Allgemeines Welches Motoröl nutzt ihr in euren A-Klassen?

Dieses Thema im Forum "W168 Allgemein" wurde erstellt von Scanner, 12.11.2007.

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Welches Motoröl im Motor?

  1. GT1 5W30

    4 Stimme(n)
    4,9%
  2. LongLife 5W30

    17 Stimme(n)
    21,0%
  3. 0W-30

    19 Stimme(n)
    23,5%
  4. andere (Dann bitte posten welches)

    43 Stimme(n)
    53,1%
Status des Themas:
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  1. #1 Scanner, 12.11.2007
    Scanner

    Scanner Elchfan

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    Also eins vorweg: Die Motoroele sind fast immer identisch, ob Diesel oder Benziner.
    Technologisch schenken die Oele sich da nichts mehr.

    Ergo kommt es ja eigtl nurnoch drauf an wieviel man ausgeben moechte.
    Ich wuerde mir wohl das 0W-30 reinhaun...
    Ich vermute das es im Assyst als hochwertiger ankommt und die Wartung verlaengern koennte.

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Diskutiert mal durch, finde ich interessant das Thema.
     
  2. AdMan

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  3. #2 marcsen, 12.11.2007
    marcsen

    marcsen Elchfan

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    0W40, läuft, wenn er kalt ist, deutlich besser als mit dem alten 10W40.

    Gruß
    Marc
     
  4. #3 Scanner, 12.11.2007
    Scanner

    Scanner Elchfan

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    10W40 wird ja fuer Elche garnich empfohlen.

    Ja dann ist klar das 0W40 besser laeuft.
     
  5. #4 General, 13.11.2007
    General

    General Guest

    Ganz ehrlich!?
    Keine Ahnung *kratz* haben die bei der letzten Inspektion reingemacht und gut, ist aber das preisgünstigere, wie es aber heißt, kP :o
     
  6. #5 Flitzpieper, 13.11.2007
    Flitzpieper

    Flitzpieper Guest

    Genau so ist es. Ich nehme es auch und bin mehr als zufrieden ;)
     
  7. Mrowka

    Mrowka Elchfan

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    Ich nehme das 0W30
     
  8. batu83

    batu83 Elchfan

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    Ich hab 10W40 drinne...
     
  9. #8 rubber_duck, 13.11.2007
    rubber_duck

    rubber_duck Elchfan

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    woher haste das denn ??

    seit dem Ich bei meinem Elch mal 5w-30 aufgefüllt hatte und die Hydrostössel anfingen zu klappern, habe ich bei verschiedenen Mercedes Händlern angefragt, und die empfahlen alle nur 10W-40 für den Elch, seitdem ich dieses drauf habe auch kein Klappern mehr .....
     
  10. #9 SvenGOE, 13.11.2007
    SvenGOE

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    Hallo,

    bei deiner Unfrage fehlt ja der Klassiker: Mobil 1 0W-40.

    Den verwende ich; günstig vom seriösen Online-Händler.

    Nach allem, was ich so in den ellenlangen Öl-Threads der einschlägigen Foren gelesen hab, halte ich nicht mehr so viel von dem Trend zu 30er Ölen (VW z.B. schreibt ja bei einigen Motoren nur noch die vor)

    a) die sind oft nur Synthese-Öle, weitaus günstiger zu produzieren als vollsynthetische, aber werden fast zum gleichen Preis verkauft.

    b) viel wichtiger: Sie bieten wohl nach oben raus wesentlich knappere Reserven als gute vollsynthetische 40er.

    Ölkauf ist ja immer auch Glaubenssache. Meine meine Devise lautet : Wenn ich in der Hoffnung auf besseren Verschleißschutz nun schon mehr Geld als für die 10W-40 Standartsoße ausgebe, dann nehme ich auch gleich das Öl mit den meisten Reserven. Zumal ich 7-8 €/l im Vergleich noch ganz OK finde. Noch besser wäre es natürllich, zusätzlich noch die Intervalle etwas zu verkürzen. Das mache ich allerdings nicht.

    Grüße,
    Sven
     
  11. thei

    thei Guest

    momentan ist 10 W 40 drin aber in ca. 2000 km kommt dann 5 W 40 rein!
     
  12. #11 Scanner, 13.11.2007
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    Scanner Elchfan

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    rubber_duck: woher ich das hab?
    tja... mein arbeitgeber arbeitet mit DC sehr eng zusammen. daher weiss ich das.
    rein kann alles. aber alles kann, nichts muss.

    SvenGOE:

    Ok, 0W40 hab ich vergessen *fg*
    also zu den syntheseoelen also a.: ob xw40 oder xw30 macht einen unterschied im kaltstartverhalten. bei extremen wintertemperaturen bilden die xw30er nen besseren schmierfilm. alterung ist recht gleich. das ist auch der einzige spezifikationsunterschied welcher wahrhaft nennenswert ist.

    ps: mein chef hat mir empfohlen, lieber 5W30LL reinzuhauen, da dieses bessere Scherstabilitaet und, klar, LL, lebenslaenger ergibt.

    Die niederlassugn hat mir normales 5W30 reingehaun, evt hab ich daher 14.000km bis zur inspektion uebrig^^
     
  13. #12 marcsen, 13.11.2007
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    Kann es sein, dass du vom W169 ausgehst?
    Beim W168 ist 10W40 nunmal das Standard-Öl...

    Gruß
    Marc
     
  14. #13 Scanner, 13.11.2007
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    hm. ok. stimmt, w169.
    stimmt, beim alten modell kann _auch_ das 10er rein...
    nagut, dann geht das beim w168.
    aber das heisst ja nisch das die 5er da nich laufen.
     
  15. #14 rubber_duck, 13.11.2007
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    rubber_duck Elchfan

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    @ scanner

    beim W168 gibt es beim Öl wohl grössere Unterschiede als beim W169, sofern man beim alten Elch eine 0er bzw. 5er Öl nutzt kann es zu klappern der Hydrostössel kommen, zudem hat man dann häufiger die KI die Warnmeldung "HI" für zuviel ÖL am blinken, auch wenn der Ölstand korrekt ist, wurde auch schon das ein oder andere Mal diskutiert.
     
  16. #15 Scanner, 13.11.2007
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    rubber_duck:
    okay, das war mir absolut nicht bewusst! aber okay, werde ich mir merken.
     
  17. #16 SvenGOE, 13.11.2007
    SvenGOE

    SvenGOE Elchfan

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    Hallo,

    @ Scanner:

    Kaltlaufverhalten: "0W-30 kalt stabiler als 0W-40"
    Als allgemeine Regel wäre mir das neu, aber kann ja sein. Ein Problem ist vielleicht, dass wir hier immer über die Viskositätsklasse reden, aber nicht über die tatsächliche Ölqualität. Dafür ist die Viskosität ja nur ein recht vager Anhaltspunkt; bei den Ölen in der gleichen Visko-Klasse gibt's da wohl große Unterschiede. Ein besserer Anhaltspunkt wären neben den Datenblättern vor allem die MB-Normen.

    Was dein Chef vielleicht meinen könnte: Da 0W-30 eine eher moderne Visko-Klasse ist, die man tendenziell eher bei besseren Marken antrifft, könnte ich mir vorstellen, dass es dort (alle zusammen genommen) mehr Öle mit gutem Kaltlaufschutz gibt als bei Wald-und-Wiesen 0W-40ern aus'm Baumarkt. Das liegt dann aber vielleicht eher an der Qualität der Additive und des Grundöls als an der Viskosität an sich. Denn die sollte sich doch beim Kaltstart sehr ähnlich sein, da beides 0er sind.

    Reserve 'nach oben':
    Hier meinte ich in der Tat die Stabilität des Schmierfilms bei hohen Temperaturen. Auch die hängt ja mit der Visko-Klasse nur lose zusammen. Besseren Aufschluss gibt da der mit heißem Öl unter Scherbelastung ermittellte HTHS-Wert aus dem Datenblatt. Dieser liegt in der Regel bei den guten 40ern höher als bei den 30ern. Aber auch dort gibt es welche, die fast mit den 40ern gleichziehen. Kritisiert wurden in Forumsdikussionen hauptsächlich die 30er mit abgesenkter HTHS von nur 3,0. Das bringt zwar wohl andere Vorteile, aber bietet in diesem einen Punkt eben etwas weniger Sicherheit, dass auch unter ungünstigsten Bedingungen noch alles flutscht. Das traf vor allem die Öle nach VW 506 01 für die TDIs. DC war da bei den MB-Normen glücklicherweise von Haus aus konservativer bzw. mehr auf Sicherheitsreserven bedacht.


    "vollsynthetisch" vs. "Synthese"

    Also bei der Herstellung ist das ein deutlicher Unterschied. Hydrocrack-Öle (HC) sind bessere Mineralöle, die in der Raffinerie noch nachbearbeitet werden. In einem speziellen Verfahren werden die Moleküle noch etwas zurecht gebrochen („hydro-gecrackt“). Dadurch erhält das Endprodukt dann zusammen mit dem meist auch besseren Additiv-Paket erheblich bessere Eigenschaften als die ganz einfachen Mineralöle. Die Hersteller nennen diese Öle dann oft "nach XYZ-Synthese-Technologie"

    Bei den synthetischen Ölen werden die Moleküle dagegen chemisch völlig auseinander genommen und dann wieder zu ganz neuen Molekülen „zusammengebaut“, um die genau definierten Eigenschaften zu erhalten. Das zweite Verfahren ist deutlich aufwändiger und damit teurer.

    Wenn es darum geht, das non-plus-ultra-Öl herzustellen kommt man wohl an dem Vollsynthetik-Verfahren nicht vorbei. Andererseits sollten wir natürlich auf dem Teppich bleiben: Wir reden hier nicht von einer extrem aufgeladenen Sportmaschine, sondern von der A-Klasse, für die DC sogar normales Mineralöl freigibt. Ich könnte mir vorstellen, dass das HC-Verfahren inzwischen so gut ist, dass die Unterschiede immer geringer werden und das HC-Öl im Alltag völlig ausreicht (incl. Sicherheitsreserve), zumal es da ja auch sehr auf die Additive ankommt, die nichts mit dem Herstellungsverfahren des Grundöls zu tu haben. Hier habe ich eben oft gelesen, dass die SuperSyn-Additive von Mobil zu den besten lieferbaren zählen.

    Aber bevor dass hier zu einem riesigen Öl-Thread ausufert (den ich mit meinem Halbwissen auch gar nicht füllen könnte) will ich mal lieber schnell mein Fazit ziehen:

    Viel wichtiger als die Viskositätklasse ist die MB-Norm, denn da wird ja gerade auch Praxisqualität und Langlebigkeit getestet. Wenn also ein Öl die MB 229.3 oder noch besser 229.5 Norm erfüllt, dann wird man es auch guten Gewissens in der A-Klasse verwenden können. Ich persönlich würde halt u.a. wegen des wesentlich schlechteren Schutzes bei kaltem Motor/Kurzstrecken keinesfalls mineralisches 10W-40 nehmen. Und wenn ich bei ähnlichem Preis z.B. zwischen Mobil 1 0W-40 nach MB 229.5 und Mobil 1 5W-30 nach MB 229.51 wählen könnte, würde ich das 40er nehmen. Aber ich glaube, bei dem letzten Punkt wird's dann fast esoterisch: Beide Öle bieten weitaus mehr Schutz als die minimal geforderten Öle. Wenn man es dann noch immer rechtzeitig wechelt und brav ans Warmfahren denkt, ist wohl bei der A-Klasse mit allen einigermassen ordentlichen Ölen die Wahrscheinlichkeit eines Motorschadens durch mangelnde Schmierung eher gering. Vorher segnet sie wahrscheinlich eh das Zeitliche, weil der/die Besitzer/in keine Lust mehr hat, schon wieder teure Reparaturen zu machen an Injektoren, Getriebe, Fahrwerksteilen, rostigem Blech oder was sonst beim Elch noch so gerne kaputt geht.

    Grüße,
    Sven
     
  18. Mrowka

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    Ich meinte natürlich das 0W-40 von Mobil1
     
  19. #18 Scanner, 14.11.2007
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    habe heute noch einmal gefragt...

    vollsynthetisch und synthetiesiert sind 2 begriffe fuer das identische produkt.
    das eine klingt schoener, weil moderner, also syntheseoel.

    rubber_duck:
    hab wegen dem ventilklappern nachgefragt - seit modellumstellung auf w169 wurde mb-seitig bauarttechnisch was geaendert das das nichmehr vorkommt, bzw mit den oelen harmonisiert... also war vorher schon "selten" ein problem.
    wuerde nur eines helfen das du nen motor aus w169 einbaust, wenn das moeglich waer^^ aber... lohnt sich ja nisch nur wegen dem oel, hehe :)
     
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  21. Luna

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    Hi, mein Elch rennt mit Mobil 1-O W 40 *thumbup*, und das hervorragend.
     
  22. #20 Scanner, 14.11.2007
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    SvenGoe:
    Richtig, Viskositaet ist nur ein kriterium. bessere kaltstarteigenschaften erzeugen auch geringeren spritverbrauch und verschleiss fuer kurzstreckenfahrer, zb 20km pendler. da sollte man immer das "duennere" oel nehmen.
    langstreckenfahrer kommen dagegen mit "dickerem" oel besser aus.
    wobei die oele durch schervorgaenge im laufe der ersten tage nach einfuellen schon so stark beeinflusst sind, das sie beim nachmessen eine niedrigere viskositaet aufzeigen. der gehalt an basischen komponenten ist der eigentliche "qualitaetstip".
    wird zb aufgrund der messmethode "TBN"(Total Base Number) bewertet, in dem mit PerChlorsre und einer Elektrode ueber eine Kurve titriert wird.
    Da gibt es "Kennwerte" die in Erfahrung sagen "von hier bis dahin ist es 1a, von da bis dort 2a" usw.

    was die xw30/xw40er angeht: wenn man hier von der gleichen marke redet... das diese 08/15-oele vom baumarkt (ich versichere aber das genau DAS markenprodukte sind... ;D ;D ;D) nicht das selbe wie shell darstellt...
    diese anbieter sind meist nur haendler und keine hersteller.
    viele gebinde kenne ich aus meiner ausbildungszeit in der produktion^^
    achso, additivqualitaet ist aber dennoch unterschiedlich zu "marke" des hauses.
    dennoch muss ja gewaehrleistet werden das das oel haelt was es verspricht - und die klassen werden alle eingehalten (theoriewerte).

    ja, was du da ueber die scherteste sagst... bei motorenoele sind die keine normwerte. da gibt es additive in denen chemie das ergibt, zb silikon(haltige)/oele. diese produkte sind aber speziell, da bleibt auch ohne sichtbaren oelfilm eine "oberflaechenbeschichtung" bestehen, welche schmiereigenschaften aufweist.
    das vw nicht derartige "sicherheitsgrenzen" einhaelt wie mb ist mir auch bekannt^^ aber das les ich das erste mal, das es da probleme gab - erklaert aber auch einiges aus meinem alltag :)

    wie bereits gesagt, synthetisierte oele oder vollsynthetisch ist das gleiche - wir kriegen alle basisoele aus der raffinerie... es wird alles hydrocracked, um eben eine gleiche molekuelstruktur zu gewaehrleisten, damit ein relativ gleichbleibendes produkt entsteht. ob nun "gekuerzt" oder "Neu zusammengesetzt" wird, es wird modifiziert, also synthetisiert. synthese bedeutet "zusammenbauen" grob uebersetzt, das gegenteil von "analyse", was auseinandernehmen bedeutet. daher analysiert man produkte, man nimmt sie "auseinander".
    somit sind heutzutage alle oele "synthetisch".
    der unterschied liegt hauptsaechlich daran ob ein stoff "seitenketten" abgenommen bekommen soll oder welche addiert. gibt aber mehr verfahren als HC dafuer, aber das ist schon das gaengigste.
    weiterer hinweis: altoele gehen ALLE zu den raffinerien, auch nicht mehr aufarbeitbare fehlproduktionen von zb uns. ab in raffinerie, egal was, haupstache kohlenwasserstoff. daraus laesst sich wie mit lego alles bauen.

    meine firma hat zb in der produktbezeichnung nen hinweis... alle haben inhalte von "syn".
    "mineraloel" gibs nimma. aus oben benannten gruenden. 10w40 ist vollsynthetisch... da is nixmehr mit mineraloelanteil (evt durch additive, aber unterhalb 30%, weit unterhalb). soweit ich weiss hat das kein hersteller, da eine mischbarkeit (norm weiss ich nicht auswendig) zwischen marken gewaehrleistet sein muss; bei mineralischen oelen ist das nicht immer moeglich. zb wuerden polyglykoloele sich niemals mit oelen aus poly-alpha-olefinen mischen. das waere im motor fatal.

    das basisoel ist wichtig als additivtraeger und macht nur geringfuegig was an der oelqualitaet aus. es traegt einen anteil and er langlebigkeit.
    es gibt additive zur scherstabilitaet, fuer reibwerte senken, aufschlaemmmittel, korrosionsverhinderer, viskositaetseinsteller uswusf. also bist du richtig, wenn du sagst die additive machen das aus.

    zu deinem resumé: absolut geb ich dir da recht.
    die oele von heute uebertreffen ALLE anforderungen bei weitem, so dass die kleinen wehwechen wie quitschen, scheppern, oder optisch stoerender rost die hauptprobleme der zukunft werden.

    nebenbei: verzeih mir das ich nicht "fachgerecht" shreiben kann, hab eine kleine schwaeche was fachwoerter angeht, kann besser umschreiben. aber was du schreibst hab ich 100% verstanden. kannst dich ja per pn melden wenn du da mehr interesse hast, halblaie mit scho fundiertem wissen gibs nich oft.
    kann aber in einer pn ausfuehrlicher werden, falls fragen sind - kann in der firma auf fragen von dir zb direkt eingehen - kein thema :)
     
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