Sicherheitsniveau Mercedes

Diskutiere Sicherheitsniveau Mercedes im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Im DB-Forum hat jemand am Beispiel einer E-Klasse das hohe Sicherheitsniveau von Mercedes recht drastisch gezeigt. Die folgende E-Klasse ist mit...

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  1. #1 Stephen, 11.10.2004
    Stephen

    Stephen Elchfan

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    Im DB-Forum hat jemand am Beispiel einer E-Klasse das hohe Sicherheitsniveau von Mercedes recht drastisch gezeigt.

    Die folgende E-Klasse ist mit über Tempo 140 auf einen stehenden Laster geprallt. Da es nur 20% Überdeckung gab, konnte der stabile Längsträger im Vorbau nicht helfen und die Sicherheitszelle musste alleine mit den Kräften fertig werden. (Man beachte, wie sich das Blech sogar im Heckbereich noch wellt, weil die Kraft bis dorthin weitergeleitet wurde.)
    Der Fahrer wurde nur leicht verletzt und der Beifahrer zertrümmerte sich beide Beine, überlebte aber diesen sehr schweren Unfall.

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]

    Mehr Fotos und Details hier:
    http://www.db-forum.de/forum/showthread.php?t=14054
     
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  3. Head

    Head Elchfan

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    Sieht schlimm aus, ich weiß nur nicht ob bei dem Tempo eine größere Überdeckung besser gewesen wäre...schwer zu erklären aber so hat er ihn ja nur gestreift ich denke das is z.b. mit verantwortlich das der Fahrer nur leicht verletzt ist...
     
  4. #3 bz-swiss, 11.10.2004
    bz-swiss

    bz-swiss Elchfan

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    hallo allerseits

    an der sicherheit von mercedes habe ich nie gezweifelt...
    schaut euch doch nur mal die transportfahrzeuge sprinter, vito etc.. an. die hatten schon esp, wo andere transporter nicht mal airbags hatten....

    wenn ich mir die bilder so ansehe, wärs wohl besser gewessen, er wäre mit gleichen tempo von vorne in den stehenden laster geprallt, dann hätter der ganze vorbau herhalten müssen und ich denke, dass es dann weniger schlimm gewesen wäre, zumindest nach diesen fotos...

    so oder so: ich hoffe, dass die beiden insassen wieder gesund und munter werden ;)

    gruss
    bernd
     
  5. Andi

    Andi Elchfan

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    Hallo
    Ich bin der Meinung das es von Vorteil war, das nur 20% Überdeckung ststtfand. Bei 100% mit Tempo 140 hätte wohl keiner der beiden den Aufprall überlebt.
     
  6. SKone

    SKone Elchfan

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    Ein Sprinter mit ausgeschalteten ESP ist im Winter so gut wie nicht fahrbar. Hab an einem Fahrsicherheitstrainig für Transporter teilgenommen, und war schwer enttäuscht. Das Sprinterheck bricht bei der geringsten Lastwechselreaktion aus, und ist nur mit viel "Können" wieder einzufangen. MB konnte gar nicht anders und musste das ESP serienmässig verbauen!

    Grüsse,

    Sven
     
  7. Head

    Head Elchfan

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    Hast du denn mal andere Fabrikate unter diesen Bedingungen gefahren?
     
  8. #7 Webking, 11.10.2004
    Webking

    Webking Guest

    Hier ein W211 mit 150 km/h auf ein stehendes Polizei-Auto!
    Hier wird die Sicherheit erst richtig deutlich,
    wenn man die E-Klasse mit dem Skoda vergleicht.

    [​IMG]
    Vom Skoda ist nicht mehr viel übrig.
     
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    war ein A170CDI MoPf
    Das sieht bei einem VW LT und der Gleichen nicht anders aus.
    Selbst bei den meisten PKW bei fast allen Hersteller ist das ESP mittlerweile serienmäßig. Ohne dieses wären die meisetn Fahrwerte doch gar nicht möglich.
    Habt Ihr in der letzten Zeit (schon 1-2 Jahre) mal die Tests im TV verfolgt.
    Slalomfahrten werden beschrieben mit:

    "Das sanft einsetztende ESP...."
    "Das zu stark eingreifende ESP..."

    Elchtest sei Dank, ist das ESP Salonfähig geworden und wäre an sonsten bei vielen Autos heute nicht mal gegen Geld zu haben.

    Wenn man bedenkt, dass die kleinsten Autos mittlerweile Geschwindgikeiten von 180 Sachen realisieren und die Mittelklasse jenseits der 200 unterwegs ist, Compaktwagen für "relativ wenig Geld" an die 200 PS haben, dann, so dneke ich, hat das ESP schon so Einigen das leben gerettet oder zumindest schlimmeres verhindert.

    In der Hinsicht ist Mercedes zwar nicht mehr unbedingt in allen Punkten das mit Abstand sicherste Auto. Dennoch ist Mercedes in vielen Punkten Vorreiter und hat viele "Sicherheitsausstattungen" einige Jahre vor den Anderen im Angebot. (Auch wenns meist am Anfang "nur" gegen Aufpreis ist.

    Vor 13 Jahren ist mein Dad mit seinem damals 3 Jahre altem 500er (W126)auf ner Landstrasse in Thüringen verunglückt.
    Ca. 110 Km/h und vier Überschläge. Das Auto war hinterher kaum mehr länger als mein Elch. Mein Dad konnte, bis auf eine kleine Schnittwunde, die von einer umherfliegendem CD verursacht wurde, unverletzt und SELBST aus den Auto ausgestiegen. (In dem Auto waren keinerlei Airbags verbaut)

    Das ist es auch was ich an MB und Co in Vergleich zu vielen, vielen Anderen so schätze - Die WIRKLICH FUNKTIONIERENDE Fahrgastzelle.
    Da nützen auch keine 100 Airbags (OK die vielleicht schon ;D), wenn das Lenkrad, sammt Airbag der Torso durchbohrt.


    Gruß
    Über
     
  10. Head

    Head Elchfan

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    Gut ist auch das DC auf möglichst viele mögliche Unfälle optimiert und nicht wie z.b. Renault nur Testsieger bei Crashtests sein will...(persönliche teils belegte Meinung)...
     
  11. oflow

    oflow Elchfan

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    Bim ersten Bild sieht man sehr gut, dass der rechte Längsträger eigentlich so gut wie keine Kräfte aufgenommen hat, die rechte Seite komplett weggerissen wurde. Sämtliche Kräfte wurden von der unteren A-Säule gestoppt, welche in Folge die obere A-Säule und den Schweller deformierte, ebenso das Armaturenbrett.
    Insgesamt noch ein sehr gutes Ergebnis der Fahrgastzelle.


    Was mich interessieren würde, wäre ob die Türen noch zu öffnen waren oder ob diese aufgespreizt wurden.
     
  12. SKone

    SKone Elchfan

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    Ja, habe ich!

    Allg. lässt sich sagen, das ALLE Fahrzeuge gleicher Bauart (also auch LT, Transit und co...) ähnlich kritisch verhalten. Während die Fahrzeuge mit kurzem Radstand und Heckantrieb kaum fahrbar sind, können frontgetriebene Fahrzeuge "fast" wie PKWs gefaren werden. Ganz wichtig ist aber, das auf der Hinterachse die besseren Reifen montiert sind, sonst wird auch ein T4 zur Heckschleuder...!


    Der Beifahrer des 211er hätte meiner Meinung nach in einem älteren Fahrzeug auch in einem Mercedes nicht überlebt. Grund dafür ist der Einsatz moderner, hochfester Stähle und eine rechnergestütze Rohbauentwicklung, die den Bau einer solchen "Fahrenden Festung" erst ermöglicht. Die Entwicklung in diesem Bereich kann man sehr gut nachvollziehen, wenn man z.B. das Crashverhalten alter Fahrezeuge mit dem Nachfolger vergleicht. Ich selbst habe mir einen W202 gekauft, ein Kaufgrund war natürlich die "Mercedes-Sicherheit". Als ich dann die NCAP Crasheinstufung gesehen habe, war ich entäuscht!


    Grüsse,

    Sven
     
  13. Über

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    Hallo,

    brauchst nicht enttäuscht sein.
    MB hat schon vor Jahrzehnten damit angefangen eigene Testcrashs durch zu führen.
    Wie oben schon von Head geschrieben, werden immer Fz auf die Crash-Situationen abgestimmt. Ist zwar besser als nichts aber das Auto bietet dann in anderen Situationen meist nicht den Schutz, den die Insassen erwarten.
    Da wir für Automobielzulieferer aus genau diesem Segment tätig sind, bekommen wir (fast) alles mit, was da wie, warum und für wen gebaut wird.
    Kann mich hier weiter zwar nicht groß dazu äussern aber ich weiß, was für Auto's ich im Hinblick auf's Crashverhalten nie und nimmer kaufen würde.

    Gruß
    Über
     
  14. Head

    Head Elchfan

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    Der 202 war ebenfalls ein sicheres Auto nur nicht auf diesen CT ausgelegt.

    Naja wenn sich alle Transporter so fahren ises ja nicht negativ für DC...
     
  15. #14 bz-swiss, 12.10.2004
    bz-swiss

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    hallo sven

    also ich glaube nicht, dass es hier nur darum ging, dass mb nicht anders konnte...

    ok, bei der a-klasse vielleicht schon. da waren sie unter zugzwang. aber letztendlich kannst du mir jetzt erzählen, was du willst *aetsch*
    mercedes hat immer sehr viel für die sicherheit getan, immer ein bischen mehr, als verlangt wurde. *daumen*

    ok, fairerweise muss ich volvo erwähnen, die - meines wissens (??) - als erste den sicherheitsgurt eingeführt haben.

    dass ein sprinter im winter fast unfahrbar ist mit deaktiviertem esp ist eigentlich nicht verwunderlich. ich meine, man muss auch mal die bauweise des autos anschauen, irgendwo sind halt immer grenzen gesetzt. und wie gesagt: vergleichbare produkte der konkurrenz sind definitiv nicht besser...

    mal abgesehen davon ist der sprinter eines der erfolgreichsten transportfahrzeuge *thumbup*

    gruss
    bernd
     
  16. Roland

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    Falsch! Auch den Sicherheitsgurt hatte Mercedes zuerst. Genauso wie den Airbag, das ABS, die Knautschzone usw. usw. usw. *aetsch*

    Bei ESP bin ich mir nicht sicher. *kratz*
     
  17. #16 Der Pate 1, 12.10.2004
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    Hallo,

    auch ESP wurde von Daimler zusammen mit Bosch entwickelt.

    Gruß Steffen
     
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    Der Sicherheitsgurt ist von MB aber der heute vorgeschriebene Dreipunktgurt kommt, soweit ich weiß, tatsächlich von Volvo.

    Gruß
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  20. #18 Der Pate 1, 12.10.2004
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    Hallo,

    der eigentliche Sicherheitsgurt geht auf das Jahr 1948 zurück und stammt aus den USA und wurde zuerst im Nash-Ambassador eingeführt. Wiederum richtig ist, dass Volvo den Diagonalgurt erprobte und erst das Zusammenführen von Becken und Diagonalgurt zum Erfolg führte.
    Der erste richtige 3-Punktgurt ( geht auf das Jahr 1962 zurück und verfügte dann über einen Aufrollmechanismus und teilweise über eine Umlenkrolle und wurde in einem MB verbaut, die weitere Entwicklung geht dann auf MB zurück (Gurtstraffer 1980/1981,Gurtkraftbegrenzer (1995)).

    Gruß Steffen
     
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