Serien-Federung aber dennoch hart?

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von YaVuZ, 26.09.2012.

  1. YaVuZ

    YaVuZ Elchfan

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    Hallo Freunde!
    hab bei meinen Elch immer noch Seriendämpfer+Federung. Was ich nicht verstehe ist das mein Elch iwie zu hart sein soll. Wenn jemand hinten sitzt sagt er das mein elch zu sehr springt und jeden unebenheit spürt. Ich selber fühle das vorne nicht so sehr oder vielleicht ist das jetzt eine Gewohnheit. Wenn ich den Wagen von mein Vater fahre C-Klasse W203 da ist es so als würde ich auf der gleichen Strecke auf neuem Autobahnfahre und gar nichts bemerke.
    Ist das bei jedem Elch so der Fall, oder hat mein Elch ne macke?PS: Könnte das mit dem Spurverbreiterung was zu tun haben? ?( (hinten 40,vorne nichts)

    Lg
    YaVuZ
     
  2. AdMan

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  3. #2 Mr. Bean, 26.09.2012
    Mr. Bean

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    Nein. Wie denn auch? Schau dir mal die Achsgeometrie an.

    Das liegt daran, dass du hinten genau auf der Achse sitzt und die Kraft und Bewegungsachse genau durch den Sitzenden. Vorne ist der Elch weicher. Du hast also und die Hinterachse eine Drehbewegung. Durch den Hebelweg ist die Bewegung Vorne geringer. Du sitzt ja näher an der Vorderachse. Nebenbei könnte es sein, das du durch das zusätzliche Gewicht auch schon in den Anschlag der Feder hinten gerätst.
     
  4. Jupp

    Jupp Elchfan

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    keiner mehr; C250CDI
    Ist vielleicht das Sportfahrwerk ab Werk verbaut?

    Ansonsten wird der W168 aber nie an den Federungskomfort der C-Klasse herankommen.

    gruss
     
  5. YaVuZ

    YaVuZ Elchfan

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    @Jupp:
    Wie kann ich das überprüfen?
    Gibts es dämpfer die zumindest besser (Komfortabler) sind als die Serien?
     
  6. #5 bingoman, 28.09.2012
    bingoman

    bingoman Elchfan

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    Seit ich neue Dämpfer und Federn (keine original MB) drin habe, ist die Federung deutlich härter als vorher mit den 11 Jahren alten Serienteilen. Aber auch weniger "schwammig". Geht schon etwas in Richtung Sportfahrwerk.

    Das Problem mit der "harten" Federung besteht generell eher bei leichten Klein- und Kompaktwagen. Weniger bei schweren Mittel- und Oberklasseautos.

    Es hat in erster Linie mit dem Masseträgheitsmoment des Fahrzeugs zu tun. Beispiel: Ich fahre mit der A-Klasse über eine Bodenunebenheit. Die Räder federn ein und wollen diese Kraft augenblicklich an die Karosserie weitergeben. Mit rund 1100 kg Leermasse kann der Elch dieser Kraft nicht viel entgegensetzen. Die Karosserie macht eine kurze vertikale Bewegung. Das bekommen dann die Insassen als Stoß zu spüren.

    Fahre ich dagegen mit einem "schweren" Fahrzeug (z.B. 1800 kg Masse) über die gleiche Bodenunebenheit, dann wird dieser vertikalen Kraft viel mehr Widerstand entgegengesetzt. Im Idealfall kommt es zu fast keiner Kraftübertragung an die Karosserie. Bis die träge Karosseriemasse überhaupt reagieren würde, ist das Rad auch schon wieder ausgefedert. Die Insassen empfinden das dann als komfortable Federung.

    Natürlich kann der Federungskomfort durch Auswahl der Dämpfer/Feder Kombination spürbar beeinflußt werden. Nicht umsonst sind die Serienfedern exakt auf die Masse des Fahrzeugs abgestimmt. Das erkennt man an den Farbpunkten auf den Federn. Sollte man beim Austausch eigentlich drauf achten. Das physikalische Gesetz des Masseträgheitsmoment kann man dadurch aber nicht ausschalten, nur möglichst eindämmen.

    Grüße
     
  7. #6 miata2412, 28.09.2012
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    miata2412 Elchfan

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    Ah...ein Thema wo ich mich bissl auskenne :-).

    Es liegt nicht nur an der Massenträgheit. Es gibt auch Kleinwagen die weich wie eine Opaschaukel sind.

    Vielmehr an dem hohen Aufbau und daraus resultierender "Beschneidung" des Kopforts. Gerade bei der A-Klasse werden ordentliche Gummipuffer verwendet. Lang und recht hart im Verhältnis zum Federweg. Damit wird ein zu starkes Ein/Ausfedern vermieden um in Kurven keine übermässige Schräglage zu bekommen.

    In der Praxis liegt der W168 schon relativ nahe an den Puffern. Jede Bodenwelle schlägt daher schon ordentlich durch. Ich habe meine Puffer etwas gekürzt, und brachte mir etwas mehr die erhoffte Federung. Doch ich rate zur Vorsicht. Dadurch kann der Elch wieder zum Elch werden! Das muß man wissen.

    Neue Dämpfer bringen schon etwas, aber nur bedingt. Sie "bremsen" das "Katapultieren" etwas mehr ab, also das Ausfedern. Subjektiv meint man es wäre etwas besser, und ist es auch. Aber das ist nur eine bedingte Lösung.

    Fazit: A-Klasse funktioniert nur in Hart.
     
  8. #7 Poldi1948, 28.09.2012
    Poldi1948

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    Was meinst Du mit Puffern? Gibt es da ein Bild zu?

    Kenne von meiner E-Klasse diese Federgummis.
     
  9. Nitrei

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    Würde mich auch interessieren was mit Puffern gemeint ist, Miata. Ich kenne nur Federn und Schwingungsdämpfer. die Gummipuffer sind sozusagen nur der "Endanschlag" Die kann man kürzen oder auch nicht, ergibt nur einen längeren Federweg. Weicher wird er dadurch nicht. Oder sollte ich mich irren? Wäre mir sehr recht. Mir ist meiner nähmlich auch zu hart.
     
  10. #9 Mr. Bean, 28.09.2012
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    Wo sind denn die *kratz*


    Nein: Machst du nicht. Wenn es welche gibt, bewinnst du damit mehr Zeit bis zum Einschlag und der Schwingungsdämpfer kann mehr bremsen. Evtl. schafft er es dann noch so eben, das Anschlagen beim Durchfedern zu verhindern. Kann natürlich auch sein, das die Kolbenstange des Dämpfers dann zu lang ist und unten aufschlägt und damit den Dämpfer zerstört
     
  11. #10 bingoman, 28.09.2012
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    Ihr redet jetzt dauert von der vorderen Achse. YaVuZ hat doch ein Problem an der Hinterachse. Wenn hinten jemand mitfährt, dann "springt" sein Elch zu sehr. Kann es nicht einfach sein, daß seine hinteren Schwingungsdämpfer hinüber sind? Das wäre doch am wahrscheinlichsten *kratz*
     
  12. #11 Mr. Bean, 28.09.2012
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    Wenn er damit meint, das er bei der kleinsten Unebenheit bis zum Anschlag duchfedert wenn hinten jemand sitzt und somit die Federn zusammendrückt sowie die Masse erhöht: Ja, könnte sein.
     
  13. #12 miata2412, 05.10.2012
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    Sodele....sorry, war paar Tage beim Wilden Kaiser :-).

    Ich sehe hier werden paar Dinge durcheinander gebracht.

    Es ist egal von welcher Achse wir reden. Der Effekt ist immer der selbe. Wohlgemerkt aber wirkt sich ein geringer Federweg an der Hinterachse stärker aus. Hier braucht man immer etwas mehr als vorne. Warum würde wohl zu weit in Detail gehen.

    Ich meinte die Endanschläge, Puffergummies, Einfederwegsbegrenzer...wie immer man es nennen möchte. Diese sitzen auf der Dämpferstange und begrenzen den Einfederweg. Wie gesagt bei der A-Klasse sind diese besonders lang und/oder Hart ausgelegt. Erst recht nach dem berühmten Elchtest.

    Wg dem Kürzen dieser: Man muß differenzieren ob Serie oder nach Tieferlegung. Nach Tieferlegung wird der Elch ganz besonders hart. Kürzen bewirkt hier ein annähern(!) des Kompforts wie bei der Serienhöhe. Bei Serienhöhe bewirkt das kürzen der Puffer mehr Federweg als vom Hersteller vorgegeben und man greift hier in die Fahrphysik ein, vor dem ich dringend warne. Aber durch den resultierenden Federweg erreicht man auch mehr Kompfort. Doch, es wird dadurch weicher, denn je mehr Weg zur Verfügung steht bis der Puffer anschlägt, desto mehr Energie kann vernichtet werden, und desto stärkere Unebenheiten können abgefedert werden.

    Das Problem liegt am Puffer. Es muß einem klar sein dass dieser, außer seiner Funktion um den Reifen nirgends streifen zu lassen und die Karrosse zu schonen, nicht nur den Einfederweg begrenzt, sondern mit der eigentlichen Feder mit-federt bzw sich zusammendrücken lässt (progressive Federcharakteristik resultiert nicht aus der Feder allein!). Soweit so gut. Doch hat der Puffer die unangenehme Eigenschaft sofort wieder ausfedern zu wollen (wie zb ein Gummiball). Vor allem dies muß der Dämpfer abfangen, denn sonst hebt man bei starken Bodenwellen wirklich ab (mir schon selbst passiert mit kaputten Dämpfern). Der Dämpfer dämpft übrigens grade deswegen zum größten Teil den AUSfederweg.

    Gut, der Dämpfer ist ausgelegt um den Bereich BIS zum Puffer abzudämpfen. Den weiteren Federbereich INKL Puffer überfordert den Dämpfer (wie bei Tieferlegungen).

    Fazit, es ist exestenziell wichtig so viel Federweg wie möglich zu haben bis der Puffer berührt wird, ob Kompfort oder Fahrsicherheit. Unsere A-Klasse hat eben im Verhältnis zu anderen Autos relativ wenig Federweg in diesem Bereich um nicht umzukippen. Daher muß sie auch im Vergleich so hart sein.

    So, und Spurverbreiterungen können, so denke ich, sehr wohl damit zu tun haben dass er noch härter wird. Ganz einfach Hebelgesetz: Gelenk der Achse sitzt innen, der Dämpfer etwa in der Mitte, das Rad außen. Je weiter das Rad außen sitzt, desto weniger Kraft benötigt man die Achse zu bewegen. Somit benötigen Unebenheiten auch weniger "Kraft" das Rad einzufedern bzw durchzuschlagen. Ein Versuch ohne die Verbreiterungen sehe ich daher durchaus mal als sinnvoll.

    Anbei noch Bilder von den Puffern.
     

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  14. xelos

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    Zum Thema..es gab ein Sportfahrwerk aber soweit ich weiss nur für Avantgarde..hast du dies nicht ist es das Serienfahwerk..zur Erläuterung..vor dem Elchtest was die Aklasse auf Komfort ausgelegt..ich hab noch Tests von Auto Motor Sport vor dem Elchunfall und da wird der Komfort ausdrücklich gelobt..nach dem Elchtest wurde alles anderst die Reifen wurde gegen Niederquerschnittsreifen getauscht das Fahrwerk tiefer gelegt und straff usw...es gab sogar von Brabus ein Komfortfahrwerk was ein Novum für Tuner war die sonst alles härter machen...ich finds aber noch okay..hab mich daran gewohnt..aber man muss damit leben ..
     
  15. #14 Mr. Bean, 05.10.2012
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  16. #15 miata2412, 05.10.2012
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    Exakt! Hab ich in meinem Beitrag ja geschrieben
     
  17. #16 Mr. Bean, 05.10.2012
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    Kann ich auch bestätigen. Ich fahre ja Spurverbreiterungen von 15mm Vorne. Nebenbei wird die Spurstabilität besser. Ichhabe jedenfalls 0 Probleme mit Spurrinnen oder instabilem Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten.

    Hinten ist es durch die Achsgeometrie egal. Da ändert sich am Einfederverhalten nichts.

    [​IMG]
     
  18. YaVuZ

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    @xelos: mein Elch ist ein Avantgarde, hat nun meins Sportfahrwerk? :D Wie merke/sehe ich das?
     
  19. #18 miata2412, 05.10.2012
    miata2412

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    Oha, war mein Denkfehler. Stimmt, an der A-Klasse geht an der HA der "Hebel" nach hinten, und nicht seitlich raus und Spurverbreiterungen müssten wurst sein. Danke für die Info
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. xelos

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    Es gibts eine russische Seite wenn du da deine Fahrgestellnummer eintippst werden die Bestelldaten angeézeigt und die bestellte Sonderaustattung..bei mir 100 Prozent richtig inklusive Bestelltag...hab derzeit den Link nicht da..vielleicht kann den ja jemand posten...
    Hab sie gefunden:
    http://www.auto-parts.spb.ru/cat/cats/m.mycat?cat=mb&client=dr2000

    FIN eingeben mit WDD, "suchen" und dann auf "DataCard". Dauert aber
    etwas lange wenn du drauf klickst, also das PopUp nicht gleich wieder
    schließen wenn es nur weiß ist.
     
  22. YaVuZ

    YaVuZ Elchfan

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    @xelos: habe hier kein DataCard oder ähnl....
    kann mir da jemand nachschauen: WDB1680091J859080
     
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