Vergleich Spritverbrauch A160 CDI - A180 CDI

Diskutiere Vergleich Spritverbrauch A160 CDI - A180 CDI im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Hallo Leute, meine Frau fährt derzeit einen A160 BE Benziner mit 95 PS, Bj. 05/2010. Da sie ab Januar einen Wechsel der Arbeitsstätte haben wird...

  1. #1 Sven Diesel, 23.10.2012
    Sven Diesel

    Sven Diesel Elchfan

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    Hallo Leute,

    meine Frau fährt derzeit einen A160 BE Benziner mit 95 PS, Bj. 05/2010. Da sie ab Januar einen Wechsel der Arbeitsstätte haben wird und dann anstatt 30 KM am Tag 130 KM am Tag fahren muss, sind wir am Überlegen, ob wir den A160 Benziner gegen einen A160 CDI oder A180 CDI Jahreswagen Baujahr 2011 tauschen sollen. Unsere MB NL Mannheim hat 2 schöne A180 CDI im Angebot. Wir lassen uns nun ein Angebot erstellen.

    Wie sieht es mit dem Spritverbrauch der beiden Diesel aus? Unser A160 Benziner mit 95 PS braucht derzeit mit Sommerreifen ca. 6,8-7,3 Liter/100 KM. Die Fahrweise meiner Frau ist sehr gemäßigt. Max. Tempo auf der AB liegt bei 130 km/h. Teilweise sind wir den A160 Benziner schon mit 6,5 Liter/100 KM gefahren. Kann man die Diesel bei dieser gemäßigten Fahrweise mit 5,5 Liter/100 KM fahren? Wie sind Eure Erfahrungswerte?
     
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  3. Reneel

    Reneel Elchfan

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    Bei echten 100 (Tacho ca 107) auf der Autobahn ca 5l/100km,
    bei echten 110 (Tacho ca 117) auf der Autobahn ca 6l/100km,
    bei echten 120 (Tacho ca 128) auf der Autobahn ca 6,6l/100km.

    Schneller können wir uns nicht leisten.

    Durchschnittlicher Verbrauch in 2011 über 11 000km (Stadt/Landstr./Autobahn) 5,76l/100km.

    Gruß

    RENE

    PS: JaJa, wir haben über 20km überwiegend bergab im Schubbetrieb auch schon weniger als 2,5l/100km gebraucht.
     
  4. Jupp

    Jupp Elchfan

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    keiner mehr; C250CDI
    Du wirst bei identischer Fahrweise bei min. 1,5L/100km weniger landen.
    Dabei ist egal, ob es sich um einen A160 CDI oder A180 CDI handelt. Der Verbrauch bei gleicher Fahrweise ist auch gleich.

    gruss
     
  5. turci

    turci Elchfan

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    hallo,
    ich fahre 07 160cdi täglich 50 km. und mein Verbrauch komb. 5.9 lt. (Autobahn+Stadt)
     
  6. #5 Robiwan, 24.10.2012
    Robiwan

    Robiwan Elchfan

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  7. codo

    codo Elchfan

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    Ob die Rechnung auf geht?
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    Assystkosten Diesel
    Ist der Diesel Steuerbefreit?
    Wieviel km müsste sie fahren, um die Differenz auszugleichen?
    300 Arbeitstage x 1,5 ltr = 450 ltr x 0,20 Euro = 90 Euro Ersparnis
     
  8. #7 Passauf02, 24.10.2012
    Passauf02

    Passauf02 Elchfan

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    Hallo Sven,
    also ich pendle regelmäßig von der Südpfalz nach NRW mit einem 180 CDI Handschalter mit gemäßigtem Tempo. Bei Tempomat 120 komme ich auf ca 5.1l. Der geringe Verbrauch stellt sich aber auch erst nach min 100km ein. Der Verbrauch beginnt mit bestimmt 6.5l/100km um dann asymtotisch sich einzupendeln. Nach den ersten 50 km bin ich immer noch bei vielleicht 6.0l.
    Ich will damit sagen, dass der Wert sehr lange braucht, bis er auf den idealen Werkswerten steht. Kombiniert mit Kurzstreckenverkehr komme ich im Mix dann auf 5.7l/100km Verbrauch.
    Der Meinung von Codo kann ich mich nur anschließen, mit einem Fahrzeugwechsel macht ihr dann in Summe dann bestimmt kein Plus.
    Gerd
     
  9. #8 Robiwan, 24.10.2012
    Robiwan

    Robiwan Elchfan

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    Irgendwas stimmt bei deiner Rechnung nicht. Außer sind 300 Arbeitstage sind bei Weitem zu viel. Abzüglich _aller_ Faktoren (WE, Urlaub, Krankenstand usw...) kommt man auf ~210 Arbeitstage p.A.

    210d, 130km/d, 6l/100km Diesel => 1638l Diesel
    210d, 130km/d, 7,5l/100km Benzin => 2047,5l Benzin

    Diesel: 1,5€/l => 2457€ p.A.
    Benzin: 1,6€/l => 3276€ p.A.

    => Ersparnis durch Diesel: 819€ pro Jahr (und das obwohl ich 90 Arbeitstage weniger angenommen habe!)
     
  10. Jupp

    Jupp Elchfan

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    keiner mehr; C250CDI
    Was ist denn das für eine eigenartige Rechnung?

    Robiwans Rechnung passt so (da kann man natürlich alle Parameter ein wenig hin und her schieben).

    Dazu kommt aber sicher noch ein wenig privat gefahrene Strecke (vielleicht um die 10.000km/Jahr), die man auch mit reinrechnen sollte.

    Abzüglich der höheren Steuer, sollten dann so um die 700-800€/Jahr hängen bleiben.

    Lohnt denke ich schon, wenn dieser Zustand länger Bestand hat.

    P.S.:
    Laut Spritmonitor verbraucht im Mittel der A150/160 Benziner 2,07l/100km (A160 CDI) bzw. 1,79l/100km (A180 CDI) mehr.
    In der Praxis wird es aber ein bischen weniger sein (Diesel mehr Langstrecke).

    gruss
     
  11. codo

    codo Elchfan

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    oh ja, da habe ich mich wohl verhauen - sorry!
    Bei einer jährlichen Laufleistung von 35.000 km macht der Unterschied ca. 1.050 € aus - abzüglich der Steuerdifferenz von 160 € (30 zu 190 €) bleiben 890 € p.J.
    Bleibt die Frage zur Kauf- / Verkaufdifferenz - denke mal das die bei ca. 3.000 € liegen wird?
    Dann muss sie doch 40 Monate fahren, um das wieder rein zu kriegen.
     
  12. Jupp

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    Ich denke zwei Punkte darf man bei der Frage nicht vernachlässigen bzw. verwurschteln.

    1. Der Anvisierte ist natürlich jünger und allein aus der Tatsache teurer
    2. Der Diesel ist zwar in der Anschaffung teurer, aber man bekommt auch mehr im Fall eines Verkaufs, daher ist nicht die volle Betrag anzurechnen

    Die 3000€ sind ohne 2. schon recht realistisch angesetzt (2000€ für den Mehrpreis, 1000€ für den Autowechsel an sich). Aber gut drei Jahre, wobei dann der höhere Restwert noch gar nicht mit rein gerechnet ist, ist jetzt auch meiner Sicht eine realistische Perspektive.

    gruss
     
  13. #12 Sven Diesel, 24.10.2012
    Sven Diesel

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    Hallo Leute,

    ohne, dass wir bis heute ein konkretes Angebot für den Aufzahlungsbetrag von unserem Benziner auf den Diesel vorliegen haben, denke ich auch, dass die NL nicht weniger als € 3.000,-- berechnen wird, so dass die Amortisationszeit bei etwas mehr als 3 Jahren liegen wird. Ich denke auch, dass meine Frau ihren A160 Benziner noch so ca. 3-4 Jahre weiterfahren wird und danach werden wir das Thema Benziner oder Diesel neu aufrollen.
     
  14. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Bei den von euch angedachten Fahrzeugen, die ihr tauschen wollt, wird das deutlich mehr sein. Ich denke eher in Richtung 6000€ (Ausstattung etc. muss man natürlich auch noch vergleichen).

    Aber die Gründe dafür siehe oben. Nur 2000€ gehen davon auf die Tatsache, dass es ein Diesel ist. 1000€ verdient Daimler daran und der Rest geht dafür drauf, dass es ein neueres Fahrzeug mit Garantie ist (stellt ja aber auch einen echten Mehrwert dar, der aber nichts mit der Diesel/Benzin Geschichte zu tun hat).

    gruss
     
  15. codo

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    Im Stillen habe ich mir das Gleiche gedacht. Wenn euer jetziger Elch schon einige km drauf hat und dann in den nächsten Jahren noch 120.000 dazu kommen, fällt es leichter umzusteigen.
    Die Werterhöhung eines neueren Diesels, wie Jupp meinte, relativiert sich nämlich auch. In 4 Jahren wäre der dann auch 5 Jahre alt und hätte 130-140 tsd km auf dem Buckel.
     
  16. Jupp

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    Dieser Plan hat eine teure Komponente: Das nahezu Neuwagenfahren.
    Das zweite Betriebsjahr ist zwar nicht mehr so teuer wie das Erste, aber immer noch ein sehr teures, was den Wertverlust bzw. dadurch auch das Gesamte angeht.
    Das hat mit der Kraftstoffart an sich aber nichts zu tun.
    Würdet ihr jetzt beispielsweise einen "jungen Stern" als CDI nehmen, der 3 Jahre alt ist und 100tkm auf der Uhr hat, dann müsstet ihr vermutlich keinen Cent drauf legen.

    Das ist die Komponente älter gegen jünger, diese darf man jetzt bei der Frage Diesel oder Benzin aber nicht mit reinrechnen.
    Nimmt man sich einen gleich alten, gleich ausgestatteten CDI mit genauso viel Kilometern auf der Uhr, wird der Aufpreis bei ca. 3000€ liegen. Das muss die Vergleichsgrundlage sein.
    Und solch einen CDI verkauft man erfahrungsgemäß mit z.B. 5 Jahren und 140tkm für mehr als einen 5 Jahre alten A160 mit der gleichen Kilometerzahl (aber eben nicht mehr die 2000€, die man mal mehr gezahlt hat, sondern vielleicht nur noch für 1000€ mehr).
    In so fern sind die drei Jahre schon sehr gegen den Diesel gerechnet.

    Ich würde auf jeden Fall umsteigen, bei der Langstrecke aber nochmal überlegen, ob es unbedingt eine A-Klasse sein soll. Denn diese spielt ihre Stärken eigentlich in der Stadt und bei der Parkplatzsuche aus.

    @ Sven Diesel
    Wie weit zur Arbeit hast du es denn?

    gruss
     
  17. #16 Sven Diesel, 24.10.2012
    Sven Diesel

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    Hallo Jupp,

    bei dem von uns bei der NL MA gesichteten A-Klasse handelt es sich beidesmal um einen A180 CDI Ausstattung Classic mit absolut den gleichen Ausstattungsmerkmalen wie bei unserem A160 Benziner:

    Daten:

    Unser A160 Benziner: Bj. 05/2010, wir besitzen den Wagen seit 11/2011 (ehem. junger Stern, MB-Jahreswagen), derzeitiger KM-Stand 23.000, Kaufpreis in 11/2011: 13.850,--

    zu kaufendes Fahrzeug:

    A180 CDI, Bj. 09/2011, junger Stern, Jahreswagen, derzeitiger KM-Stand ca. 15.000, Kaufpreis € 13.500,--

    Der Verkäufer müsste uns nun den tatsächlichen Aufpreis zwischen Inzahlungnahme A160 Benziner und dem A180 CDI nennen. Was wäre denn als Erfahrungswert unser jetziger A160 Benziner noch wert? Kämen wir mit € 10.500,,-- bis € 10.000,-- hin?

    Meine Frau wird ab Januar täglich ca. insgesamt 130 KM fahren müssen.
     
  18. Jupp

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    Nein, denke ich nicht.
    Der wird euch deutlich weniger nennen.
    Das wäre bei vergleichbaren Fahrzeugen bezüglich des Alters, Garantie etc. der Fall. Ist hier aber nicht so. Ihr bekommt ein Fahrzeug, welches ein Jahr jünger ist und welches statt einem verbleibenden Jahr Garantie, zwei Jahre Garantie bekommt (liege ich da falsch, dass ein junger Stern 2 Jahre bekommt? ... wenn ja ist das aber auch nicht entscheidend, da diesbezüglich sich beide gleich verhalten).
    Das ist ein echter Mehrwert :), den ihr aber auch richtig bezahlen dürft :(. Geschenkt gibt es an der Stelle nichts ;).

    Aber nochmal: Das hat an sich nichts mit dem Kraftstoff zu tun. Für einen A160 Jahreswagen, der die gleiche Ausstattung hätte wie eurer, dürftest du auch 2-3t€ drauf legen.
    Das war nicht meine Frage ;).
    Meine Frage war, was machst du (nicht deine Frau)?

    Der Punkt ist, dass hier vielleicht sinnvoll wäre, nicht nach "dein Auto", "mein Auto" zu unterscheiden, sondern nach Erst- und Zweitwagen. Der 320d, wie er in deinem Profil steht, ist doch ein super Erstwagen und für die 130km täglich gut geeignet. Der A160 hingegen gibt einen super Zweitwagen ab. Gut für Kurzstrecke, wenn man mal in die Stadt fährt wo Parkplätze knapp sind etc..

    gruss
     
  19. #18 Sven Diesel, 24.10.2012
    Sven Diesel

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    Hallo Jupp,

    ok, habe verstanden. Dann wird es wohl nichts mit dem Fahrzeugtausch.

    Wegen mir: Ich lege zwar "nur" zu meiner täglichen Arbeitsstätte und zurück ca. 75 KM zurück, aber meine Frau möchte meinen BMW 320d touring wegen der Grösse des Fahrzeuges nicht fahren. Sie ist halt schon immer kleinere Fahrzeuge gewohnt und möchte nun nicht so einen großen Wagen regelmäßig fahren. Ich hatte ihr auch schon einen Fahrzeugwechsel (sie nimmt den BMW und ich die A-Klasse) angeboten. Na ja, so ist halt manchmal das weibliche Geschlecht.

    Aber nochmals zur A-Klasse: Ich könnte mir auch gut vorstellen, die A-Klasse als Erstwagen zu besitzen. Der Wagen fährt sich komfortabel, ist geräumig und sicher. Na ja, der 160er Motor ist nicht so spritzig, aber bei den Tempolimits, die auf unseren Autobahnen immer mehr werden, zählt bald die PS-Zahl nicht mehr viel.
     
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  21. Jupp

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    Nein, das ist vermutlich nicht nur "manchmal" der Fall, sondern oft ;). Meine bessere Hälfte verhält sich auch nicht anders ;).

    Davon abgesehen möchte ich mich nicht zu sehr in euer Privatleben einmischen, aber arbeitet ihr komplett in gegensätzlichen Richtungen oder ließe sich da durch einen Umzug nicht ein spürbarer Effekt erzielen?
    Dabei meine ich weniger das Geld welches zu sparen wäre, sondern einfach die Lebenszeit. Deine Frau wird, denke ich mal, rund 2h täglich im Auto sitzen und das ist doch verschwendete Zeit ohne Ende.

    Ansonsten bei rund 30.000km/Jahr würde ich trotzdem auf den Diesel gehen. Rechnet sich einfach mit der Zeit und fährt sich nebenbei deutlich angenehmer als der doch recht zähe A160 ;).
    Der einzige Faktor der hier eine Haltedauer erzwingt, sind die Kosten des Händlers. Die rund 1000€ müsst ihr zwingend einsparen, sonst macht der Tausch keinen Sinn.

    gruss
     
  22. #20 Supplier, 24.10.2012
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    Ich verstehe nur nicht, dass der Großteil der Benzinerkäufer fast ausschliesslich die schwächeren Motorvarianten in Erwägung zieht und den A 200 so scheut. Die Assoziation "Weniger PS = Weniger Verbrauch" muss da in den Köpfen vorherrschen. Bei den heutigen FZG Gewichten sind 136 PS aber nicht mehr die Welt und da greift auch der Faktor Leistungsgewicht. Möchte keine Verbrauchsschlacht hier lostreten aber im Sommer bin ich schon mit 5,9 L auf der Arbeit eingetroffen (50% Landstr. + 50% Autobahn). Im Schnitt fahre ich mit 7,1-7,3 L durch die Gegend, ohne zu schleichen und um über 8L zu kommen muss ich den schon sehr fordern.

    Zudem muss ich mir auf der Landstrasse nicht 3x überlegen den Traktor nun gefahrlos überholen zu können oder nicht. Man muss den Motor eben weit weniger fordern, was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt.

    Um 2 Dinge habe ich damals bei der Kaufentscheidung einen großen Bogen gemacht: Autotronic und/oder kleine Motorisierung (zusammen am kontraproduktivsten). Aus Verbrauchsgründen und eventueller höherer Reparaturkosten.

    Habe das nie bereut, im Gegenteil.
     
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