Service D um 20000 km überschritten

Diskutiere Service D um 20000 km überschritten im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hallo W 169 _180 CDI _ Automatik hat 79000 km , bei Zündung an zeigt die Anzeige Service D um 19900 km überschritten. Kann das Fahrzeug dadurch in...

  1. #1 T.Stark, 03.01.2015
    T.Stark

    T.Stark Elchfan

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    Hallo
    W 169 _180 CDI _ Automatik hat 79000 km , bei Zündung an zeigt die Anzeige Service D um 19900 km überschritten.
    Kann das Fahrzeug dadurch in einen Notlaufmodus gehen oder kann sonst was passieren ?
    Oelwechsel alle 10000 km gemacht worden nur Service nicht zurückgestzt worden .
    Wenn man einen Service D machen muß gibt es gute Alternativ Werkstätten wie Boschdienst oder änlich ?

    Gruß
    Thomas
     
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  3. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Notlauf nicht, aber es kann natürlich Folgeschäden geben.
    Beispiel Bremsflüssigkeitswechsel: Alte Bremsflüssigkeit bekommt einen immer höheren Wasseranteil, das führt irgendwann dazu dass du ins "Leere" trittst, außerdem korrodieren die Komponenten im Inneren.

    Fazit: Lass den Service nachholen, in welcher Form auch immer. Am Ende hilft es jetzt eh nichts mehr.

    gruss
     
  4. #3 Supplier, 04.01.2015
    Supplier

    Supplier Elchfan

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    Hallo Thomas,

    klar gibt es Alternativen. ZB die Kette 1a Autoservice, könnte Dir den Cremer&Schwarz in Elsdorf (in NRW) empfehlen, da man sich dort mit MB ganz gut auskennt.
    Da ich nicht weiss aus welcher Region Du kommst ist dieser spezielle Tipp vielleicht nutzlos aber 1a gibt es ja mehrfach in D.
     
  5. #4 Ralf_987, 04.01.2015
    Ralf_987

    Ralf_987 Elchfan

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    Was mir etwas Bauchschmerzen bereiten würde, wäre der fehlende Getriebeöl-wechsel, der bei 60.000 fällig ist.

    LG
     
  6. #5 T.Stark, 04.01.2015
    T.Stark

    T.Stark Elchfan

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    Hallo Ralf

    Danke für Deine Antwort . wir haben das Auto so gekauft und wollen jetzt einen Service D durchführen lassen.
    Und suchen deshalb jetzt eine gute und günstige Werkstatt.
    Wir kommen aus BW Nähe Pforzheim / Calw.
    Kann das sein das der 180 CDI / Automatik W 169 mit 109 PS auch nicht grade eine Rakete ist ?
    Hatten vorher eine 170 CDI / Automatik W 168 mit 95 PS.


    Gruß
    Thomas
     
  7. Base

    Base Elchfan

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    Der W169 is ja auch ein wenig schwerer als der W168, womit sich die mehr Leistung wieder in grenzen hält.

    Zum Thema Service, weiterschalten und Ölwechsel machen lassen und Verschleißteile ersetzen, wenn man kein Wert auf ein gepfelgtes Checkheft legt.

    Das Fahrzeug wird in keinen Notlauf gehen.

    Zum Thema Bremsflüssigkeit, dass ist aus meine Sicht reine Geldmacherrei.
    Das ist ein geschlossenes System, dass Wasser was die Bremsflüssigkeit ansetzen soll, war auch vorher schon drin.
    Polo, in 13 Jahren bestitz, keine Bremsflüssigkeit gewechselt und auf der BAB von 180km/h l.T. auf ca. 100km/h gebremst, mehrmals, kein Bremsversagen.
    Mercedes E-Klasse W210, in 12 Jahren bestitz, keine Bremsflüssigkeit gewechselt und auf
    der BAB von 255km/h l.T. auf ca. 100km/h gebremst, mehrmals, kein
    Bremsversagen.
    A170 W169, in 7 Jahren bestitz, keine Bremsflüssigkeit gewechselt und auf
    der BAB von 190km/h l.T. auf ca. 100km/h gebremst, mehrmals, kein
    Bremsversagen.

    Klar wird die Leistung etwas weniger, sobald die Bremse heiß wird, aber in ein widerstandsloses Pedal habe ich noch nie getretten, auch bei höherer Belastung der Bremsanlage.


    Ich würde Service wenn erstmal bei ATU machen, sollen ja eigentlich einen sehr schlechten Ruf haben, kann ich hier bei mir nicht bestätigen, dagegen meide ich hier unseren Boschdienst.


    Greetz
    Base
     
  8. #7 Gast010, 04.01.2015
    Gast010

    Gast010 Guest

    Hmmm... gefährliche Aussage mit der Bremsflüssigkeit.

    Ich habe das mal mit einem Wohnwagen-Gespann in Bayern erlebt...
    Wenn es da auf der Pass-Abfahrt keinen Notausgang gegeben hätte, wäre das schlimm ausgegangen. So hat sich das Gespann nur bis an die Achsen im Kies festgefahren und konnte wieder raus gezogen werden.

    Was war passiert:
    In dem damaligen Audi 100GL war die Bremsflüssigkeit etwa 4 Jahre alt. Messungen in der Werkstatt haben danach ergeben, dass sich die Bremsflüssigkeit mit etwa 8% Wasser "verdünnt" hatte, was zu einem um mehr als 60% verringerten Siedepunkt der Bremsflüssigkeit geführt hat.

    Durch die längere Passfahrt hatte sich die Bremsflüssigkeit so erhitzt, dass sich Wasserdampf-Blasen im System gebildet hatten. Das führte dazu, dass mein Vater damals einfach nur noch in ein Loch getreten hat. Gas lässt sich gegenüber Flüssigkeiten nämlich komprimieren und führt dazu, dass man nur noch ein Gummipedal hat.

    Seit dem lasse ich den Wassergehalt prüfen und tausche aus, wenn der Gehalt mehr als 4% Wasseranteil beträgt.

    Das kostet nicht die Welt (beim W169 sind das um die 80 Euro), verringert die Korrosion innerhalb des Bremssystems und gibt mir ein besseres Gefühl, wenn ich mal wieder durch die Alpen "fliege".

    Für mich sind die sicherheitsrelevanten Dinge, wie Reifen, Bremsen und Lenkung keine Auslegungssache.
     
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  9. #8 scottydxb, 04.01.2015
    scottydxb

    scottydxb Guest

    Bei einer Luftfeuchtigkeit von teilweise ueber 90% gegen Ende des Sommers hier ist der Wechsel der Bremsfluessigkeit fast jaehrlich unumgaenglich. Man merkt den Unterschied nach dem Wechsel richtig extrem. Gruesse in die Heimat, Scotty B-)
     
  10. rei97

    rei97 Elchfan

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    Gasblasensieden ist bei Schwimmsattelbremsen fast unmöglich , ausser die Bremse brennt, dank mehr als 800° Scheibentemperatur. Das geht zwar, zeugt aber von fahrerischem Unvermögen, ähnlich wie der Pudel in der Mikrowelle.
    Anders ist das bei Festsätteln.
    Wechsel der Flüssigkeit lässt sich übrigens einfach beim Tausch der Beläge machen.
    Dabei die Kolben bis an den Grund zurückschieben. (Wenns nicht geht hängt ein Kolben!) Aufpassen...oben könnte es überlaufen. Oben immer wieder die alte Brühe absaugen. Dazu eignet sich eine grosse Einmalspritze aus der Apotheke. Dann neue Beläge (oder gereinigte Beläge) wieder rein, dann oben neue Flüssigkeit rein und !!!! Beläge beibremsen und Brühe auffüllen. Der verbleibende Rest an alter Flüssigkeit ist dabei weit unter 5% Damit hat man bis zum nächsten Belagtausch Ruhe mit der Flüssigkeit, ausser man bremst so gut wie nie und es dauert >4Jahre.
    Regards
    Rei97
     
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  11. #10 ihringer, 04.01.2015
    ihringer

    ihringer Guest

    Also ich tät einen Service machen, wie es im Serviceheft aufgeführt ist.
    Gebraucht erworben und man kennt die Historie nicht des Wagen ?
    Wie isser bewegt worden, nur Kurzstrecke, usw.....?
    Nur alle 10.000 km Ölwechsel ? Keine Filterwechsel ?
    Auch Dieselfilter ?
    Wie schon erwähnt und nahezu eine Lebensversicherung ist das dringend anzuratene
    Getriebeölwechsel !
    Bremsflüssigkeit kann man messen, ob ein Wechsel erforderlich ist, das Thema
    wird unnötig aufgebauscht und verunsichert nur.
    Was ich noch empfehlen täte, die Batterie überprüfen zu lassen, Fehlmeldungen an Steuergeräten
    wegen Unterspannung ist schon häufiger vorgekommen.
    meine Meinung dazu.....
     
  12. Jupp

    Jupp Elchfan

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    @ Base
    Also mit den Theorien zu der Bremsflüssigkeit wäre ich vorsichtig.
    Bei dir mag alles gut gegangen sein, daran habe ich auch keinen Zweifel. So etwas muss aber nicht gut gehen.
    Am Ende wird einmal bremsen (auch von sehr schnell auf sehr langsam), meist auch nicht ausreichen.
    Das Bremssystem braucht seine Zeit, um die Wärme von der Scheibe her aufzunehmen.

    Und es ist eben nicht so, wie Scotty es schildert, dass man von einem Versagen, irgendetwas vorher merkt. An sich bremst Wasser als Hydraulikmedium erst einmal genauo gut. Nur in dem Moment wo es verdampft, dann geht es schlagartig.

    gruss
     
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  13. Base

    Base Elchfan

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    Naja, muss ja jeder selber wissen, fährt halt immer das gute Gewissen mit.
    So nebenbei noch...
    ...vor 2 Jahren bin ich mit dem W210, 300km nach Hause, davon ca 250km Autobahn auf voll Anschlag gefahren, wenn frei, dann Kickdown und da muss man öfters mal von über 200km/h auf 80-110km/h runter bremsen.
    Da ist die Bremsanlage mit Sicherheit nicht nur warm, sondern heiß geworden, da war die Bremsflüssigkeit auf jedenfall schon 9 Jahre alt.
    Ich halte das für Panikmache der Produkthersteller, daran verdienen Produzenten und Werkstätten.
    Genau so, müsste man auch keinen Motorölwechsel machen, wird aber auch bei jedem Service gemacht.

    Dagegen bin ich auf jedenfall für den Getriebeölwechsel :-P.



    Greetz
    Base
     
  14. #13 Elfe12e, 05.01.2015
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    Wenn du genug Geld hast auf der BAB Vollgas zu fahren, solltest du an der Bremsflüssigkeit nicht sparen.
     
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  15. #14 CP-1015, 05.01.2015
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    Base[/quote]
    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, werden bei einer Vollbremsung, mit einem 1700kg schweren Fahrzeug, aus 220km/h 3174383 Joule kinetische Energie in Wärme umgewandelt. Wie warm dabei die Bremsflüssigkeit an den Kolben wird, weiß ich natürlich nicht.
     
  16. #15 CP-1015, 05.01.2015
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    Bei Deiner Wechselmethode bleibt die Bremsflüssigkeit an den Kolben die Alte. Genau, da wird sie am ehesten heiß.
     
  17. Jupp

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    Mal kurz und herftig bremsen ist nicht so wild, da geht vergleichsweise wenig Wärme ins Bremssystem über.

    Schleifen lassen bzw. drauf stehen, dass ist das Schlimmste. Sprich dauerhafter Kontakt, dass ist das was Wärme überträgt.

    Am Ende gehe ich vollkommen mit, dass viel öfters als nötig die Bremsflüssigkeit oder auch das Motoröl gewechselt wird, am Ende aber ist auch dieses ab und an genauso dran, wie das Getriebeöl.

    gruss
     
  18. rei97

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    Wie ich erwähnte, bleiben geringe Restmengen bei der Methode im System. Diese werden aber mit neuer Flüssigkeit sehr stark verdünnt, sodass auch der Wasseranteil prozentual nur noch 5% der vormaligen Füllung enthält.
    Mal angenommen sie sei vorher mit 3,5% Wasseranteil grenzwertig (Nasssiedepunkt 140°C) gewesen, sind es hinterher nur noch 0,175%... Komplett neue Flüssigkeit siedet bei 205°C. Damit liegt man dann lange auf der sicheren Seite der Siedegrenze.
    Trotz des verschmerzbaren geringfügigen Verlustes, liegt der Charme der Methode in der Sicherheit (kein Entlüften nötig) und im geringen Zeitaufwand, weil die Kolben für neue Beläge eh gepreizt werden müssen.
    Regards
    Rei97
     
  19. Jupp

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    Das blödste an der Methode ist tatsächlich, dass man keine Mischung hinbekommt. Sprich das Wasser bleibt ersdt einmal da wo es ist und die 3,5% Wasser ebenfalls.

    Am Ende ist das aber nicht wirklich schlimm, sofern man es rechtzeitig macht. Denn das Wasser wird am anderen Ende eingetragen.

    gruss
     
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  21. #19 wifes-elch, 06.01.2015
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    Es gibt doch Messgeräte, die den Wassergehalt in der Bremsflüssigkeit messen können! Die Vorschrift alle 1 oder 2 Jahre zu wechseln halte ich auch für pure Geldmacherei und "am-Leben-halten" der Werkstätten.

    Bei einem meiner Liebahberstücke ist die Bremsflüssigkleit auch 4 Jahre alt und hat noch keinen messbaren Wassergehalt - daher wäre ein Austausch völliger Unsinn.
     
  22. #20 Tellursilber, 06.01.2015
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    Andererseits kostet ein Wechsel der Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre nun auch nicht so viel das man danach arm ist. Ich finde die Diskussion diesbezüglich recht unsinnig. Da geht es um Sicherheit und um den Korrosionschutz der Komponenten des bremssystems. Der Hersteller macht die Angaben halt unter der Annahme der schlechtest möglichen Bedingungen und das Bremsflüssigkeit hygroskopisch ist darüber brauchen wir wohl kaum diskutieren.
     
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