W 169 Marktforschung für Elektro-Umbau

Diskutiere W 169 Marktforschung für Elektro-Umbau im W169 Exterieur, Karosserie, Motor und Fahrwerk Forum im Bereich W169 Tuning & Veredelung; Liebe Foren-Teilnehmer als Besitzer eines in die Jahre kommenden W 169 CDI wollte ich einmal fragen, ob ich alleine auf diesem Planeten mit...

  1. #1 Luganorenz, 05.07.2016
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    Liebe Foren-Teilnehmer

    als Besitzer eines in die Jahre kommenden W 169 CDI wollte ich einmal fragen, ob ich alleine auf diesem Planeten mit meiner Idee bin:

    Wie sicher viele hier wissen, wurde der W169 auch für eine mögliche Elektroversion entwickelt (Kleinserie gab es sogar) und dafür sollte der Sandwichboden die Batterie aufnehmen. Für meine Belange ist dieses Auto bis heute absolut ausreichend (4-köpfige Familie, Dachbox für größere Unternehmungen).

    Nun meine Idee: Da bei der Herstellung eines Automobils Unmengen an CO2 freiwerden, halte ich den sinnvollsten und umweltfreundlichsten Weg zum Übergang in die Elektromobilität den Umbau bestehender Fahrzeuge (Da ist man in Sindelfingen, München oder Wolfsburg sicher anderer Meinung).
    Wenn es genug andere Menschen gibt, die die Sache genauso sehen, könnte man über Crowdfunding oder als Sammelbestellung ein Umbaukit entwickeln lassen mit dem man dem W169 in einem „second life“-Programm eine elektrische Zukunft ermöglichen kann!

    Hier in der Schweiz fahren noch Unmengen von diesem Model (oft als Zweitwagen) herum und da der W178 wieder ein Standardkonzept ist gibt es viele Fans des W169, die dem alten Fahrzeugkonzept hinterhertrauern bzw. an ihm festhalten. Einen Markt für eine solche Lösung sehe ich durchaus, da es bestechende Vorteile hat:

    1. Die schiere Masse: Wikipedia nennt Produktionszahlen von über 1.000.000 Autos.
    2. Oft ist das Auto ein Zweitwagen (Mamas Taxi), die Frage nach der Range Anxiety dürfte sich viel weniger stellen.
    3. Die Umwelt wird bei Verschrotten und Produktion eines Fahrzeuges extrem belastet. Ein gutes Argument für „Überzeugungstäter“ (wie ich einer wäre).
    4. Ein in größerer Stückzahl produziertes Umbaukit kann den Einstieg in die Elektromobilität auch wirtschaftlich für den Käufer interessant machen, da die Kosten wohl deutlich unter einem Neuwagen liegen müssten.
    5. Der W 169 kommt in die Jahre, Schäden am Fossil-Antriebsstrang dürften sich häufen, wobei sich eine Reparatur eventuell nicht mehr lohnt. Ein kompletter Austausch mit gleichzeitigem Paradigmenwechsel könnte bei sonst gut erhaltenen Modellen für viele eine interessante Alternative sein.

    Gibt es unter Euch Interessenten, Fachleute oder Spinner wie mich, die an so einem Projekt Interesse haben? Es liegt sicher ein längerer Weg vor so einer Unternehmung (Spezifikation, Lastenheft, Planung, Produktion) aber ich glaube, er würde sich lohnen.

    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.

    Lorenz

    P.S.: Ich will hier keine Diskussion über Elektromobilität oder Klimapolitik anzetteln. Wem die Idee nicht gefällt, sollte am besten einfach weiterblättern... Danke
     
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  3. #2 Schrott-Gott, 05.07.2016
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    Einer der Hauptkostenfaktoren dürfte die geforderte EMV sein ...
    "Ältere Autos mit einer Erstzulassung vor dem 17.06.2003 kommen nach dem Umbau wesentlich günstiger weg. Denn der TÜV fordert von allen anderen Fahrzeugen die sogenannte Elektromagnetische Verträglichkeitsprüfung (kurz EMV oder ECER 10), die bis zu 8.000 Euro kosten kann."
    http://www.t-online.de/ratgeber/aut...6/kann-ich-ein-elektroauto-selber-bauen-.html
    W169: 09/2004–04/2012

    Der W168 wäre da wohl günstiger ..
    W168: 09/1997–09/2004

    Tipps:
    http://www.elektroauto-forum.de/Kleinanzeigen/index.php?id=392
    http://www.turn-e.de/?page_id=182
    http://www.t-online.de/ratgeber/aut...6/kann-ich-ein-elektroauto-selber-bauen-.html

    ICH würde viel lieber nen Porsche 924 umbauen ...
    Jedoch fehlt mir das Geld! Und der jugendliche Elan und Beweglichkeit ...
    Autos und Werkstatt und KnowHow habe ich!
     
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  4. #3 Luganorenz, 05.07.2016
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    Hallo Schrott-Gott,
    schönen Gamma-Nagel hast Du da im Oberschenkel (soviel zu meinem KnowHow ;-)). Danke für Deine Antwort und darauf kommt schon die nächste Frage zu dieser sog. EMV: Weißt Du, ob die bei jedem einzelnen Fahrzeug abzuliefern ist?
    Wenn das für einen Umbau in Serie nur einmal fällig wäre, würde das ja genau meinen Plan unterstützen, dass man sich die Kosten teilt. Angenommen, wir finden 20 Mitstreiter, dann sind es nur noch bis zu 400 €/Auto.
     
  5. #4 ihringer, 05.07.2016
    ihringer

    ihringer Guest

    Anderes Bedenken sind die Investitionskosten ! NIcht nur ein Batteriepack, sondern auch die komplette Elektronik muss geändert werden ! Die jetzt verbaute umändern durch programmieren wird sicherlich nur eingeschränkt funktionieren und das auch nur mit dem Segen aus dem Hause Bosch. Dazu Chassisänderungen ! Der Wagen wird circa 1/3 mehr an Gewicht auf die Waage bringen.
    Aufhängungen, Bremsen, Felgen mit höherer Traglast usw. ist ein Rattenschwanz der sehr lang ist. Von den Kosten mal abgesehen, rational wird sich das nie rechnen auf die nächsten 10 Jahre möglicher Haltung des W169 ! Ein Kleinserie zum umrüsten, das wird Mercedes generell was dagegen haben ! Nicht nur, weil es schon eine Kleinserie in Erprobung gab, Mercedes hat auf die Doppelboden Konstuktion Patentrechte ! Die gildet nicht für jeden Einzelnen Privaten seines W169, aber für den gewerblichen Unternehmer, der eine Umrüstung anbieten möchte !

    Erlich, die Idee ist nicht neu, aber auf Grund der Steine die da im Wege liegen, seitens amtlicher Behördenverfügungen und Hersteller Patentrechte haben schon andere mögliche Investoren abgewunken.
     
  6. #5 Luganorenz, 06.07.2016
    Luganorenz

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    Hallo Ihringer,
    danke für Deine, leider sehr ernüchternde Antwort. Was ich aber bisher gelesen habe, ist der Gewichtszuwachs gar nicht so schlimm. Und ein Problem mit Patenten sehe ich eigentlich auch nicht. Da würden ja die Tuningfirmen auch den ganzen Tag verklagt werden.
    Aber beim Behördenkram sieht es wohl wirklich eher schlecht aus...
    Andererseits gibt es einfach schon Elektroumbauten vorhandener Autos und Firmen, die das regelmäßig machen. Ich will/kann das gar nicht selbst machen, sondern würde das von einer Fachfirma ausführen lassen.
    Meine Frage ist halt, ob man mit Gleichgesinnten eine Serie hinbekommt, um die Kosten zu drücken, bzw. eine bessere Lösung finanzieren kann, als einen E-Motor über die Getriebewelle an den Antriebsstrang zu flanschen.
    Schöne Grüße
    Lorenz
     
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  7. #6 ihringer, 06.07.2016
    ihringer

    ihringer Guest

    Hallo
    Dann mach Dich mal über Patentrechte, Gebrauchsmuster und Lizenzen kundig. Das hier im einzelnen alles aufzuführen, da tippe ich noch morgen in der Tastatur. Wenn Du das Problem dann gelöst hast, kann man das technische näher betrachten.

    Behörden ? Nun, es kommt drauf an, wer so ein W169 umbaut ! Tuner und eingetragener KFZ-Produzent/Hersteller ?
    Dann kommt dieser nicht drann vorbei beim Braunschweigischen Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik mögliche Prototypen vorzustellen ! Ist die Hürde auch genommen, gehts weiter....Also die Behörde ist im Prinzip die letzte Hürde !

    Einfach einen E-Motor am Anstriebsstrang ?? Was meinst wie lange der Antriebsstrang dem gewaltigen Drehmoment des E-Motor aushält ohne mechanische angepasster Drehzahl-Minderung oder angepasster Übersetzung ?? Nene, da halte ich Radnaben Brushlessmotoren für die bessere Lösung !
    Und zum Gewicht, nicht nur Mercedes, auch die meisten Hersteller von Kompaktfahrzeugen der letzten 25 Jahre haben rational Gewichtsoptimiert produziert ! Das ist im gesamten Belastungs-system aller Komponenten nicht mehr viel Luft vorhanden.
    Beispiel, damit der W169 beim 200er Motorisierung besser bremsen kann, wurde diesem Motor eine größere dimensionierte Bremsanlage spendiert !
    Ohne die Nutzung des Wagen zu ändern, aber mit E-Antrieb und Batteriepack bringt der W169 es locker auf 2 Tonnen möglichen Gesamtgewicht. Diese belasten permanent das gesamte Fahrwerk.

    Du versuchst das Pferd von hinten aufzuzäumen und fragst erst nach mögliche Kosten !
    Das funktioniert nicht, außer das die Überlegung betrachtet und im Abschluss belächtelt wird.


    Technisch machbar, kein Problem ! Kosten dafür lohnt sich erst zu rechnen, wenn oben angefügte Punkte kein Problem mehr ist.

    also
    1) Patentrechte, Gebrauchsmuster und Lizenzen > Geklärt ?
    2) technische Umsetzung und Machbarkeit ohne Einschränkung des Wagen seiner Eigenschaft
    3) Kosten
    4) Behörde

    Ob nun Crowdfunding oder einen Investor, bis Punkt 3 muss man die Gruppe überzeugen mit realen Möglichkeiten.
     
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  8. #7 Gast010, 06.07.2016
    Gast010

    Gast010 Guest

    ...und wenn du ganz viel Pech hast, musst du auch noch mit dem Akku-Pack die Crashtests bestehen, um die Zulassung nach der StVZO zu bekommen. Schließlich muss der Verbau der Batterie ja auch so sicher sein, dass keine Gefahr für dich, Fremde und evtl.Retter besteht.
     
  9. #8 backfisch, 06.07.2016
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    Die Idee ist ja nicht verkehrt ....

    Nur es sind schon hunderte Leute ( mit Geld ... Dip Ing ) an kleineren Projekten gescheitert ...

    Nicht weil das Produkt schlecht ist !

    Ne Ne weil die Gesetze Behörden Dir den Schlaf rauben
    Du solltest nicht nur ein guter Erfinder sein musst auch Anwalt ;Geschäftsman; Freund von Banken ...

    wenn Du das alles überstanden hast kommt ein Grosskonzern und redet mit Dir ... unter 4 Augen
    danach wirst Du möglicherweise nie wieder Autofahren ... mit Glück lässt man Dir nen Roller*ironie*

    gruss Meinhard
     
  10. #9 ihringer, 06.07.2016
    ihringer

    ihringer Guest

    Eben genau dafür ist das Braunschweigischen Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik zuständig.
    So lange das Gewicht vom Fahrwerk sich nicht ändert, kräht kein Hahn danach.....
    Mercedes hat ja schon 1-2 E-Cell crashen lassen und der Unbedenklichkeit des Institut eine Kleinserie gemacht.
    http://blog.mercedes-benz-passion.com/2012/07/der-e-cell-test-1-000-km-mit-der-a-klasse-e-cell/
    Ich glaube nicht, das Mecedes freiwillig entsprechende Unbendeklichkeits Gutachten raus rücken wird.
     
  11. #10 Elchfan577, 06.07.2016
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    Elchfan577 Guest

  12. #11 Mooserunner23, 07.07.2016
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    Die A-Klasse E-Cell wiegt laut Mercedes fast 1.6 Tonnen, allerdings auch mit einer Batterie die gerade mal 200km Reichweite bietet. Ergo nur für Kurzstreckenverkehr und Fahrer mit täglicher Lademöglichkeit. Meiner Meinung nach müssten es mindestens 500km Reichweite sein um ein Auto Alltagstauglich zu machen.
     
  13. #12 ihringer, 07.07.2016
    ihringer

    ihringer Guest

    Gesamtgewicht Brutto ! Alo mit möglicher Zuladung von Personen und Gepäck.
     
  14. #13 Luganorenz, 27.07.2016
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    Hallo allerseits, nach dem Urlaub wieder online...
    also die Beiträge hier und auf goingelectric sind ja alles andere als ermutigend.

    Ich habe mal bei der Firma Kreisel in Österreich angefragt (die scheinen die Batterietechnik wirklich zu beherrschen und haben schon beachtenswerte Umbauten durchgeführt). In der sehr schnellen und sehr freundlichen Antwort wurde mir gesagt, dass die Firma tatsächlich schon einige Anfragen zum Thema W169 hatte, was meine Annahme, dass zu dem Thema durchaus ein Markt bestünde, stützt.
    Leider stößt die Firma gerade wohl an ihre Kapazitätsgrenzen, so dass für mein Anliegen derzeit keine Ressourcen frei sind. Schade.

    Der Grund meines Posts ist ja, herauszufinden, ob es prinzipiell W169-Besitzer gibt, die eventuell Ihren auf e-Antrieb umstellen würden. Dass es viele Hürden gibt, und das nur mit professioneller Hilfe geht, war mir schon klar.
    Aber genau die Fixkosten für Gutachten etc. sind dann für den einzelnen geringer. Vielleicht finden sich ja doch noch ein paar Interessenten...
     
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  15. #14 Schubi-Elch, 31.07.2016
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    Ich glaube ihr lehnt euch hier alle ein wenig zu weit aus dem Fenster.
    Das Grundproblem ist das junge Baujahr des W169 und die damit erforderliche EMV.
    Mit Sicherheit keine Patentrechtlichen Probleme.
    Wenn es diese Gäbe, dann hätte VW, BMW, Audi, Mercedes, Smart.... schon diverse Leute verklagt, die ihr vorhandenes Fahrzeug auf EV umgebaut haben. Dann wäre da nähmlich gut Geld zu holen und es wäre ein leichter Schritt dem EV Enthusiasmus einen rein zu würgen.

    Das so ein Projekt sich nicht rechnet, sondern mehr Liebhaberei ist, ist dem TE wohl auch klar.
    Die hohe Zahl der Umrüstwilligen zu finden ist das Problem. So ein Umbau einigermaßen vernünftig gemacht liegt bei 20.000€.
    Da gehört schon sehr viel Liebhaberei in den Elch dazu.

    Wenn bei meinem W168 mal der Motor den Geist aufgibt, wird mit Sicherheit so ein Projekt angegangen. Dann aber einfach und günstig nur zum Spaß. Dann kann man das ganze schon für 10.000 € hinbekommen. Ist aber auch eine Lösung, bei der man niemandem mit Garantie oder dergleichen haftbar machen kann. Aus meiner Sicht ist sowieso der W168 als Pendlerauto dafür prädestiniert. Morgens zur Arbeit, dort an die Steckdose und abends wieder zurück. Perfekt.
     
  16. #15 Luganorenz, 31.07.2016
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    Hallo zusammen,

    es gibt mal wieder News, leider keine Guten... Ich bin meine Anfrage auch bei e-cap-mobility losgeworden. Das ist ein Zusammenschluss von Umbau-Bosslern um Dennis Murschel und Heiko Fleck, also durchaus Leute, die von der Materie ordentlich Ahnung haben.
    Die Jungs machen bisher nur Einzelanfertigungen und da würde so ein Umbau (200km Reichweite) mit stolzen - Achtung festhalten! - 35.000 € zu Buche schlagen.
    Ich frage mich da natürlich, welche Einsparungen beim Hochskalieren auf eine Kleinserie drin wären? Bisher konnte mir noch niemand verraten, ob diese blöde EMV in einer Serie für jedes einzelne Kfz abzuliefern wäre.
    Jaja, der gute alte Henry Ford mit seinem Fließband...
    35.000 CHF ist ein nagelneuer Leaf (bitte keine Designdiskussion, ich find ihn auch sauhässlich!) mit großer Batterie, CHADEMO Schnellader (bei mir gibt's keine 3 L vor Vokalen) und und und...
    Da kann ich nur sagen, schön Euch kennengelernt zu haben und danke für Eure Antworten. In meinen W169 werden noch ein paar Liter Diesel fließen und wenn er den Geist aufgibt, gibt's vielleicht schon das Model 3 von Tesla.

    Lorenz
     
  17. #16 Schubi-Elch, 31.07.2016
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    Hey Lorenz,

    Vorsicht; der Leaf ist ein hübsches Auto und ich gebe meinen freiwillig nicht mehr her *thumbup*
     
  18. #17 Schrott-Gott, 31.07.2016
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  19. #18 Gast010, 31.07.2016
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    Alter Verwalter....
    Einen Elch zu bestromen, da kommen mal eben 20k zusammen. Da kaufen Andere ein ganzes Auto nagelneu für.
     
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  21. #19 Schrott-Gott, 01.08.2016
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    http://www.fleck-elektroauto.de/kosten-elektro-umbauten/


    Daten eintragen und Gucken und Staunen.


    So ein Umbau müsste in Eigenregie für unter 10.000 zu Machen sein, ohne EMV... , wenn man sich bei der Reichweite beschränkt!!!
     
  22. #20 Luganorenz, 01.08.2016
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    Lieber Schrott-Gott,
    Vielen Dank für die vielen Links und die aufmunternden Kommentare. In der Flut von negativen Antworten sind deine Posts ein kleiner Lichtblick.
    Das Problem erscheint mir aber, dass die anderen Recht haben. Das, was der Heiko Fleck macht, ist gut für den Zweitwagen oder für ein Liebhaberauto. Meine Idee war aber, den W169 zu einem zeitgemäßen e-Auto umzubauen. Mit dem will ich zum Skifahren fahren, jemanden am Flughafen abholen... Das heißt: 200km Autonomie im Normalbetrieb.
    Und das geht halt leider nicht ohne den Neupreis eines Leaf (ein wunderschönes Auto ;-)) zu investieren.
    Ökologisch würde es natürlich Sinn machen, weil ja bei der Produktion eines Autos unglaublich Resourcen verschwendet werden.
    Aber da kämen wir in den Bereich der Politik und das soll ja hier nicht das Thema sein.
     
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Thema: W 169 Marktforschung für Elektro-Umbau
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