W168 Schlauch vom Kurbelgehäuse zum Saugrohr (A1660180982): Welche Funktion und wie Durchgang prüfen?

Diskutiere Schlauch vom Kurbelgehäuse zum Saugrohr (A1660180982): Welche Funktion und wie Durchgang prüfen? im A-Klasse W168 (1997-2004) Forum im Bereich A-Klasse Forum; Hallo, ich bräuchte bitte 'mal einen Rat: An meinen A168, Benziner, Automatik, gibt es einen Schlauch (MB-Ersatzteilnummer A1660180982) der von...

  1. #1 poly.de, 08.07.2021
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    poly.de Elchfan

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    Hallo, ich bräuchte bitte 'mal einen Rat:

    An meinen A168, Benziner, Automatik, gibt es einen Schlauch (MB-Ersatzteilnummer A1660180982) der von der Oberseite des Kurbelgehäuses zum Saugrohr führt. Auf diesem Bild:

    www.elchfans.de/threads/ansaugbruecke-anschluesse.47713/

    Post #10, rechtes Bild, ist es der ca. 2,5 cm breite schwarze Schlauch, der etwa in Bildmitte fast senkrecht vom Kurbelgehäuse nach oben zum Saugrohr (dort mit 3 bezeichnet) führt und auf dem letzten Stück dünner wird.

    Hier im Forum und auch bei vielen Ersatzteilhändlern im Netz wird dieser Schlauch als "Kurbelgehäuse-Entlüftung" bezeichnet.

    Allerdings: Im DB-Teilekatalog (mb-teilekatalog.info/view_SubGroupAction.php?lang=G&mode=BM&class=1&aggtyp=M&catalog=66K&model=166960&group=01&subgrp=045), dort die Nr. 29, führt dieser Schlauch auf einen längeren Stutzen, der bei normalem Ölstand in das Öl eintaucht.

    Irgendwelche Öldämpfe können von diesem Schlauch also wohl kaum aus dem Kurbelgehäuse in das Saugrohr abgeführt werden. Für mich sieht es eher so aus, als würde dieser Schlauch irgendetwas (flüssiges???) vom Saugrohr zurück in die Ölwanne befördern sollen.

    Die Kurbelgehäuse-Entlüftungen, die ich bisher gesehen habe, waren alles Verbindungen zwischen einem möglichst hohen Punkt am Motor (Ventildeckel o.ä.) und einem Punkt im Ansaugtrakt, an dem bei laufendem Motor Unterdruck herrscht.

    Ich würde deshalb gerne wissen, was es mit diesem Schlauch auf sich hat, weil er bei dem A160, an dem ich gerade den Anlasser gewechselt habe, völlig aufgequollen und undicht ist. Außerdem stinkt es im Auto im Stand bei laufendem Motor sehr heftig nach Auspuff/Öldampf o.ä..

    Wenn ich allerdings in den Anschlußstutzen für diesen Schlauch am Saugrohr puste, habe ich keinen Durchgang (auch nicht, wenn ich es mit Druckluft versuche). Wenn ich an diesem Stutzen sauge, scheint er auch dicht zu sein.

    Ich kann auch nicht erkennen, wohin der Stutzen innerhalb des Saugrohrs führt.

    Wozu also ist dieser Schlauch da und von wo nach wo müßte ich im Saugrohr Durchgang haben?

    Für Eure Antworten bedanke ich mich schon jetzt!

    Schönen Abend noch!

    poly
     
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  3. doko

    doko Elchfan

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    Moin,
    die Postion 29 auf der Teilezeichnung ist der Ölstandgeber, das hat mit der Teillastentlüftung nichts zu tun. Der Ölstandgeber muß ( zumindest zum Teil ) in das Motoröl eintauchen um arbeiten zu können.

    Das ist der Schlauch der Teillastentlüftung. Wie der Name schon sagen, arbeitet diese Entlüftung im Leerlauf und bis ca. Halbgas. Bei diesen Fahrzuständen ist ausreichend Unterdruck im Ansaugkanal ( Drosselklappe geschlossen, bzw. leicht geöffnet ) um durch einen Ölabscheider und einem relativ kleinen Schlauch die Öldämpfe im Kurbelgehäuse abzusaugen. Wenn die Teillastentlüftung undicht ist wird dauernd Nebenluft, die nicht vom Luftmassenmesser gemessen wird, angesogen und bringt die Gemischbildung durcheinander. Meistens leuchtet dann die Motorkontrolle. Bei einer Diagnose wird gern die Lambdasonde oder der Luftmassenmesser als Fehler angezeigt. Dies zieht dann oft teure und unnötige Reparaturen ( Austausch ) dieser Teile nach sich, obwohl nur ein kleiner Schlauch undicht ist.
    Ein undichter Schlauch der Teillastentlüftung bleibt lange unbemerkt, weil diese Entlüftung versteckt und schlecht zugänglich eingebaut ist. Nicht nur bei Mercedesmotoren.
    Unten ein Bild der oberen Teillastentlüftunsschläuche mit Rückschlagventil eines Mercedes Kompressormotors M111evo. Diese Schläuche lassen sich nur sinnvoll tauschen, wenn die Ansaugbrücke zumindest zurückgezogen wird.

    Wenn mehr Gas gegeben wird steigt der Unterdruck vor der Drosselklappe und der angesprochene dickere Schlauch ( oft am Ventildeckel angeschlossen ) übernimmt das Absaugen der Öldämpfe.

    Klaus

    IMG_1934.JPG
     
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  4. #3 poly.de, 08.07.2021
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    Hallo Klaus,

    erst 'mal vielen Dank für Deine schnelle und sehr kompetente Antwort!

    Zwei Sachen sind mir immer noch unklar:

    1) An welchem Anschluß auf der oben verlinkten Teile-Zeichnung geht denn dieser Schlauch hin, wenn er nicht an den Stutzen 28 geht?

    2) Bei mir war der Schlauch nur noch eine aufgequollene, matschige und undichte Angelegenheit. Dicht war er ganz bestimmt nicht mehr. Trotzdem hatte ich einen ganz normalen Leerlauf und die Motorkontroll-Leuchte hat auch nicht geleuchtet. Da ich das Saugrohr sowieso ab hatte, habe ich an den Anschluß am Saugrohr den neuen Schlauch angeschlossen und ihn in etwa so verlegt, wie der alte war, allerdings noch nicht an der Ölwanne angeschlossen. Hintergrund: Da ich den Anlasser von oben gewechselt habe, konnte ich da dran, aber noch nicht an die Ölwanne. Dafür muß ich wohl die nächsten Tage den Motor absenken.

    Der Schlauch ist also an seinem Ölwannen-Ende offen. Trotzdem habe ich auch jetzt einen normalen Leerlauf und keine Motor-Störungs-Anzeige.

    Als ich das Saugrohr draußen hatte, habe ich - wie oben beschrieben - auch geprüft, ob da irgendein Durchgang ist. Aber auch mit ca. 1,5 bar Überdruck und "so fest saugen, wie ich kann"-Unterdruck ging da nichts durch.

    Ich nehme deshalb an, daß da irgendetwas blockiert ist.

    Weißt Du zufällig, von wo nach wo im Saugrohr Durchgang sein sollte? Wenn ich in den Schlauchstutzen rein gucke, sehe ich nur eine Messingbuchse (durch die eine der Saugrohrbefestigungsschrauben geht) aber weder ein Ventil noch sonst irgendetwas, wo die Luft weiter gehen könnte.

    Genauso sehe ich auf der Innenseite des Saugrohrs keinerlei Öffnung, wo der abgesaugte Öldampf in die Ansaugluft eintreten könnte.

    Für Deine Antwort bedanke ich mich noch einmal im Voraus!

    Mit freundlichen Grüßen

    poly
     
  5. doko

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    Der Schlauch ist direkt hinter einer Befestigungsschraube der Ansaugbrücke angeschlossen. Die Öldämpfe werden normal in den Ansaugkannal geleitet. Die Messingbuchse ist dabei eine Art Reduzierstück für die Gase. Ich kenne nicht das genaue Maß, für diese Reduzierung, aber bei anderen Motoren ist es ca. 1mm . Dieser kleine Durchlass setzt sich mit den Jahren durch Ölkohle zu. Man kann mit einem 1mm Bohrer vorsichtig versuchen, den Durchlass frei zu bekommen. Ich nehme dazu gern einen Stück Schutzgasschweißdraht ( 0,8mm ). Wenn ich mich richtig erinnere, wird der eine Befestigungsbolzen von den Öldämpfen umströmt und dann gelangen die Dämpfe entweder in den Hohlraum zwischen den Ansaugkanälen oder direkt in den Ansaugkanal.

    Auf jeden Fall muß man vorsichtig arbeiten, ohne Gewalt. Es ist eine sehr kleine Bohrung.

    Wenn die Bohrung völlig zugekokt ist geht auch keine Nebenluft durch, also keine Auswirkung auf den Motor.

    Klaus
     
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  6. doko

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  7. #6 poly.de, 09.07.2021
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    Hallo Klaus,

    noch einmal vielen Dank für Deine beiden schnellen Antworten! Ich vermute jetzt auch, daß diese kleine Bohrung zu ist. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, müsste diese Bohrung in der Messingbuchse sein, auf die man draufguckt, wenn man in den Schlauchstutzen am Saugrohr reinleuchtet.

    Irgendwo in dem Teil des Saugrohrs, wo die Ansaugluft durch strömt, müßte dann aber auch noch eine Öffnung sein, wo der Öldampf in die Ansaugluft gemischt wird. Weißt Du zufällig, wo genau diese Öffnung ist? Ich frage das, weil ich dann leichter prüfen kann, ob ich wirklich Durchgang habe.

    Meine andere Frage: Um den Schlauch am unteren Ende an die Ölwanne anzuschließen, muß ich ja wohl den Motor absenken. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand werde ich dafür ca. 6 Stunden brauchen. Deshalb die Frage: Wie wichtig ist diese Teillastabsaugung? Frühere Motore hatten die ja wohl gar nicht. Gibt es die nur, um kalifornische Spezialvorschriften zu erfüllen? Oder anders gefragt: wenn ich da nichts anschließe: Stinkt es dann nur im Innenraum oder gibt es da noch irgendwelche anderen Nachteile?

    Ich bedanke mich noch einmal für Deine Mühe!

    Mit freundlichen Grüßen

    poly
     
  8. doko

    doko Elchfan

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    Es stinkt, das Umfeld des Anschlußes wird nach und nach verölt, der Motor zieht Nebenluft über den Anschluß ( zwar nicht direkt, sondern über den Umweg durch den Motor und dann über den größeren Schlauch am Ventildeckel ).
    Also, alles Kleinigkeiten, die nicht weiter Stören. *ironie*

    Klaus
     
  9. #8 poly.de, 12.07.2021
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    Hallo Klaus,

    noch 'mal vielen Dank für Deinen Input! Ich war das Wochenende über unterwegs und sitze erst jetzt wieder vor dem heimischen Rechner.

    Ich denke, Du hast mich überzeugt, daß ich den Schlauch ordentlich an das Kurbelgehäuse anschließen muß, auch wenn ich dafür den Motor absenken muß.

    Mir ist nur noch nicht klar, wie ich 'rausfinden kann, ob ich von dem Stutzen am Saugrohr tatsächlich Durchgang zum Ansaug-Bereich habe. Hast Du da irgendeine Idee? ...das Saugrohr unter Wasser halten und mit 'nem anderen Schlauch Druck auf den Stutzen geben? Oder gibt es da was besseres?

    Auch jetzt wieder vielen Dank im Voraus und noch einen schönen Abend!

    poly
     
  10. doko

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    Einen passenden, sauberen Schlauch auf den Stutzen schieben und durchblasen. Aber, nicht wundern, wenn nicht viel Luft durch geht, das innere Loch ist nur ca. 1mm groß. Also kaum messbar. Raucher sind bei solchen Tests im Vorteil. Man sieht am Ansaugkanal, wo der Rauch austritt.
    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, wenn das Loch im Ansaugkanal verstopft ist reagiert ein A-Klasse Motor M166 kaum darauf. Die größeren und moderneren Mercedes Motoren ( 4-Ventiler ) sind da deutlich empfindlicher. Vor allem die mit Kompressor.

    Es ist eher wichtiger, das durch den defekten Schlauch keine Aussenluft in den Motor gesaugt wird. Diese wird bei mehr als Halbgas durch den Motor über die " große " Kurbelgehäuseentlüftung am Ventildeckel ungemessen vom Luftmassenmesser angesaugt. Dies bringt die Ansauganlage dann schon etwas durcheinander ( Lambdasondenfehler, Luftmassenmesserfehler, usw. ). Bei solchen Fehlern ist oft Falschluft im Spiel.

    Klaus
     
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  12. #10 poly.de, 13.07.2021
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    Hallo Klaus,

    noch 'mal vielen Dank für Deine schnelle Antwort! Das mit dem Schlauch und dem Pusten habe ich schon probiert, allerdings ohne Erfolg (bin allerdings Nichtraucher...).

    Weißt Du zufällig, an welcher Stelle im Ansaugkanal genau die Luft wieder 'raus kommen müßte?

    Und: Ist die 1mm-Öffnung, die da wohl öfter verkokt, durch das Loch vom Schlauchstutzen sicht- und erreichbar, oder muß ich da noch irgendwas vorher demontieren?

    Und noch 'mal vielen Dank im Voraus und noch einen schönen Abend!

    poly
     
  13. doko

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    Moin,

    einfach mal mit einem dünnen Draht ( 0,8mm ) "gefühlvoll " stochern, oder einfach zu lassen, s.o. .

    Klaus
     
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Schlauch vom Kurbelgehäuse zum Saugrohr (A1660180982): Welche Funktion und wie Durchgang prüfen?

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