie schätzt 20-30 Tausend Euro für einen einzigen Auto-Akku), dass sie planen, dir das Auto ohne Akku zu verkaufen (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/102037) -- den Akku sollst du dann leasen. Was für dich als Kunde durchaus Vorteile hat, für die Autobauer aber zumindest bei momentaner Technik ein reines Verlustgeschäft sein dürfte.

    Nett ist auch, sich mal einen Unfall vorzustellen. Hier mal ein paar Videos, was mit einem Lipo passiert, wenn er infolge Überhitzung beim Laden oder mechanische Beschädigung einen Kurzschluss hat-- z.B. weil er bei einem Unfall zuammengequetscht wird, was in jedem Fall einen Kurzschluss der einzelnen Lipo-Zellen zur Folge hätte. Die Akkus in den Videos sind Modellbau-Akkus, von der Größe einer Zahnpastatube oder einer halben Zigarrettenschachtel, mit zwei oder drei Zellen. Stellt euch das mal mit einem Akku mit etlichen Dutzend Zellen in der Größe einer halben Matraze vor:

    http://de.youtube.com/watch?v=sNeeIzaeYDo
    http://de.youtube.com/watch?v=z3o_2mwRPdw
    http://de.youtube.com/watch?v=4OsBc8RqSKU

    Und das schönste: Mit Wasser löschen ist nicht, auch nicht mit Schwerschaum o.ä. Weil Lithium nun mal ziemlich heftig mit Wasser reagiert. Die Feuerwehr darf dann also zusehen, wo sie ein TroTLF oder genug trockenen Quarzsand herbekommen, um das Feuer wenigstens so lange einzudämmen, bis sie die Leute aus den Autos rausgeschnitten haben.

    Da stimme ich dir voll zu. Wir haben bis heute keinen Ersatz gefunden, der bezüglich Energiedichte, Volumen und Preis auch nur annähernd an fossile, biologische oder synthetische Kraftstoffe heran käme.

    Sorry, aber das hat nichts mit der Realität zu tun. Geforscht wird viel, man sehe sich nur mal an wie lange die Totgeburten Brennstoffzelle schon rum rollen, die Ergebnisse sind aber ziemlich mager.

    Schauen wir mal, was sich in 5-10 Jahren tut. Momentan ist das alles noch immer Zukunftsmusik.

    Viele Grüße, Mirko
     
  9. xelos

    xelos Elchfan

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    Also der doppelte boden dient haubtsächlich dem schutz der insassen bei einem unfall..auch wenn hier mal vorgesehen war die brennstoffzelle zu integrieren..die aber erst in ein paar jahren wirklich serienreif sein wird..die farzeuge sind noch immer sehr weit weg von der serienreife...

    Reykjavik, 13. Juli 2007 – Mit der Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell ist jetzt der erste Brennstoffzellen-PKW in Island unterwegs. DaimlerChrysler hat das emissionsfreie Fahrzeug heute an die Unternehmen Landsvirkjun und Reykjavik Energy übergeben. Die beiden Energieversorger werden das Fahrzeug zunächst für ein Jahr in ihren Fuhrparks unter realistischen Bedingungen einsetzen.

    Brennstoffzellenfahrzeuge sind die Zukunft
    Gudmundur Thoroddsson, CEO von Reykjavik Energy meint: „Auf dem Weg zur nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft spielt das Thema Mobilität eine ganz zentrale Rolle“. Das Unternehmen hat sich vorgenommen, mehr als die Hälfte der Fahrzeuge der Firmenflotte mit alternativen Kraftstoffen zu betreiben. „Wir sind davon überzeugt, dass Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb die Zukunft gehört.“, so der Geschäftsführer. Anfang 2008 wird DaimlerChrysler die nächste A-Klasse F-Cell nach Island liefern. „Der Einsatz unserer A-Klasse mit Brennstoffzellenantrieb in Island ist ein Musterbeispiel für nachhaltige Mobilität. Denn der Wasserstoff wird vor Ort mit geothermischer Energie oder Wasserkraft hergestellt. Hundertprozentig umweltfreundliches Fahren ist damit in Island bereits Realität“, erklärt Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung und Vorentwicklung Fahrzeugaufbau und Antrieb sowie Umweltbevollmächtigter der DaimlerChrysler AG.
    Größte Brennstoffzellen-Flotte weltweit
    DaimlerChrysler betreibt mit über 100 Fahrzeugen die größte Brennstoffzellen-Flotte weltweit: Konzeptfahrzeuge, Pkw, Transporter und Citaro Stadtbusse. Das Unternehmen verfügt über Daten, Know how und Erfahrungen von mehr als drei Millionen emissionsfrei zurückgelegten Kilometern. Gut eine Milliarde Euro hat DaimlerChrysler seit Mitte der neunziger Jahre in die Forschung und Entwicklung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb investiert. Neben effizienten Verbrennungsmotoren und alternativen Kraftstoffen ist die Brennstoffzellen-Technologie ein wesentlicher Bestandteil der Antriebsstrategie.

    Elektrische Energie mit hohem Wirkungsgrad
    Eine Brennstoffzelle erzeugt durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff elektrische Energie mit einem sehr hohen Wirkungsgrad - etwa doppelt so hoch wie der eines Verbrennungsmotors, unabhängig davon, ob dieser mit konventionellem Kraftstoff oder Wasserstoff betrieben wird. Bei der A-Klasse F-Cell passen das komplette Brennstoffzellensystem sowie die Wasserstofftanks in den Unterboden des Fahrzeugs. Somit bleibt der Platz im Innenraum und Kofferraum komplett erhalten. Die Brennstoffzelle der Schwaben hat einen Aktionsradius von rund 160 Kilometern. Der drehmomentstarke Elektromotor leistet 88 PS und soll sowohl in der Stadt als auch über Land ein dynamisches Fahren erlauben. In rund 14 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Brennstoffzellen-Fahrzeuge emittieren ausschließlich reinen Wasserdampf.
     
  10. #9 Eifelelch, 14.03.2008
    Eifelelch

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    Hallo,

    einen kleinen Atomreaktor unter der Haube wäre nicht schlecht,Power ohne Ende-
    nur alle paar Jahre zum Brennstabtausch nach Gorleben oder Sallerfield :-)
    Auf Koffergrösse geschrumpft wird damit zuhause geheizt und Strom produziert,dient als Antrieb für Auto,Motorrad&Rasenmäher-einfach nur durch umstecken.
    schöne vision oder totaler Quatsch?







    gruss
     
  11. #10 RoughRider, 14.03.2008
    RoughRider

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    danke für die antworten...dann weiß ich ja jetzt, was sich im sandwichboden so tut...


    ELEKTROANTRIEB
    der elektroantrieb mit batterien ist heute SOFORT möglich, die technologie steht bereit und kann SOFORT eingesetzt werden...man muss nix mehr entwickeln...

    so wie z.b. bei der brennstoffzelle...

    die b-zelle ist eine alibiprojekt der industrie...

    die industrie möchte nicht vom verbrenner weg, weil sie sehr gut an der geschichte verdient und auch schon viel geld für/in die zukunft des verbrenners investiert hat...

    es macht den anschein, dass ja so viel an der b-zelle geforscht wird und dass es unsere zukunft ist...IST SIE NICHT...die b-zelle kommt NIE in serie in die autos...es ist ein schöne hinhaltetaktik der industrie...dir forschen ja soviel dran, aber es wird nicht fertig...SCHADE müssen wir weiter mit verbrennern rumfahren...OHHH

    schöne videos hast du da gepostet...von ALTER technologie...heute sind die batterien deutlich weiter und brennen nicht mehr, wenn man die richtigen einsetzt...

    hier ein link zu einer deutschen firma:

    link

    Li-Poly sind auch schon serienreif....siehe KOKAM

    diese brennen auch NICHT...das wurde in diversen tests bewiesen...

    klar ist die technologie teuer, aber nur wegen der stückzahlen...

    noch ein paar worte zum hohen wirkungsgrad der b-zelle...

    der ist genau so schlecht wie im verbrenner...0,3-0,45 nur für den wasserstoff...und das IM LABOR...in der serie dürfte der noch deutlich schlechter werden...

    die ganze idee hinter der b-zelle ist totaler schwachsinn...

    die stellen z.b. aus diesel erst einmal wasserstoff her und fahren dann mit dem wasserstoff elektrisch...

    bei der herstellung des wasserstoffes aus diesel entstehen weiterhin emissionen...der erfolg für die umwelt ist weiterhin gleich NULL...man kann also einfach weiterhin mit diesel fahren...
     
  12. cooper

    cooper Elchfan

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    Klar, kann eingesetzt werden. So wie ich auch das Auto mit ner Kurbel anlassen kann. Warum wird's nicht gemacht? Weil die heutigen serienreifen Elektroautos allesamt mit Blei-Akkus fahren. Mit anderen Worten, 1/3 bis die Hälfte des Gesamtgewichts entfällt allein schon auf die Akkus. Wie z.B. beim Honda Prius.

    Leider unterliegen diese herkömmlichen Blei-Akkus auch einer Alterung, nach 4-5 Jahren müssen sie erneuer werden. Kostenpunkt etliche tausend Euro.

    Also insgesamt recht wenig wirtschaftlich wegen hohem Gewicht und hohen Wartungskosten. Deshalb gibt's davon nur so wenige.

    Sag ich ja.

    Negativ, was du in den Videos gesehen hast sind aktuelle Lithium-Polymer-Zellen. Nicht die deutlich älteren Lithium-Ionen-Zellen, wie sie diese "deutsche Firma" anbietet. Deren Ladungsdichte ist nämlich erheblich niedriger als bei den aktuellen Lithium-Polymer-Zellen.

    Und wenn man sich die Seiten mal genauer ansieht, erkennt man, dass es bei dem Keramik-Separator nur darum geht, die spontane Selbstentzündung der Zellen zu vermeiden, wie sie z.B. in Notebook-Akkus vorgekommen sind, weil die bei der Produktion entstehenden Metallpartikel einen Zellen-internen Kurzschluss ausgelöst haben (siehe auch Handy-Akkus und die damit verbundenen Rückrufaktionen von Sony Electrics).

    Bei einer mechanischen Zerstörung der Zelle, wie sie ja nunmal bei einem Unfall auftritt, hilft der Keramikseparator rein gar nichts -- er wird genau wie der Rest der Zelle mit zerstört. Es bilden sich Kurzschlüsse, außerdem tritt Lithium aus. Und wer in Chemie ein bißchen aufgepasst hat, weiß, dass Lithium schon bei simplem Luftkontakt brennt, weil es so reaktionsfreudig ist (was übrigens selbst beim vergleichsweise reaktionsträgen Natrium noch passieren kann).

    Aha. Diese Tests würde ich sehr gerne mal sehen.

    Quatsch. Lipos werden heute in Millionenstückzahlen hergestellt. Sie stecken schließlich seit Jahren in sämtlichen mobilen Geräten. Einmal ist der Grundstoff Lithium sehr teuer (weil nur schwer zu gewinnen), und zum anderen ist es der sehr komplexe Fertigungsprozess mit den hohen Ausschussraten, der die Produktion so teuer macht.

    Und wie gesagt, ich rede nicht von Lithium-Ionen-Akkus -- diese haben eine deutlich geringere Energiedichte und haben noch diverse andere technologische Nachteile -- und sind allenfalls eine Krücke, die eingesetzt wird, bis die Lipos irgend wann mal einsatzfähig sind.

    Klingt so als hättest du meinen Artikel gelesen.

    Viele Grüße, Mirko
     
  13. caessy

    caessy Elchfan

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    Nunja, diversen Publikationen kann man glauben, man kann es aber auch wesentlich kritischer beurteilen !
    Nur mal so, ein Geländemotorrad wird in der Schweiz produziert mit Lipo-Technik !
    Auf dem Genfer Autosalon war der erste Kleinwagen vorgestellt worden, der nur
    mit reiner Lipo-Technik läuft.
    Außerdem sehe ich das ja in Kombination mit einem Verbrenner !
    Ähnlich wie die Hybrid, die es ja schon längere Zeit käuflich bei Toyota und Honda zu haben sind.

    Auch das mit dem Explodieren ist so eine Sache !
    Man kann alles zerstören, wenn man will. Geht man damit vernünftig um, passiert da nichts.
    Eine Kokamzelle (mein Männe nutzt die selber) explodiert nicht, auch wenn mutwillig verpolt
    wird.
    Wenn ich eine herkömmliche Autobatterie verpole, ist es meine Dummheit, da gibt es kein
    Aufschrei in der Öffentlichkeit "Zu Gefährlich" !
    Wenn ich im statt Diesel Benzin tanke und trotzdem so lange fahre, bis nichts mehr geht,
    ist das nur "Gefährlich" für meinen Geldbeutel und das einige Gehirnwindungen bei mir
    wahrscheinlich verpolt sind ! Ob das aber Gefährlich ist ?
    *kratz*
    Also Mirko, keine Kritik, aber Deine Info ist inzwischen durch die rasante vorschreitende
    Technik überholt, es geht heute besser, weit aus besser und weniger "Gefährlich" !

    Dafür muß ich nicht studiert haben, sondern nur aufmerksam den Medienberichten und Unabhängige
    Sachverständige nur genau zuhören. Darum rücke ich von meiner ersten Aussage im Grundkern nicht ab,
    da ich davon überzeugt bin, wenn die politischen Kriterien,
    die Lobiismus-Macht und der Grundstoffpreis des Rohöl sich nicht ändert !
    Nur einer der drei Punkte müßte sich ändern und wir hätten in
    absehbarer Zeit solche Autos.
    Es kommt sicher, ich hoffe durch die EU auch möglichst schnell !
    Nur durch die Besteuerung des Emissionsausstoß wird alternative Technik voran getrieben !
    Das andere braucht Zeit und vor allen Dingen noch viel sachgerechte Information an der
    Öffentlichkeit und kein falscher Publizismus
     
  14. #13 RoughRider, 14.03.2008
    RoughRider

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    gut, bleiben wir mal kurz bei den preisen der komponenten...

    es gibt im grunde 4 große posten...

    1. motor
    2. umrichter
    3. ladegerät
    4. akkus

    die ersten drei kosten momentan bei der geringen stückzahl jeweils ca. 5000€ +/- 1000€...

    was kostet ein verbrennungsmotor, wenn man einen neuen bei audi haben möchte?? mal schnell das doppelte...und das bei den stückzahlen...

    würden die komponenten für EVs in größerer menge hergestellt werden, dann würde der preis ziemlich schnell auf 1/10 sinken...und damit ist man DEUTLICH günstiger als bei den teilen von verbrennern...


    AKKUS
    es gibt den NAGELEINDRING-Test...da wird ein nagel bei belastung der zelle durch diese geschossen...UND die zellen brennet NICHT...

    hier kannst du darüber bei KOKAM lesen...

    KOKAM


    ob LI-Io oder Li-Poly alles besser als blei-gel-akkus...

    GAIA erreicht mit Li-Io 150 Wh/kg...
    KOKAM liegt mit Li-Pol knapp drüber 160Wh/kg...

    natürlich werden die zellen heute in großer stückzahl gefertigt...nur welche zellen?? kleine zellen, die großen zellen, welche gut für einen EV wären, werden heute noch in sehr kleiner stückzahl gefertigt...
     
  15. #14 Dobermann03, 14.03.2008
    Dobermann03

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    Das Merkel ist eben grade dabei gerade dies zu verhindern. Die Autoindustrie ist neben der Energieindustrie nunmal wichtigster Sponsor und Beraterlieferant unserer so hochgeschätzten, und natürlch bürgernahen und ehrenwerten Parteienlandschaft. Bürgerinteressen stören da kaum jemanden.
     
  16. caessy

    caessy Elchfan

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    Das ist ja grad die große Schei... ! *mecker*
    Ob nun Merkel, oder wer auch immer !
    Nur Marionetten der Lobiismus-Macht aus der Industrie !

    Von dort kommt immer Druck :
    Wenn Du nicht kuscht, "Merkellein" machen wir einfach Dicht
    und Du hast ein soziales Problem am Hals.
    Und es sind andere Größenordnungen, wie bei Nokia in Bochum !

    Da kann man nur hoffen, das die EU Komission sich nicht
    einschüchtern läßt und das Vorhaben durchzieht !
    Denn dann wären ja alle Europäischen Hersteller von betroffen.
    Aber ich verfolge das aktuelle Thema, sieht wohl danach aus,
    das die EU sich von Merkel beeinflussen läßt und der Grenzwert
    wird nach oben korregiert. X(
     
  17. cooper

    cooper Elchfan

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    Na und, wann geht er denn in Serie? Diesen Monat noch? Oder eher 2009 oder 2010? Oder ist etwa, wie so oft, die Serienproduktion noch nicht abzusehen?

    Auf dem Genfer Autosalon zeigen sie auch jedes Jahr, seit über einem Jahrzehnt, Wasserstoffautos. Und, wo sind die vielen Serien-Wasserstoff-Autos?

    Der Genfer Autosalon ist eine Show, nichts anderes. Ich dachte das hätte sich inzwischen rumgesprochen.

    Hallo? Es geht um das Verhalten bei Verkehrsunfällen. Und die fragen nicht nach sachgerechter Verwendung. Wahrscheinlich wird man die Lipos innerhalb der Fahrgastzelle unterbringen müssen, um sie bei einem Crash möglichst gut vor Zerstörung zu schützen. Nachteil: Werden die Zellen doch zerstört, geht's den Leuten um so schneller ans Leder.

    ... so wie alle Lipos mit integierter Schutzschaltung (heute Standard bei Notebooks & Co.) auch. Die meisten Modellflieger sparen sich halt den Überlastungs-/Verpolungsschutz und die (gewichtsträchtige) Kapselung. Es hat auch keiner von Verpolung geredet, die wird im Auto schlicht nicht möglich sein.

    Es geht um Kurzschlüsse innerhalb der Zellen, wenn die Zellen zerstört werden (Unfall eben), und darum, was passiert, wenn die Zellen aufgerissen werden. In beiden Fällen helfen dir auch Kokam-Zellen nichts, denn auch in diesen Zellen befindet sich Lithium, und das brennt nun einfach mal, wenn es an die Luft kommt.

    Da kann man sich auf den Kopf stellen und grinsen, nutzt gar nichts, gegen Physik und Chemie ist nunmal einfach kein Kraut gewachsen. Und eine Kapselung des Lithiums auf Molekülbasis kommt leider nicht in Frage, weil dann der Akku nicht mehr funktioniert.

    Hast du mal auf das Datum der Meldungen gesehen, die ich verlinkt habe? Falls nicht, hol das mal nach. Wer noch aktueller sein will, braucht glaube ich eine Zeitmaschine.

    Aha. Na der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge...

    Vielleicht solltest du das endlich mal tun. Die Aussagen dieser Leute habe ich schließlich verlinkt. Und die sagen, geht leider noch nicht, ist alles noch Zukunftsmusik.

    Ahaaa, also geht's mit der heutigen Technik vielleicht doch noch nicht? Weil warum sollte man sonst noch "absehbare Zeit" warten müssen? Warum wird dieser Lipo-Kleinwagen noch nicht in Serie produziert? Wie ich schon sagte, schauen wir mal in 5-10 Jahren.

    Na ich hoffe dass dabei auch richtig gerechnet wird. Denn der Strom kommt schließlich auch nicht einfach so aus der Steckdose und der Wasserstoff ebenfalls irgend wo her (und dabei wird eine ganze Menge CO2 produziert -- halt an der Tankstelle, nicht mehr im Auto).

    Das nehme ich dir als Journalist übel! Wenn du mit irgend welchen Fakten aufwarten kannst, her damit. Aber meinen Artikel als falschen Publizismus zu diffamieren (wo ich jede meiner Aussagen belegen kann und auch belege) und selbst nicht mehr als lahme Kneipenparolen hervorkramen können ist schlicht und ergreifend eine bodenlose Frechheit! *kloppe*

    Jo. Das muss auch bei anderen Zellen nicht zwangsläufig passieren, bei manchen Zellen klappt's auch erst wenn man sie zwei oder drei mal durchsticht. Hängt auch davon ab, ob z.B. die Folien glatt durchtrennt werden oder reißen, und wie groß die Kontaktfläche zwischen Kathode, Nagel und Anode effektiv ist.

    Was Kokam da so plakativ bewirbt sind die Standard-UL-Tests, die heute jeder Lipo-Akku absolvieren muss, wenn er für die Verwendung in der Elektronikindustrie zugelassen werden will. Die beschreiben eben unter anderem ein Durchschlagen mit einem 5mm-Dorn (an einer einzigen Stelle, nämlich in der Mitte des Packs) und die Belastung mit einem Kolben bei 13kN. Mit anderen Worten, die Zellen halten rund 1,3 Tonnen Druck aus, wenn ein glatter Kolben mit über 3cm Durchmesser da einmal kurz an der dünnsten Stelle drauf drückt. Die Zellen platzen also nicht mehr so schnell wie früher.

    Was aber passiert, wenn die Zellen aufgerissen werden, platzen (weil sie auf ganzer Fläche zusammengedrückt oder gar gefaltet werden), steht in diesen Testergebnissen nicht. Sie sind also für diese Diskussion schlicht ungeeignet.

    ... und aktuelle Zellen bringen es auf mal eben 220-240 Wh/kg. Also plus 50 Prozent gegenüber Kokam.

    Nocheinmal: LiPos und LiIos sind tolle Technologien, ich nutze sie gern in meinen Notebooks, Flugzeugen und Hubschraubern. Wer jedoch schon mal ein Modell nach einem Absturz verbrennen sehen hat, weil der Lipo zerstört wurde, wird einwenig stutzig -- mit NiCd und NiMH-Akkus ist sowas nie passiert.

    Auch ist man es heute überhaupt nicht gewohnt, dass es bei Unfällen brennt. Selbst wenn der Tank aufgerissen wird, läuft die Soße halt aus und man sollte tunlichst nicht rauchen. Passiert Tag für Tag auf deutschen Straßen, ist aber kein Drama.

    In Zukunft wird ein zerstörter "Tank" aber bedeuten, dass das Auto unweigerlich komplett niederbrennt. Inklusive der eingeklemmten Insassen. Wir können es Lithium nunmal nicht abgewöhnen, an der Luft Feuer zu fangen, hat was mit Physik und Chemie zu tun.

    Also, liebe Industrie, weiter machen und bessere und nach Möglichkeit nicht selbstentzündende Akkus entwickeln. Damit wir irgend wann vielleicht ja doch mal zumindest auf Hybrid oder gar ganz auf Elektro umsteigen können (an letzteres glaube ich in den nächsten 10 Jahren nicht, jedenfalls nicht für Mittel- und Langstrecke -- wegen des Aufladeproblems).

    Viele Grüße, Mirko
     
  18. #17 Mr. Bean, 14.03.2008
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  19. #18 RoughRider, 14.03.2008
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    ja klar, wer so denkt, der wird auch in 10jahren noch sagen, dass man in 10jahren wieder schauen soll...

    die verbrennerautos brenne auch des öfteren ab...

    man kann auch ein automatisches löschsystem vorsehen, dass dem Li den sauerstoff klaut...

    bei schlauer konstruktion der batteriebox, kann man das risiko minimieren...

    welche zellen haben denn 240wh/kg?? kann man die schon kaufen?? hersteller??

    habe zwar von den zellen gelesen, aber soweit ich weiss sind das nur prototypen...
     
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  21. #19 Mr. Bean, 14.03.2008
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    Die Frage ist: Wo soll der Wasserstoff den herkommen und wie soll er produziert werden, mit welcher Energie. Der Energiegehalt von Wasserstoff ist dann niedriger als die Eneergei, die zu seiner Produktion benötigt wurde. Auch muß man es schaffen, die Energie dauerhaft im Auto zu speichern. Stell dir vor, du kommst nach 2 Wochen zu deinem Auto und der Tank ist leer. Der Wasserstoff hat sich aufgrund der steigenden Temperaturen im Auto einfach durch die Sicherheitsventile auf und davon gemacht. Schließlich kann man die -250°C nicht dauerhaft einfach durch Isolation halten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff



    Batterien: Das größte Problem dürfte aber immer noch sein, das Batterien nicht ewig halten. Und wer nach 6 oder 7 Jahren einen neuen Accu für seinen Wagen kaufen muß wird sich wundern, was der Kostet ...

    Auch wird der Wagen nach und nach immer weniger Stecke zurücklegen und weniger Leistung haben. Eben auch wegen der schleichenden Batteriezersetzung.
     
  22. xelos

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    Es gibt schon ein gutes und flottes elektroauto..den tesla roadster:

    Unter Strom: Der Tesla Roadster taugt zum Sportwagen
    Kaliforniens erster Autohersteller Tesla bietet einen Serien-Elektro-Sportwagen an

    San Carlos/Kalifornien, – “Elektroautos wurden bisher von Leuten gebaut, die diese gar nicht fahren wollten.“ Martin Eberhard, Chef und Gründer von Kaliforniens erster Automanufaktur „Tesla Motors“ hat da eine feste Meinung. Für ihn glänzten strombetriebene Fahrzeuge bisher vor allem durch eine unzumutbar geringe Reichweite und widerliches Design. Dem hat der in der Computerbranche zum Multimillionär gewordene Ingenieur jetzt seinen Tesla Roadster entgegen gesetzt.
    [​IMG]



    Großer Name
    Der amerikanische Umweltsportwagen ist nach dem Ingenieur Nikola Tesla (1856 – 1943), welcher mit dem von ihm erfundenen Generator Wechselstrom nutzbar machte, benannt. Aber nicht nur die Prominenz aus der Vergangenheit spielt bei diesem glamourösen Projekt eine Rolle. Als Geldgeber für Martin Eberhard, dessen Großeltern vor den Nazis aus Deutschland flohen, fungieren unter anderem die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin. 27 Millionen Dollar steuerte der Mars-Society-Sponsor und Entwickler privater Raumfahrttechnik Elon Musk bei. Den ersten Elektro-Roadster kaufte sich Schauspieler George Clooney. Und einer der schlagkräftigsten PR-Männer für den sauberen Renner ist Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der sich gerne in dem Fahrzeug ablichten lässt.
    Echter Sport
    Was Tesla Motors innerhalb von zweieinhalb Jahren auf die Räder gestellt hat, kann sich sehen lassen. Der in Taiwan gefertigte Motor bringt 248 PS mit. Dabei dreht er wie verrückt: 13.500 Umdrehungen pro Minute sind 5.500 Umdrehungen mehr als die drehfreudigsten Ferrari-Straßen-Motoren zu leisten im Stande sind. Dabei geht es in standesgemäßen 4,1 Sekunden von null auch 100. Die Beschleunigung endet erst bei 210 km/h. Die insgesamt 6.831 Lithium-Ionen-Akkus speichern Strom für eine Reichweite von 400 Kilometern. Der Verbrauch im Stadtverkehr soll in Benzin umgerecht zirka 1,74 Liter auf 100 Kilometer betragen. Zum Aufladen muss das Fahrzeug für drei Stunden an die Steckdose. Der Wagen kostet 70.000 Euro und ist für 2007 bereits ausverkauft. Zurzeit werden Bestellungen für 2008 entgegen genommen.


    zur Fotogalerie (15 Bilder)Weiter geht’s
    Martin Eberhard ist vom Prinzip des leistungsfähigen Elektroantriebs mithilfe von Lithium-Ionen-Akkus überzeugt. Hybridtechnologie hält er für rückschrittlich. Tesla Motors arbeitet zusammen mit Lotus bereits an einer viersitzigen Variante des Sportmodells. Die unter dem Arbeitsnamen „White Star“ geführte Version soll Ende 2009 zu einem avisierten Preis von zirka 42.000 Euro auf den Markt kommen.

    Regen und Sonne
    Die Konstruktion des Sportwagens ist ein englisch-amerikanisches Gemeinschaftswerk. Chassis und Karosserie wurden im nasskalten Norfolk bei Lotus entwickelt. Besonders der Innenraum der elektrischen Flunder sieht stark nach Lotus Elise aus. Im sonnigen Kalifornien mussten die Ingenieure das Problem der Energiespeicherung lösen. Für Martin Eberhard kamen nur leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus, wie sie auch in Notebooks und Handys zum Einsatz kommen, in Frage. Diese sind aber sehr empfindlich und lassen sich leicht entzünden. Damit im Falle eines Unfalls die Insassen nicht wie auf einem elektrischen Stuhl gegrillt werden, waren umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen nötig. So wurde jede einzelne Zelle ummantelt, die Batterie besteht aus elf Sektoren mit je 621 Einzelzellen. Zudem wurde ein spezieller Kühlkreislauf installiert. Jetzt fängt die Batterie nicht einmal Feuer, wenn einzelne Zellen abbrennen sollten.
    Rückgewinnung der Bremsenergie

    Dabei wird ähnlich wie bei einem Hybridfahrzeug die Bremsenergie zurück gewonnen und ebenfalls gespeichert. Der offene Zweisitzer soll in etwa vier Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h erreichen.

    Auch wenn der 3,95 Meter lange und 1,13 Meter hohe Zweisitzer ein Auto für «umweltbewusste Kunden» sein soll, gibt es einigen Komfort an Bord: Neben zwei Airbags, ABS und Traktionskontrolle gehören auch eine Klimaanlage, Sitzheizung sowie elektrische Fensterheber zur Serienausstattung.
     
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