W168 Werkstattbetrug? - Bitte um Eure Meinungen

Diskutiere Werkstattbetrug? - Bitte um Eure Meinungen im A-Klasse W168 (1997-2004) Forum im Bereich A-Klasse Forum; hallo liebe Leute, ich bin zwar kein Besitzer einer A-Klasse (habe einen Audi A2), aber eine Freundin (und auch mein Bruder besitzen) einen, sind...

  1. #1 dieselino, 04.10.2018
    dieselino

    dieselino Elchfan

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    hallo liebe Leute,

    ich bin zwar kein Besitzer einer A-Klasse (habe einen Audi A2), aber eine Freundin (und auch mein Bruder besitzen) einen, sind an sich sehr zufrieden damit und auch ich durfte einmal fahren und war sehr angetan.
    Ich habe ein paar Fragen zu Kosten und Notwendigkeit von Wartungsarbeiten, mir kamen die Rechnungen der A-Klasse meiner Freundin z.T hahnebüchen vor.
    Sie hat seit zwei Jahren einen A 160 (Ottomotor) EZ 28.2.2003 ich glaube langer Radstand (wenns sowas gibt), ist alleinerziehende junge Mutter, sehr knapp bei Kasse, kennt sich überhaupt nicht mit Autos aus und gibt dies bei der Werkstatt ihres Vertrauens auch offen zu. Sie will natürlich, dass Ihr Auto sicher ist (und macht daher übertriebenerweise jeglichen Service), bittet andererseits nur das nötigste zu machen und zu berücksichtigen, dass sie als Studentin mit Bafög knapp bei Kasse ist.
    Jetzt habe ich die Rechnung Ihres letzten Services gesehen und war schon sehr erstaunt:
    die (Scheiben)Bremsen hinten wurden gemacht (das zweite mal seit 2 Jahren - ich bezweifle mittlerweile dass das nötig war) samt Ankerbleche (mit Sicherheit auch nicht zwingend erforderlich) und auf der Rechnung wurden zusätzlich auch noch Trommelbremsbacken berechnet für die Handbremse. Das ist doch Verarsche? Der hat doch hinten nicht Scheibenbremsen und eine Trommelbremse gleichzeitig? Auch die Ankerbleche hinten, denke ich hätten nicht sein müssen, selbst wenn sie marode gewesen wären. Waren einige 100Euro allein dafür.
    Ich habe nun einige ältere Rechnungen durchforstet und festgestellt, dass die (freie) Meisterwerkstatt zweimal jährlich einen Ölwechsel machte (Fahrleistung 30.000km/Jahr). Bei so einer alten Karre ist das sicher nicht nötig, aber ist das überhaupt von den Intervallen laut Mercedes vorgeschrieben?? Alle 15´km beim Benziner? Meines Erachtens reine Geldmacherei.
    Zweimal wurden in den letzten zwei Jahren die Zündkerzen gewechselt (kein Grund angegeben). Kann das gerechtfertigt sein??
    Dreimal die Spur eingestellt, weil man jedes halbe Jahr neue Sachen entdeckt hat, die man offensichtlich ein halbes Jahr vorher noch nicht sah: es wurde hinten und vorne die Federn gewechselt (allerdings keine Aussage, dass die gebrochen gewesen wären), Stoßdämpfer gewechselt,...einige Fahrwerksteile getauscht. Jedenfalls immer so, dass es maximal teuer wurde. Es wurden zig Lämpchen getauscht, zweimal die Batterien für die Funkfernbedienung, Sommerreifen und zwei Winterreifen verkauft.
    Nun sollen laut Aussage die eingelagerten (!!) Winterreifen "durch" sein und müssten ausgetauscht werden. Meine Freundin hat dem Meister geglaubt und wollte sich nun schon ungesehen neue verkaufen lassen. Das konnte ich jetzt wenigstens noch verhindern als ich nachvollzogen habe, dass die erst 20.000km runter hatten.

    Auch das Einlagern (leider hat sie keine Möglichkeit sie selber einzulagern) ist eine unverschämte Abzocke:
    pro Halbjahr 40€ netto, aber es kommen noch die obligatoriche Reifenreinigung für 25€ dazu und standardmäßig immer zwei Reifen auswuchten und Montage/Demontage, insgesamt also gut 100€ pro Halbjahr. Ich wette, dass der nie einen Reifen ausgewuchtet hat, sondern diese Position in der Rechnung standardmäßig aufführt. Es wäre schon ein Zufall, dass immer genau zwei Reifen eine Unwucht hätten...
    Leider hat meine Bekannte mangels Kenntnis und Mißvertrauens die Rechnungen nie hinterfragt.
    Auch wenn einige Reparaturen zu vertreten sind und preislich ok sind wurde sicher vieles berechnet, was nicht gemacht wurde und vieles gemacht, das sicher nicht nötig war. Jedenfalls wurde meist nicht im Sinne der Kundin kostensparend nur das nötigste zu machen agiert, sondern unnötige Sachen aufgeschwatzt.

    Ich wäre sehr dankbar über Eure Meinung, vor allem bzgl der Trommelbremsen hinten (ich glaube da hat er wirklich betrügen wollen), der Ölwechselintervalle und Anfälligkeit der Zündkerzen, Haltbarkeit der Bremsbeläge hinten, Haltbarkeit von Winterreifen,..
     
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  3. #2 displex, 09.10.2018
    displex

    displex Elchfan

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    Also das mit den Bremsen kann ich bestätigen, das ist genau so.
    Hab ich bei mir selbst gemacht, Ankerbleche Scheiben und Beläge der Scheibe und Handbremse. War bei mir wirklich notwendig, auch die Bremsschläuche waren fällig BL 2004 lange Version
    Es ist nicht selten dass die Scheiben hinten zu jedem TÜV neu müssen.
    Liegt aber nicht am Verschleiß sondern am Rost.
    Wenn die Scheiben auffällig sind, also rostig riefig ... wegen Mischung aus Regen Salzwasser und wenig fahren passt das.

    Würde mir aber anhand der vielen kleinen Dinge eine andere WS suchen
     
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  4. #3 Heisenberg, 09.10.2018
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    Nein!
    Die Handbremse liegt als Trommelbremse in den Scheiben.
     
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  5. #4 Bastelolaf, 09.10.2018
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    Mahlzeit, also 3 mal Spur einstellen ?( war die ersten 2 x der Praktikant dranne :D? 1 mal ist ok ,wenn sie die Stoßdämpfer gemacht haben !und wenn se scheiße genau haben fahren sich die Reifen einseitig ab , aber das sollte dann aus kulanz gemacht werden .Zündkerzen muss man halt mal wechseln und beim öl sollte man halt auch nicht sparen , Grad bei kurzstrecken a Klassen haste sonnst Ruck zuck ölschlam drinnen , sieht aus wie Butter im Ventildekel. Naja und reifen können halt auch purös werden bei wenig Kilometern , müßte man sich ankuken . Frag nicht wat ick die letzten jahre in unsere karre investiert hab , nur an teile und zeit hier im forum bzw. Unterm auto *thumbdown* aber probier ne andere Werkstatt, warum nicht !
     
  6. #5 dieselino, 10.10.2018
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    danke für die Antworten.
    ist es wirklich so, dass die A-Klasse hinten eine Kombination aus Scheiben- und Trommelbremsen hat. Gibt´s da keinen Widerspruch im Forum? Also ich habe schon einige Autos gehabt und Bremsen gemacht, aber dass an der Scheibenbremse hinten auch Trommelbremsbacken vorhanden sind....
    Ich muss mir das mal genauer ansehen.
    Nochmal wegen der Fahrleistung: sie fährt 30.000 km. Sie wohnt auf dem Land und fuhr kaum Kurzstrecke. Insofern dürften die Bremsscheiben nicht wegen mangelnder Benutzung riefig werden. Sie fährt allerdings sehr defensiv.
    Und ich glaube nicht, dass Reifen nach zwei Jahren und 20.000km (Winterrreifen) porös werden.

    und zweimal innnerhalb etwa 40.000 km Zündkerzen wechseln...? Ich kann mich nicht erinnern, dass das bei unseren Benzinern je nötig war (klar, man kanns machen - ebenso wie den Ölwechsel alle 15.000km). Aber wenn man explizit darauf hinweist, nur die wirklich nötigen und lebenswichtigen Dinge zu tun.......dann gehören Ankerbleche für 400Euro (mit Arbeit brutto) für mich auch nicht dazu.
    Sind Ölwechsel alle 15.000km vorgeschrieben?
     
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  7. #6 Heisenberg, 10.10.2018
    Heisenberg

    Heisenberg Moderator

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    Auch bei BMW ...
     
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  8. doko

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    Hallo,

    das bei vielen Autos mit Scheibenbremsen hinten für die Feststellbremse ( landläufig: Handbremse ) eine kleine zusätzliche Trommelbremse innerhalb der Bremsscheibe eingebaut wird ist eigentlich ein alter Hut. Das sollte bekannt sein, zumindest ausserhalb der VAG Szene.
    Der Tausch der Ankerbleche hängt auch mit dieser Bremsenkombination zusammen.
    Wenn das Auto älter wird können die Löcher, in denen die kleinen Haltefedern der Bremsbacken stecken, sich durch Korrosion weiten. Dann halten diese kleinen Federn nicht mehr die Bremsbacke an den Ankerblechen und klappern innerhalb der Trommel umher. Außerdem ist die Bremswirkung der Handbremse eingeschränkt. Da hilft nur der Austausch der Ankerbleche, oder eine Eigenkonstruktion ( das macht eine Werkstatt üblicherweise nicht ).

    Wenn ihre Bekannte sehr Zaghaft fährt bzw. bremst wird die hintere Scheibenbremse kaum benutzt. Dann nutzt nicht die Scheibe wegen Verschleiß ab sondern durch Rost. Spätestens der TÜV meckert dann über ein mangelhaftes Tragbild. Also, neue rein. Und in Zukunft mehr und stärker bremsen.

    Ein Ölwechsel mit Filter alle 15.000 km ist absolut sinnvoll und verlängert das " Leben " dieser kleinen Mercedes Motoren. Siehe Beiträge zum Thema Steuerkette.
    Sogar VW ( Audi, Seat und Skoda werden folgen ) hat inzwischen seine Händler inoffiziell angewiesen bei Autos mit Steuerkettenmotoren ( TSI, TFSI, usw )alle 15.000 km unbedingt das Motoröl zu wechseln und den Longlife Service abzuschalten. Denen wurden die Garantiefälle für ausgeleierte und gerissene Ketten zu teuer.

    Klaus
     
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  9. #8 Bastelolaf, 10.10.2018
    Bastelolaf

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    Kann mich da Doko nur anschließen, bei Daimler haben sie sogar gesagt alle 10.000km letzte Woche . Hab Steuerkette und den ganzen quatsch erst letztes jahr gemacht die war so lang nach 120th km das der kettenspanner voll draußen war , war nen Spaß kann ich nur sagen , da sollte man nicht die 30 Euro sparen :] so und zündkerzen alle 4 Jahre oder alle 60 thkm steht im Handbuch, war mir jetzt nicht mehr ganz sicher :huh:!ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
     
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  10. Tombox

    Tombox Elchfan

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    Das sich hier Leute opfern und wirklich ernsthaft auf solche Beiträge antworten.
    Das kann man diesen netten Menschen hier wirklich zu gute halten...

    Es geht um eine jährliche Fahrleistung von 30tkm... Da beschwert man sich über Verschleiß?
    Frage nach Wartungsintervall - bei vorliegendem Serviceheft?
    Winterreifen die nach 20tkm noch wie neu sind? - Die will ich sehen. *warez*
    Ragemode bei absolut null technischem Verständnis... Ich bin zwar auch kein gelernter KFZetti aber sowas hab ich selten gelesen...
    Mir scheint der Themenersteller wechselt das Auto vor der Wartung oder der A2 (ich mag ihn nicht Audi nennen) bekommt keine. :thumbsup:
     
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  11. Obi

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    Hallo @dieselino ,
    so im großen und ganzen ist Deine Angst vor Abzocke wohl unbegründet.
    Einmal zum Vergleich ein paar Ölwechselintervalle:
    -Käfer meines Wissens 5000km
    -VW Wirbelkammerdiesel CS, JX und KY jeweils 7500km
    -VW Wasserboxer von ursprünglich 7500km auf 15000km angehoben (Stichjahr muß ich nachsehen, habe den letzten DG etwa 2003 verkauft)
    -Suzuki Swift 1.0 von 1995 10000km

    Über das Kerzenwechselintervall kann man sich lang und fruchtlos streiten. VW schreibt beim Wasserboxer 30000km vor. Man kann sie aber auch drin lassen, bis sich Startprobleme einstellen und dann läßt man, so man denn sich die Mitgliedschaft in einem Automobilclub oder den passenden Schutzbrief bei der Versicherung spart, das gesparte Geld beim Pannenhilfsdienst.
    Wie lange die Kerzen im Elchmotor halten, weiß ich nicht, eventuell leiden die aufgrund ihrer kleineren Abmessungen stärker und fliegen eben entsprechend schnell wieder raus.

    Generell vergammeln auf der Hinterachse von "Frontkratzern" die Scheibenbremsen schneller als sie verschleißen.
    Mein Bruder kann mit seinem T5, der mehrmals im Jahr von Bayern nach Pieria und zurück fährt, genauso wie mein Vater mit seinem A6, der oft Monate nur als rollende Einkaufstasche sein Dasein fristete, ein Lied davon singen.
    Angeblich kann man die Sache mit dem Rost an den Bremsscheiben beeinflussen, indem man bewußt täglich einmal, statt auf die Ampel im Schubbetrieb zuzurollen, länger auf dem Gas bleibt und die letzten 20 bis 30m beherzt herunter bremst, damit sich die Hinterradbremse nicht buchstäblich zu Tode langweilt.
    Vom W124 und etlichen BMWs ist mir bekannt, daß da, wie @doko es auch schreibt, eine Feststell-Trommelbremse in die Betriebsbrems-Scheibe integriert ist.
    Mir selbst kommt es vor, als baute sich jeder Hersteller eine ABM in seine Hinterradbremsen ein.
    Bei meinem VW 245 von 1986 wurden die Hinterradbremsen einen Zeitraum, den Kinder von ihrer Geburt bis zu Einschulung durchleben, nur zum 2-jährig durchgeführten Wechsel der Bremsflüssigkeit angefaßt, bis ich den Handbremshebel zu hoch ziehen konnte und sich die Sperrklinke aushängte.
    Dann sah ich, daß links der Klinkenmechanismus der Nachstellung schwergängig war und rechts der Bremsbelag schon so dünn war, daß er, wenn er denn nicht geklebt gewesen wäre, schon lange akustisch auf sich aufmerksam gemacht hätte.
    Beim W168 mit dem 140er und 160er Ottomotor hast Du eine vergleichbare Konstruktion, die scheinbar ewig hält, aber eben auch einen ziemlichen Rundumschlag verlangt, wenn sich die jahrelange Vernachlässigung bemerkbar macht .
    Was den Reifenverschleiß angeht, kann ich Dir sagen, daß PKW-Reifen nicht auf die Lebensdauer von LKW- und Transporterreifen kommen.
    Beim vorhin erwähnten A6 haben die hinteren Reifen wohl ihre 50000km gehalten, aber der 103kW-Motor sorgt auch dafür, daß die auf der Vorderachse doppelt bis 3 mal so schnell herunter sind.
    Davon, daß ein Gewebebruch dank Bordsteinkontakt einen Reifen nach 15000km unbrauchbar machte, war noch nicht einmal die Rede.
    Was die Reifenlagerung angeht, komme ich beim Stundensatz von Mercedes-Benz in Donauwörth mit dem von Dir genannten Tarif ziemlich genau auf die Personalkosten für's Ein- und wieder Auslagern.
    Mit dem Betreiber der auf der anderen Seite der alten B16 gelegenen freien Werkstatt, der nicht einmal die Hälfte für die Stunde Arbeit verlangt, habe ich anhand der von mir getroffenen Annahmen alle möglichen Sachen wie Betriebsmittelverschleiß, Miete, Energiekosten aller Art und natürlich auch Personalkosten (er als selbst mitschraubender Chef mit seiner Frau als in dem Sinne nötige, aber scheinbar unproduktive Bürokraft eingeschlossen) kalkuliert und festgestellt, daß die Sache sich eher knapp ausgeht.

    Wer nicht selbst schrauben kann oder will muß wohl den Tod sterben, daß gut und 100% (betriebs-) sicher nicht besonders gut mit kostengünstig auf biegen und brechen vereinbar ist.

    gRuß,
    Obi
     
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  12. #11 dieselino, 13.10.2018
    dieselino

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    ja erst mal vielen Dank für die Antworten.
    Es ist wirklich sehr nett, dass ihr Euch die Zeit dafür genommen habt.

    Ich hatte mich eigentlich schon am Mittwoch für die ganzen kompetenten Antworten bedanken wollen, mein Text wurde aber leider nicht hier hochgeladen. Hoffentlich klappts diesmal.

    ja ihr konntet sehr weiterhelfen und ich habe wieder etwas gelernt.
    Habe das nicht für möglich gehalten mit der Trommelbrems-/Scheibenbremskombi hinten. Da bin ich jetzt sehr kleinlaut. Danke auch für den Videolink

    Bin auch überrascht, dass der eine Steuerkette hat. Den Hype um Steuerketten kannte ich nur von BMW und den VAG Ottomotoren seit den letzten 10-15 Jahren, in Folge vielfacher Zahnriemendefekte. Und VW kehrt reumütig wieder zu den Steuerriemen zurück, nachdem sie auch keine Ketten können.

    Ich bin da was Ölwechsel anbelangt sehr nachlässig. Habe bei meinem gebraucht gekauften A2 (3-Liter Auto - Diesel) erst letzten Winter nach sechs jahren das erste mal Öl gewechselt (kein Ölverbrauch, also auch keine stetige Erneuerung durch Nachkippen). Das sollten heutige Motoren aber auch abkönnen. Mein A2 hat allerdings auch keine Steuerkette, die geschmiert werden will. Ölwechselintervalle unter 15000km waren früher natürlich gang und gäbe aber heute kenne ich das eigentlich nur von Extremmotoren wie im Bugatti. Moderne Motoren verlangen heute doch dank longlife Öl nur alle 30´km aufwärts nach neuem Öl!?
    Bei so einem alten Karren (wie die A-Klasse oder mein A2) geht man doch auch nicht mehr in die Vertragswerkstätte und macht jeden Service nach Vorschrift.

    Bzgl Reifenverschleiß bin ich auch sehr überrascht. 20.000km halte ich für sehr sehr kurz vor allem für ein recht kleines leichtes Fahrzeug mit relativ großen Pneus (selbst wenn man 4mm Restprofiltiefe annimmt).

    Aber geschenkt:
    Ich muss in einigen Punkten meine Meinung in Bezug auf die Werkstatt ändern. Andere kleinere Punkte bleiben und sind trotzdem Geldschneiderei. Die Werkstätte ist auf dem Land und allein 200Euro jährlich fürs Einlagern von Reifen halte ich auch für sportlich..
     
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  13. #12 Robby64, 12.09.2020
    Robby64

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    Hi , ihrs, hab Ankerbleche in die Suche eingegeben und bin hier gelandet. Hab meine Hinterachse gemacht (w414), Dabei festgestellt das die kleinen Federaufnahmen unten von der Handbremse durchgegammelt waren. Das heisst die Federn sind schon rausfallen und die unteren Beläge weggekippt und haben die Bremstrommel innen schon beschädigt und die Bremsbacken trugen nur noch vielleicht 30 prozent. Man hört das auch wenns hinten leicht schleift. Oder wenn man die Federhaken nicht mehr sieht (von aussen, unten). Hmmm , was mache ich also in meiner Not? Ich fahr doch Terracan und der hat auch die Handbremse in der Scheiben / Trommelbremse, nur eben etwas massiver. Und dieser Bremsenkitt hat wie Opel zum Beispiel solche Stift mit Federn und Rastteller. Also Muttern gesucht vom Tankschutz Terracan, Das sind 8 Mutter mit einer Scheibe verdickt auf der einen Seite. Da passen exact die Stiffte rein. Also kurzer Hand die Mutter hinten ans Ankerblech und den Stift durchgefädelt Die Feder etwas gekürzt vom Terracan und drauf auf die Bremsbacke, den Stifft hab ich etwas abschleifen müssen das er durch das Langloch der Bremsbacke passt. Den Verrieglungsteller drauf und verriegelt. WOW... Tausendmal besser beim anfädeln (wers schonmal gemacht hat weis was ich mein) und völlig easy zu machen. Das Zubehör kostet nicht mal 8 euro vom Terracan. Das schönste... sieht echt sehr Professionell von innen und aussen aus. Ist auch stabil und tausendmal besser als das Gedödel von Benz . Da die Mutter mit der dicken Scheibe innen am Ankerblech flächig anliegt, kann die auch nicht mehr durchrosten, einfach nur ..... cool .... Ich dacht ich sags euch mal, weil die Ankerbleche ja richtig Kohle kosten und der Aufwand ja auch Geld kostet die zu wechseln... Ich überleg gerade, ob ich das bei den oberen auch mach. Dann poste ich ein Bild. Kann leider keinen (noch) Link hier setzen... ein gesegnetes Wochenende noch..
     
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  14. Reneel

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    Hallo Robby,
    ich bin "stinkesauer", dass einige versucht haben dir auszureden, dass da keine Abzocke im Spiel war.

    Zitat: "Sie hat seit zwei Jahren einen A 160 (Ottomotor) EZ 28.2.2003" und in diesen 2Jahren rund 60.000km bei defensiver Fahrweise so eine Menge Geld auszugeben ist wie du selbst meinst "hahnebüchen", auch bei einem zur Tatzeit 15 Jahre alten Auto.
    Das hört sich an wie ein zuvor nie gewartetes Auto mit mehreren 100.000Km.
    Es stimmt, die Bremsanlage hinten ist Schrott, wenn man nicht vorbeugt:
    Möglichkeit 1 wäre, ständig 4 Sack Zement im Kofferraum spazieren fahren, Kostet aber einiges an Mehrverbrauch bei einem Kleinwagen.
    Möglichkeit 2, so haben wir vorgebeugt; ca ein mal pro Woche auf geeigneter Fläche schnell rückwärts fahren und eine Vollbremsung durchführen; dann kein Problem mehr mit der Hinterradbremse.
    Aber auch bei einer alten Vergammelten nicht gewarteten Kiste muss es auf 60.000km reichen:
    ---2 mal Service
    ---1 mal Bremsen hinten
    ---1 mal Bremsen vorne
    ---1 mal Zündkerzen
    ---1 mal Spur einstellen
    ---1 mal Federn und, oder Stoßdämpfer, das kann bei hoher Laufleistung passieren
    ---1 mal Winterreifen, 1 mal Sommerreifen, aber nicht mehr
    Denn wenn diese Arbeiten wirklich gemacht (und nicht nur berechnet) wurden und auch kein "Müll" verkauft wurde müsste es auf jeden Fallmin für 60.000, besser für 100.000km erledigt sein.
    Zweites großes Problem bei unseren nacheinander gefahrenen W 169, ROST am Unterboden unter der Abdeckung und an allen Türen, sowie am Tank (die aber beide auf Kulanz erneuert wurden).
    Wenn die Werkstätten das nicht hinbekommen; ANDERES AUTO FAHREN;
    wie z.B. unsern derzeitigen Renault Scenic III, anbei aufgelistet die Reparaturen über z.Z. 238.000km:
    Zitat: "zur Zeit 1,5 dci aber 95PS
    Verbrauch 5,0l (es geht aber auf Langstrecke auch mit 4,0l), ist aber im Anfahren sehr schwach
    bei 153.000 Zahnriemen und zum ersten Mal hinten Bremsklötze hinten (nicht die Scheiben; aber auch keine elektrische Feststellbremse)
    bei 124.000 Bremsbeläge vorne (nicht die Scheiben)
    am Wochenende zwecks TÜV bei 238.000 Bremsbeläge vorne (nicht die Scheiben) hätten aber noch 15 oder 20.000 gehalten; aber ich denke, dass er noch ohne Scheibenerneuerung durchkommt.
    Leider Mängel beim letzten TÜV 191.000:
    ---Nicht löschbarer Fehler im Abgassystem: 2 Glühkerzen defekt, gleich alle 4 erneuert!
    ---Federbruch hinten links (die letzten 10cm) beide Federn hinten erneuert!
    Das war es; so preiswert haben wir nur noch1 Mal mit einem CX Turbo Diesel gelebt."

    Sei bei den Rechnungen wachsam, (geheim markierte Altteile) aushändigen lassen und wehre dich!

    Gruß
    RENE
     
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  15. #14 Robby64, 13.09.2020
    Robby64

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    Lieber Rene, Hi, habs gelesen, aber das betrifft mich nicht, ich kann das teilweise auch nachvollziehen, das vom Themenstarter. Mir geht es hier um die Ankerbleche, wo die Federn, das heisst die Spitze von der Feder, die Ankerbleche ruiniert über die Zeit, dadurch die Bremsbacken wegkippen und das Rad blockieren kann. Grundlegend, wenn Werkstätten herummogeln, was kann das Auto dafür? Zu den vergammelten Bremsscheiben kann ich nur sagen, meistens sind es schwergängige Bremssättel, LABs, Kolben und Luft im System. Ein bis`chen Pflege reicht. Und auch ein Ja, zum Altteile aushändigen lassen. Gott segne uns ...
     
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  16. #15 Christian Martens, 13.09.2020
    Christian Martens

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    das ist hier ein alter thread und die neue Geschichte mit den "Unterlegscheiben" von Robby64 sollte ausgelagert werden, damit das nicht im allgemeinen Rauschen untergeht. Könnte das jemand mit MOD-Rechten bitte machen?

    Danke,
    Christian

    p.s.
    Ich kann mich nicht zurückhalten und muss zum ursprünglichen Beitrag doch noch was schreiben:
    Ein Neuwagen braucht kaum Pflege, trotzdem fahren damit alle in die Vertragswerkstatt - zumindest solange die Garantiebedingungen dies vorschreiben.
    Eine "alte Karre" jedoch, die schon 15+ Jahre und um die 200tkm auf den Achsen hat - die braucht Pflege und Zuwendung, damit sie auch weiterhin zuverlässig fährt. Mit entsprechender Pflege wird so ein Auto dann auch deutlich länger in Benutzung bleiben können als ursprünglich vom Hersteller vorgesehen. Aber das kann jeder halten, wie er will und ich bin da ziemlich old school ;)
     
  17. Reneel

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    Pardon Robby,
    die Anrede
    Pardon Robby,
    die Anrede sollte natürlich "dieselino" heißen;

    was aber nach wie vor Bestand hat,
    erneuerte Verschleißteile müssen weit mehr als 60.000 halten,

    und,
    die A Klasse ist kein normales Auto,
    man muss bei den Schwachstellen, die sie hat entsprechend vorzubeugen wissen; das sind Sachen, die in keiner Betriebsanleitung stehen und die auch nicht im Wartungsplan von MB aufgeführt sind.
    G
    RENE
     
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  19. #17 Heisenberg, 13.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 13.09.2020
    Heisenberg

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    Warum? Es wird auf einen alten Fred geantwortet, dann kann man die Unterhaltung auch im alten Fred weiterführen!
    Ich habe auch gerade erst mal auf Seite 1 Einsteigen müssen.

    Lesen soll bekanntlich nicht Schaden!
    (Andere Studien dazu liegen mir jedenfalls noch nicht vor ;-) )

    *kratz* Warum Cremst und Ölst du dann "Neue" Babys?
    Warum Rennst du mit diesen zum Arzt sobald es Fiebert?

    Neuwagen benötigen gerade in der Anfangsphase viel Pflege und Zuneigung! ;-) und ganz besonders Aufmerksamkeit.
    Doch!
    Sie hat 4 Räder und ein Lenkrad, einen Kofferraum und mindestens 2 Sitze sowie einen Verbrennungsmotor.
    Sie ist ein Normales Auto :D Nur eben mit EXTRAS! (in jeder Beziehung)
     
  20. #18 Schrott-Gott, 13.09.2020
    Schrott-Gott

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    Hier eine mögliche Lösung für W414, W168 und evtl. andere - von Robby64 :

    -
    Wer mag, kann es nachmachen, wer nicht, lasse es einfach !
     

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