Tiefreichender Bass ohne Subwoofer

Dieses Thema im Forum "Car HiFi, Multimedia, Navigation & Kommunikation" wurde erstellt von Mr. Bean, 23.02.2004.

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  1. #1 Mr. Bean, 23.02.2004
    Mr. Bean

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    Nicht jeder möchte sich einen Subwoofer in den Kofferraum stellen, und nicht jeder hört so laut, das die Ohren qualmen.

    Für die leiseren, gemäßigten Töne mit reichlich Tiefgang kann man dieses System empfehlen:

    Mac Audio Maximus 2.16
    [​IMG]
    Prinzip: 2-Wege Komponentensystem
    Nennbelastbarkeit: 120 Watt
    Max. Belastbarkeit: 195 Watt
    Impedanz: 4 Ohm
    Untere Grenzfrequenz: 30 Hz
    Obere Grenzfrequenz: 34.000 Hz
    Übergangsfrequenz 1: 3.800 Hz
    Empfindlichkeit: 84 dB
    Empfohlene Verstaerkerleistung: 40-75 Watt

    Durch den Gesamt-Q-Faktor von 0,79 und der Resonanzfrequenz von 55Hz ergibt sich ein Baßbereich , der linear bis 50Hz reicht *thumbup*

    Leider ist der Hochtöner zu laut und muß durch einen Spannungsteiler oder Wdertand zusätzlich abgesenkt werden. 5dB sollten es schon sein.

    Klang: Oberklasse
    Preis Leistung: sehr gut

    Testbericht
     
  2. AdMan

    Schau mal hier: (hier klicken). Dort gibt es vieles für die A-Klasse!

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  3. umife

    umife Elchfan

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    och mann,
    eigentlich bin ich mit den lautsprechern im A ganz zufrieden, nur wenn man doch mal lauter hören will, fehlts halt ein wenig!
    was mich schon lang interessiert: verlegt ihr eigentlich auch neue kabel, wenn ihr so nen lautsprecherumbau veranstaltet?oder reichen die serienmäßigen kabel aus?

    wenn ich wüsste wer mir den umbau bezahlbar durchführt, würd ich auch gern ein wenig besseren sound haben, "mit mehr Tiefgang" :), denn der fehlt im A wirklich gänzlich!und selber hab ich null ahnung davon.
    aber leider kenn ich niemanden!

    Naja....aber beantwortet mir mal die kabelfrage!

    danke,umife
     
  4. #3 Peter Hartmann, 24.02.2004
    Peter Hartmann

    Peter Hartmann
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    @umife

    Wenn man die Frontboxen tauscht und was höherwertiges einsetzt, diese vielleicht auch über eine Endstufe betreibt, so lohnt es sich in jedem Falle, neue Kabel zu ziehen. Die serienmäßigen Litzen reichen meiner Ansicht nach auch nur für die serienmäßigen Tröten ;)

    PS: Vielleicht kann ich Dir nächste Woche Donnerstag ein bisschen mehr zu Deiner zweiten Frage erzählen und hier auch Bilder posten :)
     
  5. Über

    Über Elchfan

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    @ umife

    Kann mich Peter nur anschließen.
    Bei bessren Systemen, die über ne Endstufe angesteuert werden, würde ich dir zu 2,5² - Kabeln raten.
    Mehr ist meines erachtens nach nicht nötig, nur teuerer und schlechter zu verlegen. ;)

    Gruß
    Über
     
  6. #5 Mr. Bean, 24.02.2004
    Mr. Bean

    Mr. Bean HiFi-Mod
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    Andere Kabel werden nicht zwingend benötigt. Es klappt natürlich auch bestens über die Originalkabel.

    Für das Tüpfelchen auf dem I sollten es natürlich dann andere sein ;)
     
  7. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  8. Julian

    Julian Elchfan

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    Also ich hatte früher Canton CS 2.16 an einer Helix HXA 400, und ab der Mittelkonsole die Serienkabel. Klanglich war das eigentlich garnicht sooo schlecht wie man vermuten möchte. Ich würde wetten dass viele den Unterschied nicht heraushören.

    Inzwischen bin ich beim 165K2 System von Focal angekommen, was sicher nicht das Ende der Fahnenstange darstellt aber immerhin eine Nennbelastbarkeit von 100 Watt aufweist (und mit 200 gefüttert wird ;) )
    In diesen Bereichen macht die Serienverkabelung überhaupt keinen Sinn mehr, da muss auf jeden Fall was dickeres her, sonst verschenkt man ziemlich viel Klang und Leistung.

    Im Mid-Budget bereich ist die originalkabellösung allerdings vertretbar. :)
     
  9. #7 Mr. Bean, 26.02.2004
    Mr. Bean

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    Ich habe gerade mal ein bißchen mit meinem Sumulationsprogramm simuliert. Und dabei ist mir wieder einmal eingefallen und aufgefallen, das, wenn man den Vorwiderstand vor dem Lautsprecher erhöht, sich der Tiefbassanteil verstärkt. Geht allerdings ganz minimal zu lasten der Präzision und des Pegels. Aber so sind durchaus , z.B. bei den Canton QS2.16, +3dB bei Vorwiderstan von 0,1Ohm auf 1 Ohm drin.

    Sicher, 1 Ohm ist ein bißchen viel, aber man lernt daraus, das ein dünnes Kabel, das ja bekanntlich minimal mehr Widerstand hat als ein dickes, nicht unbedingt schlechter sein muß. Außerdem ist es über die Frequenz linearer, da sich der Skineffekt nicht so stark ausprägen kann. Rechnet man jetzt den Längswiderstand der Frequenzweichenspule hinzu, so spielen die Unterschiede von 1,5mm² und 2,5mm² aus Kabelwiderstandssicht erst recht keine so große Rolle mehr.

    Aber bei einem guten Kabel kommt es sowieso nicht so sehr auf die Dicke, sondern viel mehr auf ein ausgewogenes Verhältnis von Widerstand, Induktivität und Kapazität an. Und das es über die Frequenz einem möglichst gleich mäßigen Innenwiderstand aufweist.
     
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