Stoßdämpferwechsel vorn W168

Diskutiere Stoßdämpferwechsel vorn W168 im W168 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W168 Forum; Hallo Zusammen! Ich habe das Forum schon durchsucht, aber leider nichts gefunden! Wenn ich was übersehen habe, dann entschuldige ich mich dafür....

  1. Tim81

    Tim81 Elchfan

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    Hallo Zusammen!

    Ich habe das Forum schon durchsucht, aber leider nichts gefunden! Wenn ich was übersehen habe, dann entschuldige ich mich dafür. Ich möchte meine Stoßdämpfer vorn wechseln. Habe hier aber keine Reperaturanleitung für vorn gefunden. Kann mir jemand eine Anleitung geben? Villeicht mit einem Bild? Brauche ich Spezialwerkzeug? Federspanner ist vorhanden! Für Eure Hilfe wäre ich sehr Dankbar!

    mfg
    Tim
     
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  3. thei

    thei Guest

    Hi,

    evtl. hilft dir ja das hier aus dem DIY weiter. ;-) Wenn du nen Federspanner hast, ist das schon mal die halbe Miete, du brauchst dann eigentlich nur noch Torx- und 6-Kant- Nüsse (bitte keinen billig Dreck, da geht eher die Nuss kaputt als die Schraube auf) + Ratsche, diverse Maulschlüssel, nen Drehmomentschlüssel, Inbussatz und viel Kraft! :D

    Danach aber bitte zum Spur einstellen fahren!
     
  4. #3 bingoman, 17.01.2014
    bingoman

    bingoman Elchfan

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    Ein ordentlicher Federspanner ist in der Tat die halbe Miete. Ich hatte mir damals in ebay angebliche "Profi"-Federspanner gekauft. Diese 2 Gewindestängchen mit Krallen. Beim Versuch, die Feder zu spannen, habe ich schnell wieder abgebrochen. Die Gewindestangen haben sich dermaßen verkrümmt, dass es mir lebensgefährlich erschien. Habe mir dann so einen richtigen Werkstatt-Federspanner ausgeliehen. Diese globigen Dinger mit nur einer Spindel. Damit war das Spannen wirklich ein Kinderspiel.

    Noch ein Tipp: Beim Lösen der Domlagerschrauben sollte das Auto noch auf eigenen Rädern stehen. Beim angehoben Fahrzeug verklemmen sich die Schrauben, je weiter sie rausgedreht werden. Dabei ist mir eine der Torxschrauben abgerissen. Machte aber insofern nichts, da ich sowieso neue Domlager verbaut habe. Beim Wiedereinbau auf die richtige Lage der Lager achten, nicht daß sie um 180° verdreht sind. Das Federbein einsetzen und die Domlagerschrauben nur ein paar Gewindegänge einschrauben, damit das Federbein nicht wieder rausfällt. Dann die beiden unteren Federbeinschrauben am Achsschenkel handfest anziehen. Anschließend unten am Achsschenkel an geeigneter Stelle einen Wagenheber ansetzen und das ganze hochdrücken. So etwa, also würde das Auto auf eigenen Rädern stehen. Macht man das nämlich nicht, dann ist das Domlager noch nicht richtig in seiner Einbaulage und die Schrauben bekommt man nicht ordentlich fest und alles verklemmt sich. Erst dann im belasteten Zustand die Federbeinschrauben unten am Achsschenkel und oben am Domlager auf Drehmoment festziehen.

    Ich hoffe, ich habe das nicht zu kompliziert beschrieben. Im Prinzip ist es nämlich wirklich einfach.

    Grüße
     
  5. Tim81

    Tim81 Elchfan

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    Danke für Eure Antworten. Habe mir auch nen Federspanner aus der Werkstadt geliehen. Ist ja eigendlich eine feine Sache, das man das Federbein komplett ausbaut. Da wechsel ich das Domlager auch gleich. Also doch die Spur einstellen? Denn die ein sagen ja, und die anderen sagen nein, weil die spur sich angeblich nur minimalst verstellt. Werde die Spur danach trotzdem mal einstellen lassen!

    mfg
    Tim
     
  6. thei

    thei Guest

    Wenn du die beiden Schrauben am Federbein unten löst bzw. das Federbein ausbaust verstellst du damit den Sturz und das wiederum wirkt sich dann auf die Spur aus. Also lieber 50 - 60€ investieren und zum einstellen fahren. ;-)
     
  7. #6 bingoman, 18.01.2014
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    bingoman Elchfan

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    Ich hatte nach dem Federbeinwechsel auch sicherheitshalber die Achsvermessung bei "Reifen Punkt komm" machen lassen. Die Werte lagen knapp an bzw. über der Toleranzgrenze. Was mich bei dem Ganzen etwas geärgert hat: Für die Achsvermessung bekommt man vorher keinen konkreten Preis gesagt. Es lautet nur ab x Euro. Es ist abhängig davon, welche Fahrzeugklasse man hat, was alles eingestellt werden muss usw. Soweit war für mich aber alles noch verständlich. Aber als dann für die Einstellung der Spur an der linken und rechten Seite dieser Extrazuschlag für die Einstellarbeiten fällig wurde und noch zusätzlich ein Erschwerniszuschlag, weil die Verstellmuttern der Spurstangen angeblich total festgefressen waren, habe ich das rote Tuch gesehen. Am Ende habe ich diesen Erschwerniszuschlag (ich glaube sowas um 10 Euro pro Seite ???) erlassen bekommen und bin um eine Erfahrung reicher geworden.

    Deshalb mein Ratschlag: Mache vor dem Spureinstellen unbedingt die Spurverstellung gangbar.

    Grüße
     
  8. #7 Mr. Bean, 18.01.2014
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    Ich doch ganz klar: Ich möchtet immer alles so billig wie möglich. Also kalkuliert man die Arbeit. Geht alles gut, so passt der Preis. Ist etwas schwer gängig, so dauert es länger. Der Preis ist zu niedrig angesetzt. Also: Nachzahlen!

    Würde man die Erschwernisszulage, also das Unvorhersehbare, sofort einrechnen, so wäre es teuerte. Also meckert ihr auch wieder.


    Die Vorgehensweise ist doch ok!
     
  9. #8 Hochstapler, 18.01.2014
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    Deshalb immer vorher einen "Festpreis" ausmachen. Es kann auch sein, daß der Rost schlechter abgeht, bzw. die neue Lackschicht schwerer drauf geht. Ich habe nach 35 Jahren Führerschein dazugelernt.
     
  10. #9 bingoman, 19.01.2014
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    Ich wollte lediglich damit darstellen, dass ich vorher an der Kundentheke mit keiner Silbe gesagt bekommen hatte, dass es solche versteckten "Extrazuschläge" geben könnte. Erst beim Bezahlen wurde es mir gesagt, als der Posten auf der Rechnung stand. Und die andere Seite ist: Wie definiert man diese Erschwernis: Wenn man länger als 3 Minuten zum Lösen der Muttern braucht. Oder mehr als 10 Minuten? Oder waren die Muttern am Ende vielleicht gar nicht soooo fest? Da ist jedenfalls ein gewisser Anreiz, etwas "mehr" auf die Rechnung zu schreiben, weil der Kunden hinterher nichts mehr gegenteiliges beweisen könnte. Vielleicht ist diese Info dem einen oder anderen hier nützlich, wenn er demnächst zum Spurvermessen fährt.

    Aber ist ja jetzt auch egal. Wir sollten nicht wieder vom ursprünglichen Thema zu weit abschweifen :D

    Grüße
     
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  11. #10 Mr. Bean, 20.01.2014
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  12. #11 w168012002, 21.01.2014
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    bei den vorderen Dämpfern müssen die Federtellerauflagen auch mit gewechselt werden. Die gibt es aber nur beim Freundlichen.

    Oder man kauft Bilstein, da sind sie mit dabei. (Originalteil mit abgeschliffenem Stern)
     
  13. #12 Hochstapler, 21.01.2014
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    Warum wird bei Bilstein der Stern abgeschliffen? Das sind doch Kindereien.......
     
  14. #13 bingoman, 21.01.2014
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    Da würde mir als juristischer Laie das Markenrecht des Autoherstellers als Grund dafür einfallen. Ein Zulieferer darf im freien Handel das Teil nicht mit dem Markenemblem des Autoherstellers verkaufen. Auch wenn es vom gleichen Band gefallen ist.

    Was mich aber technisch interessieren würden: Warum sind diese Federtellerauflagen im Original aus relativ dünnwandigem Aluminiumblech und nicht aus Stahlblech? Bei meinen ausgewechselten Federbeinen aus dem Zubehör ist der untere Teller aus Stahl. Die Original-Federteller waren aber auch aus Aluminium. Bekanntermaßen könnte es aber nach Jahren schon mal zum Bruch des Federtellers kommen. Weil das Aluminium durch die Umwelteinflüsse im Laufe der Zeit zunehmend spröde wird. Warum also sind die Federteller im Original bis zum heutigen Tag aus Aluminium und nicht aus Stahl?
     
  15. #14 Mr. Bean, 23.01.2014
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    Damit sie brechen und man was zum reparieren hat *kratz*
     
  16. #15 ultranalog, 24.01.2014
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    Genauso wie die Türscharnieren...
     
  17. #16 bingoman, 26.01.2014
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    Nochmal zu meiner Frage: "Warum Alu und nicht Stahl für die Federteller am Federbein?"

    Ihr erinnert euch:
    Ich hatte vor einiger Zeit doch meine Federbeine ersetzt. Die "Neuen" sind von KYB (=Kayaba, ein japanischer Produzent und angeblich auch Erstzulieferer). Die Federteller sind aus geformten Stahlblech, fest mit dem eigentlichen Federbein verpresst und nicht auswechselbar. Einige Zeit nach der Montage stellten sich bei kühleren Außentemperaturen so metallisch klingende Klicker-Klacker-Geräusche ein. Das immer beim Überfahren von "harten" Bodenunebenheiten wie z.B. so "tiefergelegte" Kanaldeckel. Ich habe daraufhin alles an der VA überprüft, getestet, teilweise ersetzt. Jede Menge Zeit umsonst verbraten, das Geräusch aber blieb. Ziemlich zuletzt kam mir der Gedanke, dass die neuen Federbeine die Ursache sein könnten.

    Ich habe dann die untere Windung so gut es ging mit einem Kunststoff-Spiralband umgewickelt. Und siehe da, die nervenden Klicker-Klacker-Klapper Geräusche sind fast vollständig weg. Ein Schlauch über die unterste Windung der Feder wäre natürlich besser gewesen, wäre aber mit einem nochmaligen Ausbau des Federbeins und anschliessenden Spurvermessen verbunden. Aber so bin ich auch zufrieden.

    Das mit dem Schlauch über die erste Windung ist ja nichts neues. Aber man muss erst mal darauf kommen! Hinterher kann man ja ganz leicht sagen, dass es naheliegend und logisch war. Aber alle Suchen im Web und auch die Ratschläge hier führten in eine andere Richtung. In Richtung Sackgasse.

    Aufgrund meiner negativen Erfahrungen spreche ich die Empfehlung aus, besser Federbeine mit Federteller aus Alu statt aus Stahl zu verbauen. Die Federbeine sollten entweder original sein oder 1:1 dem Original entsprechen (z.B. Bilstein, wo der "Stern" herausgeschliffen ist).

    Aber warum nun Alu?
    Ich habe in den letzten Tagen intensiv gegoogelt und nicht viel gefunden. Aber soviel ist jetzt klar: Der Federteller aus Alu verringert die ungefederten Massen und trägt maßgeblich zur Geräuschdämpfung bei schnellen Einfederungsvorgängen bei. Beides wirkt sich letztendlich positiv auf den Fahrkomfort aus.
    Bei meinen Federtellern aus Stahl knallt beim schnellen Einfedern die unterste Windung auf den stähleren Federteller und verursacht einen Körperschall in Form eines kurzen metallischen Klackern. Der Körperschall wird praktisch ungefiltert an andere Teile des Fahrwerks weitergeleitet und ist dann im Innenraum hörbar. Der Alu-Federteller hat dagegen aufgrund seiner Materialeigenschaften ein deutlich besseres Dämpfungsverhalten, was den Körperschall anbelangt. Man kann den Federteller dann noch konstruktiv optimieren, so dass er den Schall praktisch vollständig schluckt. Das ist bei einem Gussteil aus Aluminium sehr gut möglich, beim aus dem Stück gepressten Stahlteller fast gar nicht.
    Die einzig wirksame Methode beim Stahlteller gegen Geräusche ist der berühmte Schlauch, den man vor der Montage über die erste Windung schiebt. Ich habe das leider versäumt. Mit dem nachträglich rumgewickelten Spiralband geht es aber auch einigermaßen. Problem ist, dass man nicht bis an den Anfang der Federwindung kommt. Ich habe mit einem Hammerstiel versucht, die Feder etwas hochzudrücken, damit ich möglichst weit unter die erste Windung komme.

    Dazu noch ein paar Pics. Auf dem einen Pic seht ihr übrigens eine weiteren Nachteil, wenn eine Stahlfeder mit einem Stahlfederteller kombiniert wird. Die erste Windung ist schon deutlich korrodiert, weil die Schutzschicht abgescheuert ist. Ich frage mich, ob das bei einem Alu-Federteller nach so einer relativ kurzen Zeit auch so ist?

    Grüße
     

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  18. #17 backfisch, 26.01.2014
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    Beim tiefen einfedern "knallt" die Windung auf die untere Windung oder den Federteller ... behaupte mal das es egal ist ob das nun Stahl oder Alu ... der "Schutzlack" ist leider oft seinen Namen nicht wert .
    Und auch sonst hat der Lack der untersten Windung einiges auszuhalten Druck, Drehung, Salz ... bei "Standartfedern" hab ich keine gesehen die nach paar Jahren "rostfrei" waren .

    gruss Meinhard
     
  19. #18 Schrott-Gott, 27.01.2014
    Schrott-Gott

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    Du kannst die Feder auch in eingebautem Zustand mit Federspanner(n) so zusammen drücken, dass Du nen (Plastik-)Schlauch drum kriegst ...
     
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  21. #19 bingoman, 27.01.2014
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    Hatte ich mit meinen 08/15 Federspannern versucht. Die Gewindespindeln waren zu lang und verklemmten sich beim Spannen der Feder im Dom.
    Vielleicht, aber nur vielleicht, mache ich im Frühjahr einen neuen Versuch, indem ich die Domlagerschrauben löse und damit das Federbein weiter runter kommt.
    Aber eigentlich bin ich mit dem Ergebnis vom Spiralschlauch auch zufrieden.

    Grüße
     
  22. #20 Schrott-Gott, 27.01.2014
    Schrott-Gott

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    Ja, ich erinnere mich dunkel, dass ich deswegen extra mal die "Einfach-Spanner" "umgeschweißt" habe, damit die Spindeln sich nach unten raus drehen, beim Spannen.
    Habe das seit Jahrzehnten nicht mehr gemacht und benutze jetzt so ein "Mords-trum" mit auswechselbaren Platten und einer sehr dicken Gewindespindel und einer Rohrführung.
    Das passt gar nicht in den Dom rein, sondern geht nur im ausgebauten Zustand. Ist aber viel sicherer!!
    Habe damit am WE die 4 Stoßdämpfer beim Fiesta gewechselt - statt ca. 1000.- Euro beim FFH, waren es so nur ca. 220.- Material (plus eine Woche Katze Füttern ;-)) .
     
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