Wann gibts den Gnadenschuss?

Diskutiere Wann gibts den Gnadenschuss? im W169 Allgemein Forum im Bereich A-Klasse W169 Forum; Sollen wir unserem Elch den Gnadenschuss geben? A180CDI von März 2006 mit Automatikgetriebe hat nun 235.000km aufm Puckel. Sieht noch ganz...

  1. #1 Tierpfleger, 04.03.2014
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    Sollen wir unserem Elch den Gnadenschuss geben?


    A180CDI von März 2006 mit Automatikgetriebe hat nun
    235.000km aufm Puckel. Sieht noch ganz rüstig aus, ist aber nach einem
    Wasserschaden „nicht mehr ganz der Alte“. Bei der Reparatur so manches kleinen
    Fehlers hat mir dieses Forum sehr geholfen. Vielen Dank dafür!!! Vielleicht
    kann mir jemand in dieser schweren Stunde weisen Rat zukommen lassen?


    Welche Laufleistung kann man von einem „gesunden“
    Automatik-DieselElch (s.o.) erwarten?


    Trennungsgrund in meinem Fall könnte das Getriebe werden.
    Habe mich ausgiebig in das Thema eingelesen und bin darüber auf die eine oder
    andere Adresse gestoßen, die eine Generalüberholung der EGS anbieten. Die
    Y3/9n1, ...b4, …b5 und Fehlerkonsorten sollten danach ja der Vergangenheit
    angehören?!


    Beim oben genannten Wasserschaden wurde der Innenraum
    geflutet. Batterie und Sicherungskasten standen unter Wasser. Der Freundliche
    hatte getrocknet und notdürftig repariert. Ein stiller Verbraucher konnte durch
    den Schrauber meines Vertrauens von 1Ah auf 0,2Ah reduziert werden. (Immer noch
    zu viel aber besser gings leider nicht.) Um eine Unterspannung als
    Fehlerursache für die Getriebesteuerungsproblematik auszuschließen, wurde dem
    Elch eine neue Batterie gespendet. Weiterhin wurden Getriebeöl und –filterwechsel
    vorgenommen. Marderbiss ist auszuschließen.


    Hat von euch jemand Erfahrung mit einer runderneuerten
    Getriebesteuerung gemacht? Wenn ja, welche? Stirbt die Elch-Automatik eher den
    elektronischen oder den mechanischen Tod? Wie viel km Laufleistung ist so einem
    CVT-Getriebe zuzutrauen? Habe auch von einer Schlupfkette gehört, die es ab
    einer bestimmten Laufleistung auszutauschen gilt. Das scheint dann aber schon
    fast einem Austauschgetriebe nahezukommen – oder ließe sich diese Kette
    spannen?


    Ich würde den Elch gerne halten – aber nicht um jeden Preis.
    Vielen Dank für eure Tipps und Antworten.
     
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  3. #2 Passauf02, 04.03.2014
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    Da wirst Du dann wohl zum Elchpfleger, gell :D
    An Deiner Stelle würde ich mir nicht so viel Gedanken um das Getriebe machen. Es gibt Taxiwerkstätten, die sich auch an W169/W245 dran trauen.
    Die tauschen auch Einzelteile am Getriebe je nach Zustand und nicht immer das koplette Getriebe. Der Preis für ein ATG ist dann das obere Ende der Kosten, die zu erwarten sind.
    Ich befürchte jedoch, dass der Invest für ein ATG dem wirtschaftlichen Totalschaden nahe kommt.
    Mehr Gedanken würde ich mir um die noch verbliebenen Probleme in der Elektrik machen. Wenn die Batterie alle Nase lang leer ist, dann macht das Fahrzeug keine Freude.
    Was meinst Du mit 0.2Ah? Meinst du einen Reststrom von 0.2A? Das wäre meiner Ansicht nach für einen Rest/Kriechstrom zu viel. (==> in 5 Stunden ist 1Ah draussen, ==> die Batterie ist 10... 15 Tagen Stillstand leer).
    Der Kriechstrom hat eine Ursache die zu beseitigen ist.
    Außerdem würde ich mir Gedanken über den Allgemeinzustand des FZg machen. (Bremsen, Radlager, Stoßdämpfer, Federn, Lichtmaschine, Klimakompressor, AGR-Ventil...)
     
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  4. #3 Tierpfleger, 04.03.2014
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    Hallo, und danke für die Antwort. In der Tat fühle ich mich schon fast wie ein Dompteur: vor dem E-Schaden gab es eine schwergängige Servo. Hier war jedoch kein Stellmotor nötig, sondern lediglich etwas Öl auf das Kreuzgelenk. Nach dem E-Schaden wähnte ich das Radio/Navi defekt. Der Schaden lag im MOS-Ring und war auch "leicht" zu beheben. Bei den 0,2 Ampere handelt es sich tatsächlich um den Reststrom. Wenn das Auto alle paar Tage bewegt wird (was sonst immer der Fall war), ist das eigentlich kein Problem. Der letzte TÜV hatte ausgezeichnete Abgaswerte bescheinigt und sonst nix zu meckern. Danach wurden auf Anraten beide Tragegelenke ausgetauscht, vor kurzem noch Bremszangen, Scheiben und Beläge vorne. Klar, dass sich in dem Alter das Eine oder Andere verabschieden wird. Auch die Rostproblematik an Heckklappe und Türen meldet sich an. Aber sonst ist er noch recht gut in Schuss.
    Mit Getriebeschaden gibts wohl kein Geld mehr für den Elch und dann würde ich ihn lieber fahren, bis er auseinanderfällt.
    Wenn eine Getriebesteuerungseinheitfrischzellenkur ihm noch zu einem Jahr verhelfen würde, könnte er ruhig in die ewigen Jagdgründe eingehen. Ein Austauschgetriebe würde mich ihn vorzeitig zur Schlachtbank führen lassen.
     
  5. Jupp

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    Wo ist jetzt eigentlich das Problem bzw. was ist eigentlich defekt?
    Hat das Getriebe was oder nicht? Bzw. was macht es?

    gruss
     
  6. #5 Tierpfleger, 05.03.2014
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    scheint es letztendlich zu sein. Hallo Jupp, kennst Du dich damit aus? Oder hast Du Erfahrungen mit den Werkstätten die eine Runderneuerung der Steuerung anbieten?
     
  7. #6 Tierpfleger, 05.03.2014
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    Wenn der Elch mal eine Weile gestanden hat, verhält er sich
    auch mal für 20 Kilometer so, als ob ihm gar nichts fehlt. Der Fehler scheint
    sich nur dann bemerkbar zu machen, wenn Betriebstemperatur erreicht ist. Danach
    geht er in den Notlauf und will nicht mehr als 2100 U/min drehen und zieht wie
    ein Sack Nüsse. Außerdem scheint er nur noch die ersten drei Gänge zu kennen
    oder überlegt sich irgendwelche Übersetzungen, die nicht normal sind.


    die Fehler laut Ausleseprotokoll lauten:


    2299 Getriebesteuerung Fehler in Komponente
    Y3/9n1gespeichert (SG kontinuierlich verstellbares Automatikgetriebe)[0718]


    2801 Getriebesteuerung Fehler in Komponente
    Y3/9n1gespeichert (SG kontinuierlich verstellbares Automatikgetriebe)[0793]


    0793 Das Drehzahlsignal von Bauteil Y3/9b4 (Sekundär
    Drehzahlsensor CVT) … ist nicht verfügbar


    0722 Das Drehzahlsignal von Bauteil Y3/9b5 (Antriebs
    Drehzahlsensor CVT) … ist nicht verfügbar


    0896 Unzulässige Verstellung der Übersetzung ins Langsame im
    stufenlosen Automatikgetriebe (CVT)


    Und schlussendlich:


    1610 Komponente K100kl überprüfen (Motorkreis Relais 87) …
    schaltet zu früh ab





    Da er aber diese Momente hat, in denen wieder alles völlig normal zu sein scheint, gehe ich
    davon aus, dass es sich nicht um ein rein mechanisches Getriebeproblem handelt.


    Gruß und Dank, Tierpfleger
     
  8. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Ich kenne das CVT nicht gut genug, um aus den Fehlern nun eine Diagnose zu erstellen, aber ein mechanisches Teil auszuschließen, da würde ich nicht drauf kommen.
    "Getriebesteuerung Fehler in Komponente" sagt für mich, die Getriebesteuerung erkennt einen Fehler in einer Komponente, z.B. aufgrund eines Messwerts. Dafür kommt jetzt in Frage, die Komponente ist tatsächlich defekt z.B. verschlissen, es gibt einen Messfehler oder einen Verarbeitungsfehler.
    Was passiert denn, wenn eine mechanische Komponente überwacht ist und so langsam aber sicher verschleißt? Irgendwann wird ein Grenzwert kurz unterschritten (=Notlauf). Im nächsten Moment ist er aber wieder knapp drüber. Durch z.B. Wärmeausdehnung ist er im kalten Zustand generell drunter und erst wenn es warm wird, spricht dieser dann immer wieder an. Das wird mit der Zeit, da der Verschleiß fortschreitet, immer öfter und früher passieren. Das nur mal ein Szenario für eine mechanische Komponente, die grade an der Grenze ist, verschlissen oder noch ok.

    gruss
     
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  9. #8 Tierpfleger, 05.03.2014
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    Das hört sich soweit recht logisch an. Der Schrauber meines Vertrauens hatte denn auch beim Getriebeölwechsel nicht nur eine wässerige Plörre ohne jedwede Viskosität vorgefunden, sondern auch vereinzelte grobe Krümel im Filter... Also kann ich getrost davon ausgehen, dass 235.000km schon eine recht gute Laufleistung für den Elch ist. - Schade eigentlich, man hört doch imner wieder von Dieselmercedessen, dass die auch mal 400.000km schaffen können. Nun werde ich mir wohl Gedanken darüber machen müssen, wo ich noch ein paar Euro für den guten Elch bekomme und mir die Kosten für die Steuerungsrunderneuerung sparen.
    Danke und Gruss
     
  10. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Das sollte jetzt nicht bedeuten, dass es nicht die Steuerung ist.
    Aber auf Verdacht hin sich auf solch ein Kapitel zu stürzen, halte ich für zu gewagt.
    Es gibt jetzt drei Varianten aus meiner Sicht:
    1. Erst einmal so weiterfahren bis es unerträglich wird (falls es das noch nicht ist). Denn generell gilt ein gutes Stück weit, je schlimmer bzw. öfter ein Fehler auftritt, desto einfach ist er zu bestimmen
    2. Geld in die Hand nehmen und versuchen bei jemand, der sich damit auskennt, eine eindeutige Diagnose zu bekommen
    3. Dich von dem guten Stück trennen.

    Was nun das Beste ist ... ich weiß es auch nicht. Wirst auch du vielleicht nie erfahren.

    Zu den Dieselmercedessen: Man muss klar sagen, dass vor allem in Bezug auf die Langlebigkeit bei Mercedes von Baureihe zu Baureihe schon ein gewisses Gefälle besteht. Am Ende ist die A-Klasse eben auch nur ein Kompaktwagen und grade die Dinge wie Motor und Getriebe in deinem, die nur für die A-Klasse entwickelt wurden, da merkt man es am deutlichsten.

    gruss
     
  11. rei97

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    Die normale Erprobungsgrenze für ruppigen Betrieb liegt bei 250000km, egal welche Baureihe.
    Das ist für Otto Normalverbraucher meist mehr, kann aber im täglichen Hardcorebetrieb auch wirklich die Grenze sein.
    Wasserschäden sind da nicht drin vorgesehen.
    Wenn das Auto Kasko gehabt hätte , wäre es bei mir längst in Russland.
    Bei Wasserschäden kann da noch so viel nachkommen, daß ich mich frage, ob man da noch nennenswerte Beträge investiern soll.
    Regards
    Rei97
     
  12. Base

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    Wie wäre den mal zu checken was mit den Fehlern 0793 und 0722 ist.
    Eventuell Leitung defekt oder Sensoren defekt.

    Wenn das Steuergerät nicht weiß welche Drehzahlen das CVT macht, wie soll es verschalten (Fehler 0896)?

    Was das Relais 87 macht weiß icht nicht, bin auch kein Fachmann, aber wenn ein Drehzahlsignal nicht da ist, kann ein Steuergerät nicht arbeiten.


    Ohne zu sagen, dass Fahrzeug hätte keinen Wasserschaden zu verkaufen, wäre ja Betrug.
    Mit dem Schaden, also auch die Laufleistung, wirds da aus meiner Sicht wohl auch nicht mehr viel Geld geben.
    Persönlich würde mal die Sensoren checken lassen und solange fahren bis gar nichts mehr geht, alle anderen schlachtbaren Teile die noch Geld bringen würden, werden dadurch ja nicht beschädigt.

    Greetz
    Base
     
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  13. #12 Hochstapler, 05.03.2014
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    Ein Baujahr 2006 und den "Gnadenschuss"?? Erklär mal, was an dem Mercedes so schlimm ist, um nicht repariert zu werden??
     
  14. Jupp

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    Wenn es ein kapitaler Getriebeschaden ist, dann ist es wohl ein wirtschaftlicher Totalschaden.
    Sprich Reparatur kostet mehr als Wiederbeschaffung minus Restwert (so einer wird schon noch etwas bringen, entweder weil irgendwer ihn günstig repariert oder weil Schlachtteile beim W169 sicher noch recht rar sind).

    gruss
     
  15. #14 Hochstapler, 05.03.2014
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    Wir werfen zu schnell weg........
    wir kaufen schlechte Qualität zu hohen Preisen.......
    wir finden keine gute Werkstatt.......
    wir trauen uns selber wenig zu........


    dann gibt es den "Gnadenschuß".......

    ich akzeptiere dieses Vorgehen so nicht

    Gruß

    Philipp
     
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  16. #15 östi-schweden, 05.03.2014
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    Ich schließe mich ma "rei" an...vielleicht könnte man ja günstig nen gebrauchten Drehzahlsensor bekommen und den ma testen...frag ma bei deinem Schrauber, der hat bestimmt Beziehungen zum nächsten Schrottplatz bzw. Teileverwerter...im Regelfall kann man die Teile auch wieder zurückbringen, wenns daran nicht gelegen hat..am besten vorher mal nachfragen...danach würd ich die Fehler alle löschen und ne Weile fahren...und dann gucken, was von den Fehlern wieder auftaucht
     
  17. Jupp

    Jupp Elchfan

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    Nochmal: Gnadenschuss ist sicher übertrieben, zumindest wenn man es im Sinne von "wegwerfen" versteht. Am Ende wird dies einfach nur heißen, dass das Fahrzeug weg kommt, im Sinne von verkauft werden. Dann wird es sicher einer weiteren Nutzung zugeführt und nicht weggeworfen.
    Fahrzeuge sind an sich (von der Abwrackprämie mal abgesehen) werden sehr gut wiederverwertet. Wirklich Brauchbares, auch nur in Teilen, wird nicht weggeworfen (verschrottet).

    Ansonsten kann ich nur sagen:
    - Gute Arbeit kostet gutes Geld
    - Wenn ich schlechte Qualität meine zu haben, dann trenne ich mich davon
    - Getriebetausch ist nichts für den Laien und hat mit "zu wenig zutraun" herzlich wenig zu tun

    gruss
     
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  18. #17 Hochstapler, 05.03.2014
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    auch schlechte Arbeit kostet Geld............diese Erfahrung mußte ich leider machen..........ab Schwamm drüber. Wir machen doch das "Beste" aus unseren Autos, oder???

    Gruß

    Philipp :rolleyes:
     
  19. #18 östi-schweden, 05.03.2014
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    ich meinte selbstverfreilich, dass ich mich "base" anschließe...aber nu...is ja kein Beinbruch B-)
     
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  21. Jupp

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    Das mag durchaus so sein. Betrifft am Ende aber alle Lebensbereiche.
    Aber wie sagst du so schön dazu: "wir trauen uns selber wenig zu........" mit Vorbild voran, würde ich sagen.

    gruss
     
  22. #20 Elfe12e, 06.03.2014
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    Ich sehe so etwas ganz nüchtern (aus der Erfahrung schon viele alte Autos besessen zu haben).
    Irgendwann ist bei jedem Auto der Punkt erreicht, wo man ständig investiert und trotzdem ein potentiell unzuverlässiges Auto hat, dass durch die Reparaturen keinen Wertzuwachs/erhalt mehr erzielt.
    An diesem Punkt habe ich mich immer von den Autos getrennt. Ist nur Blech und Plastik. Ohne jede Emotion.
    Autos mit massivem Wasserschaden und dieser Laufleistung haben ihr Leben gelebt.
     
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